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Beiträge von lovat

  • INFRA-Bässe ?

    • lovat
    • 8. Dezember 2010 um 13:41
    Zitat von "AlphaC"


    Ganz genau! In Musik - egal welcher (!!!) - spielt sich unter 40Hz nichts mehr sinnvolles und musikalisch wertvolles ab. Der IMHO einzige Bereich wo eine Übertragung bis in die Gegend von Infraschall Sinn macht und auch bewusst verwendet wird (hier hat also der Ton-/Musikschaffende bewusst Signale in diesem Frequenzbereich eingebracht) ist der Kino-Ton. Hier werden Spezialeffekte verwandt welche den Filmeindruck verstärken sollen. Sehr tiefe Schwingungen erzeugen ein natürliches Angstgefühl. Die Natur gab uns dieses Gefühl ursprünglich einmal mit, um uns vor lebensbedrohlichen Gefahren zu warnen - wie herantrabende Säbelzahntiger oder Mammutherden... oder Erdbeben. 8)

    Sollten sich in Musikaufnahmen Signale mit Frequenzen unter 40Hz befinden, so sind das in der Regel Störsignale und Fehler ... wie Netzteil-Brummen, DC-Offset (Gleichspannungsanteile im Signal), tieffrequentes Rauschen (auch "Rumpeln" genannt, entsteht gern durch das mechanische "Schleifen" der Tonabnehmernadel in der Vinylrille).

    Ein vor allem in elektronisch erzeugten Musikstilen auftretendes Phänomen sind aus Versehen (!) aufgezeichnete Subharmonische, die von Synthesizern generiert werden. Viele Synthesizer verfügen über sogenannte LFO's - low frequency oscillator, welche verschiedene Steuerparameter des Synthesizers modulieren sollen. Diese können naturgemäß auch Frequenzen weit unter 1Hz erzeugen (zur Steuerung!) und nebenbei können auch sehr tiefe Audiosignale durch Amplituden und Frequenzmodulation entstehen. Oder es wurde ein Oscillator (unbewusst) viel zu tief gestimmt und erzeugt so Frequenzen weit unterhalb des Nutzsignals....

    Diese Fehler werden von den Musikern bei der Aufnahme oft garnicht bemerkt, weil das ihre Studioabhöre nicht wiedergeben konnten. Das sieht man dann nur an der Membran des Monitors, welche aberwitzige Auslenkungen veranstaltet ohne dass man wirklich etwas "hört". All die vorgenannten Probleme sollte eigentlich der Mastering-Engineer - also der Tontechniker, der Musiktitel abschließend bearbeitet bevor sie in Pressung gehen - korrigiert haben. Sind diese Fehler dennoch vorhanden, dann ist das offenbar übersehen oder vergessen oder "eingespart" worden. Aber zusammenfassend noch einmal: Das hat nix mit MUSIK zu tun. Das sind rein signalverarbeitungstechnische Probleme.

    Ja soweit richtig!
    (Siehe auch den Track den ich vor ein Paar Seiten verlinkt habe)

    Nur gibt es eben auch Tracks won sich noch "einiges" bei 45Hz abspielt. Und wenn der Sub jetzt schon bei 42Hz an seinen +/- 6db Punkt kommt hört man dann doch sehr deutlich einen Unterschied ob man jetzt einen Infra nutzt oder nicht. Was ich selber gehört habe (nicht halbbetrunken als Gast sondern als wirklicher Vergleich) waren 18" Hornbässe mit und ohne X1. Ok keine Überraschung das da mit X1 mehr "geht".
    Aber F1 F218 mit und ohne Infra Horn (nicht nur Infrabass) war schon beachtlich. Und das obwohl die F218 wen sie alleine gesielt haben ein anderes Preset hatten.

  • INFRA-Bässe ?

    • lovat
    • 4. Dezember 2010 um 10:45

    Hier mal ein Testtrack der echte 30Hz hat:
    Klick!

    Ist von der Void Acoustics Homepage und öffnet vielen meiner Kunden oft die Augen wie tief, Tiefbass wirklich ist. Und das, dass was sie suchen eher bei 85 bis 95Hz rumschwirrt.

  • Ersatztreiber für EV DH-3

    • lovat
    • 2. Dezember 2010 um 23:01

    Habe 4 gebrauchte DH 3 auf Lager.
    Bei Interesse PM.

  • INFRA-Bässe ?

    • lovat
    • 25. Oktober 2010 um 22:42

    Habe ein Setup für die X1 mit Void und HD215 mit PD.1550.
    Gibt aber wirklich eine große Auswahl auf Speakerplans habe davon viel getestet und mit gefällt meins (was aus verschiedenen anderen Setups gemischt ist) am besten. :wink:

  • INFRA-Bässe ?

    • lovat
    • 24. Oktober 2010 um 18:30

    Im Fabric ist Martin Audio verbaut.
    Das besondere ist das ein großer Teil der Subwoofer unter der schwingend gelagerten Tanzfläche gelagert sind.

    Thema X1 und HD 15 das Verhältnis sollte 1:2 sein.

