Ich habe es zwar nur mit dem iPhone probiert, aber das hat sich völlig stressfrei mit meinem Router verbunden den ich für Remote Zwecke immer dabei habe.
Beiträge von Mister.Lange
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Ich hab gerade mal in die niedersächs. BauO geschaut.
aus der Definition der Begriffe in §2 ausgehend halte ich einen solchen Monitor nicht für eine bauliche Anlage. Somit muss er imho auch nicht die Anforderungen an Baustoffe für Versammlungsstätten laut NVstättVo erfüllen.
Wie die Installation vor Ort aussehen könnte muss natürlich im Einzelfall geklärt werden.Der alleinige Verweis auf eine BGI wäre mir an dieser Stelle zu dünn. Zumal der Arbeitsschutz hier sicher im Zuständigkeitsbereich des Betreibers und nicht des Bauamtes liegt.
Die Frage ist nicht ob die Räume einen zweiten Fluchtweg haben, sondern ob offiziell ein Fluchtweg eines anderen Raumes durch das Foyer führt. Dann sollte es eigentlich eine automatische Feuerlöschanlage haben.
Falls das nicht der Fall ist wäre das Foyer einfach nur ein "normaler" Versammlungsraum. In dem ja bekanntlich das Einbringen von Veranstaltungstechnik auch kein Problem ist (so als Argumentationshilfe).Ich weis nicht wir Ihr mit dem Amt so steht. Könnt Ihr normal miteinander reden? Dann frag auf jeden Fall, wie hier schon beschrieben, nach dem Hintergrund für diese Auflage. (Es könnte hier ja tatsächlich einen speziellen Grund geben).
Wenn Du den kennst kann man das auch besser verifizieren und gegebenfalls mit den Kollegen der Feuerwehr sprechen usw. -
Gehen durch Euer Foyer eigentlich Fluchtwege von anderen Räumen?
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Da Ihr Euch hier so sicher seit das dies wirklich verboten ist, lasst uns doch bitte an den konkreten Vorschriften teilhaben.
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Ich hatte das schon mal angeregt in einem Anderen Threat diese Funktionalität wenigstens über einen User Key herzustellen. Das sollte ja nicht wirklich schwierig sein. Würde mir aber wirklich sehr bei der Arbeit helfen.
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Anhand der geposteten Tabelle kannst Du erkennen, dass die von Dir beschriebene Belastung gar kein Problem darstellt.
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Meinst Du im PAR64 AT3 sind Lüfter?
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Das Mitschneiden des Masters ist somit keine Praxisgerechte Lösung. Hier sollte man dann eher eine Matrix verwenden.
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Das hab ich auch schon überlegt, aber der Master stand bei -5dB. Das ist alles etwas undurchsichtig. Ich werde einfach bei Gelegenheit mal eine Testserie machen und mal schauen wie sich das so verhält.
Kann allerdings etwas dauern. -
Also zumindest in den Outdoor AT3 sind keine Lüfter verbaut.
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Ich hatte am Wochenende viele Bands mit wechselnder Besetzung in kurzer Abfolge. Damit ergeben sich regelmäßig einige Änderungen bezüglich der Phantom Power. Im Arbeitsfluss fände ich da eine direkte Taste einfach "flüssiger". Gibt es die an der iLive auf der Oberfläche?
Zum Recordpegel: Ich habe den Master mitgeschnitten. Der war am Pult mit +6dB bei Peaks zu sehen. In dem File liegt der Peak bei -16dB.
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Mir kommt noch etwas in den Sinn:
- Ich würde gern einen User Key mit 48V on/off belegen können.
- Eine Anzeige des Pegels bei Aufnahme auf USB Stick währe auch sehr toll.
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Danke für Deine Antworten Wora
Das hintereinander Schalten von zwei Delays wäre sicher eine Möglichkeit. Mich wundert halt diese Grenze.
Das anmelden als Admin könnte der entscheidende Tip sein. Ich glaube ein anderer User war angemeldet. Damit erklärt sich das dann.
Die Möglichkeit die Matrix wie beschrieben zu verwenden nutze ich tatsächlich häufiger auf Yamaha Pulten. Hier muss man sich halt einfach eine anderen Arbeitsweise angewöhnen.
Schade das es zu den Kompessoren nicht mehr Infos gibt. Ein Entwickler wird sich ja mal was gedacht haben bei den verschiedenen Möglichkeiten.
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Ich habe auch gerade mein erstes Wochenende mit GLD hinter mir.
Ich hatte vorher mit dem Pult nur zwei Stunden im Lager Kontakt. ILive Erfahrung hatte ich auch nicht bisher. Alles in allem überzeugt mich die Bedienung. In den ersten Stunden geht es dabei etwas stressiger zu. Man hat noch nicht sein gewohntes Tempo und muss viel überlegen. Die Handgriffe sitzen einfach noch nicht.
Hat man diese Phase überwunden geht ein flüssiges Arbeiten leicht von der Hand. Arbeiten mit User Lagern bin ich noch nicht gewohnt. Somit ähnelt meine Arbeitsweise anfänglich schon eher dem gewohnten Bild. Alle Kanäle liegen sauber hintereinander. Erst nach und nach entwickeln sich hier Alternativen für mich. In dem Zusammenhang finde ich das belegen der Layer sehr gelungen. Das geht wirklich flott von der Hand.Im Folgenden mal lose ein paar Punkte die mir in den Sinn kommen:
-Ich hatte erwartet in der Effekt Library auch einen Deesser zu finden. Dem war aber nicht so. Da lässt sich dann wohl nur mit dem Compressor und Sidechain EQ arbeiten
-Auch aufgefallen war mir die Delay Länge von 1,36 sek als Maximum. Erst habe ich mich gewundert, dass ich nicht die Geschwindigkeit tapen konnte die ich wollte und dann sah ich dieses Limit. Das ist sicher kein Beinbruch, aber in dem Moment hätte ich mir einen Tick mehr gewünscht.
