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Beiträge von audiobo

  • DiGiCo und Plugins

    • audiobo
    • 25. Oktober 2023 um 21:14

    Das klingt erst einmal nach ziemlich viel Asche, liegt aber im Bereich eines aktuellen MacPro, welcher in etwas anderen Stückzahlen produziert wird und kein redundantes Netzteil hat.

    Und im Vergleich zu einem HighClass-Hardware-Rack immer noch günstig.

    Trotzdem: hoffen wir mal noch auf eine kompaktere und preisgünstigere Variante… 😉

  • DiGiCo und Plugins

    • audiobo
    • 25. Oktober 2023 um 18:05

    Da bitteschön:

    transform.engine – Fourier Audio

    Wird vermutlich nicht ganz billig sein, sieht aber aus, als hätte sich jemand die richtigen Gedanken zu dem Thema gemacht.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 25. Oktober 2023 um 17:12
    Zitat von ERICH

    In der Sennheiser Dokumentation sieht es ja eigentlich so aus, als wäre die Charakteristik rotationssymmetrisch .

    Ja leider. Ich habe auch jahrelang nicht darauf geachtet und war immer genervt, dass die Redner je nach Position deutlich verschieden klangen.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 25. Oktober 2023 um 16:18
    Zitat von ERICH

    Wozu 2 Mikros an der selben Position, im selben Winkel?

    Was für einen Vorteil hat das gegenüber nur einem Mikrofon?

    1) Redundanz

    2) Symmetrie - ME36 sind nicht rotationssymmetrisch, deswegen

    Zitat von Marian Humann

    …Gitter jeweils nach außen (bekam ich damals als Tip vom Vertriebler)…

  • GUMAS GROSSMEMBRAN LIVE z.B. an E-GITARREN BETRACHTUNG

    • audiobo
    • 25. Oktober 2023 um 10:23

    An sich lese ich diese Test des PAM ja (trotz der teils blumigen Umschreibungen) ganz gerne - aber manche Aussagen lassen mich dann doch immer wieder an der Glaubwürdigkeit zweifeln:

    Zitat von Professional Audio Magazin

    Der Frequenzgang des Brauner Phantom AE ist nahezu vorbildlich für ein Großmembran-Kondensator-Mikrofon. Die leichte Welligkeit bei 400 bis 1000 Hertz rührt von Reflexionen an dem etwas steifen Vovox-Kabel und ist völlig unkritisch

    Muss ja ein ganz schön dickes Kabel sein... (Er schreibt Reflexionen, Resonanzen hätte ich gelten lassen - allerdings nicht zu dem Preis der für die Klangleiter aufgerufen wird ;) )

  • A&H dLive Update ist erhältlich

    • audiobo
    • 20. Oktober 2023 um 10:53

    Vllt. kommt hier die 2.0:

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  • AKG D12E - wo ist das heute noch im Einsatz?

    • audiobo
    • 20. Oktober 2023 um 10:50
    Zitat von guma

    die Kick hört sich genau so an wie ich es aus der Zeit in Erinnerung habe: Pappig und irgendwie "Wir wissen noch nicht so genau, was wir damit anfangen sollen".

    Was aber vermutlich auch an einem gewissen Nachhaltigkeitsgedanken in Bezug auf den Xmax der damals verfügbaren Tieftonwandler gelegen haben dürfte. :/ (sowohl bei der Beschallung wie auch „Omas Küchenradio“)

  • Powercon (blau/grau) jetzt unter Last steckfähig

    • audiobo
    • 19. Oktober 2023 um 22:52
    Zitat von skyper

    Yepp, aber früher war klar dass Speakon-Kabel Immer male-male sind, heute setzen Lautsprecherhersteller teils auf verlängerbar, teils auf "klassisch".

    Nicht nur das: Um das Chaos perfekt zu machen kann man ja auch neuere Modelle mit "klassischer" Buchsenbestückung ordern... :rolleyes: :/ ||

    (3 Varianten Soca, NL4 f-f, NL4 f-m, NL8 f-f, NL8 f-m und wenn man ganz viel Glück hat, kommt einem noch was mit EP5 entgegen...

