Hier in CH (Swisscom-Netz, mobil und Festnetz) am iphone immer wieder mal lahm. Führe aber kein Buch darüber. Am Rechner weiss ich es nicht.
Beiträge von audiobo
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Ich probiere das nächste Woche auf jeden Fall mal aus, mit Dante. Im Bürgersaal haben wir ein 12fach Multicore für kleine Jobs, das etwa 40m lang ist.
Schau vllt. dass du einen Switch dabei hast den du am entsprechenden Port auf 100Mbit/s drosseln kannst.
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Ich würde mir mehr Sorgen um den patch am Pult und die Fileverwaltung machen. Dante wird gelockt und gut ist. (Mit horrenden Kaffeekässeli-Ansätzen für die Hobby-ITler)
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Ich hänge gerade an der Stelle:
Im Idealfall laden sich die Studierenden also mehrere Setups rein und können loslegen. Ich kann die Studierenden nicht umfassend in Ableton, das SQ5 und/oder Dante einführen, keine Zeit.
Welche Setups? Ableton, SQ5 oder sogar beides? (Dantecontroller ist da hoffentlich eh aussen vor)
Letzteres bietet leider verhältnismässig viel Fehlerpotential.
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Mit den schon beinahe obligatorischen "Mix like... CLA... Eddie Kramer... Andrew Scheps... etc." -Presets