  • INFRA-Bässe ?

    • lovat
    • 23. Oktober 2010 um 18:03

    Das nutzen was auch in Birmingham und London in den Clubs steht bzw das was Dubstep Sounds benutzen.
    X1 + HD15 oder eben LAB.
    Wer Kohle hat kauft sich Infrahörner von Funktion One.

    Aber auch beim wildesten Dub Step passiert nix! unter 35Hz.
    Auf jeden Fall nix was du noch benutzen kannst, wenn du dann Indoor bist sieht das alles wieder komplett anders aus.
    Mache einmal im Monat Sound für eine D&B Nacht und da gucken die Jungs immer wenn ich den 18db Filter bei 20Hz ansetze und bis auf 42 Hz hochfahre und es sich alles noch sehr gut, wenn nicht sogar "bässer" anhört.

    Gerade wenn du nur erweitern willst und dir nicht ein komplettes Sound bauen willst ist die X1 perfekt.

  • Rane Sixty-Eight

    • lovat
    • 25. September 2010 um 11:44

    Ich bin Techniker für mehrere Diskotheken.
    Wenn DVS genutzt werden dann teilt sich das schön auf die Hälfte Scratch Live und Traktor auf.
    Aber du kannst gerne mal rumkommen und den DJs erklären das sie jetzt nur noch mit Scratch Live spielen dürfen.
    Und dabei auch noch das sie nicht mehr am DJM 800 (Xone 92) spielen dürfen sondern nur noch am Rane... :D

    Wenn ein Mixer rauskommt der es ermöglicht Traktor und Serato zu betreiben (Also 4 Soundkarten :shock: ) und das Pioneer Layout hat dann wird es spannend aber so?

  • Pioneer CDJ 350 vs CDJ 400

    • lovat
    • 15. September 2010 um 19:55

    Da die CDJ 400 Serie ausläuft/schon ausgelaufen ist, sollte es ein CDJ 350 werden.

  • DJM800 / DJM2000 / XONE:4D

    • lovat
    • 13. August 2010 um 10:49

    Puh finde das schon mehr als grob fahrlässig!

    Das man den Mixer während einer Performance hart anfasst, evtl. härter als das eigene Equipment kann ich ja noch verstehen.
    Aber das bewusste gefährden eines komplette Abends (ja es ist ein Ersatzpult da, wissen die DJs aber nicht) finde ich schon ein starkes Stück.

  • DJM800 / DJM2000 / XONE:4D

    • lovat
    • 12. August 2010 um 23:36

    Das Bild vom DJM Fader zeigt einen DJM 800 Fader.

    Alle Pulte die ich verbaue werden auf das schlimmste Misshandelt (fast alle Clubs sind Booking Clubs) und die Xone werden eigentlich sogar noch schlechter behandelt als die DJm 800. Die ganzen "druppen" Techno Acts behandeln das Zeug wirklich unglaublich. Letztes Mal stand ein Glas Vodka Red Bull auf den Mic/Aux Kanalzügen. :shock:

  • DCX2496 - Input-Einstellung

    • lovat
    • 11. August 2010 um 10:58

    + 1

    Die Boxen kannst du ja über den Output abstimmen, mit dem (brutalo) Limiter schützt du sie.
    (Der EAW Wizzard ist da ganz gut)
    Das alles sperrst du.

    Und wie schon geschrieben bleibt der Input offen damit man die Unterschiede im Pegel (DJ bis +12 db, guter Tontech 0db :lol: ) Ausgleichen kann.
    Eine Alternative wäre verschiedene Presets.

  • DJM800 / DJM2000 / XONE:4D

    • lovat
    • 11. August 2010 um 10:54

    Habe in den letzten zwei Jahren 6 Xones verbaut alle aus China.
    Keiner macht iw Probleme.
    Noch dazu bin ich im DJ Forum sehr aktiv (lange Jahre als Mod) und auch da gab es ausser heiße Luft (Lackierung unterscheidet sich von UK Modell) keine gemeldeten Probleme.

    A&H Xone Serie = Robust & gut klingend. Top Produkt!
    Wenn da nicht immer die Frage nach DJM auf den Ridern wäre...
    Aber das ist in deinem Fall ja egal.


    Bei den DJM 800 gehen (wie be iden CDJ) hauptsächlich die Taster und die Stege kaputt die sie verbinden.
    Dazu verschleißen die Potis & Fader viel schneller als zB bei A&H.
    Alleine wenn man die Fader mal ausgebaut hat spricht das Bände, habe leider nur ein Crossfader Bild gefunden aber der Linefader sieht bis auf die Farbe genauso aus:

    Man beachte das er so verbaut ist das keine Flüssigkeit hineinlaufen kann.

    Pioneer DJM:

    Bei den Xones halten die Fader teilweise seit Jahren im Clubbetrieb, bei Pioneer tausche ich spätestens nach 6 Monaten.

    Für mich ist Pioneer schönes DJ Spielzeug aber kein ernsthaftes Werkzeug!

