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Beiträge von audiobo

  • AVB Academy - Milan/AVB knowledge base

    • audiobo
    • 17. März 2025 um 14:53

    Ja, gut... wenn du als maximal zulässige Abweichung 1/4 Periodendauer bei 20kHz definierst, darfst du immerhin einen Offset bis 12.5µs haben. Das entspricht einem Wegunterschied von 4.5mm.

    Ich bezweifle, dass das bei einer realen Beschallung mit verschiedenen Temperaturzonen, Luftbewegung, unperfektem Abstrahlverhalten usw. auffallen würde.

    Schnell modulierend wäre es halt schon eher auffällig.

    Wenn wir jetzt noch von der Arraysituation ausgehen, dann wird bei einem halbwegs sinnvollen Setup vermutlich nur durch die Auslastung des letzten Switches die Differenz im PTP bei den Empfängern bestimmt, oder sehe ich das falsch?

  • Digital-Amps: Perpetuum Mobile?

    • audiobo
    • 16. März 2025 um 17:50

    ChatGPT kann nicht mal bis 5 zählen, vergiss das.

    Die passenden Stichwörter dazu lauten Crestfaktor, RMS, Peak

    Wenn eine Endstufe 10.000W peak macht bei einem Crestfaktor von 12dB, dann beträgt die RMS-Leistung gerade mal 624W.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 16. März 2025 um 13:50
    Zitat von wora

    aber heute dürfte ein ruhiger tag werden ... wir haben gerade eine fremdproduktion im haus.

    Zitat von wora

    statt leute zu entlassen, würde ich sie lieber an den stellen einsetzen, wo es hakt.

    Dann kannst du ja nebenher noch die Buchhaltung für den Laden erledigen...

    iron

  • AVB Academy - Milan/AVB knowledge base

    • audiobo
    • 15. März 2025 um 16:25

    Ah ok, das heisst die Clock von der Audinate-Platine richtet sich erst einmal 100% nach dem PTP?

  • AVB Academy - Milan/AVB knowledge base

    • audiobo
    • 15. März 2025 um 12:41

    Eine Frage die für mich irgendwie immer noch nicht richtig beantwortet ist:

    Führt PTP-Jitter zu Samplingjitter, ja oder nein? M.M.n. sollte die Wordclock im Empfänger eine gewisse „Trägheit“ bei der Anpassung aufweisen damit das nicht passiert.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 15. März 2025 um 11:31
    Zitat von wora

    ja, das wäre sicher eine gute sache.

    aber die bloße androhung von streiks hat ja diesmal nicht mal dazu gereicht, dass die arbeitgeber überhaupt erstmal ein angebot vorgelegt haben... aber da kam nix, null komma nix.

    die nächste stufe nach der drohung muss dann leider der streik sein - sonst ist es wie mit kleinen kindern: wenn es keine konsequenzen gibt, wird man nicht mehr ernst genommen.

    "Lieber Gesetzgeber

    Die momentane Situation bzgl. Tarifverhandlungen ist leider untragbar - es kann und darf nicht sein, dass wir wiederholt das öffentliche Leben und die Volkswirtschaft einschränken müssen, weil sich unsere Verhandlungspartner [oder sollte man da lieber -gegner sagen?] nicht auf Verhandlungsgespräche einlassen wollen.

    Wir schlagen folgende gesetzlich festgelegte Regelung für den ÖD vor:

    • Jährliche Verhandlungen, damit die Erhöhungen nicht plötzlich übermässig ausfallen
    • Startgrundlage für die Verhandlungen sollte die allgemeine Teuerung des vorangegangenen Jahres sein, von dieser ausgehend kann man argumentieren warum es mehr oder weniger sein sollte
    • Tritt eine der beiden Verhandlungsseiten nicht in die Gespräche mit ein, gilt der wie erwähnt vorjährige Inflationssatz mit dem Faktor 1.5 multipliziert bzw. dividiert (abhängig davon welche Seite sich nicht an den Verhandlungen beteiligt).