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Mit der bisherigen Lösung (Max12 angewinkelt) scheint es ja zufriedenstellend zu funktionieren, abgesehen von der Optik.
Ich schätze den Rainer schon so ein, dass er die Grundprinzipien kennt und weiss, dass geflogen die bessere Variante ist.
Wo hängt eigentlich die Hauptbeschallung? Kann man vllt. von dem Punkt aus etwas machen?
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- Linearray/Vertikalarray-Schnitze als Monitore hingelegt
- liegende Schallzeile - aber als alleinige Lösung nix für Dampf auf der Bühne
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wir haben bei uns in der firma so einen Mac-poweruser. der sagt, man muss bei apple nix runterfahren, einfach nur den deckel zuklappen.
ich fahre den Mac aber grundsätzlich immer runter, was ich auch gestern abend gemacht habe.
möglicherweise hat genau das dieses problem gelöst - denn ansonsten hatte ich heute morgen wirklich nichts verändert.
Ich bin auch meistens nur ein Zuklapper. Ab und an will die DVS aber erst gar keine Verbindung eingehen, dann mache ich einen Neustart und gut ist.
Hier auch M1 MBA mit Monterey und keine Probleme bisher.
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Wie sieht es mit Neustarts vom Rechner aus? Schaltest du den immer aus oder nur in den Ruhezustand?
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Hehe…
Das Rennen ist gestartet. Klasse Marketingtext: Ein bisschen schöne neue Welt, ein bisschen sticheln, ein wenig auf die eigene Schulter klopfen und die weitergehende Relevanz der aktuellen Produkte erwähnen.
Wer gackert muss auch legen. Schauen wir mal wer am Ende die grösseren Eier hat 😁
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auf dem Macbook wurde zwischenzeitlich ein steuerprogramm für Aten videoequipment installiert. ich nehme aber mal an, dass es damit nichts zu tun hat.
Da hilft nur in der anderen Halle noch mal gegen testen.
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Knistern wie auf Platte hatte ich auch schon mal, aber ohne Rechner: da war für die Output-Rio die Wordclock in der Rivage nicht richtig konfiguriert.
Am Rechner selber kann ich mir keinen Grund vorstellen solange man ausschliesslich die DVS nutzt und kein AggregatedDevice oder ähnliche Spezialitäten.
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Ich sehe das so: Wer als Musiker weiss was er will oder - noch viel wichtiger - braucht und dies kommunizieren kann hat (fast) überall gute Chancen auf einen ordentlichen Monitorsound. Für alle anderen ist es ein Glücksspiel, abhängig von der Erfahrung und dem Willen des Monitormenschen und dem Zeitfaktor.
Die schnellsten und zufriedensten Bands (bei klassischem Lautsprechermonitoring) haben sich entweder komplett auf wenige wichtige Instrumente beschränkt („den Rest höre ich sowieso“ - auf grossen Bühnen gerne über Sidefills) oder konnten recht genau sagen was sie in welcher Dosis brauchen (in % oder sogar dB).
Wenn ich nach 3x Nachfragen immer noch keine Antwort bekommen habe an welchem der 5 aufgestellten Mikrofone der Leadgesang steht, man dafür aber während des Mikrofonierens mit der Songabfolge und den dazugehörigen Sounds vom Sampler zugetextet wird, dann wird‘s vermutlich eher nicht so gut.
Und ganz ehrlich: Bei allem Gemecker - wann hat euch das letzte mal ein Musiker gesagt „Sorry, das habe ich schlecht kommuniziert/mir anders vorgestellt/etc.“
Da sind unsere Kompressordebatten völlig nebensächlich.
Oder anders gesagt: Ob man Kompression/Limiting braucht ist anwendungsbezogen. Gute Kommunikation braucht man immer.
(Edit: Leider wird „gut“ oft mit „viel“ verwechselt. Vor allem im Output.)
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-1dB@45° - ausgehend davon, dass sich die Mikros im diffusen Schallfeld der Beschallung befinden.
Interessant in dem Zusammenhang dürften übrigens die Akustikplatten (Reflektoren?) über der Bühne sein: Wahlweise können sie dir den Chor zu den Mikros hin ca. 3dB verstärken oder durch Kammfilter den Klang versauen - in letzterem Fall ist gerade nach unten hängen lassen evtl. sogar die akustisch bessere Option.
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Der Trick ist einfach: Man mischt nur für Musiker die ihre Dynamik im Griff haben 😉
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Haben die Superclamps nicht M5 und 1/4 als Gewinde? Oder hast Du die anderen zwei freien Löcher mit M6 getunt?
Selber schon benutzt.Edit:
F***, du hast recht. Mir ist dann gerade auch eingefallen, dass ich damals noch etwas umbasteln musste deswegen.
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das geht recht gut, sogar laut, wenn man sich penibel an die gängigen elektroakustischen Regeln hält und Laufzeiten im Griff hat.
Mit 12x SM58 von der Decke baumelnd am 01V mit 4x 15"-JBL-Plastikbomber vom Orchester wird das klarerweise nichts. Gutes Besteck und Erfahrung mit den Empfindlichkeitsräumen der Mikros ist absolute Pflicht.+1
Im übrigen ist der Aufwand überschaubar wenn es Theaterzüge gibt die man nutzen kann und vorher ein Plan existiert wer wo singt/spielt. Wenn man sich teilweise den Aufwand und das herumgekrieche anschaut um auf der Bühne herumliegende Kabel und Stative zu sichern…

Ist dann so ähnlich wie Messebeschallung bauen, nur mit Mikros.
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Andererseits sind die Mitmusiker ja auch schon mal ganz froh, wenn einem die Gitarre nicht plötzlich 10dB lauter um die Ohren fliegt
Scheiss Monitorsound gab's auch schon zu Analogzeiten und auch ohne einen einzigen Kompressor im Signalweg. Mir hat mal der Monitortechi auf einer 12x10 OpenAir Bühne quasi gesagt, ich solle gefälligst einfach 'n ordentliches Bassstack mitbringen...

An den Monitoren lag es nicht... wir waren einfach die letzte Band am letzten Tag eines langen Wochenendes.
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wie ist da eigentlich der optische Anspruch?
Die Reutlinger sind ja toll, aber helfen auch erstmal nur bedingt beim ausrichten.
Unter Umständen ist auch tatsächlich Kabel + Zumbel + dünne schwarze PP-Schnur das Material der Stunde, vor allem wenn es nur einmal oder so ist. Nylon hat z.B. die unangenehme Eigenschaft dass es sehr glatt ist... Drahtseile mag man nicht so gerne vor Ort auf die erforderliche Länge kürzen...
Die CM4 sind ja auch eher breite (offene) Nieren - die müssen tendenziell eher näher ran als gradgenau ausgerichtet zu werden...