Hallo,
ich habe Interesse an der Endstufe. Ist das Teil noch zu haben?
Mein Angebot wären 500 € incl. Versand etc.
mfg
dout
Hallo,
ich habe Interesse an der Endstufe. Ist das Teil noch zu haben?
Mein Angebot wären 500 € incl. Versand etc.
mfg
dout
Hm, Open Source habe ich immer anders verstanden. Der Begriff kommt meines Wissens ja aus der Software Branche. Hier ist ein OpenSource Programm ein Programm, dessen Quellcode jeder einsehen, kopieren und verändern kann und welches somit auch jedem kostenlos zur Verfügung steht. Musik die als "Open Source Musik" bezeichnet wird, dann aber etwas kosten soll und irgendwelchen Nutzungsbeschränkungen unterliegt, ist dann doch Schwindel. Es kann natürlich auch sein, dass in der Musikbranche der Begriff "Open Source" anders besetzt ist, als bei Software, keine Ahnung, ob das so ist.
Ich meinte mit "Open Source Musik" eigentlich Musik, die der Künstler als Urheber, also ohne irgendwelche Melodien oder Klangfetzen von irgend einem urheberrechtlich geschützen Musikstück, von sich aus zur freien Verfügung bereitstellt, mit der ausdrücklichen Erlaubnis, diese weiterzugeben, öffentlich aufzuführen etc.
@Daniel_Heide: In deinem Fall wird es wohl so gewesen sein, dass die Musik, so lange man sie privat nutzt umsonst ist, allerdings im gewerblichen Einsatz dann etwas kosten sollte. Dies ist dann glaube ich nicht die typische "Open Source Lizenz", so wie man sie bei Software kennt, sondern eben eine Lizenz, wo noch mehr Rechte beim Urheber bleiben. (Manche Open Source Fanatiker würden sich hier wohl darüber aufregen, dass man soetwas Open Source nennt.)
Nun, ich hoffe hier keinen Schmarrn zu erzählen und werde mich vieleicht noch mal genauer informieren, da das alles nicht so klar und einfach zu sein scheint.
mfg
dout
Danke für den Upload, werd ich mir bei Zeiten mal anhören.
Und auch ansonsten danke für die Aufklärung, mir ist zwar nicht ganz klar, warum man der GEMA die VA trotzdem melden muss, wird aber wohl aber irgendwo so geschrieben stehen.
mfg
dout
Sers,
hab da mal ne Frage. Es gibt ja mittlerweilen massenweise Künster, meistens im Bereich der elektronischen Musik, die ihre selbst produzierten Tracks als OpenSource Musik anbieten. Das heißt sie stellen ihre Musik kostenlos zur freien Verfügung, jeder kann damit machen was er will.
Wenn man jetzt eine Disco betreiben will und nur solche OpenSource Musik (die keine juristisch gesehen ausreichend großen Fetzen urheberrechtsgeschützer Musik enthält) dort laufen lassen will, muss man dann Gema-Gebühren zahlen?
Die Gema-Gebühren waren vor ein Paar Wochen/Monaten in den Medien, da deren Erhöhung die Existenz vieler Discos gefährden würde.
Mit OpenSource Musik könnten sich die Discos einiges an Ausgaben sparen und es würde Musik fernab vom Mainstream gespielt, was dem ein oder anderen auch ganz gut gefallen könnte.
Die Frage ist ja schon ziemlich juristisch, aber vielleicht weiß ja irgendwer was dazu.
mfg
dout
offtopic, aber
Zitatdie Endstufe hat eine sehr geringe Laufzeit.
find ich einfach zu gut.. :grin:
sabbelbacke: Guter Beitrag, dem ich nicht widersprechen möchte.
zum "bp6-horn": Sowas sind schon eher Spezialkonstrukte die sich gar nicht mehr so richtig einordnen lassen, so wie sabbelbacke das erklärt ist das schon gut. Aber der Begriff "bp6-horn" an sich ist denke ich eher nicht gebräuchlich. Einen amtlichen Namen für solche Konstrukte gibt es denke ich gar nicht.
Jens:
Der Achat 118 stand mal eine Zeit lang beim Thomann zur Hälfte aufgesägt herrum, wenn ich mich richtig erinnere, war das einfach ein ganz normales reines Horn. Kann auch sein, dass es ein BpHorn war, aber ein Bandpass war das nicht; vielleicht meinst du "THE BOX TA18", das ist ein Bp 6ter Ordnung. Vom Klang her, muss ich dir allerdings recht geben, erinnert der Achat 118 kaum an ein Horn, was vielleicht hauptsächlich an der Sache mit dem Viertelwellenresonator liegt.
sabbelbacke:
mein Standort: 95697
Soweit ich vom Hörensagen weiß, haben Verleiher hier in der Gegend EV MTL(18"), Achat 118, Concert Audio ESX (2x18") und ansonsten einfach Bassreflex, allerdings habe ich nicht nachgefragt.
