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Beiträge von audiobo

  • System 500 Komponenten oder analoges Outboard Equipment im digitalen Zeitalter

    • audiobo
    • 21. Juni 2024 um 09:08

    Wer gerne an richtigen Knöppen dreht und bereit ist das Zeug zu schleppen (oder schleppen lässt), warum nicht. Ich würde eher den Unterschied im Workflow suchen als im Sound.

    Die Frage für‘s Livemischen ist doch eigentlich: ist das 500er-Format robust genug für den VA-Alltag?

    Scheinbar schon…

    (Ansonsten bleibt leider die Feststellung, dass das Angebot an 500er Komponenten in etwa dem Angebot von Handmaschinenwerkzeug mit Pistolengriff im Baumarkt entspricht: 5000 mehr oder weniger identische Akkubohrschrauber, (Kompressoren) 2000 dicke Bohrhämmer (Presmps), 1000 Billigbohrmaschinen (EQ) - aber such mal einen kabelgebundenen Schrauber mit Drehmomenteinstellung… jede Menge Vielfalt in der Eintönigkeit)

  • Suche einfachen Audioplayer mit Autostop für Android

    • audiobo
    • 20. Juni 2024 um 16:54

    Bei mir ist gerade IT im Gesundheitswesen Thema - u.a. der Bericht eines Mitarbeiters einer Psychiatrie die gehackt wurde... Da wird ganz anderer Schaden angerichtet als mal eben Mikrofon aus...

    Unser Vorteil ist sicherlich, dass wir eher als Tekkies eher so Guerilla-Kämpfer sind. Da kann ein Angreifer mit dem Ziel VA XY nicht Wochen vorher irgendwelche Schwachstellen in unserem MobileDevice suchen, wenn er gar nicht weiss wer da überhaupt am Pult hockt. Und dem mothergrid-Video nach sollte man eher auf seine Netzwerkbuchsen vor Ort aufpassen, dass sich da keiner direkt drauf stöpselt.

  • Suchfunktion geht nicht wirklich

    • audiobo
    • 19. Juni 2024 um 22:37

    Da mich ThoSchu indirekt gerade daran erinnert hat:

    Ich wollte hier noch Danke sagen. Dat fluppt jetzt. Viel besser als mit der ollen Googlesuche!!!

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 19. Juni 2024 um 07:23
    Zitat von Pulenk

    Die klanglichen Unterschiede zwischen S und DL in aufwändigen Tests herauszuarbeiten ist wahrscheinlich vergeudete Zeit.

    zumal uns, wie gesagt, der gute Mr. Rat die Arbeit schon abgenommen hat 😉

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 18. Juni 2024 um 23:34
    Zitat von felixgrampp

    verbringst du all deine Freizeit mit abx-tests

    nur wenn ich vor habe überall zu verkünden, dass Stagebox M gegenüber Stagebox B bei einem Aufpreis von gerade mal 25-35% in der allgemeinen Preisregion "Geiz ist geil" (soll dem Produkt gegenüber absolut gesehen gar nicht mal abwertend gemeint sein) der geilste Shit ever ist und es dabei mit Attitüden wie "creamy, chrunchy, 1000fach klarer und wasweissichalles" schmücken möchte.


    Wir hatten hier letztens mal dieses Thema hier:

    Thema

    Vergleich digitale Mischpulte

    Auf dem Kanal von Alphasound auf Youtube ist seit heute dieser Vergleich von digitalen Mischpulten

    youtube.com/watch?v=gBu3hj5hFHQ

    Sehr interessant gemacht, das Resultat deckt sich für mein Empfinden mit meiner Erfahrung dass Saalakustik und Lautsprecher einen viel grösseren Einfluss auf das Gesamtresultat haben als die Mischpulte. Das jeder durch seinen Workflow oder den durch das Mischpult aufgedrückten Workflow das eine oder andere Produkt vorziehen ist mehr als normal. Es lebe die Vielfalt :D
    paho
    26. Juni 2023 um 20:44

    Habe darauf hin mal ein paar Testläufe gemacht. Dummerweise habe ich halt zuhause keine DiGiCo, A&H oder Yamahapulte herumstehen und da was anzureissen, dafür fehlt mir momentan die Zeit/Geduld für das ganze organisatorische drumherum.

