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Beiträge von mrtontechnik

  • Coda Audio HOPS10T-Pro

    • mrtontechnik
    • 22. Januar 2025 um 17:26

    "Keine Ahnung" würde ich hier mal niemandem unterstellen und Lampenschubser hat schon recht, auch wenn ne V7P auf dem Papier 2dB mehr macht, sieht die neben einem Director recht alt aus.

    Wenn man mal bei Coda bleibt, machen ne G712, HOPS10 und HOPS12 "auf dem Papier" nahezu das gleiche. Der Spietzenpegel wird bei allen maßgeblich von der identischen Mittel/Hochton-Einheit bestimmt. Low-Mid Pegel und Directivity trennen dann die Spreu vom Weizen. Daher bin ich gespannt was es für Meinungen aus freier Wildbahn gibt, sobald die hier mal jemand in der Hand hatte. Vor allem auch der Vergleich der drei genannten und vielleicht noch N-APS mit in den Ring geworfen (die große APS ist dann mit 2-3 pro Seite schon ne ganz andere Nummer).

    Auf der LeatCon letzten Herbst in Hamburg konnte man die HOPS10 ja schon sehen. Laut aussage von Coda soll diese mehr Verwandtschaft zum CiRay habe als zur APS haben. Der Hochton-Treiber ist wohl bei allen dreien der gleiche, nur mit unterschiedlichen Waveformern. CiRay und HOPS10 haben jedoch neu entwickelte 10"er die extrem viel Leistung können und beide nutzen diese Alu-Schallwand in der die Speaker montiert sind, was neben weniger Gewicht auch thermische Vorteile (weniger Powercompression) hat, das ist also schon nochmal anders als die APS.

    Letztlich bleibt es doch dabei, seriöse Angaben und Datenblätter hin oder her, dass man das alles in der Praxis und nicht auf dem Papier bewerten muss...

  • Coda Audio HOPS10T-Pro

    • mrtontechnik
    • 22. Januar 2025 um 01:02
    Zitat von Lampenschubser

    Naja, wie du sicher weist hat die t24 auch zwischendurch mal das ein oder andere Update erfahren.

    Das update der T24 auf T24N war hauptsächlich weil man das Gewicht reduzieren wollte, es wurde von Ferrit auf Neodym umgestellt und Bassreflex-Ports integriert um die Low-Mid Performance zu verbessern. Das grundsätzliche Konzept bleibt das gleiche von 2005, die neue hat weder mehr Leistung noch kann Sie mehr Pegel.

    Nur mal im Vergleich:

    T24: 143 dB Peak / T20: 138dB Peak

    K24: 139 dB Peak / K20: 134dB Peak

    PT70: 140 dB Peak

    V7P: 140 dB Peak

    K&F Spectra: 141 dB Peak

    K&F Access: 143 dB Peak

    GAE Director: 138 dB Peak

    Ich wage mal die steile These, dass ein State-of-the-art Doppel 10" 3-Wege Top heute anders spielt. Im vergleich zur "üblichen" 2x 10er Konkurrenz in der 20kg Klasse, also T20 oder K20, ist die HOPS10 auf dem Papier 6-10dB lauter und hat ca. 75% mehr AES Belastbarkeit. Also warum soll man da den vergleich zu T24 scheuen? HOPS10 und HOPS12 haben auf dem Papier den gleichen Maximalpegel und vermutlich auch den gleich Treiber, also passiert da ab 650Hz wohl exakt das gleiche. Die HOPS12 ist also potentiell "nur" Fullrange-Tauglicher. Ne 15"/2" kann auf dem Papier auch mehr als ne 12"/2", muss aber nicht das bessere Topteil sein (mit Sub-Unterstützung).

    Was ich damit sagen will: Natürlich macht ein Access oder Director an der Coverband-Bühne auf dem Stadtfest mehr Laune. Das klingt einfach groß, erwachsen und macht Low-mids. Trotzdem würde ich eine HOPS10 nicht vorschnell bei den üblichen 2x 10" einsortieren. Ich kenne aktuell keinen anderen Lautsprecher der bei der Größe und dem Gewicht auf dem Papier so viel Leistung hat.