    Dazu kommen Adapter Y (1+-,2+- -> 2x 1+-), Kanaldreher (die auch schon mal - je nach Kenntnisstand des lötenden Azubis - Polaritatsdreher sein können),

    1+- auf 1+-/2+- - Adapter (für M4 Monitore, damit sie mit NL8-Unterverteilungen genutzt werden können) und alles andere was ich gerade vergessen habe)

  • Mischen von Musicals

    • audiobo
    • 17. Oktober 2023 um 12:36

    Gut, also erst einmal: der Threadtitel lautet ja "Mischen von Musicals"  ;)

    Dass bei Laien-/Schülertheater etc. ein Automixer hilfreich sein kann, mag glaube ich niemand bestreiten. Da ist man froh wenn alles zu hören ist, was so auf der Bühne gesprochen wird, ähnlich wie bei anderen Sprachveranstaltungen.

    Geht es um eine ernsthafte Inszenierung, mit einer durch Regie und musikalische Leitung vorgegebenen (Gruppen-)Dynamik, wird es mit solchen Tools jedoch leider unberechenbar. Klar ist aber an der Stelle auch, dass sich die Darsteller ebenfalls an die Vorgaben halten müssen.

    -> SISO-Prinzip (ShitIn->ShitOut)


    Um die Notwendigkeit des Line-by-Line-Mixings nachvollziehen zu können sollte man sich ein entsprechendes Stück erst einmal in Ruhe anschauen und dabei folgende Punkte beachten:

    1) Die Bühne ist keineswegs eine stille (studioartige) Ruhezone für Solosänger

    • Wer schon einmal bei einer Ballettprobe für ein Musical war, der weiss, dass das Getanze ein ziemliches Getöse sein kann - je nachdem auf welchem Untergrund herumgesprungen wird, welches Material (Tische, Stühle, etc.) man dabei noch bewegt (Ensemble = heimliche Bühnenhelfer) usw.
    • Die Sänger und Tänzer brauchen die Musik auf der Bühne - u.U. ist das ein ziemliches Brett was man da oben auf die Ohren bekommt

    2) Jedes offene Mikrofon fängt Nebengeräusche und Ambience mit ein - das führt zu einem indirekterem Klangbild auf der Vocalsumme (zu hören @0:24 bei dem Video hier: RE: Mischen von Musicals).

    • Die dadurch reduzierte Direktheit führt dazu, dass man die Gesänge für eine gute Verständlichkeit lauter fahren muss, was wiederum dazu führt, dass
    • die Lokalisation mehr Richtung Lautsprecher wandert. Was in Summe eine nicht unerhebliche Auswirkung auf den Gesamtklang hat.

    Ob diese Art zu mischen für einen persönlich umsetzbar ist, dürfte auch recht individuell sein. Fakt ist:

    • Es ist insofern nicht mit Laiendarstellungen vergleichbar, da es allgemein für das Ensemble keinen Platz für Improvisationen gibt - es gibt sogar Shows, bei denen so etwas gefährlich werden kann
    • Man muss sich teils deutlich über 1h am Stück (in Summe pro Vorstellung ca. 2-3h) konzentrieren können - im Gegensatz zu mancher Sprachveranstaltung besteht allerdings kaum die Gefahr, dass man zwischendurch mental abschaltet
    • Gefühl für Musikwechsel, Taktlängen, Pausen und Rhythmik ist definitiv eher von Vorteil
    • Es sollte Spass machen und man sollte sich an den feinen Unterschieden zwischen den Vorstellungen erfreuen können
    • Für solche Shows optimierte Bedienoberflächen erleichtern einem die Arbeit ungemein (Szenenabhängige Notizen im Bildschirm, optische Unterstützung, cleveres Szenen- und DCA-Management, genug Fader für Eventualitäten, selbst wenn man die Show an sich nur über einen Bruchteil davon wirklich fährt)

    Klar ist auch, dass man sich die Show "draufschaffen" muss. Ein persönliches, pultunabhängiges Script zu erstellen kann da ein probates Mittel sein, besonders wenn man kaum Probemöglichkeiten hat.


