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  2. Mister.Lange

Beiträge von Mister.Lange

  • tag der sachsen

    • Mister.Lange
    • 7. September 2004 um 18:22

    Ich hab mir zum Teil auch so meins gedacht. :cry:

  • tag der sachsen

    • Mister.Lange
    • 7. September 2004 um 13:20

    Also die RTL und die JUMP Bühne waren doch ok, oder?

  • Forumstag Linearray-Test 1. September

    • Mister.Lange
    • 7. September 2004 um 09:18

    test

    Das würde mich auch interessieren. Wir haben zwar so ein Teil im Lager stehen, aber das allein rechtfertigt warscheinlich noch keine Aufklärung.

    Wissen ist halt macht.

    Mir ist mal erklärt worden, dass im HT eine neuartige Membran arbeitet, welche eine nahezu planare Welle abstrahlt. Aber mehr Info´s hab ich leider nicht. Der Herr Späth wollte sich wohl zu dem Thema nicht äußern?

  • Martin Freekie! Farbverlauf programmieren

    • Mister.Lange
    • 6. September 2004 um 09:49

    Etwas dürftige Bediehnungsanleitung. :(

  • Wo bekomm ich Aggrofloor her?

    • Mister.Lange
    • 6. September 2004 um 09:36

    Wenn´s nicht Agroflor sein muss, sondern auch Nessel sein kann, dann geht auch Gerriets.

    http://www.gerriets.com

  • Martin Freekie! Farbverlauf programmieren

    • Mister.Lange
    • 6. September 2004 um 09:28

    Kann man am dem Teil keine PAR - Kanäle einstellen?

  • welcher Analyzer

    • Mister.Lange
    • 6. September 2004 um 09:25

    Ich würde Dir zum einmessen auch einen kleinen tragbaren empfehlen. Allerdings in dem Fall eher den ML1 von Neutrik.

  • Wieviel Kohle verlangt ihr???

    • Mister.Lange
    • 3. September 2004 um 09:35

    Also zuallererst - die am Anfang genannten Preise sind natürlich inakzeptabel - für mich - sicher auch für meinen Chef, genau wie für die meisten hier.

    Allerdings ist das Problem für mich vielschichtiger:

    Gehen wir mal davon aus, ein Freund der "Livemusik" möchte ein kleines Konzert mit seiner lokalen Lieblingsband veranstalten. Dazu noch 3 andere Bands. Wie sehen denn da ungefähr die Kosten aus:

    - alle Bands müssen zur VA fahren; 200EURO
    - für Nass sollen sie auch nicht spielen; 500EURO
    - es muss ein Raum gemietet werden; 250EURO
    - Beschallung - wie oben beschrieben; 500EURO
    - Security (bitte nicht ohne! - zwei mann ein paar Stunden); 150EURO
    - Werbung; 300EURO

    Dazu fällt mir natürlich noch mehr ein, aber bereits jetzt bin ich bei 1800EURO angekommen. Was wiederum bei 10EURO (Sind halt Nachwuchsbands) schon 180 Leute bedeutet. Jetzt kann man sicher sagen, wenn er die nicht bekommt, dann soll er es lassen. Aber keine Band fällt aus dem Proberaum heraus auf eine große Bühne (wo es für uns alle sicher wieder interessant würde). Also für den Nachwuchs sind solche "Spielgelegenheiten" extrem wichtig.
    Ich fände es auch irgendwo schade und traurig, wenn solche kleinen Sachen nicht mehr ohne Mäzenatentum auskommen. Es gibt so viele Enthusiasten die ihre ganze Freizeit für junge Bands opfern, und das bestimmt nicht mit dem Hintergedanken, uns später mal arbeit zu verschaffen.
    Jetzt kann man sicherlich sagen, die sollen in Clubs spielen. Dazu kann ich nur sagen, das es Regionen gibt in denen keinen existieren. Abgesehen davon, wer das oben beschriebene Beispiel als dumping ablehnt, der muss auch mal sagen das jeder Club mit einer Festinstallation ein dumping Fall ist. Welcher Club kalkuliert denn mit reellen Zahlen. Im besten Fall hat die Technik irgendwann mal die Stadt/Gemeinde bezahlt, und danach ist sie einfach da und wird genutzt. Die dann aufgerufenen Preise entspringen meist nicht einer ordentlichen Kalkulation.

    Also um es mal zum Abschluss zu bringen, als ordentliche Beschallungsfirma kann man solche Preise sicher nicht akzeptieren. Aber auch wir profitieren vielleicht irgendwann davon, dass sich jemand für das Geld hingestellt hat.

