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  2. tamaris-pa / mts

Beiträge von tamaris-pa / mts

  • Kaufberatung kreissäge

    • tamaris-pa / mts
    • 14. November 2007 um 11:52
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Du vergleichst nicht mal mehr Äpfel und Birnen, weil das wäre ja wenigstenz noch beides Obst.
    Für den 4-5fachen Preis kann ich wohl auch schon ein bisschen mehr verlangen.

    Für den gelegendlichen Einsatz sind die Bosch grün Teile mehr wie genügend.

    1/2 Preis dann bin ich einverstanden. Und ich vergleiche Werkzeuge gleichen Zweckes miteinander, wenn man mal 1 Kiste im Monat baut, geht das noch, wobei mir die Präzision etwas fehlt. Einstellungen sind frickelig ungenau und die Maschinen machen schnell schlapp.

    Ich erwarte von einem Schleifer schon mal das man paar Stunden arbeiten kann, alten Lack entfernen z.B. Dabei darf keinesfalls das Band stehen bleiben.

  • Finish - Lackierung von Lautsprecherboxen

    • tamaris-pa / mts
    • 14. November 2007 um 11:29
    Zitat von "ukw"

    Die robustetste Beschichtung wäre eine schwarze Polyuretane Beschichtung des Holzes. Das glänzt zwar nicht, aber würde nie abplatzen.

    Da haben wir andere Erfahrungen. Die Az PA ist ja damit beschichtet, löst sich schon stellenweise gut ab.


    Zitat von "Jobsti84"

    Man muss doch nur seinen leeren Eimer aufheben, nen paar Tropfen für'n Pinsel sind da doch immer noch drinne, da kannste noch 20x ausbessern,
    ansonsten 1kg kaufen und in die Ecke stellen, fertig.

    Warnex gibts für die ganz Harten auch als 2k.


    Wer super bombig braucht, kauft 1k oder 2k LKW oder Baggerlack, DIckschicht ist klar.
    EInfach drauf und gut is, da er dick ist, is nix mit super fein schleifen, zwischenschleifen oder ähnlichem.
    Reste werden immermal auf Baggerschaufeln aufgetragen bei uns, erstaunlich was der aushält! Wird auch nicht so knüppelhart, dass er abplatzt, aber sollte ja normal sein bei solchem Lack.

    MfG

    Es geht ja meint nicht um Reste, um paar Kisten nachzulackieren braucht man schon etwas Material und einfach immer was am Lager haben und dann das Risiko eingehen das er eintrocknet mag ich eigentlich auch nicht.

    Da ist man mit Wasserlacken besser bediehnt, gibts überall und löst sich nicht so schnell.

    Was kostet dieser Baggerlack 1K und wo lässt er sich beziehen?

  • Kaufberatung kreissäge

    • tamaris-pa / mts
    • 14. November 2007 um 11:24
    Zitat von "Jobsti84"

    @ Tamaris
    Staubsauger nutze ich nur für Bandschleifer und Oberfräse, mit der Handpressäge gibts nich so viel Sauerei, damit werden eh nur die Gehrungen gemacht. Hier muss aber aber kein Festo sein, finde den zu teuer für das was er kann, muss ma gucken von was meiner ist ;)


    Die Feto Schiene nervt mich nur etwas, da der Gummi unten abgegangen ist, bekommt man den als Ersatz?

    MfG

    Ich finde auch das der Staubsauger zu teuer ist, keine Frage, aber allein wegen dem Auftreten/Prestige wurde eben diesere genommen. Ansonsten Wap/Alto, gleiches Gerät, aber einiges günstiger.

    Gummi für die FS kann man überall bei Festool Händler nachkaufen/bestellen.


    Zu grün Bosch:
    Wir hatten Bohrmaschine/HKS/Stichsäge/Bandschleifer/Oberfräse, alles hat im Vergleich zu Festool nichts getaugt.
    Ungenauigkeiten im mm Bereich, verzogene Säge, usw. und die Geräte wurden nie viel belastet.
    Beim Bandschleifer hat sich nach längerem Gebrauch das Band nicht mehr bewegt, usw.

