Die Tüte IST der Brotkasten
(Notiz an mich selber: Endlich mal einen neuen besorgen)
Ist aber auch egal - hier geht fast ein Kilo am Tag weg, eine sehr gute Bäckerei ist gerade mal 180m entfernt.
Die Tüte IST der Brotkasten
(Notiz an mich selber: Endlich mal einen neuen besorgen)
Ist aber auch egal - hier geht fast ein Kilo am Tag weg, eine sehr gute Bäckerei ist gerade mal 180m entfernt.
Aktuelles Argument gegen „virtuelle Fader schieben“:
Pult steht seitlich.
In dem Fall geht das für ein paar Kanäle doch ganz gut mit dem erfühlen. Oder auch nur 1 Fader immer wieder anpassen, z.B. bei Q&A-Runden.
Alle so "Die ganzen Bildschirme versperren den Blick auf Band & Bühne"
Samsung "Hold my Beer"-->
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WW
Spannender finde ich noch den Antiglare-Screen am Ende - ob es das so auch noch mit Touch geben wird?
Es gibt wohl ein Notebook mit zwei Touchbildschirmen bei AliExpress.
Das haben wohl schon einige mit MixingStation und LV1 getestet.
Habe ein Foto aus der LV1 Gruppe von Facebook "geklaut":
Ich persönlich bin mittlerweile von solcher IT-Billigware fragwürdigen Ursprungs geheilt. Hatte schon 2-3 Teile die am Anfang ok waren und plötzlich nicht mehr funktionierten (reboot-Schleifen u.ä.)
Für Markengeräte gibt es idR Herstellersupport und/oder (vor allem bei Gebrauchtware) recht umfangreiches Internetwissen zum selber instandsetzen.
Wo bleibt hier eigentlich die Weihnachtsmarktfraktion, die den ganzen Tag mit Handschuhen hinter dem Pult stehen muss?
Oder hockt man da auch nur noch mit dem Tablet unter’m Heizpilz am Glühweinstand? 😁
guma wora Wie heisst es doch so schön:
„Jede Jeck is anders“ 😉
Ich glaube nicht, dass sich bei dem Thema ein objektives Resümee finden lässt. (Was nicht bedeutet, dass die Unterhaltung darüber langweilig oder nutzlos wäre.)
Aber wenn das Fazit ergibt, dass alle Tönler mit Fadern klar kommen, aber nur 1/2-2/3 auf Touchdingern, dann wird das die gewohnte Mischpultwelt nicht so schnell auf den Kopf stellen.
Sogar die Lichtler hängen ja noch an (wenigen) echten Fadern und auch der professionelle Kameraschnitt arbeitet gerne nach wie vor mit dem „Gashebel“.
Ja das hatte ich befürchtet. Leider hat Apple auch irgendwann sogar noch die rudimentäre Singletouch-Unterstützung wegprogrammiert.
Das mit den 3rd-Party-Treibern hatte ich mir mal angeschaut - war recht pricy damals.
Btw.: Wurst Werner
Hast du zufällig n heissen Tipp für nen bezahlbaren Touchscreen für Mac, 24-27“? Vornehmlich für S1, aber gerne auch andere Software…
Wenn ich noch mal genauer darüber nachdenke, dann könnte ich durchaus für den grössten Teil aller Shows mit „Glas (fast) only“ leben, wenn die Grösse stimmt.
Es gibt genau ein elektromechanisches Bedienelement, auf das ich nicht dauerhaft verzichten möchte:
Touch&Turn. Ist zwar theoretisch unnötig, da man meistens doch dabei auf den Screen glotzt, gibt mir aber gefühlte Sicherheit und die optische Distanz auch mal einfach einen Parameter nach Gehör zu justieren.
Auch ein einzelner Fader à la Faderport für MoneyChannel, SelectedChannel o.ä. wäre schick.
Und eine schnelle temporäre Gangfunktion à la Soundcraft VI.
Ich würde behaupten, fast alles schon ausprobiert zu haben und bin daher ein großer Freund der System bedingten Skalierbarkeit.
Ist einiges passiert seit den ungläubigen Blicken mit dem alten X41t damals… 😉
Btw.: Individualisierung finde ich heutzutage gar nicht mehr so toll.
Dafür habe ich in all den Jahren schon zu häufig entweder die Situation "Ich bereite das Pult für einen Kollegen vor" oder "JETZT muss schnell jemand einspringen" erlebt (inkl. der Situation, dass ich selber schon in der ersten ruhigen Minute hinter dem Pult mit übelstem MagenDarmInfekt einfach zusammengebrochen bin). Nebst dem teils immer noch existierenden Problemfeld "Pultkenntnis" sind Individualisierungen und Workarounds einfach hinderlich, wenn sich jemand in möglichst Nullzeit mit der gegebenen Input-/Output-Situation auseinandersetzen muss.
Gut finde ich hingegen clevere Konzepte wie DCA-Rollout - die sind selbsterklärend und man muss nie etwas lange suchen.
• Bei Bands, die ich schon Jahre, ( Jahrzehnte … Jahrhunderte
) mische, gibt‘s keine Überraschungen, die eine 'Zehn Fader, Augen gradeaus' Technik erforderlich machen.
