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Beiträge von audiobo

  • XLR abwinkeln für Chorabnahme ab Decke

    • audiobo
    • 16. September 2024 um 01:36
    Zitat von Christian S.

    Nee, nicht im Einsatz. Das soll ja wenig zu sehen sein und ist daher schwer zu fotografieren ;)

    Dachte da an sowas, aber das ist fast schon zu massiv;

    https://reutlinger.de/de/typ-50-sv-iii

    Aber wenn man sich auf der Seite umguckt, dann findet man auch dort kleinere Modelle und auch welche mit verstellbarem Kugelgelenk.

    Das da:

    Drahtseilhalter Typ 15 ZW M6, m.R.

    M6 kann man direkt in eine Superclamp schrauben, auf der anderen Seite dann mit Adapter auf 3/8".

  • Bessere alternative für 18s 6nd430 ???

    • audiobo
    • 15. September 2024 um 15:20

    Hihi, da ist ja nicht mal die Skala der Impedanzmessung richtig angeschrieben (10Hz statt 20Hz) 😁. Und die Impedanzspitze stimmt auch nicht mit der Angabe der Resonanzfrequenz im Datenblatt überein… (8NMB420)

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • audiobo
    • 15. September 2024 um 11:11

    Habe mich gerade mal da

    https://newsroom.sennheiser.com/technical-paper

    durchgelesen. Vorgesehen ist ein Parallelbetrieb im gleichen Band zur Zeit wohl tatsächlich nicht, dafür wird dargestellt, wie sich Schmalbandträger, die im gleichen Kanal unterwegs sind, (kaum) auswirken.

    Aber Technologie entwickelt sich ja zum Glück immer weiter...das Bedürfnis wird in 10-15 Jahren bestimmt auf dem Tisch liegen

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • audiobo
    • 15. September 2024 um 11:07
    Zitat von Der Technologie-Check

    Marco: Mit WMAS kann ich ein 64-Kanal-System in einem kleinen Case mit ins Flugzeug nehmen. Unten die 1-HE-Einheit, die Bodypacks drüber, eine Antenne, vielleicht eine zweite, und schon ist man einsatzbereit. Das ist heute nicht möglich.

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • audiobo
    • 15. September 2024 um 09:53

    Ich sehe das so:

    Sennheiser steht unter Druck. Nachdem der Digitalzug am Anfang erstmal an denen vorbeigefahren ist muss das, was jetzt kommt, funktionieren.

    Wenn man sich grosse Sportevents anschaut kann das aber nicht funktionieren wenn jeder plötzlich mit 6MHz Bandbreitenbedarf auf dem Platz steht. Auch nicht wenn man bei gleichen TV-Kanälen dichter zusammenrücken kann als in der Vergangenheit.

    Genauso muss das Zeug im R&R einfach funktionieren: d.h. u.U. 3 Systeme gleichzeitig auf einer Bühne. Und für Schmalbandträger braucht es auch noch Platz, wenigstens für die nächsten 20 Jahre.

    Man darf die anderen Gewerke dabei nicht vergessen: Steadycams und Seilkameras/Drohnen, WDMX, Funkgeräte usw. Wenn dann noch die Ansprüche vom Militär hinzu kommen…

  • XLR abwinkeln für Chorabnahme ab Decke

    • audiobo
    • 15. September 2024 um 09:21

    zegi ruf einfach mal an - ich habe hier noch einiges herum liegen an Metallwaren, Adapter, Nylonschnur, dünne Drahtseile, usw. 3/8“-Gewindeschneider ist auch vorhanden.

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • audiobo
    • 15. September 2024 um 09:07

    Warum sollte es fehleranfälliger sein, wenn Basisstation 1 das Timing für Basisstation 2 vorgibt als das Timing der mobilen Sender zu koordinieren?

    Minimaler Drift (sozusagen Jitter)muss so oder so einkalkuliert werden, egal bei welchem Sender.

    Vllt. müssten dafür dann auch die Cascade-Anschlüsse genutzt werden, dann bräuchte die Fraktion „Reisegruppe“ aber vermutlich keine Antennen mehr aufzustellen.

    32+32 macht insofern Sinn, dass man die Hardware und die Dante-Schnittstelle optimal ausnutzen kann.

    Aber rätseln können wir noch lange. Die Antworten kommen vermutlich in den nächsten Wochen/Monaten daher.

    Und wir wissen ja auch nicht was softwaremässig noch so in der Pipeline ist.

  • XLR abwinkeln für Chorabnahme ab Decke

    • audiobo
    • 15. September 2024 um 07:21

    Ich sehe das so wie Ton Heini: bisher hatte ich einfach kein Glück mit 1-Punkt-Aufhängungen.

    In der Tonhalle in ZH wird auch oft (z.B. vom Fernsehen) abgehangen, da wird immer mit Nylonschnur ausgerichtet.