    Kurzer disclaimer: Ich will weder recht haben noch provozieren, ich finde die Diskussion um die Sache einfach spannend ;)

  • Coda Audio HOPS10T-Pro

    • mrtontechnik
    • 21. Januar 2025 um 21:36

    Naja… die T24 ist knapp 20 Jahre alt. Da liegen ein paar Jahre Entwicklung in der Chassis-Technologie dazwischen. Auf dem Papier machen beide 144dB und ich behaupte mal, das zwei tief getrennte 10-Zöller die jeweils 700W AES können über die Leistung auch entsprechend Hub machen. Die älteren 12er aus der T24 können nur die Hälfte an AES Leistung. Daher wäre es schon spannend was ne HOPS10 einer T24 entgegenzusetzen hat… Klar würde man „gefühlt“ erst mal mit HOPS12 vergleichen, aber ist das wirklich so?

  • Coda Audio HOPS10T-Pro

    • mrtontechnik
    • 21. Januar 2025 um 16:40

    Nach den ganzen Theoretischen Ergüssen zur technischen Umsetzung und den konstruktiven Vor- und Nachteilen der HOPS10…. hat die denn mal jemand gehört? Theorie und Physik ist ja das eine, aber für mich wäre die tatsächliche Performance auf dem Job viel entscheidender!

    Die ersten HOPS10 sind ja wohl ausgeliefert, daher wäre ich gespannt auf einen Erfahrungsbericht aus der Praxis. Mit 144dB Peak steht die ja in Konkurrenz zu ner T24, K24, V7P oder der schon genannten PT70, nur eben bei deutlich geringeren Abmessungen und Gewicht. Also, was taugt die mit 2-3 Subs drunter für die Top40 Kapelle?

  • Pro Audio TX20

    • mrtontechnik
    • 16. November 2016 um 22:42

    Ich glaube das ganze driftet etwas ab, irgendwelche anschraubbaren Schallwände finde ich jetzt nicht so interessant...

  • Pro Audio TX20

    • mrtontechnik
    • 13. November 2016 um 16:55

    Wie ich schon sagte, ich finde grade gut dass hier nicht alles möglichst klein gemacht wurde. Kleines gehäuse, wenig Volumen, schmale Schallwand, kleines HT-Horn,... Das sind immer Kompromisse die hier nicht eingegangen wurden. Daher interessieren mich auch praktische Erfahrungen und ob die Box dadurch wirklich anderen überlegen ist. Eine D&B Q7 oder TW T20 ist ja genau so bestückt aber deutlich kleiner. Was kann die TX20 also im Vergleich?

    Vorführungen der Hersteller bringen einen da oft nicht weiter, mit CD klingen viele Anlagen gut und lassen sich mit nem EQ hinbiegen. Live kann das plötzlich ganz anders sein und um das beurteilen zu können müsste man schon ein paar Jobs gemacht haben.

    Ich werde demnächst mal testen...

  • Pro Audio TX20

    • mrtontechnik
    • 11. November 2016 um 20:34

    Kenne ich und wir stehen auch schon in Kontakt. Er war bereits sehr hilfsbereit und hat mir sofort angeboten die Kombination einmal zu testen. Ich wollte nur mal von ein paar praktischen Erfahrungen und verschiedene Meinungen hören.

  • Pro Audio TX20

    • mrtontechnik
    • 11. November 2016 um 12:53

    Besitzt du die TX20 selbst oder hast Du die nur mal in einer Vorführung gehört?

    Hat jemand Langzeiterfahrungen mit den Lautsprechern und kann berichten wie gut die mit Live-Musik funktionieren und welche Größenordnungen ihr damit üblicherweise beschallt?

    Mir schwebt eine Kombination aus 2x TX20 mit 4x SW18 vor, natürlich mit dem zugehörigen Systemamp von Höllstern.

    Bis jetzt habe ich nur mal die Pro Audio MT12 gehört, die Fand ich schon ziemlich gut, es darf aber gerne noch ein Stück mehr Pegel machen. Die HT16 wäre dann allerdings schon zu viel des guten und außerdem alleine nicht mehr so gut zu handeln. Die TX20 könnte da genau richtig sein.

    Also gerne weitere Erfahrungen mit TX20...