    Also habe ich einfach ein paar Dinger getestet und gemessen, was halt so herumlag - Midas MR18, TC Finalizer, 1-2 Standard-Interfaces und, zu der Zeit noch hier, so'n Presonus Studiolive Rack-Ding mit - Achtung festhalten!!! - Class A-Preamps - wow... (wollte das Zeug damals mal als FrontEnd mit StudioOne für einfache Sachen ausprobieren)

    Das einzige, bei dem ich - solange die Pegel in einem üblichen Arbeitsbereich lagen - einigermassen zuverlässig einen Unterschied (ca.70-80%-Trefferquote) gehört habe war, wenn ich die Zuspiel-/Aufnahme-DAW mit Motu mkIII - Interface (828 glaube ich) von 48kHz auf 96 oder 192kHz beim re-recorden umgestellt habe - da passiert vermutlich irgend etwas mit den Anti-Aliasing-Filtern. Ansonsten: same-same

    Mit Ausnahme des ClassA-Presonus, das zerrte schon einige dB bevor im Remote-App die Peak-Anzeige los ging - aber nix mit "Cremig" oder so, sondern schön K3, K5, etc... Da wusste ich auch wo mein Problem lag, als ich das Ding mal für eine Proben-Aufnahme benutzt habe. In der Aufnahme hat man es nämlich nicht klar hören können, aber es wirkte irgendwie dynamisch eingeschränkt.

    (Nachtrag: So richtig aus dem Rahmen gefallen ist ein A&H ZED12 mit USB-Schnittstelle - Man ist das Ding kacke... (also das USB-Interface da drin - wird aber zum Glück eh nicht benutzt).)

    Nulltests offenbarten teilweise Differenzen, die zeigten aber auch nur, dass die Phasenlagen oder Pegel (so im Bereich 0.1-0.2dB, also faktisch normalerweise nicht hörbar) in manchen Frequenzbereichen leicht von einander abweichen.

    Und ich habe die Tests sowohl direkt aus dem LineOut des DAW-Interfaces wie auch, bei den Geräten mit Preamps, mit zwischengeschalteter DI-Box gemacht.


    Warum habe ich davon nichts hoch geladen?

    1. Rechte (Musik) - keine Lust da irgendetwas abzuklären
    2. Messungen - ein riesiger Haufen Daten/Bilder, die für die meisten vermutlich ziemlich nutzlos sind und für das Ergebnis habe ich keine Lust eine Dokumentation zu erstellen
    3. Wer glauben will der glaubt und wird sowieso etwas finden, warum meine Tests nicht aussagekräftig sein sollen
    4. Richtig interessant wird es tatsächlich erst, wenn man auch Material aus höheren Preisregionen mit testen kann, was mir - wie gesagt - organisatorisch zu viel Aufwand ist.
    5. Ist tatsächlich bei Mischpulten auch das Zusammenführen vieler Signale ein relevanter, aber halt sehr komplexer Punkt, den ich mit dem einfachen Wandlertest völlig aussen vor gelassen habe.
  • Behringer WING

    • audiobo
    • 18. Juni 2024 um 17:03
    Zitat von felixgrampp

    Also ich verstehe die ganze Sache mit dem ABX-Test, aber.

    Man darf ja die Erfahrung über die Zeit nicht außer Acht lassen. Jetzt mal ganz extrem: wenn es bei sonst gleichem Setup mit den preamps „A“ bei 100 Shows immer geil klingt und mit preamps „B“ bei 100 Shows immer nicht so geil, dann liegt die Vermutung schon nahe auch ohne wissenschaftlichen Nachweis.

    Man kann sich auch in seiner "Erfahrung" festfahren und die eigene Erwartungshaltung immer weiter verfestigen. "Hearing is believing" schreibt doch noch irgendwo einer immer als philosophischen Kommentar zu seinen Posts.

    Das da

    Zitat von Martin, live-team

    3 Orange LEDs im Eingang leuchten; da wirds halt bei der DL erst so richtig cremig

    während die S32 schon das knarzen anfängt

    hat übrigens Dave Rat schon widerlegt. Einfach in der Röhre suchen - X32 vs M32. Übrigens entgegen seiner Erwartungshaltung!!

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 18. Juni 2024 um 08:54

    Ach ja, noch etwas:

    Wenn am Ende die Summe aus dem analogen Ausgang der S32 oder DL32 in die PA eingespeist wird, dann sind Meinungen über die Preamps eh hinfällig.

    Das Gehör reagiert viel empfindlicher auf Summenverzerrungen als auf Einzelsignalverzerrungen und die Ausgangsstufen der beiden Stageboxen sind auch unterschiedlich.