  • Wieviel Kohle verlangt ihr???

    • Mister.Lange
    • 3. September 2004 um 09:35

    Also zuallererst - die am Anfang genannten Preise sind natürlich inakzeptabel - für mich - sicher auch für meinen Chef, genau wie für die meisten hier.

    Allerdings ist das Problem für mich vielschichtiger:

    Gehen wir mal davon aus, ein Freund der "Livemusik" möchte ein kleines Konzert mit seiner lokalen Lieblingsband veranstalten. Dazu noch 3 andere Bands. Wie sehen denn da ungefähr die Kosten aus:

    - alle Bands müssen zur VA fahren; 200EURO
    - für Nass sollen sie auch nicht spielen; 500EURO
    - es muss ein Raum gemietet werden; 250EURO
    - Beschallung - wie oben beschrieben; 500EURO
    - Security (bitte nicht ohne! - zwei mann ein paar Stunden); 150EURO
    - Werbung; 300EURO

    Dazu fällt mir natürlich noch mehr ein, aber bereits jetzt bin ich bei 1800EURO angekommen. Was wiederum bei 10EURO (Sind halt Nachwuchsbands) schon 180 Leute bedeutet. Jetzt kann man sicher sagen, wenn er die nicht bekommt, dann soll er es lassen. Aber keine Band fällt aus dem Proberaum heraus auf eine große Bühne (wo es für uns alle sicher wieder interessant würde). Also für den Nachwuchs sind solche "Spielgelegenheiten" extrem wichtig.
    Ich fände es auch irgendwo schade und traurig, wenn solche kleinen Sachen nicht mehr ohne Mäzenatentum auskommen. Es gibt so viele Enthusiasten die ihre ganze Freizeit für junge Bands opfern, und das bestimmt nicht mit dem Hintergedanken, uns später mal arbeit zu verschaffen.
    Jetzt kann man sicherlich sagen, die sollen in Clubs spielen. Dazu kann ich nur sagen, das es Regionen gibt in denen keinen existieren. Abgesehen davon, wer das oben beschriebene Beispiel als dumping ablehnt, der muss auch mal sagen das jeder Club mit einer Festinstallation ein dumping Fall ist. Welcher Club kalkuliert denn mit reellen Zahlen. Im besten Fall hat die Technik irgendwann mal die Stadt/Gemeinde bezahlt, und danach ist sie einfach da und wird genutzt. Die dann aufgerufenen Preise entspringen meist nicht einer ordentlichen Kalkulation.

    Also um es mal zum Abschluss zu bringen, als ordentliche Beschallungsfirma kann man solche Preise sicher nicht akzeptieren. Aber auch wir profitieren vielleicht irgendwann davon, dass sich jemand für das Geld hingestellt hat.

  • Probleme mit A&H Gl2200

    • Mister.Lange
    • 31. August 2004 um 20:35

    Im Prinzip hat jedes der beiden Pulte nach einem WE mind. einen neuen Problemkanal. :(

  • Probleme mit A&H Gl2200

    • Mister.Lange
    • 31. August 2004 um 10:22

    Man gewinnt im Forum den Eindruck, dass oben genannte Pulte in bestimmten Bereichen sehr verbreitet, und alle Nutzer im Prinzip zufrieden sind.
    Mich interessieren eure Erfahrungen mit diesen Pulten genauer. Also wie lange habt Ihr die Pulte schon, wie stark werden sie beansprucht und welche Probleme habt ihr damit.

    Der Hintergrund ist, dass wir seit ca. 1,5 jahren eine 32er und 24er Version im Verleih haben, und dass beide Pulte von starken Ausfallerscheinungen betroffen sind. Als Schwachstelle stellte sich dabei der Übergang zwischen Eingangsplatine und Kanalzug heraus. Der dort verbaute Stecker bekommt mit der Zeit einfach Kontaktprobleme. Das macht sich in sehr leisen und stark verzerrten Eingangssignalen bemerkbar. Abhilfe schafft hier das ersetzen durch ein Stück Flachbandkabel. Außerdem "umgeht" das Signal hin und wieder den Fader - sehr angenehm wenn ein extremes hochpegel Signal anliegt.
    Der 24er Tisch hat auch hin und wieder das Problem, dass der Master Out auf einer Seite bis zu 15dB an Pegel verliert.
    Beide Pulte sind sehr oft im Einsatz und im Sinne von ständigem Transport schon etwas beansprucht.

    Da ich im Forum noch nie von solchen Problemen gehört habe, gewinne ich langsam den Eindruck, dass wir zwei Montagspulte erwischt haben. :(

  • technics 1210 lampe?

