Also bei dem obligatem Mischen mit Post-Fader Effekten komm ich gerade nicht mit. Kannst das kurz erläutern?
Beiträge von Mister.Lange
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Was mir noch dazu einfällt: Ich bin halt auch noch "geimpft" von den Problemen, welche wir mit der alten GL Serie hatten. Massivste Kontaktprobleme zwischen einzelnen Platinen eines Kanalzuges. Da gab es seinerzeit auch im Forum Diskussionen drüber.
Unsere ML spielt dagegen völlig streßfrei seit Jahren. -
Interessant ist doch auch in welcher Umgebung das Pult eingesetzt werden soll. Wie es dort belastet wird wie die Wartung aussehen wird. A&H hat doch zum Teil seinen Ruf auch weg, weil eine Menge schlecht gewartete Tische in erbärmlichen Zustand unterwegs waren und sicher auch zum Teil noch sind. In diesem Zusammenhang kann man doch die Vorteile von VCA noch etwas mehr herausstellen.
Also wenn ich mit den Auxen einer ML3000 prinzipiell reichen würde, dann würde ich auf jeden Fall auf ein VCA Pult setzten. Ich mag halt kratzende Fader nicht. Und wer Gruppen dynamisch bearbeiten muss, kommt vielleicht dann auch mit den vieren der ML aus? -
Na man kann, glaube ich, JB Lighting sicher zu Gute halten, dass sie am Konzept durchaus weitergefeilt haben und nicht nur stumpf kopiert. Da gibt es sicher andere Marktteilnehmer.
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Für mich gehört der eigene Laptop auch ganz klar zum Berufsbild. Zumindest, wenn man als Babysitter bzw. Systech gebucht ist. Letzten Freitag bedeutete er für mich dann auch Redundanz. Da hatte ich ein M7 vor der Nase, bei dem während der Show mal für 45 min. der Bildschirm aus war. Da war ich sozusagen froh, dass ich meinen Laptop einfach mit hatte, ohne darauf zu bauen/bestehen dass der Auftraggeber dass separat bezahlt. Übrigens ist es in sehr vielen Handwerksberufen gang und gäbe, dass man sein persönliches Handwerkszeug dabei hat. Für den Einen ist es ein Schraubenzieher und für den Anderen dann sinnvoller Weise ein Laptop.
Zum Thema Gemeinsamkeiten unter den Digitalen:
Im Grunde sind sie doch alle analogen nachempfunden, zumindest was den Signalfluß angeht. Sicher gibt es auch komplexere Ecken, wenn ich z.B. den Insertpunkt im Kanal wählen kann usw. Aber im Grunde ist es gleich. Danach muss ich mich genauso einarbeiten wie auf einem Analogen. Ich muss also auf einem unbekannten Analogen genauso schauen wie ist der EQ aufgebaut, wie funktioniert das Routing usw. Die gleichen Schritte muss ich natürlich auch auf einem Digitalen unternehmen.
In meinen Augen jedenfalls ist das Rennen sicher schon längst entschieden. Man muss nur mal verfolgen bei welchen Produktionen welche Pulte eingesetzt werden, oder welcher Hersteller welche Neuerrungen anpreist.
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Ich glaube er meint die Funktion, dass das Driverack relativ einfach ein Preset erstellen kann aus gespeicherten Endstufen und Lautsprechern aus dem Lieferprogramm von Pro Audio.
Ich könnte mir vorstellen, dass es dabei um eine Anpassung an die Eingangsempfindlichkeit eine bestimmten Endstufe geht.Gibt es nicht auch eine "User" oder "Custom" Einstellung. Dann nimm einfach die.
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Na du bist ja ein Scherzkeks. :lol:
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Ja, die steht wohl auf der PLS.
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Vielleicht ist http://ohm-europe.com/ auch der Versuch, in D. doch noch einen sinnvollen Vertrieb hinzubekommen.
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Herr Speth entwickelt jetzt Cadenbach Acoustic. Der Herr Cadenbach hat ja bislang den Vertrieb von OHM hier gemacht.
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Kommt da eine Fehlermeldung bei der Installation?
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Also bei mir läuft die Mobilversion bis auf einen kleinen Mangel.
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was heist denn hier gekauft? Es kann doch trotzdem sein, dass es nicht die aktuellste Version ist. Also bei mir hat es geholfen, einfach von der Homepage die aktuellste Version ziehen. (Natürlich von V3 und nicht V4)
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Versuch mal die aktuellste Demoversion von der Protonic Homepage zu installieren. EasyJob läuft auf jeden Fall unter Vista.
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Er hat doch schon gekauft, damit ist doch alles gut. Oder?
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Einfach die Iris zu machen.
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War das ein Einbruch in das Theater?
Karsten Lange
Th.-Lessing-Str. 8
09112 Chemnitz -
@ David Kammerer
Und das muss natürlich in die Betrachtung des Preises einbezogen werden...
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@ Tobias
Das muss aber ein recht dickes Ding von Endstufe sein, das vier von diesen Galeos XT schafft.
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So ein Topteil mag bezahlbar sein, aber der Seeburg stellt sich pro Topteil eine 4-Kanalendstufe vor. Damit braucht man dann auch eine echt stattliche Anzahl an Verstärkerkanälen.