Natürlich gibt es einen Helligkeitsunterschied zwischen den PAR64 ACL und den PAR36 ACL. Wenn Du beide auf der gleichen Bühne verwendest, dann sind die 35er quasi aus.
Beiträge von Mister.Lange
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... und ist klanglich sicher auch nicht auf der Höhe der Zeit ...
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Waren das nicht 106dB beim TRS 212. Vielleicht sind sie der Meinung, dass die überarbeitete Serie etwas Lauter geht?
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Also das Top ist ein Long Throw System. Falls Du mal ein Foto ohne Frontgitter siehst von den HD Tops, darauf erkennt man dass da eingentlich nicht viel Platz verschwendet wurde. Ich habe mal gehört dass dort auch größere Kühlkörper drinne sind. Wäre natürlich auch etwas negativ bezüglich des Gesamtgewichtes.
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Ich habe das zwar noch nicht zwischen den Fingern gehabt, aber ich kann mir gut vorstellen , dass es total beschissen klingt. Das kann man ja simulieren in dem man in entsprechenden Phasen mal den Kanal mutet. Ich kann mir sowas bei einem Sprechermic vorstellen - aber beim Rock´n´Roll. :cry:
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Also die TRS bin ich ja nun seit Jahren gewohnt. Und man kann sagen ich liebe den warmen angenehmen und tiefen Bass den sie hergeben.
Ich weis nicht wie die Versuchsanordnung war als Du noch da warst. Aber als ich kam standen die HD´s als 4Punkt-Beschallung. Das klang natürlich absolut bescheiden. Ich hab dann mal einfach die beiden, die quasi mitten in der Halle standen, abgezogen und den anderen etwas mehr an Pegel gegeben um wieder ein ausgewogenes Verhältniss herzustellen. Von da an hat mir der Sound eigentlich ganz gut gefallen. Ich glaub es wurde dann auch die Entscheidung gefällt, mit den Bässen keine 4punkt Experimente während der VA zu machen.
Auf jeden Fall habe ich sie dann als "Impulsfreudiger empfunden". Ich vermute auch dass, wenn man das Verhältniss zwischen Leistung und erziehlbarer Lautstärke betrachtet, sie nicht unbedingt lauter als die TRS sind.
Alles in allem hatten wir leider recht wenig Zeit - auch wegen gleichzeitig laufenden Airobic-Aktivitäten. Ich muss mich mal Schlau machen wann dort genau was stattfindet - vielleicht schaffe ich ja noch mal den Weg ins Zeissianer-Land. -
Sind wir uns gar über den Weg gelaufen? Ich war relativ spät dort.
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Also ich komme gerade vom Lunarray hören. Is ja man nich schlecht dat Teil. Allerdings kann ich leider keine Angaben zu einer Vergleichbarkeit mit anderen Systemen machen. Auch ein Vollasttest war leider nicht drin. Aber es klingt auf jeden Fall vom Sound her vielversprechend. Geht stark in Richtung HIFI.
Inwieweit es jetzt Linarrayed in den einzelnen Freqenzen konnte ich leider nicht abschätzen. Da würde ich mir wünschen, dass man als Hersteller/Vertrieb mal nicht so geizt mit Messergebnissen von einem Produkt mit neuer Technik bei dem eine hohe Marktakzeptanz erreicht werden will und dann ist da ja noch dass Ding mit dem wirtschaftlichen Erfolg. Ich denke sich hinstellen und sagen "dat klingt doch schön" reicht da nicht für nachhaltigen Erfolg. -
Sinn macht es vielleicht noch auf den Sänger einzuwirken, dass er sein Micro nicht allein lässt in Passagen in denen er nicht singt.
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Am besten ist immer noch die Cases zu beschriften. Auch dann kann man zur Hand sagen bring mir dieses oder jenes.
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Also wenn Du SMAART betreiben wollst, dann willst Du ja vielleicht auch mal ein Messmikro anschließen. Und somit brauchst Du an deiner Soundkarte vielleicht einen ordentlichen XLR-Input mit Phantomspannung.
Da empfehle ich Dir das US-122 von Tascam. Ist sicher die preiswerteste Lösung ein Kondenser an den Laptop zu stöpseln. -
@ DirkB
Also die notwendigkeit einer Ausbildereignungsprüfung ist z.Z. befristet außer Kraft gesetzt, um die Lehrstellensituation zu entspannen.