    Also von meiner Seite, ganz klares NEIN zu Bosch.


    Ach und wenn man jetzt schon bei Maschinen ist:
    Nutzt jemand von euch die Güde Säulenbohrmaschine GSB 32 R+L oder GSB 25 R+L?
    Suchen noch eine etwas günstigere Maschine für unsere Werkstatt.
    Eine neue Bohrmaschine + ev zweiter Akkuschrauber währe auch mal angebracht.

  • T.Amp Digitalendstufen

    • tamaris-pa / mts
    • 14. November 2007 um 11:17

    Gehört hier zwar nicht hin, aber nungut.
    Die Urps Systeme die im PA Sektor eingesetzt werden benötigen pro LS sehr wenig Power, mit mehr Power spielen die Pappen nicht mehr mit. Luftwiederstand, usw.
    Das ein Urps gegenüber Reflex/usw. im einzelnen schwächer ist, sollte selbstverständlich sein.

  • zwei Single oder einen Doppel- CD Player

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 19:21

    Würde 2 CDJ-1000 MKIII empfehlen.

  • Meine spektakulärsten Unfälle

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 19:10

    Unfälle hatte ich schon so einige, wirklich passiert ist aber bisher nichts extremes

    Will einen Aufkleber entfernen, greife in einem eimer, erwische mit dem Daumen direkt eine Spachtel, wurde mit 8 Stichen genäht. - immer kucken wo man hingreift

    Am Kabellöten erschreckt mich ein Mitarbeiter, Lötkolben fällt mir auf den Arm, lange Narbe

    Schmaler Durchgang, bleibe voll am Podest mit dem Arm hängen, zweite Narbe - ergibt mit der Lötverletzung ein wunderschönes Kreuz(nein ich bin nicht glaubig :D )

  • Kaufberatung kreissäge

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 16:55

    Wenn die Platte ausgesetzt ist lassen sich die überstehenden Kanten ja wegfräsen.

  • Kaufberatung kreissäge

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 16:36

    Das hatte mich auch grad gewundert, kenne einige große Boxenschreiner die so schaffen, oft auch in Verbindung mit einem Nut/Falz/Federsystem, bei dem die Teile extra etwas länger sind und dann beigefräst werden.

  • Kaufberatung kreissäge

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 16:27

    Seitenwände die überstehen eben, was ist daran schwierig?

    Bündigfräser gibts mit Kugellager am Schaft/an der Fräserspitze und werden je nach Einsatz genutzt.

  • T.Amp Digitalendstufen

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 16:01

    Zum Urps:
    http://www.weidinger-online.de/

    Der Leistungsbedarf ist theoretisch, in der Praxis sieht das meist anders aus.

  • Kaufberatung kreissäge

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 15:54

    Wies der Schreiner sagen würde: Wo Platten überstehen können, sollen sie es auch. Den Rest macht der Bündigfräser weg. So hat man 100% passende Verbindungen.

  • Kaufberatung kreissäge

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 15:37

    Je nach Plattensäge kann man damit schon einiges feiner arbeiten. Wir machen fast alles mit der Plattensäge und nur wenn man mal schnell was schneiden muss mit der Handkreissäge. Diese muss man einiges präziser einstellen. Bei der Plattensäge hat man eine feste Skala, einstellen, Platte drauf und jeder Schnitt wird wie der vorige.

  • T.Amp Digitalendstufen

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 15:35
    Zitat von "watt-xtra"

    ich wundere mich immer wieder wieviele leistung ihr alle auf denn basse pusht. bis zu 1500watt auf ne 12" punisher, dass geht mir zu weit.

    Das kommt immer stark auf das Konzept an. Im Punisher ist eine sehr schwere Hornpappe verbaut die erstmal 1200W braucht um sich überhaupt etwas zu bewegen. Je nach Lautsprecher(z.b. dem Ciare 12.00 SW) würde ich schon 1500-1800W pro Lautsprecher bereitstellen.

