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  2. Mister.Lange

Beiträge von Mister.Lange

  • Geigenabnahme Alternativ

    • Mister.Lange
    • 17. Oktober 2008 um 18:19

    Gestern hatte ich eine Veranstaltung in einer akustisch unschönen Industriehalle. Es spielte ein Tangoorchester (Bandoneon, Flügel, Kontrabass, Geige). Dabei habe ich überlegt, wie man am besten der Geige "beikommt". Bei größeren Streichergruppen mikrofoniere ich ja gern paarweise von hinten/oben. Das kann man natürlich auch mit einer einzelnen Geige machen. Aber man ist halt entweder recht weit vom Instrument weg, oder der Musiker darf sich nicht bewegen. Für ein kleines Clipmikro (z.B. AT Pro35) gibt es auch nicht wirklich eine Befestigungsmöglichkeit.
    Dann könnte man ja noch eine Lavallier kleben. Aber welcher Musiker lässt einen etwas an seine Geige kleben? Wobei es doch für solche Anwendungen auch Körperschallmikros gibt, oder? Die werden doch sicher auch geklebt.
    Naja, vielleicht spielt das in einer "Liga" eine Rolle, in der der Musiker den Aufwand für das Ergebnis akzeptiert.
    Bei diesen Überlegungen wie man ein Lavalier anbringen könnte, kam mir der Gedanke eines Headsets. Wir hatten das sogar schon einmal bei einer VA geplant. Diese fand damals leider nicht statt. Damals ging es aber eher darum, dass der Musiker sich frei in einem großen Bereich bewegen kann.
    Also habe ich mich mit dem Geiger über die Mikrofonierung verständigt und er fand die Idee sofort gut. Für ihn war es kein Problem ein Headset zu tragen. Er hat sich sogar gefreut, dass es eine Funklösung war, sodas er sich beim spielen frei bewegen konnte.
    Im Ergebnis muss ich nun sagen: Ich empfand das als die für mich bisher beste Mikrofonierung einer Geige. Es ist ja quasi eine sehr direkte Abnahme (20-30cm Entfernung) und damit bekommt man ordentlich Pegel vom Intrument. Gegenüber einem Standmikro kommt der auch noch gleichmäßig. Verwendet habe ich übrigens ein Sennheiser HSP2. Und mit dem Sound war ich überaus zufrieden.

    Einigen erzähle ich damit sicher nichts neues, aber vielleicht ist es anderen ja mal einen Versuch wert. Ich kann nur empfehlen das mal zu testen.
    Für Anwendung im "Rock´n´Roll" ist es sicher keine Lösung, wegen der Kugelcharakteristik.

  • RoadHog - netzwerkfähigkeit

    • Mister.Lange
    • 12. Oktober 2008 um 19:44

    Sehr interessanter Link. Vielen Dank dafür. Muss gleich mal nach den Zöllen schauen ;)

  • Top-Rackmischer

    • Mister.Lange
    • 12. Oktober 2008 um 19:07

    Also wenn dann nicht wirklich eine Verbesserung in Sicht ist, würde ich nicht nochmal das gleiche Pult holen. Denn was sind denn die paar gesparten Steuern (und das sind sicher nicht viele im Jahr) gegen die Kosten eines neuen Pultes. Abgesehen vom zu versteuernden Gewinn beim Verkauf des Alten.
    Das wäre für mich ein zwingendes Argument mich hier mindestes zu verbessern. Und da klingt die Variante mit 1-2 HE für ext. Equipment im Case in meinen Augen sehr gut.

    Aber damit wird es schon ziemlich Off Topic. Eigentlich waren ja Alternativen gefragt.

    Also zurück zu roten Faden.

  • Top-Rackmischer

    • Mister.Lange
    • 12. Oktober 2008 um 13:56

    Darf ich mal dumm fragen: Warum trennt man sich denn aus steuerlichen Gründen von einem WZ16?

