Das bedeutet dann eben immer auch eine CAT Trommel mehr zwischen FOH und Bühne.
Hattest du nicht eh vor ein paar Jahren schon mal was mit Multi-Cat auf dem Radar?
Das bedeutet dann eben immer auch eine CAT Trommel mehr zwischen FOH und Bühne.
Hattest du nicht eh vor ein paar Jahren schon mal was mit Multi-Cat auf dem Radar?
So einen „Geist“ hatte ich letztens auch an der Avantis bei den Reglern an der Seite.
Einmal dran gedreht, dann war‘s vorbei.
Gibt`s doch komplett gleich mit Fotoklemme...
funktioniert auch grundsätzlich - allerdings hält die mehr durch Kraft als durch Passform, was u.U. nicht so gut für‘s Material ist.
Und der Knebel von der Spannschraube klappert.
Hier gibt es schon mal die eine Hälfte für 1/3 des Preises:
Könnte man auch gut mit einer MKV87 kombinieren.
Für Mikrofonsammler wie euch ist das vermutlich uninteressant... ![]()
Ich denke, das ist vor allem dann interessant wenn man den Bestand übersichtlich halten und auch mal andere basslastige Instrumente als nur Kickdrum verarzten muss/will.
Sollte ich mir mal wieder ein Mikroset zulegen, käme das auf jeden Fall in die nähere Auswahl.
Ich habe gerade gesehen: Mein olles e602, das ähnlich geshaped ist, macht laut Specs in der Richtcharakteristik untenrum ja ordentlich die Kugel, während das D6(x) da stärker und vor allem gleichmässiger gerichtet ist - kann das jemand bestätigen?
(In der Trettrommel ist das ja egal, aber für andere Anwendungen vllt. nicht uninteressant)
An sich finde ich "der Gerät" auch heute noch ok. Ich finde aber auch, dass es Behringer leider verschlafen hat, einen zeitgemässen "MK-II" auf den Markt zu bringen. Wäre ich Behringer, gäbe es heute folgende Geräte:
DCX 2-4 (2 Inputs, 4 Outputs)DCX 2-6 (2 Inputs, 6 Outputs)
DCX XY (Inputs und Outputs in 4er Slots frei konfigurierbar)
Zuviel verschiedene Hardwaredesigns, das kostet nur unnötig Geld.
Ich würde eher eine Controller Matrix Firmware für XR/MR18 programmieren. ![]()
Ja, ich bin mir der Schwächen in der Methodik durchaus bewusst ![]()
Das war eher so etwas wie eine Schnapsidee (nur ohne Schnaps), die ich nicht wieder vergessen wollte und deshalb musste es halt schnell gehen.
Am Anfang stand nach dem Ausfall einer Stagebox am Sonntag eigentlich nur die Frage was wohl am häufigsten ausfällt.
Wenn ein ernsthaftes Interesse besteht, das etwas "wissenschaftlicher" anzugehen, können wir uns ja hier gerne über das Wie austauschen und zusammen etwas auf die Beine stellen.
Mal so zum Spass, aus purem Interesse:
(ich weiss gerade nicht ob email-adressen gespeichert werden, wenn man im Browser mit einem googlekonto eingeloggt ist - im Zweifelsfall einfach als Inkognitofenster öffnen)
(ich hätte ja lieber die Forumsumfragefunktion genutzt, da hätte ich das aber auf mehrere Beiträge aufteilen müssen)
ich hab dafür mein flip-case
Aber doch nicht bei nem QL1/SQ5/6 usw…. 😂
Deswegen bin ich ja notorischer „Kleinpult-am-Boden-aus-dem-Case Herausnehmer“ 🤣
Bei dem was so manches QL1 Case wiegt… 🙄
Ps: Mein DM7 mit dickem Case damals konnte ich hingegen relativ locker alleine hochwuppen, solange der Tisch stabil genug stand. Das war sogar einfacher als es zu zweit hochzuheben. Grösse kann also auch Vorteile haben.
Nur der Deckel ging nicht alleine runter 🤣
Sehe ich anders, die von Falco verlinkten Dokumente zumindest wie ich es verstanden habe auch.
Die darf man gerne lesen
Wenn ich dann selbst den Fehler mache mehr zu heben kann ich das nicht dem Gerät anlasten.
Das Gewicht der Geräte ist überschaubar.