    (Macht man das ein paar mal am selben Ort hat man auch schon die passenden Längen mit kleinen Haken o.ä. parat liegen)

    Ich hatte damals bei meiner monatlichen Orchsteraufnahme eine Stereoschiene an einem dünnen Metallbügel, der wiederum am Stereokabel an einem Kabelbinder eingegangen wurde - dadurch konnte die Schiene schon mal nicht kippen.

    Aber beim Versuch über die ca. 5-6m Kabellänge zu Drehen war das immer so:

    bewegt sich nicht, bewegt sich nicht, bewegt sich nicht, ups zu weit. Deswegen dann das Nylonset.

    Wie sehen denn deine Hängepunkte aus und wie weit geht es dann runter?

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • audiobo
    • 15. September 2024 um 06:59
    Zitat

    Das WMAS-System organisiert seine Audio-Links innerhalb dieses Kanals. Jedem Audio-Link, sei es ein Mikrofon oder ein IEM, werden spezifische Zeitschlitze für die Übertragung seiner Audioinformationen zugewiesen.

    Vielleicht bin ich ja einfach ein grenzenloser Optimist wenn ich davon ausgehe, dass nicht benötigte Zeitschlitze von Basisstation 1 freigehalten werden, so dass sich Basisstation 2 (…3, 4…) dazwischen organisieren kann und im besten Falle alle Basisstationen sogar miteinander kommunizieren.

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • audiobo
    • 14. September 2024 um 08:09
    Zitat von lisa f.

    ich hoffe die Bandbreite der Blöcke läßt sich der Kanalzahl anpassen, sonst sehe ich schwarz wenn jeder Hanswurst mit dem eigenen 6-8MHz WMAS System ankommt.

    Zitat

    „Anstelle vieler einzelner Schmalband-HF-Träger von 200 kHz Breite verwenden wir einen einzigen Breitband-HF-Kanal für die Audioübertragung – genauer gesagt, die bidirektionale Übertragung von Audio- und Steuerdaten. In Sennheisers Ansatz ist der Breitband-HF-Kanal ein TV-Kanal von 6 oder 8 MHz Breite, abhängig von den jeweiligen lokalen Vorschriften. Das WMAS-System organisiert seine Audio-Links innerhalb dieses Kanals. Jedem Audio-Link, sei es ein Mikrofon oder ein IEM, werden spezifische Zeitschlitze für die Übertragung seiner Audioinformationen zugewiesen – daher ist es erstmals möglich, IEMs und Mikrofone im selben TV-Kanal zu betreiben, anstatt sie in zwei durch ein Schutzband getrennten Kanälen unterzubringen. Weil alle Audio-Links die volle Bandbreite des HF-Kanals nutzen, wenn sie ‘an der Reihe‘ sind, wird das HF-Fading stark reduziert. Es entspricht einer 40-fach Diversity für einen 8 MHz HF-Kanal und einer 30-fach Diversity für einen 6 MHz TV-Kanal. Außerdem ist die spektrale Leistungsdichte gering, sodass Frequenzen einfacher wiederverwendet werden können, beispielsweise auf einem größeren Festivalgelände, zwischen benachbarten Theatern oder in einem Rundfunkkomplex.“

    Ich verstehe das so, dass auch weitere mobile WMAS-Systeme sich automatisch mit dem örtlichen koordinieren und erst, wenn die zulässige Kanalanzahl erreicht ist, keine weiteren Kanäle mehr zugelassen werden.

    Die Frage ist mEn.: Was machen die anderen Hersteller und wird eine Koexistenz im gleichen Band möglich?

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • audiobo
    • 14. September 2024 um 00:43

    Erstmal sind vermutlich noch die aktuellen Systeme bei vielen in der Abschreibung.

    Ich gebe dem ganzen 5 Jahre bis es auf dem ProMarkt (Rental/Broadcast/grosse Produktionsbuden) explodiert, 10-15 Jahre für die kleineren.

    ULX-D gibt es jetzt seit 12 Jahren, Axient digital seit 7, SLX-D seit 4 Jahren. Ich sehe fast nichts anderes mehr, ausser es wird noch mal altes Zeug rausgekramt (3000er oder so in der Art).

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • audiobo
    • 13. September 2024 um 23:59
    Zitat von wora

    die techniker besitzen natürlich das "etwas neues haben will"-Gen. für mich als funkelektroniker ist das ja auch spannend.

    Nö. Was der Techniker haben will ist den Einkäufern der DryHire- und Produktionsbuden egal. Was die neue Technik einsparen kann jedoch nicht.

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • audiobo
    • 13. September 2024 um 23:51
    Zitat von wora

    das hier ist ja technik, die speziell für große produktionen gedacht ist. und mit einzelsystemen kann man auch viele kleine sachen machen - aber eben auch größere.

    hmm, da wäre ich mir nicht so sicher: die Axient digital 4-Kanal-Empfänger, mit denen ich mittlerweile sehr oft zu tun habe sind auf dieser bhphotovideo-Seite mit fast 3/4 des 32+32CH-Spectera-Transceiver bepreist. Die Beltpacks sind auch preislich ähnlich unterwegs, wenn man die Shure ADX1 zum Vergleich heranzieht (ADX1M noch mal teurer) - ohne dass diese gleichzeitig als IEM-Empfänger herhalten könnten.