    Es gibt aber auch andere Konzepte, wie z.b. den Urps, bei dem man mit 90-100W pro Lautsprecher(10") schon einiges anrichten kann. Bei mehr Watt spielen die meisten Lautsprecher in dem Konzept schon nicht mehr mit.

  • Kaufberatung kreissäge

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 15:26

    Bei Handkreissägen mit Führungschiene würde ich auf jeden Fall auf Festool TS55 EBQ oder Makita setzen, sie bieten einfach eine sehr gute Qualität. Und denk daran, wenn du das ganze gewerblich, bzw. mit Angestellten machst kommst du um eine Staubabsaugung Klasse M nicht herum. (z.B. Festool CTM oder Wap Alto Sauger)

  • Finish - Lackierung von Lautsprecherboxen

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 15:11

    Es geht nicht um das besorgen, es geht generell drum, wenn man mal nachbessern muss hat man entweder keinen mehr da, oder braucht nur sehr wenig. Einfach Mist.

    Und aushalten tut Warnex meiner Ansicht nach auch fast nichts, paarmal gegen geschrammt und schon sehen sie aus wie sau.

    Bei PU oder Lack + Siegel sieht man nur nach langem hin und herziehen auf unebenen Boden wirklich mal was.

  • Kaufberatung kreissäge

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 15:08

    HKS mit Führungsschiene hauptsächlich eher für die groben Arbeiten. Meistens wird auf einer großen Plattensäge geschnitten, finde ich einfach das beste und vorallem auch das schnellste.

  • Finish - Lackierung von Lautsprecherboxen

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 14:51

    @ marv: Hast du schonmal mit Lack auf Wasserbasis mit 1-2 Schichten Treppensiegel(am besten der 2K) drüber gearbeitet?

    @ Peerless: Warnex ist wirklich sehr weich wenn man es mit Kunstoff PU Beschichtung vergleicht, allerdings kann man das nicht unbedingt selber machen und die Nachbesserung ist auch eher schlecht. Ich finde fast das selbst der normale Lack wenn Dünn aufgetragen mehr aushält, da gibt dann eher das Holz auf, was bei Warnex genau andersrum ist.
    Trimite lässt sich über Adam Hall, als auch sicherlich andere Fachhändler beziehen, stinkt alledings wie sau und sollte nicht in Innenräumen verarbeitet werden und die Kisten am besten längere Zeit draußen zum Auslüften stehen.
    Ansonsten muss natürlich mit 2k gespachtelt werden und dann Feinschliff mim Tellerschleifer.

  • Finish - Lackierung von Lautsprecherboxen

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 13:46

    Da mir Warnex immer mehr auf die Nerven geht und man es nie mal schnell besorgen kann, wenn man welches zum auf die Schnelle nachbessern benötigt, suche ich für mehrere neue Systeme ein anderes Finish.

    FF, hat sich mal zum Finish von OSB Lautsprechern geäußert. OSB scheidet natürlich bei viel benutzten Boxen komplett aus. Geht natürlich hauptsächlich um Multiplex, aber eine generelle Diskussion über andere Holzarten kann ja nie schaden.

    Zitat von "FF"

    1. Besorge dir fertig geschliffene OSB-Verlegeplatten, d.h. Platten ohne Conti-Face-Oberfläche.
    2. als OSB-Typ kommen in Frage OSB-2, OSB-3 und OSB-4
    3. runde die Kanten mit großzügigem Radius ab
    4. nutze die Struktur der Platte zur Oberflächengestaltung. Strukturlack macht imho bei OSB keinen Sinn, da
    a.) die PLatte selbst eine Struktur hat, die Kratzer und Macken gut kaschiert und
    b.) der Spachtel- und Schleifaufwand viel zu groß ist, bis man eine vernünftig Lackierfähige Oberfläche erhält
    5. mögliche Oberflächen
    a.) zuerst Beize satt auftragen, danach mit Parkettlack oder Treppensiegel (am besten matt!) überlackieren. Ergibt eine enorm strapazierfähige Oberfläche, die Kratzer und MAcken locker so gut wegsteckt wie eine Strukturlackoberfläche.
    b.) einfach farbige Wachse oder Öle auftragen. Die Struktur bleibt ebenfalls sichtbar, und wenn ein Kratzer mal richtig Farbr runternimmt, dann schnappt man sich einen Lappen und wachst die Stelle schnell nach.

