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Beiträge von audiobo

  • A&H dLive

    • audiobo
    • 10. Juli 2024 um 10:14

    Da das Verhalten bei den beiden Pulten vermutlich gleich sein wird, eine Frage zu den MIDI-Fadern:

    Beitrag

    RE: A&H Avantis

    Sali. Weiss hier jemand ob sich die Werte der Midi-Fader irgendwie in den Szenen mit speichern lassen? Im Director scheint dies nicht zu funktionieren...
    audiobo
    10. Juli 2024 um 10:12
  • A&H Avantis

    • audiobo
    • 10. Juli 2024 um 10:12

    Sali. Weiss hier jemand ob sich die Werte der Midi-Fader irgendwie in den Szenen mit speichern lassen? Im Director scheint dies nicht zu funktionieren...

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 8. Juli 2024 um 23:55

    Genau. Parameter die über alle Songs/Szenen/etc. gleich bleiben nimmt man aus dem RecallScope raus. Das Beispiel von Seven könnte z.B. so aussehen:

    Für reine DCA-Zuweisung bei einer Theatershow dann so:

    Will man dazu allerdings noch die Faderpositionen der DCA-Master (und nur bei den DCAs, nicht bei den Kanälen) speichern wird es etwas komplizierter:
    Entweder erstellt man 2 Snapshots (1x Zuweisung/Benennung + 1x Faderposition DCA) und verlinkt diese oder nutzt die Snippets:

    Dort dann über + ADD ITEMS die Zuweisungen/Benennungen wie im zweiten Bild aktivieren und Faderpositionen über die Recordfunktion speichern.


    WAS ABER AKTUELL NICHT GEHT: weitere Parameter nachträglich über UPDATE hinzufügen. Man kann die hinterlegten Parameter zwar mit aktualisierten Werten updaten, aber wenn man z.B. einen Fader vergessen hat muss man ein neues Snippet erstellen. Das gleiche gilt auch für - REMOVE ITEMS.*

    Update Um Parameter wieder zu löschen kann man folgendermassen vorgehen: über REC FOCUS die unerwünschten Parameterbereiche ausschliessen (z.B. DCA 4) - REC aktivieren - Snippet laden (LOAD oder GO) - unter SAVE +ADD mit demselben Namen speichern und überschreiben.

    Für das hinzufügen von Parametern genauso, nur dass REC FOCUS nicht benötigt wird.

    (*das gilt für den aktuellen Editor - ich gehe davon aus, dass es am Pult genauso ist)

  • Verineart und verkempert ...

    • audiobo
    • 8. Juli 2024 um 22:36

    Bekannter A kauft sich im Jahre 200x einen hughes&kettner ZenAmp: „Boah, das geilste blablabla…“, programmiert sich 20 Sounds, alle kacke.

    Bekannter B (selber Engl-Combo User ohne grosse Vorahnung aber einfach n geiler Gitarrist) kommt irgendwann zur Session vorbei, dreht an 3 Knöppen… ->Sahnesound.

    Muss wohl am Gitarristen liegen 😁

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 8. Juli 2024 um 12:05
    Zitat von guma

    Hier kann Wing schon etwas mehr nämlich auch selektiv/gefiltert Speichern.

    Meinst du damit die Snapshots? Die habe ich jetzt so verstanden, dass das ganze Pult gespeichert wird, man aber selektiv updaten kann.

    Habe aber bis jetzt nur mal 30-40min im neuen Editor herumprobiert.

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 8. Juli 2024 um 10:11
    Zitat von zegi

    Und was ist der praktische Unterschied zwischen Snap und Snip?

    Snapshot speichert alles und recallt mit Filter, Snippet kann einzelne Parameter speichern.

    Und ja, Mehrfachauswahl wäre noch was tolles

  • YAMAHA DM7

    • audiobo
    • 8. Juli 2024 um 10:06
    Zitat von secluded

    und schick isses auch noch :)

    https://www.scottdixoninc.com/webshop/cases/…-starting-from/

    Hab ich die Tage für das kleine dlive gesehen - erster Gedanke: Hätten sie den Kasten gerade gebaut könnte man noch einen rucksack oder so da drauf packen zum hinterherziehen 😉

  • Aktives Top

    • audiobo
    • 8. Juli 2024 um 09:18

    Danke für die Ausführung.