  • Pro Audio TX20

    • mrtontechnik
    • 10. November 2016 um 19:40

    Hat hier zufällig schon mal jemand mit der TX20 von Pro Audio Technology gearbeitet? Oder hat den Lautsprecher mal gehört? Ich finde den Lautsprecher ganz interessant, im Gegensatz zu den auf ein minimales Gehäusemaß geschrumpfte Varianten anderer Hersteller. Im Gegensatz zu einem Horntop sind Größe und Gewicht deutlich geringer, jetzt wäre nur mal interessant zu wissen wie performant die Box ist. Vielleicht hat ja auch jemand TX20 im Vergleich zu anderen Lautsprechern gehört und kann darüber berichten. Bitte keine Empfehlungen von anderen Herstellern und Lautsprechern, mich interessieren speziell Erfahrungen mit den TX20 von Pro Audio, ich bin für alle Infos dankbar!

  • K&M Soft-Touch Mikrofonstative

    • mrtontechnik
    • 19. Dezember 2007 um 23:41

    Halli Hallo,

    ich wollte mir ein paar neue Mikrostative zulegen. Bei K&M habe ich die neuen Stative mit Soft-Touch Oberfläche in Basaltgrau gesehen (K&M Artikelnr. 21080 bzw. 25900). Hat jemand Erfahrungen mit diesen Stativen? Gibt es irgendwelche Vor- oder Nachteile? Was haltet ihr von der grauen Farbe? Bin über alle Infos dankbar.

    Weihnachtliche Grüße,

    Manuel

  • Erfahrungen mit TWAUDIO M8 und B15 / B30?

    • mrtontechnik
    • 8. Dezember 2007 um 00:45

    Ok, also back to Topic:

    Irgendwer hatte doch mal gefragt was für treiben im B15 verbaut sind. Im aktuellen Production Partner ist grade ein sehr interessanter und äußerst ausführlicher Testbericht über den B15, sowie M12 und M15. Alle getesteten Systeme kommen dabei außerordentlich gut weg. M8 wurden leider nicht getestet, schade. Einfach mal durchlesen.

  • Erfahrungen mit TWAUDIO M8 und B15 / B30?

    • mrtontechnik
    • 7. Dezember 2007 um 01:03
    Zitat von "Schrecki7289"

    Nunja Hybrid....
    Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, nachzuvollziehen wie ein Bassreflex mit schräger Schallwand und Expo Port in irgendeiner Weise weiter werfen soll. Dazu müsste die Energie gebündelt, also eine Richtwirkung erzeugt werden.

    Ich will damit keinesfalls die Qualität der Bässe schmälern und erst recht keine Hybrid Diskussion anfangen, aber ich bin dann doch eher für technisch fundierte Hintergründe als Marketingaussagen zu haben (damit meine ich aber keinen hier persönlich). :wink:

    Wenn du technische Hintergründe wissen willst, frag doch einfach mal den Herrn Wüstner. Technisch kann ich leider nicht viel dazu sagen, ich beziehe mich hier auch eher auf die praktischen Erfahrungen die ich mit den Bässen gemacht habe.

    Ich habe bisher in zahlreichen Locations, sowohl Outdoor als auch Indoor, die selben Erfahrungen gemacht: die B30 Bässe werfen deutlich weiter, und klingen in größer Entfernung präziser als alle BR-Bässe (GAE, Fohhn, d&b, etc.) mit denen ich bisher gearbeitet habe. Somit interessieren mich die technischen Hintergründe nicht, oder ob es jetzt ein BR, Hybrid, Bandpass, Horn, oder was auch immer ist. Ich habe einen Bass der funktioniert und gut spielt, das ist die Hauptsachen. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich die B30 ausschließlich mit dem Delta12 Systemamp betreibe, aber das ist bei d&b z.B. auch nicht anders. Das ist also keine "Marketingaussage", sondern einfach praktische Erfahrungen mit dem System.

    markos daroglou:
    Schreib doch mal was du für Erfahrungen gemacht hast, sobald dein Gig gelaufen ist.

  • Erfahrungen mit TWAUDIO M8 und B15 / B30?

    • mrtontechnik
    • 29. November 2007 um 18:17

    So, ich möchte als Thread-Starter auch nochmal ein Statement abgeben.

    Ich bin jetzt mittlerweile seit etwa einen halben Jahr mit dem Material (M8+B15) unterwegs und muss sagen, dass ich nach wie vor begeistert bin. Die Aussage mit dem geringen Wirkungsgrad kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Was auf dem Papier steht sei mal dahingestellt, rein Akustisch finde ich es doch sehr beeindruckend was aus dem winzigen Basswürfel raus kommt.

