… und ist der Top Manager dann ein Subunternehmer des Systemtechnikers?
Der korrekte Fachbegriff lautet m.E.n. in dem Zusammenhang „Fullrange-Dienstleister“ 😉
… und ist der Top Manager dann ein Subunternehmer des Systemtechnikers?
Der korrekte Fachbegriff lautet m.E.n. in dem Zusammenhang „Fullrange-Dienstleister“ 😉
Gegenfrage: Ab wie vielen Mittelhochtoneinheiten darf man sich Top-Manager nennen?
ach komm schon ... so n bisschen Subdiskussion
Die führen doch nur Subunternehmer… 
Idn.: Wenn die seit 2 Wochen anhaltende Erkältung während des Jobs plötzlich in die Ohren hochzieht. Wenigstens ich jetzt keine Probleme mehr mit nervigen S-Lauten...
Ich frage mich gerade, ob die derzeitige Entwicklung ein Zeichen dafür ist, dass ein Grossteil der Menschheit schon jede Hoffnung beerdigt hat und nur noch versucht für die letzten paar Jahre etwas für sich rauszuschlagen.
Wenn man die Unterstützer dieser Entwicklung reden hört, dann haben alle guten Absichten in Sachen Klima/Sozialwesen/etc. eh keine Chance und kosten deswegen nur unnötig Geld. Am Ende liegt das letzte Quäntchen persönlicher Hoffnung im puren Opportunismus… traurig
Prinzipiell ist das ein lokales Problem, wenn es denn so wäre und die Bevölkerung dort muß damit leben. Wie wir, wenn komische Parteien an die Macht kommen, obwohl sie ja niemand haben will. Unser lokales Problem hier. So ist es halt in der Demokratie.
Nö. Die Entscheidungen eines US-Präsidenten können massgeblichen Einfluss auf die europäische Sicherheits- und Flüchtlichtspolitik/-debatte sowie wirtschaftliche Entwicklungen (Import/Export) haben.
Weiterhin bedeutet das weitere 4 Jahre Leugnen was den Klimawandel angeht. In Anbetracht der Wirtschaftsleistung und der potenziellen Möglichkeiten der USA nicht gerade ein Pappenstiel.
oh mann.... und ich versuche immer, den sound so sauber wie möglich zu bekommen ...
kann man dann sounds, die man nicht sauber hinbekommt, "verwurstet" nennen??
Mach noch n Rechtecktremolo zum zerhacken drauf und eine leichte Fuzz-Verzerrung für ein wenig Schärfe, dann darfst du das sogar Currywurst nennen…

Bohnen in den Siebträger füllen war bis jetzt mein Highlight in dieser Hinsicht. ![]()
Ne, stimmt nicht ganz: einmal wollte ich Wasser oben in die Mühle kippen - hab‘s aber gerade noch rechtzeitig bemerkt.
Grundsätzlich reichen auf einer normalen Theaterbühne auch 1mW. Viel wichtiger ist es auf die Kostüme zu achten (kein Metall), eine gute Antennenplatzierung (gerne auch mal weiter auseinander um Verdeckungen durch den Körper zu vermeiden), gute Antennen und die Kompensation von Kabel-/Steckerdämpfung.
Eine Verdoppelung der Sendeleistung bringt gerade mal +3dB.
Hanseat lisas Idee von dem Thread war, glaube ich, eigene Fehler zuzugestehen. Nach dem Motto „Wir sind alle nur Menschen“ 😉
Ansonsten wird das einfach nur ein 2. „I don‘t need“ oder so ähnlich.
Dass man mal länger sucht oder sich einfach wundert weil jemand anderes irgendetwas für uns offensichtliches falsch gemacht hat, gehört einfach dazu. Das passiert auf mind. jedem 2. Job bei dem ich mit anderen Menschen zu tun habe (also fast immer).
Qu ist ein wenig ein Spezialfall. Für mich persönlich eines der ganz wenigen "nein danke"-Pulte:
Ein paar Punkte wie Matrix egalisieren sich ein wenig, wenn man die grösseren Varianten (24/32) hat, aber es bleibt alles in allem schon recht mager.
Ich persönlich sehe das insgesamt so:
Aus Sicht des Saalbetreibers:
Aus Sicht des (Gast)technikers:
Features (Mindestanforderung):
Features (Nice to have):
Letzteres könnte ich noch endlos weiterführen, das wäre aber dann eine sehr persönliche Auswahl. ![]()
Vor allem für wiederkehrende Veranstaltungen, die von einer Person betreut werden, übrigens noch interessant: Anbindung Ton/Licht/Video via Companion.