Naja, dein Beispiel mit dem 32A-Kabel und dem Koffer ist da aber gerade kontraproduktiv 😉
In den meisten Fällen reichen ja auch kleine Rollwagen oder Sackkarren. Da hat unsere Laut&Hell-Branche (Messe vllt. mal aussen vor) schon ein klares Defizit, im Vergleich zum Broadcaster z.B.
Abgesehen davon, dass immer mal was kaputt gehen kann...
Konzertsaal im sechsten Stock
Da gibt's keinen adäquaten Lift?
Erinnert mich spontan an das hier:
Als ich das Ding zum ersten Mal gesehen habe, hat damit 1 Mann alleine einen Steinway D (halbe Tonne Gewicht) abgebaut und locker über 2 Stockwerke durch's Treppenhaus gefahren.
Seiner Aussage nach die am besten investierten 10'000,- Euro (oder 20?) die er je für irgendetwas hingelegt hat.
Aber meistens kommt dann doch 1x Chef mit Muskeln plus noch ein Muskelberg und man kann schon mal den Eimer holen um den Schweiss vom Boden aufzuwischen.
Oder 1x Chef + 1x Hilfsarbeiter und dann muss man noch mit anpacken, damit die mit dem Ding nicht umfallen, weil die Rampe an der Bühne doch etwas mehr als 10° hat... ![]()
man nimmt ja dann doch gerne mal das 32er Kabel und noch einen Koffer in die andere Hand usw.
Da reicht die Wanderhilfe aber nicht mehr aus, da musst du auch den Rücken stützen.
So etwas (also mit Rückenstütze) wäre m.E.n. für manche Auf-/Abbauszenarien ohne Zugang für Hilfsmittel wie Stapler etc. interessant. Den schlimmsten „Aua Rücken“-Moment (4-5 Wochen oder so) hatte ich mal nach einer Aktion mit ganz viel Technik auf einer Indoor-Tribüne auf Podesten über den Sitzreihen. 1-2 falsche Drehungen und der Spass war vorbei.
Ich war zumindest mal in einem deutlich grösseren Raum, da waren 4 oder 6 Stück unter die Decke geschraubt.
Ich könnte bei Bedarf mal schauen wer das gemacht hat.
Wobei, noch mal nachgedacht, so sehr viel grösser war der Raum auch nicht…
...ist bestimmt wie bei Windows:
Gerät abstecken, nochmal anstecken, dann findet das System eine neue Hardware und installiert den Treiber neu...
...und dann funktioniert es immer noch nicht, weil sich irgendwo hinter den geöffneten Programmen (z.B. PPT) ein nicht sichtbares Fenster geöffnet hat, in dem der Rechner danach fragt, was man denn jetzt gerade eingesteckt hat... ![]()
Abbildung 17-19:
Wenn die Sinusleistung das Maximum beschreiben würde, dann würde bei einer Kickdrum ausser einem seichten dünnen „Plöpp“ nicht mehr viel rumkommen.
Ähm... trennt doch mal "Wordclock" und "PTP"
(Wordclock = Taktgeber "Metronom" für's Zusammenspiel im lokalen Umfeld,
PTP = Absolutzeit "Kalender + Tageszeit" (oder für Trekkies auch "Sternzeit") für's synchronisierte Starten des Metronoms innerhalb unserer Milchstrasse)
Wenn also das Pult Clock Master (PTP Master ?) ist, nutzt es seine eigene Clock - genau die, die auch im Netz verteilt wird.
Das ist ist nämlich gerade höchst missverständlich - man sollte "Pult" und Dantechip als separate Einheiten ansehen, auch wenn sich der Dantechip im Controller als das Pult ausgibt:
- Das Pult kann nur Wordclock - dem ist die Sternzeit egal
- Das Netzwerk kann nur PTP - eine überall synchrone, zeitlineare Taktübertragung hätte gar keine Chance
- Der Dantechip bildet die Brücke aus beidem. I.d.R. generiert dieser aus dem PTP eine Wordclock für das angeschlossene Gerät. Ausser wenn irgendwo "Sync to external" genutzt wird, dann geht das an der Stelle umgekehrt.
btw. - ich finde diese Erklärung hier zum Thema PTP recht gelungen:
Also wäre es in dem Fall im Grunde sinnvoller, wenn der Master gar nicht das Pult wäre, sondern einer der Empfänger...