    Dann das Thema Rüst- und Aufbau-/Einrichtungszeiten; Nachlieferungen weil die falschen IEM-Beltpacks in der Schublade waren, usw.

    Die Frage wann das im Mittelklassesegment ankommt richtet sich vielmehr nach der Frage: Wie günstig lässt sich das Zeug produzieren? Und dann wird es natürlich Abstufungen in der Ausstattung geben, mit nur Sendern oder "kleinen" Empfängern (ohne Dante wird's vermutlich auch nicht mehr so kompakt). Kaskadieren geht ja auch noch.

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • audiobo
    • 13. September 2024 um 21:40

    Hehe...

    Beitrag

    Re: Denkbare Alternativen für UHF gesucht

    Mal unabhängig von der technischen Realisierbarkeit könnte ich mich gut mit diesem Netzwerkgedanken anfreunden. Nur mal so als denkbares (Wunsch-)Szenario:

    - Ein Funk -Empfangs-/Sendegerät (AccessPoint), welches direkt per CAT5 am Digitalpult angeschlossen wird
    - die Möglichkeit, so etwas wie Repeater oder mehrere AccessPoints einzusetzen
    - die Audiokanäle können sowohl hin wie auch zurück verwendet und einfach direkt im Pult gepatcht werden, der Kanal-Gain regelt die Empfindlichkeit der…
    audiobo
    27. März 2009 um 01:00

    8)

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • audiobo
    • 13. September 2024 um 21:31

    Ha. Endlich können die doofen RG58/213/Aircell-Kabel in die Tonne... 8)

    Und der Antennenwald darf auch weg.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 12. September 2024 um 09:18
    Zitat von ioTon

    Das I/O Patching ist bei A&H ja wirklich top. Die Matrix ist schlicht, einfach und umfangreich.

    Man müsste sie halt wenigstens in 8er Blöcken zuklappen können wie beim DanteController: 128Ins zum durchscrollen sind auch nicht der Weisheit letzter Schluss. (Das betrifft aber nicht nur A&H)

    Deswegen ja: Eine grosse All-Inclusive-Matrix, jede Verbindung die nicht zulässig ist wird ausgegraut bzw. beim Verwenden der INTEGRIERTEN FILTER- bzw. SUCHFUNKTION ausgeblendet.

    Kein Herumgereite mehr auf irgendwelchen Tabs, scrollen durch endlos lange Input-/Outputlisten, herumsuchen auf welchen virtuellen Rückseiten sich noch etwas verstecken könnte usw.

    Tielines (ohne extra Tieline-Fenster) und Matrix- wie Auxausgänge mal eben auf ein- und derselben Seite auf die Stagebox patchen.

    Dazu zu jedem Aus- und Eingang ein "show active patches"- sowie "hardwarecontrol"(Hardmute, Gain,...)- und "localize"(LED-blink)-Button.

    Aber das wäre eher wieder für den Thread "Ich wünsche mir..." Gibt's den eigentlich schon?

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 12. September 2024 um 09:11

    Oder wieder das 5er/10er System einführen, das ist für uns Menschen einfach intuitiver... Die Lichtfraktion hat das schon lange verstanden (auch wenn ich da sonst nix intuitiv finde ^^ )

  • Signalübertragung

    • audiobo
    • 11. September 2024 um 23:58

    War da nicht noch was, dass Menschen mit Hörschäden einfacher Datenreduktion heraushören können als solche mit intaktem Gehör?

    iron

  • was ist ein guter Monitorsound?

    • audiobo
    • 11. September 2024 um 09:37
    Zitat von gert

    Ein älterer erfahrener Monitormann kann einer sehr jungen Band viel Angst und Stress nehmen.

    So etwas in der Art wollte ich eben auch noch schreiben, bin dann aber unterbrochen worden...

    Zu ergänzen wäre da, dass auch umgekehrt der junge, noch etwas unerfahrene Monitönler wiederum von alten Hasen auf der Bühne lernen kann, da diese öfter ihre Bedürfnisse besser artikulieren können - die Grundvorraussetzung ist wie immer ein respektvoller Umgang miteinander.

  • was ist ein guter Monitorsound?

    • audiobo
    • 11. September 2024 um 08:47
    Zitat von e-on

    ich möchte gern von allem ein bisschen.

    „Für mich einfach den FoH-Mix auf den Monitor“ … „Ja, schon ok, kann ich noch etwas lauter?“ … „Kannst du die andere Gitarre bei mir wegnehmen, die stört mich irgendwie“ … „Ja passt, aber jetzt noch das Keyboard leiser und BD lauter…“

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