    Da Hamilton sowieso schon länger auf meiner persönlichen (Disney+)-Watchlist vermerkt war, habe ich heute den freien Vormittag genutzt, um mir das ganze Stück mit Kaffee und Schoggibrötli mal zu Gemüte zu führen.

    Ja, es ist viel und teilweise sehr schnell. Aber tatsächlich wird man dort sehr stark von der Musik und dem Aufbau der Texte (Reimform) geführt, am schwierigsten dürften m.E.n. die "spontanen" Backing-Einwürfe sein.

    Und klar würde ich z.B. bei einer kurzfristigen Übernahme ohne richtige Proben an einigen Stellen dazu neigen etwas mehr Spill zu lassen (also Fader eher bei -6/-10dB) als zu riskieren einen Einsatz komplett zu verpatzen.

    Klar ist aber auch: Wer bei so einer Show zum EQ greifen muss, hat eigentlich schon verloren. Dafür gibt es den Soundcheck und doppelte Mikrofonierung (z.B. gegen dumpfe Mikrofone durch Schweiss).

    Und wenn man nebenbei noch das Orchester mischen muss, dann muss in der Grössenordnung einfach ein 2. Mann her, der genau das macht.

    Wenn man im Budget/Laienbereich agiert, dann führen halt je nachdem andere Vorgehensweisen zum Ziel. Aber dann muss man auch mit den Ansprüchen an das Gesamtergebnis realistisch umgehen.

  • Mischen von Musicals

    • audiobo
    • 17. Oktober 2023 um 00:08
    Zitat von wora

    das verstehe ich jetzt allerdings auch nicht so ganz:

    wenn ich ohnehin pro DCA nur einen kanal steuere, dann kann ich doch auch die fader dieser kanäle direkt bewegen? dann habe ich im zweifelsfall ja auch schnelleren zugriff auf die kanaleinstellungen.

    Naja, nicht ganz: Du kannst natürlich auch Gruppen (z.B. im Chor) steuern - wenn 5 Leute gleichzeitig anfangen zu singen willst du ja nicht 5 Fader hochschieben.

    Ausserdem brauchst du so nicht für jede Szene an deinem Faderlayout herumfummeln und die Kanäle können bis auf die DCA-Zuweisung auf Recallsafe bleiben.

    Gut, ab dem Moment in dem du anfängst mit Effekten oder Ortung zu arbeiten, wird es wieder etwas komplexer. Soll ja auch nicht zu einfach werden... ;)

  • Mischen von Musicals

    • audiobo
    • 16. Oktober 2023 um 23:56
    Zitat von wora

    mein englisch ist leider stark verbesserungswürdig, deshalb helfen mir solche videos leider oft nicht wirklich weiter... aber vielen dank für die kurze erklärung!

    ;)

  • Mischen von Musicals

    • audiobo
    • 16. Oktober 2023 um 12:33
    Zitat von guma

    1994 (!) habe ich mir schon hooklines aus dem Script in die Textfenster meiner Showtime Mute-Szenen-Automation geschrieben und es gab sogar ein Vorschaufenster NEXT SCENE! ;)

    Da war der Röhrenbildschirm aber noch so schwer wie heute ein ganzes Mischpult :D

  • Mischen von Musicals

    • audiobo
    • 16. Oktober 2023 um 12:27
    Zitat von JS-Sound

    iPad mit Fußschalter zum Weiterblättern

    was genau verwendest du da?