    Sollten Sie unserem Vorschlag nicht nachkommen bestreiken wir per sofort alle Finanzämter und alle Kaffeemaschinen in sämtlichen Regierungseinrichtungen."


    (ps: Natürlich klingt das jetzt einfacher als es tatsächlich ist - es soll nur symbolisch dafür sein wie man die Gesamtsituation vllt. mal angehen sollte, anstatt den derzeitigen Status quo "Wir gegen die, wenn auch mit Kollateralschäden" so vehement zu verteidigen.)

  • KI (bzw. AI)

    • audiobo
    • 15. März 2025 um 08:46
    Künstliche Intelligenz: Steuerämter setzen auf KI-Programme
    Im Kanton Solothurn erstellt ein selbstlernender Algorithmus Steuerveranlagungen. Ein Experte sieht das kritisch.
    www.srf.ch
  • Dante Virtual Soundcard Audio Driver failed (512)

    • audiobo
    • 14. März 2025 um 15:42
    Zitat von wora

    "Taktsynchronisation nicht phasenstarr"

    Das habe ich beim Macmini in der Theaterproduktion tatsächlich auch kurz nach dem starten. Fängt sich aber irgendwann.

    Dazu kommt, dass ich zeitgleich mein Macbook nicht mit einbinden kann, dann fliegt der MacMini raus. Alles etwas spooky aktuell.

    In Zukunft werde ich solche Sachen anders planen. Schade, bis jetzt hatte ich eigentlich nie solche Probleme mit der DVS.

  • Suchfunktion geht nicht wirklich

    • audiobo
    • 14. März 2025 um 13:32

    Bei mir geht’s

    Browserdaten vllt. mal löschen?

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 14. März 2025 um 10:07
    Zitat von Seven

    Die Energie kann man produktiver einsetzen.

    Das könnte man aber an anderer Stelle auch:

    Zitat von wora

    das streikrecht wurde ja durchaus auch blutig erkämpft. das wissen heute viele menschen gar nicht mehr, was das für ein kampf war.

    Dieser Kampf ging gegen den damaligen Status quo.

    Der heutige Status quo

    Zitat von Licht_01

    Nenne eine einzige möglichkeit beim Öffentlichen Dienst druck zu machen OHNE die Bevölkerung mit rein zu ziehen...

    in dem mitunter ein Grossteil der Bevölkerung wiederholt als Druckmittel (dafür reicht schon die Ankündigung eines Streiks) herhalten muss

    Zitat von Marian Humann

    Damit man am Ende wenigstens die Hälfte der Forderungen durchgesetzt bekommt, wie in den ganzen vergangenen Tarifrunden bisher

    und dabei volkswirtschaftliche Schäden im Milliardenbereich ( https://www.deutschlandfunk.de/bahnstreik-db-…schaft-100.html ) in Kauf genommen werden, weil die beteiligten Verhandlungspartner nicht in der Lage sind, sich in einem wiederkehrenden Standardprozess langfristig auf ein minimalinvasives Verhandlungsprozedere einigen zu können, ist auch wenig zufriedenstellend.


    Wir haben m.M.n. genug Machtspielchen auf dieser Welt am laufen.


    ______________________________

    Anmerkungen:

    1. Die Kritik geht ja nicht nur an die Gewerkschaften
    2. Das Streikrecht generell, auch im ÖD, als "Notfallmassnahme" stelle ich gar nicht in Frage - aber doch bitte nicht bei planbaren Standardverhandlungen, in die man schon (geplanterweise) mit überzogenen Forderungen einsteigt. Wer so handelt, denkt und dann noch Solidarität einfordert, sollte sich einmal überlegen wie viel Solidarität man der betroffenen Bevölkerung gegenüber damit zeigt.
  • Pollitik und Gesellschaft im PA-Forum?

    • audiobo
    • 13. März 2025 um 19:07

    Regenbogenkabel wäre aktuell etwas sehr schönes…

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 12. März 2025 um 22:54
    Zitat von Licht_01

    Schau dir die TVÖD Tabelle an...

    Interessant...