Also, Bässe die ich gehört habe:
-ARLS
-MBH-118 mit Oberton XB700,
-irgendwelche EV 18" Br Bässe mit Recht großem Gehäuse (>150l) und wie ich glaube viel zu tiefem Tunning
-Nachbau eines Cervin Vega sl36 mit Oberton 18XB700 (reines Basshorn ca. 91x91x58, ca 2,2 m Hornlänge), ist mir zu groß und funktioniert Single schelcht
-großes 18" Cowan-Horn mit XB700
-The Box Pro Achat 118
-Hornsub Jr ebenfalls von Cowan Audio mit Eminence Delta 12LF
-Billig 10" McGee BpHorn mit ca. 130l Gesamtvolumen(Eigen"entwicklung"), klingt ganz OK, aber kaum Kick und Chassis sind sehr schnell am Ende
Sicher habe ich noch viele mehr gehört, aber von diesen hier hab ich das Klangbild noch konkret in Erinnerung und weiß auch über Gehäuse und Chassi bescheid, auf irgendwelchen Veranstaltungen wo man als Gast kommt is ein Bass eben auch nur eine schwarze Kiste und man kann sich ja auch noch für andere Dinge als Bässe interessieren. Vom Gesammteindruck her sagen mir von diesen der Achat 118 und der MBH-118 am meisten zu, kicken aber zu wenig, rein vom Klang her gefällt mir das große Cowan Horn ganz gut(sowas ist aber aufgrund der Größe nix), gekickt hat der Hornsub Jr mit Abstand am meisten. Allerdings haben die beiden Konstrukte von Cowan Audio alles andere als einen linearen Frequenzgang, auch wenn die Simulation etwas anderes sagt. Ein Konstrukt mit sehr holprigem Frequenzgang ist ja grundsätzlich schon von Nachteil.
Wie man sieht fehlen amtliche 15" Konstrukte in der Liste, da ich mit den obigen Konstrukten nicht ganz zufrieden wäre, habe ich jetzt mal an was amtliches in Richtung Horn/BpHorn gedacht.
sabbelbacke: Es wäre schön, wenn die untere Grenzfrequenz (-3db) im 4er Stack die 40 hz unterschreiten würde. Gehört habe ich den Limmerbass nicht, er scheint mir aber als Single ein sehr guter Kompromiss aus Größe, Output, Tiefgang, Kick, Skalierbarkeit und "Chassiausnutzung" zu sein. Bei HD15 Braucht man ja unter nem 4er Stack pro Seite oder zumindest einem 6er Monostack nicht anzufangen, da ich gute Skalierbarkeit und ne niedrigere fg will, ist das nix für mich.
Mag sein, dass der Kick eines 15" BpHorns wie dem Limmerbass nicht der Wahnsinn ist, aber deutlich mehr als bei einem 18" Hybridkonstrukt wie dem MBH-118 erwarte ich da schon. Reine Hörner mit Eq zurechtzubiegen kann man sicher machen, oder eben gleich etwas bauen, was auch so funktioniert.
DAS Argument für ein reines Horn wäre, dass sich hier noch mehr Kickbass erreichen lassen würde, richtig? Was wäre, bis auf die Verfügbarkeit von Plänen, ein weiterer Grund für ein reines Horn?
madmax: Danke für die Seite mit den Plänen, die kannte ich noch nicht.
Hm, ich hab vor Jahren mal ein wenig mit Hornresp herrumgespielt und dann ein 10" BpHorn "entwickelt". Sprich, die Daten aus Hornresp in ein Gehäuse umgerechnet, das Teil gebaut, fertig. Das Ergebnis war nicht mal schlecht, zumal es sich um Chassis der untersten Preisklasse (McGee von Pollin) handelte, allerdings habe ich kein Messsystem und will mir auch eigenlich keins anschaffen. Dieses in meinen Augen recht unprofessionelle Vorgehen kommt dem Abkupfern des Gehäuses von einem Foto denke ich in etwa gleich. Solche Experimente wollte ich beim Bau eigentlich vermeiden, besonders weil mir die Möglichkeit fehlt, das Ergebnis objektiv zu bewerten.
FF: Durchaus kreativer Einwand, aber zum einen glaube ich nicht, dass Herr Limmer vollends begeistert davon wäre und zum anderen hab ich von Fotosoftware eher sehr wenig Ahnung; und darüber, ob ich das so machen will, bin ich mir auch unschlüssig..
Und ist das ein Limmer, oder ein vergleichbares Konstrukt, für das es einen frei verfügbaren Plan gibt?
Ok, das hat ja schon mal größere Irrtümer beseitigt. Aber gibt es keinen frei verfügbaren Plan von einem Konstrukt, das dem halben Limmerbass sehr nahe kommt? Ich kenne zwar ein BP-Horn von aw-audio, aber das hat ja mit Limmer wohl eher gar nix am Hut, weniger Tiefgang, andere Maße usw. Dass die Selenium-Hörner nix mit Bandpass zu tun haben, hätte mir eigentlich klar sein müssen :oops: , war Heute nicht so ganz auf der Höhe.
