Was mir noch einfällt, falls Ihr keinen Scanner am Laufen habt, dann könnt Ihr den EASYJOB Scannerservice abschalten. Ich glaube unter Optionen geht das.
Könnte mir vorstellen dass das auch zur Performancesteigerung beiträgt.
Beiträge von Mister.Lange
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Also bei uns werden Kabel im Regelfall nicht mit bezahlt, außer z.B. spezielle Kabel auf direkten Kundenwunsch. Du kannst aber in dem Fenster, in dem das Material in den Job gebucht wird für jeden gebuchten Artikel den Preis ändern bzw. einen separaten Rabatt vergeben. So könnten im Normalfall eben Deine Kabel für sich mit 100% Rabatt rausgehen. Im Angebot steht dann auch für jeden einzelnen Artikel der Rabatt. Im Normalfall ja bei 0%, und zum Schluß dann ein Rabatt auf den kompleten Materialbestand des Jobs. Und ja ich habe einen pauschalen Artikel Kabel angelegt, der dann mit einem entsprechenden Preis versehen wird.
Den Einblendeffekt kannst Du m.E. ausschalten indem Du mit der rechten Maustaste auf die Iconleisten am oberen Bildschirmrand klickst. Dort sollte sich Diese Funktion finden lassen. Falls nicht, doch noch mal beim Support nachfragen. Der Support könnte Dir sicher auch sagen, wie Du die Referenzartikel nicht nach Warengruppen sortieren lassen kannst. Vielleicht kann man sich das auch abschauen bei den Darstellungsbedingungen der Stücklisten.
Ich dachte eigentlich, dass ein Artikelpaket sich auch mit Namen des Paketes ein buchen lässt?
Jedenfalls hatten wir früher in unserer alten Software auch Posten wie Lichtanlage 24KW komplett. Aber die gibt es jetzt nicht mehr, und es hat sich auch noch keiner beschwert. Letztendlich bietet man ja eh an was der Kunde will. Die meisten lesen ein Angebot sicher auch gar nicht so genau. Die sagen was sie wollen, und danach zählt nur noch der Preis. Dort wo das nicht so ist, mache ich auch gern noch ein Anschreiben, in dem ich kurz darlege wie sich die Materialliste zusammensetzt wie das Konzept aussieht. Lässt sich meist auch in der Mail unterbringen, welche das Angebot zum Kunden trägt.Ansonsten, wenn Du einen Artikel "Lichtanlage 12KW" anlegst und einbuchst, dann taucht der doch auch auf der Mat.Liste auf , oder? Und wo die Bestandteile dann stehen, das ist doch egal, da es den Kunden ja nicht interessiert.
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2x TRS 218 pro Seite einer QSC PL236, oder ein ACL INFRA bzw. 2 ACL B1801an pro gebrückter QSC PL218. Bisher vollste Zufriedenheit.
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Also ich fahre T4 Caravelle und muss damit zwar keine VAs mit Material bestücken aber also mobiler Pausenraum...

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Also ich fahre T4 Caravelle und muss damit zwar keine VAs mit Material bestücken aber also mobiler Pausenraum...

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Was mir gerade noch infällt, zum Thema unübersichtlich und überladen. Die alltägliche Arbeit findet eigentlich nur im Projektfenster statt, wo man ein neuen Job anlegt Material dazu bucht den Preis kalkuliert und fertig. Das nächste mal brauch ich den Job um die Materialliste auszudrucken. Und vor einr recht VA intensiven Zeit wird eben noch in den Materiallisten hin- und hergebucht. Mehr passiert da normalerweise nicht.
Immerhin handelt es sich um eine branchenspezifische Software und nicht um ein einfaches Schreibprogramm, da sollte man auch nicht erwarten, dass es ohne Einarbeitung geht. -
Also erst mal halte ich uns für einen Betrieb, der noch nicht wirklich bei "mittlerer" Größe angekommen ist, und trotzdem bringt uns die Software viele Vorteile.
Zu den abstürzen: Hast Du wirklich alle aktuellen Updates installiert. Bei uns läuft es halt jetzt stabil, einzig auf meinem Notebook bekomme ich es nicht zum laufen. Da lässt sich der SQL Server nicht mehr installieren.
Zur Geschwindigkeit: Der Einblendeffekt der Fenster lässt sich auch abschalten, dann wird es schon deutlich flüssiger. Ansonsten kann ich nur sagen, unsere Standortdatenbank läuft auf einem PII mit 266 MHz und 300MB RAM unter WIN XP Pro. Selbst dort lässt sich arbeiten.
Also Dein Beispiel mit der Lichtanlage kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn ich einpacke und weis was mit Lichtanlage 12KW gemeint ist, alles gut aber wenn einer das nicht weis , dann kann er trotzdem alles mit nehmen, da ja alles einzeln aufgeführt ist. Ansonsten kannst Du den Report "Lieferschein" sicher so ändern, dass die Referenzartikel unter dem Artikel auftauchen auf den sie sich beziehen.