    Wenn ich mir das hier

    Öffentlicher-Dienst.Info - TVöD - Tarifrunde 2025

    anschaue, sieht das ja ziemlich düster aus.

    Wenn man jedoch die Tabellen vergleicht

    Entgelttabelle TVÖD VKA 2019

    Entgelttabelle TVÖD VKA 2024

    kommt man in der von dir erwähnten Gruppe E5 auf eine Lohnsteigerung von >19%, was ziemlich gut zur Inflationsentwicklung passt.

    Wenn man in der "detaillierten Berechnung" nachschaut beträgt der Nettolohn 2024 sogar 122% vom Nettolohn 2019.

    Und jetzt +8%. Aufgrund welcher Entwicklung? (Es würde zur Inflation der letzten 2 Jahre passen, aber die hohe Inflation 2023 hat man ja scheinbar schon abgefangen.)

    Es sind eher die höheren Gehälter die da Federn lassen mussten. Da stellt sich mir bzgl. des Diagramms aus dem ersten Link die Frage, welche Daten man in die Kurve gemalt hat - das sieht eher nach den +13% (seit 2019) der "Topverdiener" aus, der Median ist es aber schon mal nicht.

    Ich kann nicht beurteilen ob das Lohn-/Leistungsverhältnis in den jeweiligen Gruppen nach deutschen Massstäben angemessen ist. Ich mag das auch nicht bewerten oder irgendetwas grundsätzlich in Frage stellen, aber angesichts der paar Zahlen kommt mir das alles etwas hysterisch vor.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 12. März 2025 um 10:09

    Mal so eine Frage: (Google hat mir auf die Schnelle keine Antwort ausgespuckt): Wie oft werden eigentlich solche Traifverhandlungen angesetzt?

    Bei einer Forderung von 8% bekommt man ja den Eindruck, dass das immer erst mal Jahre lang vor sich hin läuft... das ist doch Blödsinn, das muss dann ja ausufern...

    (Zum Vergleich: bei der SBB waren es für 2024 +2%, für 2025 +1.5%, bei geringerer Inflation)

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 11. März 2025 um 19:02

    Wie wäre es z.B. mit unbezahltem Urlaub für die, die sich weigern sich an Gesprächen zu beteiligen oder Vorschläge zu erarbeiten? Man könnte das ja als Arbeitsverweigerung auslegen.

    Müsste freilich der Gesetzgeber für ran. Aber ich kann mir schon denken welche Argumente wieder dagegen aufgefahren würden.


    Das mit dem ankündigen habe ich dann wohl mal falsch abgespeichert…

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 11. März 2025 um 17:18

    Wenn du streikst (musst du ankündigen), kann dein Chef jemand externes beauftragen. Oder Chef schliesst auf und lässt VA mit selbst organisierter Technik rein. Oder VA sucht Ausweichort. Oder verschiebt VA-Datum. Oder, oder…

    Ist beim ÖV nicht so einfach.

    Es soll ja auch Menschen ohne Führerschein geben. Und auch die haben (u.U. nicht wirklich nette/verständnisvolle) Arbeitgeber.


    Zitat von Licht_01

    Es gibt tatsächlich nur die Möglichkeit die Bevölkerung "leiden" zu lassen damit der AG Verband endlich auf die Idee kommt das ganze zu beenden.

    Boa… also das…

    Die Menschheit hat schon immer Begründungen gefunden um ihren Sch….haufen auf Dritte abwälzen zu können.

    Und jeder meinte sich im Recht.

    Dazu fällt mir nur noch das hier ein:

    Und da ist der Verursacher immerhin noch Teil der Gruppe.

  • VST Plugin „De-Feedback“ kennt das jemand?

    • audiobo
    • 11. März 2025 um 16:14
    Zitat von robert müller

    Kannst du das ein bisschen näher ausführen?

    Ich dachte, das hätte ich schon mal…

    Limiter im Sidechain - der Rest ist Finetuning mit Regelzeiten und Thresholds

    Etwas fertiges im Stil eines TransientDesigners wäre mir aber auch lieber…

  • VST Plugin „De-Feedback“ kennt das jemand?