    Im direkten Vergleich hatte ich mal den B15 neben einen Fohhn PS-7 (bzw. RS-4, ist ja die selbe Kiste bloß ohne Flugmechanik) stehen und konnte keinen nennenswerten Unterschied feststellen. Vom Klang her haben beide etwas, der B15 gefällt mir ein nuaunce besser als der 18er von Fohhn, da etwas knackiger. Von der subjektiv empfundenen Lautstärke her, ließ der B15 den PS-7 ganz schön alt aussehen. Ich konnte, genau wie der verdutzte Kollege dem die PS-7 gehören, keinen unterschied feststellen. Auch im (leider nicht direkten) Vergleich mit anderen Single-18" Bässen (z.B. Martin Audio, Coda Audio) macht der B15 eine gute Figur, und übertrumpft bisher jeden Single-15" Bass den ich gehört habe.

    Die Aussage von Herrn Wüstner, dass zwei B15 minimal mehr machen wie ein B30, kann ich bestätigen. Jedoch ist dies nur im Nahfeld so, sobald man sich ein paar Meter entfernt ist der B30 aufgrund der Hybrid-Konstruktion klar im Vorteil. Bei einem Probeaufbau konnte ich beide Kofigurationen mit Delta12 Amping direkt miteinander vergleichen. Durch diese Erkenntnis kann ich nun sehr Flexibel die verschiedenen Komponenten je nach Beschallungssituation miteinander kombinieren und habe immer ein perfektes Ergebnis.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass der B15 der beste Bass dieser Größe ist den ich kenne. Es macht jedesmal wieder Spaß mit dem Material zu arbeiten und die ungläubigen Blicke der Kunden zu ernten wenn diese kleine PA ganz groß aufspielt. Wer´s nicht glaubt soll es sich selber anhören. Bei fragen, oder wenn sich das System (Standort Wolfsburg / Hannover) mal jemand anhören oder es antesten möchte, einfach ne kurze PN.

  • Sennheiser e914 oder AKG C 451

    • mrtontechnik
    • 15. Juli 2007 um 00:00

    Es wird wohl das beste sein die Mikros wirklich einmal aus zu probieren. Vom Gefühl her denke ich jedoch dass es die e914 und KM 184 werden. Ich bin bisher sehr begeistert von der 900er Serie von Sennheiser, von daher werde ich wohl ein paar 914er als Brot und Butter Mikros anschaffen, und ein Stereoset KM 184 für die schönen Sachen. Ich denke damit bin ich ganz gut bedient, werde aber trotzdem vorher mal testen.
    Falls trotzdem noch jemand Meinungen zum e914 hat, immer her damit.

  • Sennheiser e914 oder AKG C 451

    • mrtontechnik
    • 12. Juli 2007 um 22:53

    Danke erstmal für die vielen Antworten. Kann jemand noch was speziell zum e914 berichten? Wie gut ist das Mikro für HiHat und Overhead? Was kann man sonst so sagen?

  • Sennheiser e914 oder AKG C 451

    • mrtontechnik
    • 8. Juli 2007 um 21:53

    Ich bin auf der suche nach ein paar Kleinmembrankondensatormikrofonen. Hatte mal die e614 ausprobiert, fand die aber nicht so pralle, die e914 sollen deutlich besser sein hab ich mir sagen lassen. Außerdem wurden mir die 451er von AGK empfohlen.

    Wie ist die allgemeine mein zu den beiden Mics? Anwendung soll hauptsächglich als Overhead sein, sollte aber schon universell einsetzbar sein (Flügel, Chor, Streicher, etc.). Lohnt sich der Aufpreis zu KM 184? Mein Limit liegt eigendlich bei ca. 400,- € pro Mic (VK).

  • Erfahrungen mit TWAUDIO M8 und B15 / B30?

    • mrtontechnik
    • 26. Juni 2007 um 14:30

    Welches Chassi meinst du, vom Bass oder Top? Keine ahnung welche größe das hat, ich weis auch nicht welche Speaker da verbaut sind. Solange alles Funktioniert ist mir eigendlich egal was da drin ist. Ich bin auch kein großer Freund von Nachbauten, immerhin steckt in der Entwicklung eines Lautsprechers eine menge Arbeit und auch Geld, da finde ich es unfair einfach etwas zu Kopieren.