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 18. Juni 2024 um 08:36

    Aufwand ABX-Test mit BigBand:

    • Alle Signale mit Splitter auf beide Stageboxen verteilen. Dabei darauf achten, dass auf beiden Wegen dieselben Komponenten vorkommen (z.B. Übertrager). Phantomspeisung im Zweifelsfall durch ein 3. Gerät bereitstellen (bzw.: Entweder liefern beide Stageboxen 48V oder keine, um unterschiedliche Belastungen von Eingangswiderständen, Netzteilen, usw. zu vermeiden.)
    • Beide Stageboxen penibelst einpegeln (<0.5dB Differenz) und danach nicht mehr anfassen - Pink Stick o.ä. für die Kontrolle verwenden
    • Einzelspuren ab MicPre oder 100% identischen Mix (hierbei das nachher erwähnte Pegel-Finetunig anwenden) digital aufzeichnen.
    • Wenn möglich 2 identische Mischpulte mit externer Wordclock synchronisiert benutzen
    • Pegel der aufgezeichneten Spuren überprüfen und per Finetuning anpassen (Differenz <0.1dB)
    • Angemessenes Abhörsetup suchen (gute Studioregie, Kopfhörer)
    • Mind. zu zweit arbeiten: einer schaltet hin und her, der andere protokolliert was er hört mit Zeitstempel - ohne dabei zu reden und am besten ohne Sichtverbindung.

    Wenn irgend etwas nicht rund läuft (Sync-Fehler, Knacksen…) - Abbruch, bzw. Neuanlauf. Fehler im Setup dürfen nicht als Ausrede herhalten müssen.

    Dank der externen Wordclock kann auch eine stabile Nullsumme erzeugt werden. Evtl. müssen ein paar Mikrosekunden statischer Latenzunterschied ausgeglichen werden.

    Also wer macht es?

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 17. Juni 2024 um 11:34
    Zitat von Martin, live-team

    Aber Achtung, ich rede hier über die Kombination mit dem X32!

    Aha 🤔

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 17. Juni 2024 um 11:31
    Zitat von Martin, live-team

    Fahr mal beide mit der kompletten Big Band so dass bei vielen Kanälen

    3 Orange LEDs im Eingang leuchten; da wirds halt bei der DL erst so richtig cremig

    während die S32 schon das knarzen anfängt

    Den ABX-test möchte ich sehen! Ernsthaft!!!

  • Suche einfachen Audioplayer mit Autostop für Android

    • audiobo
    • 17. Juni 2024 um 10:02

    Wenn es für ernsthafte Zuspieler-Anwendung sein soll würde ich ebenfalls iPad mit Go Button empfehlen. Kenne mich aber bei Android nicht aus. Habe alle Geräte mal verkauft, ist mir irgendwann nur noch auf die Nerven gegangen (Apps die genau auf meinen Geräten nicht verfügbar waren usw.)

  • A&H dLive

    • audiobo
    • 16. Juni 2024 um 17:38

    Und wenn man CH select in der Mixingstation an die Solo-Funktion koppeln würde, wie man das oft bei den Pulten macht?

  • DiGiCo und Plugins

    • audiobo
    • 15. Juni 2024 um 10:30

    Hier kann man übrigens auch mal die Remoteoberfläche sehen - schön aufgeräumt sieht das aus, kommt bestimmt vielen entgegen.

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  • Behringer WING

    • audiobo
    • 15. Juni 2024 um 02:24

    Hihi ^^ Da fällt mir was ein:

    Zitat von URI

    Bei dir bin ich mir sicher, daß du dir die Mühe nicht gemacht hast,

    was für Pulte willst du denn verkaufen ?

    Zitat von gert

    Ich hab ja mal in Mischpulte gemacht, da haben wir sowas alles gemacht. Macht lieber nen Grillabend!

  • A&H dLive

    • audiobo
    • 15. Juni 2024 um 00:53

    guma

    Ganz einfach: Mit der Erkenntnis, dass mein Computer auch nur ein Werkzeug ist und das wichtigste Werkzeug immer noch auf meinen Schultern hockt.

    Grundsätzlich wird das Ding nicht als showrelevantes Element eingeplant.

    Wenn ich für System, UHF, Recording gebucht werde (und nicht eh schon ein Rechner zur Hardware dazugebucht wird) nehm‘ ich einen extra Rechner mit. Meistens eine etwas ältere Gurke, das Macbook ist in dem Fall Spare. Wenn ich einen Rechner mit elementar wichtigen Plugins mitbringen soll genauso.

    Für den Fall, dass während der Show relevante Signale durch den Rechner geschleust werden, gibt es immer eine Fallback-Option.

    Ansonsten gilt für mich: Wenn ich ein Update nicht brauche, wird es nicht installiert. Und wenn etwas droht mühsam zu werden oder das System zu gefährden wird auch schon mal verzichtet. Das 2011er MBP, das ich sehr lange mit mir herumgeschleppt habe bevor ich auf's M1 gewechselt habe, hat noch High Sierra drauf. Da wurde es zuletzt etwas eng mit der Kompatibilität, damit kann man aber immer noch prima messen oder aufzeichnen.