    • audiobo
    • 11. März 2025 um 13:35

    btw.:

    Zitat von Chris Friedrich

    Ursprünglich wurden Rückkopplungen mittels Equalizer bekämpft. Hier mussten allerdings starke Eingriffe vorgenommen werden, was den Klang deutlich beeinflusst hat. Dies war vor allem in Livestreams oder Mitschnitt störend. Die Stimmen klangen sehr dünn.

    Dagegen hilft ein passendes Split-Routing: Bei massiven raum-/beschallungsbedingten Eingriffen sollte man den Abgriff vor der entsprechenden Bearbeitung vornehmen - z.B. indem man 2 parallele Busse anlegt, einen für die Beschallung, den anderen für Recording/Stream.

    Ich bastel mir mittlerweile in sehr halligen Umgebungen oft einen ziemlich heftigen adaptiven Expander, unterm Kopfhörer kann man sich den fast nicht anhören - über die Beschallung hört man den jedoch überhaupt nicht, weil der Raum mindestens das drauf gibt, was ich vorher wegnehme. Aber auch der Parallelfeed profitiert davon, weil sich das Signal nicht mehr aufschaukelt. Und die Aufnahme kann man im Zweifelsfall mit noch besser geeigneten Postpro-Programmen bearbeiten.

  • VST Plugin „De-Feedback“ kennt das jemand?

    • audiobo
    • 11. März 2025 um 12:52

    Rechenleistung alleine hilft nicht gegen Latenz. z.B. bei FIR-Filtern geht es darum, dass die tiefste zu bearbeitende Frequenz mit mindestens einer Periodendauer da durch muss. Bei 100Hz sind das nun mal 10ms.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 11. März 2025 um 12:06
    Zitat von simonstpauli

    ich sehe die mangelnde Verhandlungsbereitschaft, wenigstens die Härten der Inflation abzufangen, als sehr viel problematischer an als einen legitimen Streik,

    Aber das ist ja der springende Punkt - es tut nicht genug weh:

    1. Es gibt auf der Ebene für sehr viele Menschen praktisch kein ernstzunehmendes Alternativangebot - würde jetzt das ALDI-Personal streiken geh ich halt im LIDL einkaufen. Das Ergebnis ist für's Management unmittelbar spür- und skalierbar.
    2. Wie fordert man beim ÖV den entsprechenden Anteil von seinem Monats-/Jahresabo zurück?
    3. Der Zeitaufwand um potentiellen Schaden nachzuweisen für die Schadensersatzforderung? Erst mal recherchieren was man überhaupt fordern darf und was sowieso ausgeschlossen ist...
    4. Überhaupt ist der ganze Umgang von Fluggesellschaften etc. mit Rückzahlungsforderungen allgemein sehr bescheiden und eher anstrengend - bei Konsumentenmagazinen nebst Telekommunikationsfirmen ein echter Dauerbrenner

    Demgegenüber steht der tatsächlich entstehende Schaden, der leider in vielen Punkten gar nicht mit einem genauen Preisschild versehen werden kann:

    1. x Stunden nicht geleisteter Arbeit in völlig unbeteiligten Branchen
    2. x Stunden "Freizeit" die für Warterei/Umplanerei/Abarbeiten der vorher nicht geleisteten Arbeit (bestenfalls in Form von bezahlten Überstunden)/Rückzahlungsforderungen draufgehen
    3. (im Falle vom ÖV) höhere Umweltbelastung durch Umstieg auf motorisierten Individualverkehr
    4. nicht verifizierbare zusätzliche Belastung des Gesundheitssystems durch erhöhten Stress vieler tausend Menschen
  • Pollitik und Gesellschaft im PA-Forum?

    • audiobo
    • 10. März 2025 um 18:13

    DWN? Ernsthaft?

    Medienkompetenz für Einsteiger: Deutsche Wirtschafts Nachrichten
    Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten sind der Kopp-Verlag für „irgendwas mit Wirtschaft“. Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Möglichst hysterische…
    netzpolitik.org

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