    Wenn jemand genauere technische Daten wissen möchte, bitte direkt mit TWAUDiO in verbindung setzen, die sind sehr freundlich dort und können dann selbst entscheiden welche Daten sie rausgeben möchten und welche nicht.

    Falls jemand interesse hat das System zu hören kann mir gerne PN schreiben. Standort ist die Ecke Wolfsburg/Hannover. Ich will jedoch darauf hinweisen dass das System nicht mit der TWAUDiO Systemendstufe von Hoellstern betrieben wird, mit der bestimmt noch etwas mehr Performance heraus geholt werden kann.

  • Erfahrungen mit TWAUDIO M8 und B15 / B30?

    • mrtontechnik
    • 26. Juni 2007 um 12:08

    Hinten auf dem B15 stehen 23 kg drauf, nachgewogen habe ich jetzt aber nicht. Vom Gefühl her kommt dass aber hin. Mit Weiche wirds dann vielleicht nen Kilo mehr.

    Was in der M8 für ein Speaker ist weiß ich leider nicht.

  • Erfahrungen mit TWAUDIO M8 und B15 / B30?

    • mrtontechnik
    • 25. Juni 2007 um 23:42

    So, es gibt neue Infos.

    Seit einer Woche bin ich nun stolzer Besitzer der ersten beiden B15. Angetrieben wird die Kombination aus 2x B15 und 2x M8 von einer RAM-Audio S-4044 4-Kanal Endstufe. Diese liefert 2x 975W an 4 Ohm für die Bässe und 2x 690W an 8 Ohm für die Topteile, als Frequenzweiche dient ein BSS Minidrive FDS-336.

    Nachdem ich nun die ersten beiden Veranstaltungen gefahren habe, kann ich nur sagen dass dieses System meine Erwartungen bei weitem übertroffen hat. Was aus dem B15 raus kommt ist einfach unglaublich, diese Box wird manchem 18 Zöller das fürchten lehren. Der Bass ist für seine Größe nicht nur außerordendlich laut, er klingt dabei auch sauber. Ob 2x B15 das selbe machen wie 1x B30 kann ich noch nicht sagen, das werde ich bei gelegenheit nochmal ausprobieren.

    Die M8 hat mich genau so begeistert wie der B15, diese kleine Box ist echt ne Wucht. Selbst bei hohen pegeln fängt der Lautsprecher nicht an zu zerren und spielt souverän weiter. Dies mag sicherlich daran liegen dass die Endstufe mit fast 700W für die Box mehr als ordendlich dimensioniert ist und somit nie an ihre Leistungsgrenzen gefahren werden muss.

    Da mein Auto in der Werkstatt war, habe ich für eine Veranstaltung (war nur ne kleine Disco für 100 Mann) den Twingo meiner Freundin benutz. Die komplette Anlage mit Endstufe und das Discopult hat darin Platz gefunden. Der Veranstalter hat etwas dumm geguckt als ich mit dem Kleinwagen vorgefahren bin und die wirklich kleine PA aufgebaut habe. Er fragte gleich ob dass denn reichen würde und ob ich nicht nochmal losfahren könnte um was größeres zu holen. Als ich das System dann angeschmissen habe, ist ihm die Kinnlade runter gefallen. Alle waren begeistert und der Kunde rundum zufrieden.

    Wer noch Fragen hat oder das System mal testen will, kann sich gerne melden. Die Endversion der B15 (dann mit Passivweiche) werden demnächst fertig sein und sollen soweit ich weiß preislich bei ca. 1090,- € netto VK liegen.

  • Roland Digital Snake - Erfahrungen?

    • mrtontechnik
    • 20. Mai 2007 um 20:32

    Hallo,

    hat irgend jemand erfahrungen mit den Systemen?

    Roland (RSS) Digital Snake S-1608:
    16x In, 8x Out, Preis liegt bei ca. 3000,- €

    Digital Snake S-4000:
    32x In, 8x Out, Preis liegt bei ca. 8900,- €

    Was gibt es zu berichten, hat das System schonmal jemand in den Händen gehabt oder etwas davon gehört? Habe in der Suche noch nichts darüber gefunden.

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