  • Mischen von Musicals

    • audiobo
    • 16. Oktober 2023 um 11:33
    Zitat von kob1

    Ich bin zu weit weg vom Thema Musical, und dieser Kollege hat sicherlich gute Gründe warum er die Show so fährt wie ers tut. Ich würde ihn aber gerne fragen ob das wirklich so notwendig ist, also in jeder Textzeile Fader zu schieben. Warum nicht Mutes benutzen, warum kein Automix, warum überhaupt muten? Und wie genau trifft er wirklich die Levels/Faderpositionen wenns mal heiß hergeht in den Dialogen?

    Gerade erst gesehen:

    - das Ausblenden der gerade nicht besprochenen/besungenen Mikrofone scheint vom Musical Director/Regisseur/… vorgegeben zu sein

    - kein Automix aus den schon genannten Gründen (Wirkungsweise falls ein Darsteller einen Fehler macht, Dynamikbremse)

    - kein Mutebutton, weil Überblenden natürlicher klingt und man noch ein klitzekleines bisschen Zeit hat auf technische Fehler (bruzzelnde Funkstrecke o.ä.) zu reagieren, ohne das schon mit vollem Pegel rauszugeben.

    - Übung

  • Mischen von Musicals

    • audiobo
    • 16. Oktober 2023 um 10:56

    Automixer & Ducker sind extrem wertvolle Tools, können einem aber im falschen Moment (z.B. durch Fehler der Darsteller) echt die Show versauen.

    Also in dem Kontext wirklich mit Vorsicht zu geniessen.

    (Abgesehen davon würde ich Automixer an der Stelle nur einsetzen, wenn man den auf eine GR von z.B. 3dB begrenzen könnte. Die übliche Ausführung wird schnell zur unbeabsichtigten Dynamikbremse, wenn mehrere Darsteller zeitgleich interagieren.)

  • Mischen von Musicals

    • audiobo
    • 16. Oktober 2023 um 10:33
    Zitat von zegi

    …weil es dort mit hoher Regelmässigkeit zu unfreiwillig improvisierten Dialogen kommt, bei denen mal eine Zeile fehlt, mal jemand den Einsatz verpasst, etc..

    Deswegen lassen wir ja auch die Finger an den Fadern und schalten nicht stumpf von einer Szene zur nächsten.

    Btw.: Wie oft standen die Protagonisten eigentlich letzte Spielzeit neben dem Lichtkegel?

  • Mischen von Musicals

    • audiobo
    • 16. Oktober 2023 um 09:33

    Meinst du damit die Diskussion, die einem aufgezwungen wird, wenn man mal etwas anders macht als vor 100 Jahren? 😁

    Nebenbei kann man deinen vorletzten Kommentar relativ frei interpretieren zwischen

    A) Man macht sich Notizen im Pult selber (leider sehr pultabhängig und nicht grafikfähig - s. das Script vom amerikanischen Kollegen) oder

    B) man kennt die Show nach den Proben gut genug, um für jede Szene die richtige Reihenfolge zu kennen bzw. vorbereitet zu haben - vor allem ersteres geht, je nach Mischaufwand, nur mit genug Proben und ist als Grundarbeitsweise problematisch, falls man mal ausfällt und sich jemand in Minimalzeit einarbeiten muss.

  • Mischen von Musicals

    • audiobo
    • 16. Oktober 2023 um 08:50
    Zitat von guma

    Das „script“ sollte man heute ab einem bestimmten Probenstadium IM Screen haben… ;)

    Gewagte These. Passt leider GAR NICHT zur Vorstellungskraft mancher Regisseure/Produktionsverantwortlichen. Ausschliesslich Handgekritzeltes im gedruckten Klavierauszug ist da die einzige, wahrhaft taugliche Lösung 😉

  • Mischen von Musicals

    • audiobo
    • 15. Oktober 2023 um 08:37

    Ganz witzig in dem Zusammenhang:

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    • audiobo
    • 13. Oktober 2023 um 16:46
    Zitat von thieloliver

    ch benutze 30CM4 in meinem Orchestersatz...

    Ach wegen dir hat's die Warteliste... ^^

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