  • DJM800 / DJM2000 / XONE:4D

    • lovat
    • 7. August 2010 um 10:57
    Zitat von "schütty"


    Ich hatte schon mal das Xone92 bestellt, die Bestellung aber am selben Tag storniert, da ich erfahren habe, daß das Pult in China neuerdings hergestellt wird. Die Verarbeitung soll entsprechend nachgelassen haben.


    Habe Xones aus der UK Zeit verbaut und aus der China Zeit. Sie unterscheiden sich in der Qualität kein bisschen.

    Benutzt du Traktor oder warum ist der 4D im Rennen?
    Der DJM 2000 muss erstmal zeigen das er robust genug ist.
    Die DJM 800 die ich in Clubs verbaut habe sind zB alle halbe Jahr im Service, die Geräte die nur zu Hause genutzt werden halten sehr gut.
    Keine Probleme mit den Xones bisher.

  • Xone:PB Patchbay

    • lovat
    • 16. Juli 2010 um 09:23

    Jo war verbunden. Hat auch nur bei dem einen Masterkey gebrummt. Bei dem anderen nicht, war an dem Abend sehr peinlich weil die DJs meinten es brummt ich es aber getestet hatte nur eben leider ohne DVI.
    Ich hasse es wenn ich als Techniker Unrecht und die DJs Recht haben... :oops:

  • Xone:PB Patchbay

    • lovat
    • 12. Juli 2010 um 17:48

    Bei mir hat das Masterkey gebrummt wenn zwei DVIs verkabelt waren.
    Gleiche Situation ohne Masterkey = kein Brummen.
    Gerät ging zurück, brummte aber immer noch. Aus den anderen genannten Gründen ist es jetzt im Lager "hinten ganz links" da ich schon so genug mit den Djs zu tun habe.

  • Xone:PB Patchbay

    • lovat
    • 21. Juni 2010 um 11:45

    Ich hatte nur Probleme mit der ersten Generation des Masterkeys. TTs haben plötzlich gebrummt und (wo natürlich Alpha Labs nix für kann!) haben auch die DJs die Patchbay nicht angenommen. Hauptsächlich da ständig das Setup gewechselt wurde.
    - 2 DJs spielen den ganzen Abend Ping/Pong mit CDJ (digital) und CDJ DVS (Line)
    - 2 DJs spielen den ganzen Abend Ping/Pong mit TT DVS
    - 2 DJs spielen den ganzen Abend Ping/Pong mit CDJ (digital) und TT DVS
    - 2 DJs spielen den ganzen Abend Ping/Pong mit CDJ DVS und TT DVS
    Dazu noch Xone 3D, Verstax Controller usw usw

    Das ganze Problem ergibt sich für mich auch nur daraus das sich die Phono Ins des DJM 800 nicht auf Line schalten lassen.
    Wenn das so wäre könnte man eine Patchbay auch sinnvoll an diesem Gerät nutzen. Und leider kommt man um den DJM nicht wirklich herum, minimal/techno Acts sind hier mit dem Xone 92 die Ausnahme.

    Ich habe jetzt auf allen Floors die 19" Einbauflächen mit Holz überbaut so das alle Geräte als Tischgeräte genutzt werden können, immer zwei LED Schwanenhalslampen hinter den Mischer gebaut und seitdem gab es kein Problem mehr!

  • Frage zum EQ Setting am Lake Controller

    • lovat
    • 17. Juni 2010 um 11:34

    So funzt.
    Habe die Flankensteilheit noch etwas verringert und der Gain ist jetzt bei +8db.
    Gefällt und macht Spass.


    Danke

  • Frage zum EQ Setting am Lake Controller

    • lovat
    • 17. Juni 2010 um 09:04
    Zitat von "tobias kammerer"

    Aber: Er hat Recht. tatsächlich sind eigentlich diese ganzen Settings nie 1 zu 1 übersetzbar.

    Das hätte doch schon gerreicht. :D

    Naja war ja eigentlich auch nur eine Faulheitsfrage. Teste mal den Tipp und berichte dann.

    Danke schonmal!

  • Frage zum EQ Setting am Lake Controller

    • lovat
    • 16. Juni 2010 um 18:28

    Jupp und wenn ich das Setting aus dem vorherigen alten Controller übertragen will ergibt sich folgendes Problem.
    Alte Einstellung war:
    Ein Low-Shelf mit 12db Gain bei 52Hz und einer Flankensteilheit von 12db.

    Also setze ich den Low-Shelf beim Lake, wähle einen Gain von plus 12db aus, wähle die Frequenz von 52Hz nur habe ich dann das Problem das ich den dritten Wert nur in BW (oct) habe.
    Deswegen die Frage nach dem fehlenden Wert bzw der Umrechnung.

  • Frage zum EQ Setting am Lake Controller

    • lovat
    • 16. Juni 2010 um 13:21

    Sorry stehe gerade komplett auf dem Schlauch was du meinst.

    Also die PEQ EQs bekomme ich ja ohne Probleme übertragen.
    Nur bei den Shelv ist mir nicht klar wie ich die Filtergüte von 12db (oder 6db) übertragen soll.

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