Ansonsten ist es aus Sicherheitsgründen nat. interessant gewisse Bildungsvoraussetzungen zu verlangen. ABER: Es nutzt nichts wenn es keine einheitliche Ausbildungsstandarts für die Fachkraft f. VA-Technik gibt. Wenn ich z.B. von unserem Lehrling im dritten Lehrjahr höre, dass Sicherheitsvorschriften nur am Rande mal mit erwähnt werden, und der "wichtigste" Lehrinhalt die Elektotechnik ist, welche sie dann trotzdem nicht ausführen dürfen.
Außerdem sollte sich niemand der Illussion hingeben, dass er automatisch zu einer gefragten Arbeitskraft wird wenn er diese Ausbildung abgeschlossen hat. Denn diese stellt leider keine Garantie für ein adäquates "Standart Wissen" dar. Der entscheidende Punkt ob man gefragt ist oder nicht wird wohl das praktische Wissen/Können sein und dass wird im Betrieb vermittelt, und dafür gibt es keine Standarts.
Zum Thema Meisterpflicht: Diese Branche ist nicht bei der Handwerkskammer angesiedelt, und darum herrscht auch von dieser Seite her keine Meisterpflicht. (z.B. zur Eröffnung eines Betriebes)
Aber ein Vorteil der Handwerkskammer wäre, dass die Ausbildung dort um einen überbetrieblichen Teil ergänzt wird, in dem praktische Fähigkeiten vermittelt und nat. auch geprüft werden.Es gibt viele Unternehmen die seit Jahrzehnten in der Branche arbeiten und sicher einen besseren Job machen, als jemand der sich nach seiner Ausbildung selbstständig macht. Vielleicht sollte man die Unternehmen einfach "TÜV zertifizieren". Auch regelmäßigere Kontrollen durch Sachkundige vom Ordnungsamt können helfen Sicherheitsstandarts durchzusetzen.
Aber der Glaube eine einfache Ausbildung, und der gleichzeitige Zwang eine Person mit einer solchen Ausbildung vor Ort zu haben, reicht aus, ist mit Sicherheit ein Irrglaube. -
UND ES WURDE WIEDER EINE BEHRINGER_DISKUSSION . . .
Um mal zum Thema zurückzukommen. Wer die kleinen Behringerpulte wegen Ihrer geringen Größe schätzt, der sollte sich bewusst sein, dass es von Mackie nahezu baugleiche Pulte gibt. (Übrigens waren die erstaunlicherweise eher da!) Und ob man die schlechten FX-Chips der neueren B.-Modelle braucht lass ich jetzt mal dahingestellt. Da empfehle ich eher Soundcraft oder A&H. Wenn man natürlich Virtualizer-Fan ist sollte man unbedingt bei seiner Marke bleiben. Sonst kommt es am Ende noch dazu, dass sich die Beschaller aus dem PRO-Sektor Kunden mit ihm teilen müssen. :wink:
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Also wer mit Gaffa abklebt, macht das wahrscheinlich nur noch, weil der Drummer noch nicht rausgefunden hat wer es war. Sonst würde derjenige sich nicht mehr in die Nähe des Drumsets trauen.
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Also wir nehmen für solche Zwecke einen Mackie 1402. Wenn es größer wird, dann halt WZ16 von A&H.
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Das kann man aber eigentlich nicht dden Herstellern anlasten. Es gibt immer Varianten leise zu spielen. Es gibt lautere und leiser Becken Snares usw. Man bekommt auch einen guten Gitarren Sound unterhalb von 110 dB hin. Dann muss es vielleicht nicht dass 100W Röhren Full Stack sein.
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Eine unfreiwillige Improvisation, welche ich erst beim Abbau mitbekommen habe, ist eine DMX verkabelung mittels XLR-Speaker Kabeln welche ein Hand vorgenommen hat. Hat wunderbar gefunzt und ist desshalb nicht aufgefallen.
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Den von Dir beschriebenen Anwendungsfall hatten wir schon mehrfach, spielte wunderbar.
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Mit Adaptern bist Du gut bestückt oder :wink:
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Wie lang ist es denn geworden?