-Mir ist es nicht gelungen einen User anzulegen. Auch die Beschreibung im Manuel hat da nicht geholfen. Ich konnte einfach keinen benennen und den damit auch nicht abspeichern.
-Das Speichern der Szenen ohne Rückfrage finde ich auch kritisch. Es passiert viel zu leicht das eine Szene überschrieben wird. Selbst wenn man selber konzentriert genug ist hätte ich Sorge das einem fremd Techniker ein Fehler passiert.
-Sehr gut hat mir gefallen das für alle wichtigen Funktionen physikalische Buttons vorhanden sind. Mann kommt nahezu überall hin ohne durch Untermenüs zu müssen.
-Vermisst habe ich die Möglichkeit direkt aus Kanälen in einen Matrix Ausgang zusenden. Das finde ich sehr schade. Hier muss man dann wahrscheinlich auf einen Auxweg zurückgreifen.
-Ich hoffe mit einem zukünftigen Update werden die Möglichkeiten für den Kanal Poti noch erweitert. Beim jetzigen Stand könnten die Custom Potis ja fest belegt sein.
-Ich habe das ganze Wochenende das Gefühl dass der Kopfhörer rechts immer lauter war als links. Am Pultausgang waren die Pegel aber gleich. Ich werde mir bei Gelegenheit das mal genauer ansehen.
-Was macht eigentlich der Punchbag Kompressor (hieß der so?) besonderes. Also wie arbeitet der. Eine kurze Internetrecherche brachte keine Ergebnisse zu den verschiedenen Kompressoren.
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Am schlimmsten finde ich das Statement des Bürgermeisters, wenn sie ihn angerufen hätten dann hätten sie natürlich weiterrocken können.
Da hält sich ein Veranstalter offensichtlich an die Regeln und der Bürgermeister fällt ihm derart in den Rücken das der Veranstalter jetzt der Buhmann ist.
Mal ganz abgesehen von der in diesen Worten mitschwingenden Willkür. Das erzeugt bei mir nur Kopfschütteln.
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Dafür gibt es auf jeden Fall verschiedene Systeme. Kabelbinder sind hier keine Lösung, da sie sicher keinen definierten Reißpunkt haben. Und selbst wenn man welche finden würde müssten man ja sicherstellen dass nur diese genommen werden und keine anderen.
Das größere Problem ist aber dass man die Gaze nicht vorsorglich entfernen kann wenn man merkt das es gleich ganz dick kommt. -
Wenn man als Dienstleister irgendwo Auftritt hat man als Unternehmer immer die Verantwortung für seine Mitarbeiter. Das heißt man hat vielleicht nicht das Recht die Veranstaltung als solche abzubrechen, aber man kann und muss seine MA schützen was dann ja mindestens das Ende für das Bühnenprogramm bedeutet.
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Eine etwas müßige Diskussion. Wer meldet sich hinterher freiwillig und sagt "war zwar nicht mein Bereich, hab ich aber trotzdem gesehen und hatte aber keine richtige Lust was zu unternehmen"?
Hier gehts doch eigentlich um das vorbeugen. Und da ist eigentlich der wichtigste Punkt sich vorher mal Gedanken dazu zu machen und das auch vorher mit den Beteiligten mal zu besprechen. Damit hat man den Hauptteil dann schon getan. Es gibt ich's schlimmeres als unvorbereitet in eine solche Situation zu geraten. -
Und dann kommt ja noch dazu, dass bei vielen Veranstaltungungen die VStättV gar nicht angewendet werden muss.
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Der VVT ist auch genau für die Veranstaltungstechnik verantwortlich. Das Räumen eines Besucherplatzes zähle ich da nicht direkt dazu. Der Abruch einer VA ist doch am Ende eine Teamentscheidung. Der VVT hat ja irgendwann den Punkt an dem er eine Bühne sperren wird und für den Schutz seiner Mitarbeiter und der Künstler sorgt. Aber es gibt ja auch noch die zu besetzende Funktion des Veranstaltungsleiters. Ist der Veranstalter vor Ort und hat er diese Entscheidungsgewalt nicht deligiert, dann obliegt es ihm selbst. Er steht am Ende ja auch in der Verantwortung. Somit ist aus unserer Sicht das Wort Abruch recht groß gewählt. Wir sollten hier auch gegenüber dem Kunden bei solchen Problemen schon im Vorfeld klarmachen was unsere Grenzen sind. Wie zum Beispiel Sperrung der Bühne bei Gewitter wegen fehlendem Blitzschutz. Oder Auswurf der Seitenplanen bei entsprechender Windstärke. Diese Konsequenzen ergeben sich für uns ja aus unserer Unternehmerverantwortung für unsere Arbeit und unsere Mitarbeiter. Der Veranstalter kann ja dann selber die notwendigen Schlüsse aus diesen Notwendigkeiten ziehen.
An dem Grubdsätzlich Zustand die Verantwortung bei Ihm zu lassen sollten wir nichts ändern wollen.
Im Übrigen muss man kein Wetterfrosch werden um so ein paar Indikatoren herauszuarbeiten, an denen sich eine entsprechende Handlung empfiehlt. Und wenn man die Gefahr eines Blitzeinschlages minimieren möchte muss man schon beobachten wo ein Gewitter lang geht und wie weit es entfernt ist. Wir haben am WE die arbeiten beim Aufbau und beim Abbau genau deswegen unterbrechen müssen.
Das aller wichtigste ist dich das sich die Beteiligten darüber austauschen bevor die Situation eintritt.