Ihr schweift ab... ![]()
Oh, ja. Nicht aufgesteckte Antennen ist mir schon öfter passiert. Meistens zum Glück vor Konzertbeginn gemerkt.
Dazu passend:
Antennensplitter nicht eingeschaltet - wenn man beim One-Man-Kleinjob Pult und Empfänger auf einem Haufen stehen hat merkt man das u.U. gar nicht mal. Als dann bei der ersten Ansprache das Mikro Aussetzer hatte wusste ich es zum Glück sehr schnell was los ist - ich war ja nicht der Erste dem das mal passiert 😁
Strategie: Zum testen auf der Bühne immer schön die Antenne zuhalten bzw. Bodypacks zusätzlich hinter den Körper bringen.
zegi Ich glaube du solltest mal den groben Investitionsrahmen (auch für’s PA, zum einordnen) beschreiben, sonst hast du hier gleich alles stehen von t.mix bis Lawo… 😉
Naja, du kannst es eh nie allen recht machen.
Vor allem ist es eine Entscheidung, in welches „Universum“ man investieren möchte:
Yamaha ist zu teuer. Der „Vorreiter-Status“ mit Automixer und Dante ist nicht mehr gegeben. In Sachen Betriebssicherheit auch kein Vorsprung mehr. Macht hauptsächlich Sinn, wenn Yamaha mit Dante bereits im Haus verbaut ist oder gute Zumietbarkeit eine Rolle spielt und gegeben ist.
Allen&Heath ist in einer guten Preisklasse unterwegs und baut solide, mittlerweile gut bekannte Pulte. Manche Details polarisieren ein wenig.
Soundcraft baut mit den VI immer noch grundsätzlich angenehm zu bedienende Pulte aber irgendwie kommt der Pott nicht mehr aus dem Hafen. Habe ich alle 2 Jahre oder so mal vor mir.
Midas Pro/HD96 habe ich z.B. keinen blassen Schimmer von 😁. Ich glaube HD96 ist auch sehr individualisierbar, was in Verbindung mit Gasttechnikern schon mal schwierig ist. Je mehr Individualisierung, desto mehr Erklärbär braucht es.
Ähnlich Digico SD: Kann extrem viel. Muss man aber kennen und nach Gusto konfigurieren können, sonst ist’s ganz schnell vorbei mit der Freude. Dazu etwas altbackenes User-Interface und noch immer kein interner Automixer
Behringer hat mit Wing ein richtig gutes Mischkonzept auf den Markt gebracht, aber leidet halt immer noch unter dem Ruf. Ich persönlich mag die Oberfläche vom grossen Wing nicht so sehr - auch hier schreit alles nach Individualisierung, während ich z.B. mittlerweile eher straighte Designs bevorzuge.
- Wing Compact 😉
Passt eigentlich für alle Aufgaben und von der Grösse.
Je nachdem einfach zu wenig Fader.
- SQ6/7
Genug Fader - kann mittlerweile eigentlich fast jeder bedienen. Nachteil ist das Szenenmanagement und für ernsthaftes Theater nur 8 DCA
- Avantis
Da wird’s dann schon ernst
- DM7
- Dlive (Vorteil der Skalierbarkeit)
Auch immer wieder gut: Wenn nach den eigentlichen Tests/Proben noch plötzlich kurz vor Beginn irgendetwas geprüft werden soll:
„Mach mal die und die Kanäle auf, aber nur hier, nicht auf den Stream (oder umgekehrt oder auf die Monitore whatever…)“.
Also wird irgendein Bus gemutet, weil auf den Ausgängen schon Hintergrundmusik dudelt
Dann kommen irgendwelche Leute wg. Mikrofonen, „sind Sie der DJ?“ oder was weiss ich…
Und plötzlich von der Seite:
„Bereit für Start. Und GO!“
Kam vor allem in der grossen Streamingzeit öfter mal vor. Seitdem wünsche ich mir einen dicken grossen Showbutton direkt beim Display, der hell blinkt wenn irgendein Mute oder Fader nicht so ist wie er sein soll.
Waren meist auch eher jüngere Kollegen dann z.B. am VMix, die noch nicht gelernt haben Bescheid zu sagen, wenn sie wieder fertig sind.
Trotzdem mein Fehler.