  • RoadHog - netzwerkfähigkeit

    • Mister.Lange
    • 10. Oktober 2008 um 22:25

    Danke schonmal für die Antworten. Also hat man den vollen Umfang ab der IPC? Wie liegt denn die IPC und die FullBoar im Preis? Kann mie da jemand mal bitte die empf. netto Preise zurufen?

    vielen Dank

  • RoadHog - netzwerkfähigkeit

    • Mister.Lange
    • 10. Oktober 2008 um 10:08

    Hallo liebe Gemeinde,

    Meine Frage an die RoadHog User: Wie sieht es denn bei dem Pult mit der Netzwerkfähigkeit aus? Hat sie den vollen Funktionsumfang der Hog3 Software, oder ist sie da eingeschränkt?

    danke schon mal im vorraus

  • Deutsch Truck laden

    • Mister.Lange
    • 21. September 2008 um 23:39

    Also man kann den 7,5er mit 2,2 to Zuladung haben. Da passt schon was rein. Müssen ja nicht 20 Gitterboxen voll Kupfer sein.

  • Klassisches Orchester und PA - Erfahrungen?

    • Mister.Lange
    • 10. August 2008 um 17:42

    Also bevor besagte Firma das Galeo angeschafft hat. Spielten bei solchen VAs Seeburg K2. Sicher mit ordentlichem Ergebnis. Aber natürlich bei weitem nicht so schön auflösend im HT Bereich. Gerade bei kleineren VAs dieser Art läuft es ja dann eher auf eine Unterstützung des Orchesterklangbildes heraus. Da ist das angsprochene Lowend vielleicht nicht so wichtig und wirkt dann nur fremd. Wichtiger ist hier für mich der Hochtonbereich.
    Allerdings muss ich sagen, auch bei 1000 Personen sitzend sind ja schon einige Quatratmeter zu beschallen. So dass mir auch dort ein kleines LA angebracht erscheint. Da ja der zu erwartende Pegel nicht dem von Rockmusik entspricht, kommt man sicher mit weniger Elementen hin und bewegt sich dann wieder in angemessenem preislichen Rahmen.

  • Klassisches Orchester und PA - Erfahrungen?

    • Mister.Lange
    • 10. August 2008 um 16:07

    Wenn es um bestimmende Faktoren am Ergebnis geht, dann möchte ich mal das Orchester selbst ganz vorn anstellen. Damit meine ich jetzt nicht nur die künstlerische Qualität, sondern auch die "professionalität" der Musiker. Wer regelmäßig mit Orchestern arbeitet ist sicher auch schon auf das Unverständnis der Musiker gestoßen. Dieses reicht dann von dummen Bemerkungen von wegen Beschallung bis zu Mikrofon wegdrehen usw.

    Aber das wird ja schon fast OffTopic...

    Interessanterweise habe ich nie Koppelprobleme bei solchen VA. Gleichzeitig erlebe ich diese aber wenn ich mir andere vor allem kleinere Produktionen mal anschaue. Dies ist sicher ein Indiz dafür das mehr und größer auch seinen Vorteil hat.

  • Klassisches Orchester und PA - Erfahrungen?

    • Mister.Lange
    • 10. August 2008 um 13:13

    Ich mische regelmäßig Orchester für eine Firma die Seeburg Galeo hat. Demzufolge ist es bei solchen VAs auch immer am Start. Ich empfinde die Abbildung des Orchesters als sehr gut.
    Ich hatte dieses Jahr eine Veranstaltung, bei der die Gäste 180° um die Bühne saßen. Aus Budgetgründen musste ich dort seitlich mit 12"/1" arbeiten. Das Ergebniss war nicht annähernd vergleichbar.
    Also ich finde die Klasse der 2x 8" + HT Linearrays ist sehr gut geeignet durch den - ich nenne es jetzt mal "direkt klingenden" - Hochtonbereich solcher Systeme.

  • LS9 & DME

    • Mister.Lange
    • 8. August 2008 um 22:16

    Bei diesem Fall war es schon echt schräg - ich war quasi online, aber es ging nicht zu syncen :(

    Aber back to Topic...

  • LS9 & DME

    • Mister.Lange
    • 8. August 2008 um 13:28

    Letztens habe ich übrigens ewig mit einer "fremden" M7CL rumgedoktort. Da war dann letztendlich das zwar gekreuzte LAN Kabel doch irgendwie kaputt...

  • Alternative zu Symphotec?