    • Mister.Lange
    • 31. August 2004 um 09:55

    Bevor der Pitchfader pauschal getauscht wird, erst mal auseinander nehmen und reinigen.
    Die Schraube vom Tonarmclip kann einfacher geschraubt werden, wenn man den Tonarm ausbaut.
    Beim wechsel der Lampe unbedingt auf den Sprengring achten der das Ganze hält. Wenn der wegspringt (er ist wirklich sehr straff und auch mit werkzeug schlecht zu fassen) dann isser weg. (klingt wie eine chinesische Weisheit :mrgreen: )

  • technics 1210 lampe?

    • Mister.Lange
    • 31. August 2004 um 09:55

    Bevor der Pitchfader pauschal getauscht wird, erst mal auseinander nehmen und reinigen.
    Die Schraube vom Tonarmclip kann einfacher geschraubt werden, wenn man den Tonarm ausbaut.
    Beim wechsel der Lampe unbedingt auf den Sprengring achten der das Ganze hält. Wenn der wegspringt (er ist wirklich sehr straff und auch mit werkzeug schlecht zu fassen) dann isser weg. (klingt wie eine chinesische Weisheit :mrgreen: )

  • Line Array von Mediazero

    • Mister.Lange
    • 31. August 2004 um 09:24

    @ Tom Noise

    dreimal so viel trifft es wohl eher - aber dafür sieht es schick aus

  • Warum NO ALLEN-HEATH?

    • Mister.Lange
    • 31. August 2004 um 08:56

    @ Wora

    Wir haben letzte Woche eine ML3000 bekommen, da wurde das über unterschiedlich hohe Potis gelöst. Ist quasi regelrecht "erfühlbar".

  • Alternative zur Seeburg K2

    • Mister.Lange
    • 30. August 2004 um 11:12

    @ LOGI

    Also der TRS212 vom OHM mehr Output zuzuschreiben, halte ich für etwas übertrieben.

  • GLP (German Light Products) empfehlenswert ?

    • Mister.Lange
    • 30. August 2004 um 10:57

    Aktuell in den YPOC Modellen ist m.E. ein 250CSD von GE verbaut.

  • GLP (German Light Products) empfehlenswert ?

    • Mister.Lange
    • 25. August 2004 um 11:34

    Mit der Movinghead - kaufentscheidung liegst du schon richtig. Wenn du natürlich ständig hochwertige Rider erfüllen musst, dann solltest Du noch mal überlegen, ob Du sie durchgesetzt bekommst.
    Von dem Pult würde ich abraten. Ich hatte zwar noch kein Messanger in den Händen aber alle anderen, und da ist mein Fazit: Hände weg. Selbst wenn Die neuen Pulte vielleicht funktionieren und von der Ausstattung vielleicht mal in Ordnung sind, bleibt immer noch das billig Feeling und diese "Sch..." ich nenn es mal "Schieberegler" gepaart mit diesem unübersichtlichen Display.

  • Case für Laptop?

    • Mister.Lange
    • 24. August 2004 um 20:10

    Ich empfehle ja immer Laptops, bei denen man sich Gedanken zum Thema Abwärme gemacht hat. Bei mir ist es eben ein Dell. Der lüftet eben hinten heraus. Die meisten preiswerten Notebooks, z.B. viele Siemens AMILO Modelle oder noch billiger, kühlen eben über die Unterseite. In meinen Augen ein Konstruktionsfehler. Typischer Anwendungsfall, es steht eben nicht auf der ebenen Tischplatte, sondern auf dem Sofa o.ä.. Da kann man quasi zuschauen beim langsamen sterben wegen Überhitzung.
    Lüftung nach hinten, dann ist es auch absolut unkompliziert ins Case einzubauen. :wink:

  • Case für Laptop?

    • Mister.Lange
    • 24. August 2004 um 09:16

    Ich habe meinen "Produktionskoffer" so anfertigen lassen, dass im Deckel genügend Platz ist ein Notebook einzubauen. Einfach kurz oberhalb des Schließprofiels ein "Trennbrett". Dann kann man den Koffer ganz normal nutzen für alles was man so braucht und hat im Deckel das Notebook drin. Wenn man die Trennwand heruntermacht sieht das ganze dann aus wie bei KOPPI.
    Insgesamt wird der Koffer nur relativ schwer. Aber das ist vielleicht besser als mit mehreren rumzurennen, außerdem hatte ich noch nicht die Muse das Ganze zu Ende zu bauen. :cry:

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