    Ernsthaft Probleme hatte ich tatsächlich auf dem alten Ding auch nur mit der DVS, nachdem ich mal ein wenig mit AVB herumgespielt habe. Das sind dann die Dinge von denen man bei seinem One-for-all-Rechner lieber die Finger lassen sollte... ;)

    Wenn ich übrigens so sehe, wie da manche mit ihren (produktionsrelevanten) Vmix-Rechnern umgehen, muss ich mir wirklich keinen grossen "was wäre wenn"-Kopf machen.

  • A&H dLive

    • audiobo
    • 14. Juni 2024 um 14:42
    Zitat von guma

    vor allem einen Instinkt dafür entwickeln, ab welchem Zeitpunkt man besser vom updaten die Finger lässt und sein Setup als GESCHLOSSENES SYSTEM betrachtet.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es, wenn so ein System mal zur Zufriedenheit läuft, besser ist, so zu tun, als habe man wie früher eine unveränderbare Hardwareeinheit vor sich und dann erst wieder dran zu gehen, wenn der Rechner stirbt.

    Genau das. Leider rennen auch wir Audioten oft genug dem Marketing hinterher und wollen immer „höher, schneller, weiter“ mit entsprechenden Folgen bei manchen Anbietern. Anders lässt sich auch z.B. die ewige Preamp-Diskussion oder, dass jetzt ein früherer „Ok“-Hall teilweise wie ein Alesis Microverb abgestempelt wird, nicht erklären.

    Jedem sein neues Spielzeug. Aber deswegen ist das alte Spielzeug nicht plötzlich völlig unbrauchbar.

  • A&H dLive

    • audiobo
    • 14. Juni 2024 um 12:00

    Weiss eigentlich jemand was es damit genau auf sich hat? (Hintergrund/Möglichkeiten)

    Zitat

    • Support of multi-unit Configs in Custom Control.

    …

    • gigaACE high-jitter tolerance mode.

    und etwas was im Vergleich zu den anderen aktuellen Mitbewerbern zu fehlen scheint ist die Integration immersiver Beschallungsmöglichkeiten.

  • A&H dLive

    • audiobo
    • 14. Juni 2024 um 10:39
    Zitat von JS-Sound

    Aber es sind trotzdem zwei separat gespeicherte Shows,

    So ein gut ausgestatteter 90er-Jahre FoH müsste ja unsäglich viel Arbeit für euch sein… 🤣

    iron

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 14. Juni 2024 um 10:21
    Zitat von floger

    Gibt's nochmal einen Unterschied zwischen DL und Pro? Bzw. zwischen DL blau und grau?

    Beitrag

    RE: Behringer WING

    […]

    Ich habe S32, S16, SD8 und DL32, DL16 und DL151, 153, 155 Stageboxen:

    Unterschied S/SD zu DLschwarz: Wertigere XLR Stecker und weniger Rauschen bei DL schwarz. Klanglich kein Unterschied. Das Rauschen der S/SD Boxen ist für leise Quellen ein echtes Problem, für alles was Rock,Pop, Blues, Jazzrock ist aber völlig egal!

    DL schwarz zu DL blau:

    Blau klingt tatsächlich etwas durchsichtiger, hat irgendwie mehr Tiefe, kann mehr in die Sättigung gefahren werden, ist deutlich schwerer und deutlich…
    guma
    5. August 2023 um 17:07
  • Behringer WING

    • audiobo
    • 14. Juni 2024 um 09:41
    Zitat von floger

    Wie jetzt? Dachte wir jammern auf hohem Niveau und jetzt ist Behringer auf einmal wieder "Bäh"?

    Was hast du für ein Problem mit Zoom? Mein F4 rauscht praktisch gar nicht.

    Der Unterschied im SNR von S16 zu DL16 (oder auch bei XR zu MR) liegt ja mehrfach nachgewiesen bei ca. 10dB, bei gleichem Grundklang (also: Kein „Klang“) und Übersteuerungsverhalten.

    Allgemein kam ich einfach schon in einigen Aufnahmesituationen mit nicht allzu pegelstarken Mikrofonen (z.B. CM3) in einen Grenzbereich in dem das Grundrauschen des Vorverstärkers eine Rolle spielte.

    MR18 hingegen ist z.B. top was das angeht.

    F-Serie war jetzt nicht dabei, fehlt mir z.Z. der Bedarf für. Habe aber auch schon durchmischte Meinungen dazu gehört.

    Und spätestens nachdem ich letztens an einem H6 gemerkt habe, dass der (ohne Pad) schon bei -15dBfs oder so dicht gemacht hat ohne ein Clipping anzuzeigen, fehlt mir einfach das Vertrauen in den Hersteller.

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