Reine Hörner will ich eigentlich nicht bauen, da das Teil auch im 2er Stack, evtl sogar als Single gehn sollte. Zur Zeit hab ich 2 MBH-118 nach dem Plan von Jobsti mit Oberton 18XB700 am laufen(Jobsti hat die Bestückung für mich mal gemessen, sah gut aus, also hab ich die eh vorhandenen Obertöner in MBHs gebaut). Sind ja an sich schöne Subs, nur Ich könnte etwas mehr Output brauchen und es fehlt der Kick in den Bässen. Natürlich könnte ich einfach noch 2 MBHs bauen, nur der Kick wird dann immer noch fehlen.
Das Angebot von Jericho kenne ich, trotzdem möchte ich die Gehäuse selbst bauen.
sers,
ich will ein Horn bauen, das von den Eckdaten her grob dem Subbass-115 von Voice Acoustic entspricht. Also ein Single 15er Bandpasshorn oder wie man es auch immer nennen möchte.
Gelesen habe ich, dass es sich dabei um eine Quasikopie eines halbierten Limmerbasses handeln soll. Da weder zum Limmerbass noch zum Subbass-115 offiziel frei verfügbare Pläne existieren und ich an die Originalpläne nicht rankomme, bzw. diese auch nicht unbedingt verwenden möchte suche ich nach Plänen für vergleichbare Konstrukte. Dabei bin ich auf zwei Pläne von Selenium gestoßen, die ich dann jeweils halbieren würde, da das beim Limmerbass ja auch funktioniert (siehe Jericho).
Was ist der Unterschied zwischen den beiden Konstrukten? Welches kommt dem Limmerbass oder Subbass-115 wahrscheinlich näher, bzw. sehen letztere vom Aufbau her überhaupt so aus wie die Seleniumhörner?
Meine Vermutung ist ja folgende: Plan 2 hat weniger Tiefgang und etwas mehr Output, Plan 1 kommt dem Subbbass-115 schon näher, geht etwas tiefer als Plan 2 hat aber weniger Bandpasscharakteristik als Limmer oder 115 und wäre somit weniger eine Quasikopie des 115 (Selenium ist auch größer), als viel mehr ein reines Horn mit anderm Klang und weniger Tiefgang. Liege ich da richtig?
Auch andere Bauvorschläge mit ähnlichen Eckdaten wie Subbass-115 sind erwünscht, erzählt einfach ein wenig.
danke
mfg
dout
Mit dem Verleihen oder wieder Verkaufen sprichst du natürlich einen wichtigen Punkt an. Diese Art von Boxen sind eben
nicht solche, die man ja ohnehin nur selbst verwendet und sowieso nie verkauft. Ich persönlich kann mir die Optik,
falls es denn so werden würde wie ich mir das vorstelle, zwar als "gut aussehend" vorstellen, aber für den konventionellen
Einsatz wird das wohl weniger von Vorteil sein. Wie gesagt, bei Zeit probiere ich einfach mal ein bisschen auf Resten und
werde dann sehen was ich mache.
Also die Sache mit dem komplett schwärzen war wohl kein kleines Missverständniss.
Ich hatte nicht vor, die Gehäuse durch abflämmen komplett zu schwärzen sondern
nur "dunkler" zu machen, weil sie so wie sie sind im Dunklen ja quasi "leuchten".
Dass der Gasverbrauch da nicht unerheblich ist und dass man sehr geduldig und
vorsichtig arbeiten müsste habe ich schon befürchtet, naja, schätze mal ich werde
ein wenige rumprobieren und dann entscheiden was ich mit meinen Gehäusen mache.
Der MBH-118 auch von Jobst-Audio könnte vielleicht gehen, wenn du die Chassis schon hast
kannst du Jobsti vll eins vorbeischicken, dass er es für dich im MBH misst, hat er für mich für den
Oberton 18XB700 auch gemacht.
Das Holz hat mich um die 65 € gekostet, somit wäre die Warnexlakierung
teurer als das Holz, was ja irgendwie nicht angehen kann.
Und nach Betonfarbe habe ich auch schon mal geschaut, scheint mir auch
eine ganz passable Lösung zu sein, dennoch will ich den Thread damit jetzt
nicht schon beendet haben.
edit: Vll werde ich das mit dem anflämmen demnächst erst mal auf ein paar
Resten dieser Holzplatten ausprobieren und falls es eine Alternative sein sollte
Bilder posten.
Naja, wenn ich in google Tafellack eingebe, dann kommt da
Tafellack, bei dem 750 ml 20 € kosten, da ist ja preislich kaum ein
Unterschied zu Warnex.