    Zitat von HK AUDIO

    Soweit mir bekannt nutzt die AES75-2023 norm bisher nur der erfinder des ganzen, Meyer.

    Zumindest D.A.S. scheint auf den Zug aufgesprungen zu sein.

    Zitat von HK AUDIO

    Daher kann ich auch nicht sagen ob das was für alle ist, schön wäre es ja eine gemeinsame Basis zu haben.

    Übergangszeiten sind immer doof für Hersteller. Ist halt ähnlich aufregend wie doppelte Buchführung.

    Blöd ist’s aber wenn immer alle auf die anderen warten.

    Dann bleiben wohl leider auch die ewigen Diskussionen und Anschuldigungen der „praxisfernen Herstellerangaben“.

  • Aktives Top

    • audiobo
    • 7. Juli 2024 um 15:03
    Zitat von wora

    aber was uns eben nach wie vor fehlt, sind wirklich vergleichbare werte, die von allen herstellern nach gleichem prozedere gemessen werden.

    Aber genau darum geht es ja:

    AES Standard » AES75-2023: AES standard for acoustics — Measuring loudspeaker maximum linear sound levels using noise

    Dass jetzt noch von einem weiteren Hersteller dieses Messverfahren eingesetzt wird ist doch diesbezüglich positiv zu werten.

    Vllt. weiss karel noon / HK AUDIO ja ein wenig mehr wie‘s da voran geht.

  • Aktives Top

    • audiobo
    • 7. Juli 2024 um 13:13

    wora wie klingen den 116dBSPL für dich? Das wäre dann der entsprechend runter gerechnete RMS-SPL…

    Die 140 hat doch slaytalix hier einfach in den Raum geworfen, in den TechNotes des Herstellers steht dazu „burst noise“ - burst von zerbersten 😁.

    Ich geb‘s auf.

    (Persönlich finde ich‘s aber gut, wenn sich Hersteller bemühen eine einheitliche Bewertungsgrundlage zu schaffen, die auch die Impulsfestigkeit möglichst realistisch einbezieht. Auch wenn die Werte erst einmal höher ausfallen als man es vllt. gewohnt ist. Lesestoff dazu gibt es ja mittlerweile genug.)

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    • audiobo
    • 7. Juli 2024 um 08:00
    Zitat von wora

    oder wie sagte mal Anselm Görz bei einem seminar: "prima, bei den angegebenen werten kann ich ja das stadion mit dieser 15"/2" box beschallen"

    Ohne Kontext ist aber auch diese Aussage wertlos. Klar wurde (und wird) viel Blödsinn verbreitet, mich würde auch nicht wundern wenn irgendwo mal plötzlich was von "140dBSPL RMS" steht. Oder 160dBSPL weil irgendjemand etwas falsch annimmt und dann noch zusätzlich hochrechnet.

    Wenn aber irgendwo steht: "xxdBSPL, (gemessen, 18dB Crestfaktor, Vollraum) " dann nehme ich das erst einmal ernst und vergleiche mit den Angaben von Konkurrenzprodukten - entweder wurden diese unter gleichen Messbedingungen durchgeführt oder ich muss umrechnen.

    Noch etwas:

    Zitat von ADMIN

    Live-Musik hat meist so zwischen 15 - 25 dB Lmax über Leq (Das ist quasi unser Crestfaktor). Wenn die eine Punktlandung bei 98 dB gemacht haben, dann liegt dieser Bereich zwischen 113 und 123 dB.

    Woher kommt denn die Forderung, dass die Messmikrofone 140-150dB SPL noch ordentlich umsetzen sollen, wenn das angeblich eh kein Lautsprecher schafft?