    Alles anzeigen

    Das klingt ja mal sehr interesant, da muss man mal etwas von ausprobieren, vorallem beim Finish. Vielleicht kann man ja dann Boxen für untergeordnete Zwecke wirklich aus OSB bauen.


    Dazu passt auch das Zitat vom hörnli sehr gut:

    Zitat von "hörnli"

    Meine Hörner bekommen definitiv ein "englisches" Design, mattschwarz gerollt ohne "Gedöns", Fräsgriffe rund (Butterfly-Griffe finde ich noch schlimmer als Stapelecken zwinker) und tauschbare Holzleisten unten (natürlich quer damit die nicht dem Gurt im Weg sind) Da man heute Wasserbasislacke brauchbarer Qualität bekommt ist die regelmäßige "englische" Runderneuerung relativ simpel, und gepflegt schwarzes "englisches" Holz sieht viel professioneller aus als zerschrappte Warnex-Akne-Oberflächen

    Zitat von "SRAM"

    Folgende Kombi hat sich bewährt (es ist nützlich einen Schreiner/Zimmermann zu kennen, der Innenausbau anbietet :wink: :(

    - Holz mit stark eindringender Farbe behandeln (z.B. Abtönfarbe pur oder leicht verdünnt, Auftrag mit Pinsel) --> dadurch dringt auch etwas Farbe in die Tiefe des Holzes und Schrammen, die nicht zu tief gehen schimmern nicht hell durch)

    - nach dem Trocknen (mindestens 2 Tage) mehrmals Zweikomponenten Treppensiegel auftragen (ähnlich Parkettlack). --> Kratzer in dieser transparenten Deckschicht (auf der mann ja üblicherweise rumläuft) fallen nur wenig auf, solange die darunterliegende Schicht unversehrt ist.

    Nachteil: Insbesondere an den Kanten ist die Holzstruktur noch sichtbar und mann kann nicht spachteln, außerdem liegen Befestigungsteile offen. Mich stört das nicht, mann ist aber gezwungen sehr sauber zu arbeiten (Innenausbau halt :wink: )

    Gruß SRAM

    Wir hatten früher Boxen immer leicht angeschliffen, Schraubenlöcher mit 2 2K Spachtel zugeschmiert und dann mit schwarzem Lack drüber. Wenn dieser trocken ist mit Treppensiegel drüber.

    Was könnt ihr sonst noch empfehlen?

  • Finish - Lackierung von Lautsprecherboxen

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 13:46

    Da mir Warnex immer mehr auf die Nerven geht und man es nie mal schnell besorgen kann, wenn man welches zum auf die Schnelle nachbessern benötigt, suche ich für mehrere neue Systeme ein anderes Finish.

    FF, hat sich mal zum Finish von OSB Lautsprechern geäußert. OSB scheidet natürlich bei viel benutzten Boxen komplett aus. Geht natürlich hauptsächlich um Multiplex, aber eine generelle Diskussion über andere Holzarten kann ja nie schaden.