Zu den Stücklisten, wenn Ihr Eure Sideracks nicht fest bestückt habt, dann solltet ihr da sowieso nicht mit Stücklisten arbeiten. Das Beispiel habe ich nur gewählt, weil bei uns die Sideracks immer bleiben. Sollte sich mal etwas ändern, dann ändere ich auch die Stückliste. Aber da wird bei uns nix mehr rumgeschraubt. Das Problem mit der Anzahl der Stücklistenartikel ist mir auch schon aufgefallen. Sicher lässt sich auch das ändern. Obwohl ich sagen muss, dass es nicht einer gewissen Logik entbehrt, da es sich auf einen einzelnen Artikel bezieht.
Wegen der Rückgängig funktion, immerhin kann man in der Liste jetzt die ENTF Taste verwenden. Früher ging nicht mal das, da musste man den Bestand auf null setzen.
Alles in allem muss ich sagen, die Dispoeigenschaften der Software sind schon genial bei oben genannter Anzahl an Veranstaltungen (Ist nicht jede woche so, kommt aber regelmäßig vor). Außerdem liegt eben alles in einem Programm. Es ruft ein Kunde an und das Programm weis schon wer dran ist, und man kann sofort mit dem entsprechenden Projekt weiterarbeiten. Oder beim einbuchen einer Ressource die nach Kilometern kalkuliert wird rechnet er die Entfernung zur Lieferanschrift des Jobs aus. Für mich alles sinnvolle Funktionen, die man nicht nutzen muss aber kann.
Wer pro Woche nur ein zwei VAs zu betreuen hat, für den ist Die Software vielleicht wirklich unnötig und kann trotzdem sinnvoll sein. Aber je mehr VAs umso wichtiger wird die Dispo.wie definierts Du denn "mittlere Betriebe der VA-Branche"?
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Also ich kann nur sagen, nicht mehr ohne! Auch wenn wir durch wirklich harte Zeiten gegangen sind. Ich mag mir gar nicht mehr vorstellen, in welchem "Chaos" eine Woche mit nahezu 20 Jobs ohne EJ enden würde.
Wir haben allerdings wirklich lange gekämpft bis es jetzt fehlerfrei läuft. U.a. haben wir uns darauf verlassen, dass es mit WIN98SE kompatibel ist. Aber selbst der Support hat es nach einem Update nicht mehr zum Laufen bekommen. Die Syncronisation mit einer mobilen Datenbank funktioniert bis heute nicht wieder. (ging am Anfang schon mal) Das kann aber eben auch ein Problem mit MS SQL Server sein. Da sind sie ja auf MS angewiesen.
Ansonsten finde ich es eigentlich nicht unübersichtlich. Es ist halt ein sehr komplexes Programm, und da braucht es schon ein wenig Einarbeitung. Easyjob vermittelt mir eben auch das Gefühl, das es bei wachsenden Aufgaben, u.a. durch eine relativ stark expandierende Firma, nicht an seine Grenzen kommt.
Etwas nervig ist halt der Zeitraum, den es braucht bis alle Daten in der Datenbank sind. Aber das hat ja mit dem Prog. an sich erst mal nicht viel zu tun. Dafür kann es Dir Deine Daten dann auch in nahezu unendlichen Variationen ausspucken.
Zu den Artikelpaketen:Die sind halt eine Hilfe beim einbuchen von Material. Du speicherst halt z.B. verschiedene Konfigurationen Deiner PA als Paket ab (z.B. 3KW 10KW und so weiter) und brauchst dann nur noch entscheiden welche Variante Du im Job brauchst und EJ bucht die entsprechenden Einzelposten in Deine Mat.Liste.
Zu den Stücklisten:
Die enthalten Artikel, welche fest mit dem jeweiligen Artikel verbunden sind. Wie zum Beispiel ein Siderack. Das ist ja meist fest konfiguriert, gleichzeitig hast du nat. die Einzelgeräte auch einzeln in Deinem Inventar. Das Programm weis nun aber, dass das einzelne Gerät nicht verfügbar ist, weil es im Siderack steckt. Und Du siehst auf Deiner Mat.Liste dann nicht nur das Siderack, sondern auch dessen Inhalt.
Eigentlich eine sehr sinnvolle Sache. Die Alternative wäre ja, dass das Gerät doppelt da ist einmal normal und einmal versteckt im Siderack Posten. Die zweite Alternative wäre dass einzelne Gerät gar nicht anzulegen. Auch nicht gut.Zu den Referenzartikeln.
Das sind Artikel welche Du zwar separat hast, aber die gleich zeitig mit einem anderen Artikel verknüpft sind. In diesem Falle eher interessant für den Lieferschein/Packliste. Z.B. Dinge, welche man nicht vergessen sollte an die man aber bei der Materialplanung nicht automatisch denkt. Bei uns z.B. bucht es zu jeden Stück FD34 4 Truspins mit R-Clip dazu oder die Trussaufnahme zum Lift oder zu jedem 6er Bar 6Farbfilterrahmen und zwei C Haken und ein Safty.