  • YAMAHA DM7

    • audiobo
    • 6. Juli 2024 um 20:02
    Zitat von MH 3

    FabFilter ist wohl auch nicht für Live optimiert

    Bei pro-Q z.B. kann man zwischen 3 Modi auswählen - einer davon ist Zero latency. Pro-C ist auch unauffällig wenn man auf lookahead und upsampling verzichtet

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    • audiobo
    • 6. Juli 2024 um 19:47

    ralle14 entschuldige, ich vergass den Zusatz „fiktive“ (1000W RMS). 1000 weil einfach zu rechnen. Nie und nimmer haben 2 beschallungsoptimierte 8“er zusammen nur 86dB/W/m, das sollten im genannten Frequenzbereich eher so >96 sein.

    Und ja, eine einzelne Zahl alleine erzählt nie die ganze Geschichte, aber das war schon immer so. Egal ob RMS, Sinus, Crest 12dB, m-noise oder P.M.P.O.

    Aber der von dir verlinkte Testbericht zeigt eigentlich recht gut auf wie praxisnah oder -fern die Werte sind. Einfach auf Äpfel und Birnen achten.

    Nachtrag (jetzt am Rechner auch per copy/paste hier einfügbar), da ja immer wieder auf die Tests von Anselm Goertz verwiesen wird:

    Zitat von https://www.meyersound.de/wp-content/uploads/2020/04/Meyer-Sound-X40_Ansicht.pdf , Seite 10-11

    Eine zweite – für die Praxis etwas aussagekräftigere – Maximalpegelmessung ist die Multitonmessung. Die Basis des Multitonsignals besteht aus 60 Sinussignalen mit Zufallsphase, deren spektrale Gewichtung beliebig eingestellt werden kann. Für die Messungen der X40 wurde eine Gewichtung entsprechend eines mittleren Musiksignals (grüne Kurve) gewählt. Der Crestfaktor des so synthetisierten Messsignals, der das Verhältnis vom Spitzenwert zum Effektivwert beschreibt, liegt bei einem praxisgerechten Wert von 4 entsprechend 12 dB. Für den aus dieser Art der Messung abgeleiteten Verzerrungswert werden alle Spektrallinien aufaddiert, die nicht im Anregungssignal vorhanden sind, d. h. die als harmonische Verzerrungen oder als Intermodulationsverzerrungen hinzugekommen sind. In der Grafik sind das die blauen Linien und deren Summenkurve in 1/6 Oktav breiten Frequenzbändern. Auch bei dieser Art der

    Messung wird der Pegel so lange erhöht, bis der Gesamtverzerrungsanteil (TD = Total Distortions) einen Grenzwert von 10% erreicht. Bei den Gesamtverzerrungen werden alle harmonischen Verzerrungsanteile (THD) und auch die Intermodulationsverzerrungen (IMD) berücksichtigt.

    Unter diesen Bedingungen erreichte die X40 für ein typisches Musikspektrum nach EIA-426B bezogen auf 1 m Entfernung im Freifeld unter Vollraumbedingungen einen Spitzenpegel von 129 dB und einen Mittlungspegel von 116 dB.

    Im Datenblatt der X40 gibt man 132 dB Spitzenpegel für ein M-Noise-Signal an. Das M-Noise-Signal hat mit 18 dB einen 6 dB höheren Crestfaktor als das hier eingesetzte Multitonsignal, womit sich der höhere Spitzenpegel erklärt. Für ein Pinknoise mit 12,5 dB Crestfaktor weist das Datenblatt dazu sehr gut passende 130 dB Spitzenpegel aus.

  • Aktives Top

    • audiobo
    • 6. Juli 2024 um 14:16
    Zitat von wora

    wenn ich mir z.b. mit hilfe der empfindlichkeit und der RMS leistung einen pegelwert ausrechne, dann ist der in der praxis auch mit einem musiksignal erreichbar (sofern die daten korrekt angegeben waren!)

    Ja aber was hilft dir denn der RMS-Wert (crestfactor 0)? Der gibt dir doch keinerlei Informationen darüber wie gut Lautsprecher und Endstufe Impulsspitzen verarbeiten können.

    Deshalb hat meyersound ja den Aufwand mit m-noise betrieben.

    Natürlich ist es bekloppt eine Zahl wie 140dB einfach so in den Raum zu werfen - aber 134dB m-noise (crestf. ca. 18dB) ist nicht so praxisfern. wenn man das runter rechnet (-18dB) kommt man bei 1000W RMS (-30dB) auf einen Wirkungsgrad von gerade mal 86dB/W.