Das ist, denke ich, einer der wichtigsten Aspekte. Meine Praxis ist ja eher geprägt von "Schaun wir mal was da heute für lustige Menschen auf der Bühne stehen." Da ist man im Zweifelsfall froh über jeden Fader mehr und jeden Layerwechsel weniger.
Wenn es einfach um den Vergleich "Glas vs. elektromech. Bedienelemente" geht, dann müsste man aber auch in der entsprechenden Grösse vergleichen - 100mm Faderweg haben sich ja nicht ohne Grund als Standard etabliert.
Also als Ersatz für eine CL5 o.ä. müssten es dann ca. 2 27zöller sein. Hand hoch wer schon mal ein so riesiges Glasbrett vor der Nase hatte.
zum thema "die anderen mischen doch auch mit nem tablet" habe ich leider noch keine wirklich kurze antwort gefunden.
Ganz einfach: „Router kaputt“.
…eine in meinen Augen…
Eben. Alles eine Frage des Blickwinkels. 😉
Kein Platz? - Dann bau doch die Schankanlage in den Nebenraum.
Immer noch zu wenig Platz? - Wir bleiben gerne zuhause und vermieten dir gerne Projektor, Leinwand und eine Live-DVD deiner Wahl für den gleichen Preis.
Mit dem Tablet mischen? - Kann man machen. Man kann auch mit der Mikrowelle essen zubereiten. Es soll sogar Menschen geben denen das schmeckt.
Oder der „Malocher“ darf auch gerne mit Handwerkzeug ein Haus abreissen, wenn ihm der Bagger zu sperrig ist.
bei den beiden "Danteserien" QL/CL ging es eben nur über MY.
QL kann Dante-Insert.
du hast doch mit MY angefangen
Ja, weil das für viele Hindernisse beim DM3 die Lösung hätte sein können.
Unter anderem auch was die aktuelle Lieferfrist der Danteversion angeht - was nutzt mir denn die tolle modernere Digitalverbindung, wenn ich das Gerät überhaupt nicht bekomme? AUD2 hingegen ist lieferbar. Und Yamaha würde sogar noch was dran verdienen...
Ich begrüße sehr, dass man in den neueren Yamaha Pulten Dante als Insert setzen kann, das ging früher nur über den MY-Umweg,
trifft ausschliesslich auf CL zu. Kann DM3 überhaupt Inserts?
letztendlich ist das wie der Umstieg von PCIe auf Thunderbolt, man muss nicht mehr warten bis Karten erhältlich sind.
Nein. Das ist nicht vergleichbar wg Massenprodukt und entsprechend geringeren Lizenzkosten pro Anschluss (wenn überhaupt)
Ausserdem geht es nicht um das kleine Quentchen Transportabilität wie bei einem Laptop. Und frag mal die ProTools-User wie die damals die neuen MacPros ohne PCIe fanden…
Es soll ja auch nicht „entweder/oder“ sein. Selbst beim 01v96 haben sie zum Schluss noch 16 zusätzliche I/O implementiert.
Und die Kanalbeschränkung auf 16 ist auch nicht mehr zeitgemäß.
Für etwas AES3, mal eben das Pult mit ner alten ADAT-Büchse zusammenführen, in eine noch bestehende Ethersound-Installation einbinden, Dugankarte, SDI-Audioembedder, AUD2 für getrennte Dantenetze (z.B. wg. Hausnetz/Multicast-Probleme…) die sich nicht sehen dürfen,… langt das völlig.
Ausserdem heisst der Thread „DM3“. Wenn dir 16ch nicht reichen bist du hier eh falsch. 😉
Ich glaube ein DM3-MY würde schon bei vielen alteingesessenen Yamaha-Nutzern Gefallen finden. 😉
Das war auch etwas, was ich bisher bei Yamaha echt gut fand - es gab für alles ne Karte und die konnte man über sehr lange Zeit in allen Pulten und DSPs (DME) bis hin zur Rivage nutzen.
Ich bin der Meinung, so etwas hat auch sehr mit nachhaltigem Denken zu tun.
Wenn Dante jetzt als Quasi-Ersatz herhalten muss ist das m.M.n. ein unnötiges Aufblähen von notwendiger Peripherie und Investition.
Warum Einzelmasse?
Gesamtmasse funktioniert so lange idR unproblematisch, wie die einzelnen Signalmassen sowieso an einem Punkt (Mischpult, Stagebox) zusammengeführt werden. Kommen jedoch Sekundärnutzer wie Intercom oder DMX hinzu, so werden plötzlich Massen zusammengeführt, die bisher nichts miteinander zu tun haben, mit ungewissem Ergebnis (potenzielle Brummschleife über Erde z.B.)
Mechanisch kommt hinzu: Ich kenne Gesamtmasse von früher u.a. so, dass man auf diese Weise versucht hat Multipinkontakte einzusparen - also wurden alle Einzelmassen im MP-Stecker zusammengefriemelt, was spätestens bei Servicearbeiten ein ziemliches Gemurkse war.
Und was macht man mit den einzelnen Maßen im Trafo-Splitt
Nicht anschliessen. Masse wird nur vom Direct Out durchgeleitet, über diesen läuft dann auch die Phantomspeisung.