Ein anderer Anwendungsfall bei uns sind Mikrofonkoffer. Die Mikros sind ja sowohl einzeln vermietbar als auch im Set als Koffer. Ich buche also einen Koffer in einen job, und der nimmt quasi alle dazugehörigen Mics mit.Klingt alles in allem sicher etwas bürokratisch, aber wenn man eingearbeitet ist, dann kann man echt sehr effizient seine Veranstaltungen planen.
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Zum Thema "wer braucht denn heute noch einen Vertrieb?" möchte ich mal auf unterschiedliche Produkte hinweisen. Es macht wohl einen Unterschied, ob die RMX Serie irgendwo veramscht wird, oder ob ein Verleiher sich mit dem Gedanken trägt PL9 anzuschaffen. Letzterer ist sicher froh, wenn er mit einem Vertrieb reden kann und nicht mit dem Musikladen um die Ecke.
Zum Thema China muss man einfach mal den Umbruch in der Welt sehen, und wohl auch akzeptieren. Ehemalige dritte Welt Länder erleben jetzt eine Industrialisierung, wie sie bei uns schon seit über hundert Jahren normal ist. Und dabei kann ich es den Chiesen nicht verdenken, dass Sie nicht überwiegend auf eigene Forschung in allen Bereichen setzen, sondern Wege gehen, die sie vermeintlich schneller weiter bringen. Was hat China auf dem Weltmarkt denn anzubieten - billige Arbeitskräfte. In unserer "alten Welt muss man sich wohl zunehmend damit abfinden das "normale" Industriearbeitsplätze zunehmend abgebaut werden und der Focus sich mehr auf Dienstleistung, Wissen und Hochtechnologie richtet. Vielleicht sollte man aufhören den alten Zeiten nachzuweinen, denn sie werden definitiv nicht zurückkommen. Auch nicht wenn Ihr alle aufhören würdet QSC zu kaufen. Je eher man sich vom Gestern löst umso eher kann man sich der Zukunft widmen und sie beeinflussen und gestalten. Sonst wird sie einfach über uns kommen, und unser Handlungsspielraum wird sehr eingeschränkt sein.
Ich halte dass übrigens für eines der größten Probleme unserer Gesellschaft. Die Vergangenheit ist leider immer noch Tonangebend. -
Ich dachte Shure übernimmt ab nächstem Jahr den Vertrieb?
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Im Grunde ist es doch so, dass nahezu jeder Hersteller Serien hat in die sein gesamtes Know How fließt, und im Gegensatz dazu Budget Serien. Im optimalen Fall laufen diese dann auf Grund des guten Rufes der Top-Serien. Es wäre jetzt auch Blödsinn wegen einer JBL EON gleich das Vertec zu vertäufeln.
Schwierig wird es natürlich dann, wenn man eine Box als sein Top-Produkt anpreist, und es kann aber nicht wirklich überzeugen. (dass soll jetzt keine Anspielung auf ein spezielles Produkt sein) -
Wenn es nur selten gebraucht wird, dann tut es vielleicht das absprengen.
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Ihr könnt das ja auch ganz in Ruhe angehen, indem sich vielleicht erst mal einer von Euch Vollzeit um die Firma kümmert.
Eine Anlaufphase hat man sicher immer, egal in welcher Branche man sich selbständig macht. Da ist es vielleicht einfacher, wenn erst mal nur einer davon leben muss. Es ist ja auch fraglich ob es Euch weiter bringen würde wenn der erziehlte Umsatz "nur" für Euren Lebensunterhalt reicht. Schließlich gilt es ja ständig und massiv in Material zu investieren. -
Zum einen ging das natürlich um seinen ruhigen Schlaf. Zum anderen muss man auch sehen, das er "nur" regelmäßig dort arbeitet. Scoborg muss also irgendwie sicherstellen, dass nicht mal ein annderer Kollege kommt und vielleicht eine schwere PA fliegt, bzw das ganze vielleicht gleich so auslegen.
Ansonsten verlassen wir uns bei Installationen auch immer auf die Angaben der Hersteller z.B. FISCHER. -
Depeche Mode - one Night in Paris
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Du kannst natürlich auch den Weg gehen, einen installierten Hängepunkt vom TÜV testen zu lassen.
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Vor allen Dingen sollte man mit dewr Verwendung einer zusätzlichen Öse die Box daran hintern, sich selbst im Flugrahmen zu verdrehen.
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auch interesse hab

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Ich hab das Q1 in Chemnitz zum Pressefest zweimal mit unterschiedlichem Liveprogramm gehört. Beide male war ich echt überrascht über den Output der sechs Kisten pro Seite.
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Was waren denn so Deine Kritikpunkte? Ich habe es mir am Samstag abend mal eine Weilchen angehört. Aber da war eh alles Playback.