    Die oben erwähnte Meyersoundkiste liegt übrigens im gleichen Bereich (132dBSPL m-noise), geht dabei aber noch tiefer.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • audiobo
    • 6. Juli 2024 um 12:25
    Zitat von davidgiga1993

    Wenn du jedoch jetzt alle auf -oo ziehst und später wieder hochbewegen willst muss die IDCA ja die Relationen der Kanallevel wissen

    Da frage ich mich allerdings gerade ob einem das beim szenenbasierten Arbeiten am Pult nicht zum Verhängnis werden kann. Ausser MS bekommt die Szenenwechsel mit und passt das Verhalten der DCAs an, aber das wäre vermutlich ein ziemlich blöder Aufwand zum programmieren.

    Also m.M.n. könnte -inf einfach als Reset genutzt werden.

    Mal ein Beispiel wo ich mir das gut vorstellen könnte (Theater etc.):

    • Erstellen der Show mit den wichtigsten Routings und Grundeinstellungen
    • Erstellen der Szenen mit den jeweils passenden DCA-Zuweisungen
    • Erster Probelauf oder DryRun in dem man die Szenen durchdrückt und gewünschte Veränderungen bei den Ausspielwegen (z.B. für Monitor oder Ortung) bzw. FX-sends vornimmt. An der Stelle wäre es halt genial wenn man das direkt über die DCA-Master machen könnte, auch wenn das nur am Tablet geht. Allerdings muss in der nächsten Szene alles wieder auf Null sein, ohne dass von irgendwo weiterhin gespeicherte Pegelverhältnisse abgerufen werden.
    • Danach halt weitere Probenläufe, Show etc. Während der Show braucht‘s das vermutlich dann nicht mehr.
  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • audiobo
    • 6. Juli 2024 um 11:48
    Zitat von davidgiga1993

    die iDCA würde die Verhältnisse der einzelnen Sends vergessen so bald man aus dem Modus geht. Das ist natürlich nicht was man erwarten würde.

    ok. Ich hatte das Gefühl die IDCAs holen sich eh immer den aktuellen Send-Wert aus den Kanälen um ihre (gemittelte) Position zu bestimmen.

    Auf jeden Fall wäre das ein ziemlicher Turbo zum einrichten einer Show, ob für Auspielwege oder Effekte.

  • Aktives Top

    • audiobo
    • 5. Juli 2024 um 20:55


    L‘acoustics gibt für‘s KARA (ebenfalls 2x8“ 2-Weg) auch einen Peaklevel von 142dBSPL an. Insofern… Peak ist halt nicht RMS.

    Wenn die Pegelangaben mit Crestfaktor von 12 oder 18dB stehen bringt es nichts einen fiktiven Wirkungsgrad mit der RMS-Leistung der Endstufe zu verrechnen.

  • Lake LMX48 und LMX88 - Neue Vaporware

    • audiobo
    • 5. Juli 2024 um 20:23
    Zitat von MH 3

    Aber man sollte schon zwei Pulte gleichzeitig auflegen können.

    So wie ich das sehe geht das schon. Man kann auch in der Matrix die Pegel justieren, nur separates Klangprocessing pro Pult gibt es nicht.

  • Lake LMX48 und LMX88 - Neue Vaporware

    • audiobo
    • 5. Juli 2024 um 16:54

    MH 3

    Du meinst also:

    Phys.Input (Dante/AES3/Analog) -> Input Processing -> MATRIX -> Output Processing-> phys. Output?

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • audiobo
    • 5. Juli 2024 um 12:57

    davidgiga1993

    Sehe ich das richtig, dass die „MCA“-Funktion bei den DCAs durch Mixingstation selber bereit gestellt wird? (Habe leider gerade kein Pult zum testen)

    Wenn ja, wäre es auch möglich, dass es so verwendbar ist wie die IDCAs, also dass man die ganze Gruppe von -inf auf 0dB schieben kann statt +-15dB?

    (Ich studiere gerade an der Möglichkeit einer kombinierten Anwendung Mixingstation + Theatremix herum, da helfen die IDCAs leider nicht weiter)

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