    • Mister.Lange
    • 8. August 2008 um 13:15

    Was mir noch einfällt: Jedes Konferenz System welches mit XLR In arbeitet und gleichzeitiges Sprechen aller Stellen zulässt, sollte hier doch auch gehen
    , oder?

  • Alternative zu Symphotec?

    • Mister.Lange
    • 8. August 2008 um 13:13

    Also Mikrofon Combiner gibt es ja viele. Bleibt nur die Frage nach der Phantomspannung, da Du ja sicher Kondensatormikros verwenden möchtest. Ansonsten mache ich das bei Klassik in Verbindung mit Kanalmangel gern so, dass ich mir einen Mixer auf die Bühne packe in dem ich dann Mikrofongruppen zusammenmische. Die werden quasi voreingestellt und ich habe dann z.B. am FOH nur noch 1x 1. Violine usw. Da kommt man selbst mit einem kleinen 16 Kanal Mixer schon weit weil man so schon die großen Streicher gruppen Kanalmäßig schrumpfen lässt.
    Ich habe auch mal kurz nach aktiven Combinern gegoogelt, das hat aber auf die schnelle nichts ergeben.

  • LS9 & DME

    • Mister.Lange
    • 8. August 2008 um 13:02

    Also ich kann mal alle beruhigen. Mit Parallels funktioniert der Studio Manager völlig problemlos. Ich habe das quasi permanent mit M7CL laufen. Zwei Sachen fallen mir dazu ein, Firewall und Vierenscanner sind hoffentlich aus. Oder? Ansonsten verstellt sich in meinem Parallels neuerdings immer die Einstellung "Shared Networking" das kann man anwählen in den Einstellungen deines Network Adapter. Erst dann baut sich bei mir eine korrekte Verbindung auf, über die auch normaler Datentransfer möglich ist.

  • GrandMA vs. Scancommander vs. ?

    • Mister.Lange
    • 5. August 2008 um 20:41

    So eine Funktion haben schon die einfachsten DMX Recorder. Werden sie angeschalten und es liegt kein DMX an, dann starten sie einfach eine Szene. Meist sind auch noch ein paar Tasten dran um direkt noch andere Scenen zu laden. Wenn ein DMX Signal anliegt, dann hat das den Vorrang. Solche Geräte gibt es preiswert von vielen Herstellern/Vertrieben z.B. Work.

  • Traversenlifte outdoor...

    • Mister.Lange
    • 28. Juli 2008 um 14:26

    Mach es einfach nicht!! Von welchen Liften reden wir hier eigentlich?

  • Traversenlifte outdoor...

    • Mister.Lange
    • 27. Juli 2008 um 16:59

    Dem könnte man ja noch mit entsprechendem Abspannen beikommen. Allerdings erhöht sich durch dieses die Belastung des Liftes.

    Ich kann mich entsinnen, dass wir das schon einmal diskutiert haben. Seinerseits gab es dazu auch ein Statement vom Admin. Vielleicht kannst Du Seine Beiträge noch einmal "durchwühlen"?

  • Expolite Elt25

    • Mister.Lange
    • 25. Juli 2008 um 22:00

    Im Zuge einiger Recherchen bin ich auf das oben genannte System gestoßen. Auf die ersten Blicke scheint es sehr interessant zu sein. Leider finden sich im Netz nicht besonders viele Informationen darüber. Da es aber ein paar Firmen gibt, die damit arbeiten. frage ich hier mal in die Runde. Hat jemand Erfahrungen damit? Wie ist die Zuverlässigkeit des Systems? Wie ist das Handling (insbesondere die Installation)? Hat es bekannte Nachteile oder Fehler?

  • GL 2800 v. ML 3000

    • Mister.Lange
    • 19. Juli 2008 um 00:10

    Danke für die manigfaltige Erklärung. Dies ist mir natürlich bewußt. Für mich ist das ja auch ein pro VCA Argument. Ich hatte in dem Post den Eindruck es sollte als Contra Argument herhalten. Und das war dann auch meine Unklarheit. Das habe ich wohl falsch verstanden.
    Auf jeden Fall kommen hier ja schon ein paar weitere Vorteile von VCA auf den Tisch. Ich kann also nur noch mal wiederholen: Wenn die Ausstattung der ML passt - dann pro VCA Pult.

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