    Zitat von "FF"

    1. Besorge dir fertig geschliffene OSB-Verlegeplatten, d.h. Platten ohne Conti-Face-Oberfläche.
    2. als OSB-Typ kommen in Frage OSB-2, OSB-3 und OSB-4
    3. runde die Kanten mit großzügigem Radius ab
    4. nutze die Struktur der Platte zur Oberflächengestaltung. Strukturlack macht imho bei OSB keinen Sinn, da
    a.) die PLatte selbst eine Struktur hat, die Kratzer und Macken gut kaschiert und
    b.) der Spachtel- und Schleifaufwand viel zu groß ist, bis man eine vernünftig Lackierfähige Oberfläche erhält
    5. mögliche Oberflächen
    a.) zuerst Beize satt auftragen, danach mit Parkettlack oder Treppensiegel (am besten matt!) überlackieren. Ergibt eine enorm strapazierfähige Oberfläche, die Kratzer und MAcken locker so gut wegsteckt wie eine Strukturlackoberfläche.
    b.) einfach farbige Wachse oder Öle auftragen. Die Struktur bleibt ebenfalls sichtbar, und wenn ein Kratzer mal richtig Farbr runternimmt, dann schnappt man sich einen Lappen und wachst die Stelle schnell nach.

    Alles anzeigen

    Das klingt ja mal sehr interesant, da muss man mal etwas von ausprobieren, vorallem beim Finish. Vielleicht kann man ja dann Boxen für untergeordnete Zwecke wirklich aus OSB bauen.


    Dazu passt auch das Zitat vom hörnli sehr gut:

    Zitat von "hörnli"

    Meine Hörner bekommen definitiv ein "englisches" Design, mattschwarz gerollt ohne "Gedöns", Fräsgriffe rund (Butterfly-Griffe finde ich noch schlimmer als Stapelecken zwinker) und tauschbare Holzleisten unten (natürlich quer damit die nicht dem Gurt im Weg sind) Da man heute Wasserbasislacke brauchbarer Qualität bekommt ist die regelmäßige "englische" Runderneuerung relativ simpel, und gepflegt schwarzes "englisches" Holz sieht viel professioneller aus als zerschrappte Warnex-Akne-Oberflächen

    Zitat von "SRAM"

    Folgende Kombi hat sich bewährt (es ist nützlich einen Schreiner/Zimmermann zu kennen, der Innenausbau anbietet :wink: :(

    - Holz mit stark eindringender Farbe behandeln (z.B. Abtönfarbe pur oder leicht verdünnt, Auftrag mit Pinsel) --> dadurch dringt auch etwas Farbe in die Tiefe des Holzes und Schrammen, die nicht zu tief gehen schimmern nicht hell durch)

    - nach dem Trocknen (mindestens 2 Tage) mehrmals Zweikomponenten Treppensiegel auftragen (ähnlich Parkettlack). --> Kratzer in dieser transparenten Deckschicht (auf der mann ja üblicherweise rumläuft) fallen nur wenig auf, solange die darunterliegende Schicht unversehrt ist.

    Nachteil: Insbesondere an den Kanten ist die Holzstruktur noch sichtbar und mann kann nicht spachteln, außerdem liegen Befestigungsteile offen. Mich stört das nicht, mann ist aber gezwungen sehr sauber zu arbeiten (Innenausbau halt :wink: )

    Gruß SRAM

    Wir hatten früher Boxen immer leicht angeschliffen, Schraubenlöcher mit 2 2K Spachtel zugeschmiert und dann mit schwarzem Lack drüber. Wenn dieser trocken ist mit Treppensiegel drüber.

    Was könnt ihr sonst noch empfehlen?

  • Packmass?

    • tamaris-pa / mts
    • 13. November 2007 um 13:07

    60 Höhe bei 3st, 70-80 Höhe bei 2st, eigentlich währe 90 Optimal, da man dann eine anständige Höhe hat, aber die 80 reichen meistens auch schon aus.

    Der TBF hatte mal Hörner im 60x90x60 Format, Ideal würde ich sagen.
    Mit 2 sowohl 3st ist man bei 180, darauf ein 110 oder 210 und die Party kann steigen.

    Wir sind aktuell auch wieder an was dran, aber da die LS heutzutage ja günstig sind, gleich mal 6 Kisten(HD15 Kickhörner, Hauptzweck DJ Monitor, aber lassen sich auch mal für normale VA´s rausgeben, da schön kompakt.

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