Ich nutze auch ne Stirnlampe - allerdings ne Taucherlampe.
Das Ding macht ordentlich hell, ich könnte glatt als Verfolgerscheinwerfer arbeiten :wink:
Die Batterien sind dabei auch recht billig und das Teil ist robust ohne Ende (geht bis etwa 120m Wassertiefe).
Der Preis war mit rund 400 DM allerdings recht happig.
Beiträge von Tobias P.
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Hi!
Nein, der Eingang muss nicht separat abgesichert sein, da ja normalerweise die CEE-Dose schon abgesichert ist. Es gibt einige Verteiler, die trotzdem ne Absicherung am Eingang haben, das macht aber in den meisten Fällen Stress wegen der fehlenden Selektivität der Leitungsschutzschalter.
Nach Murphys Gesetz und meinen eigenen Erfahrungen fliegt dann in 99,9% der Fälle der LS-Schalter in der Gebäude-Unterverteilung :roll: -
438. Wenn deine Wellensittiche Lee, Rosco und Slick heissen (Lee und Rosco gehören mir, Slick wohnt als Untermieter bei mir und gehört dem Nachbarn, der gerade im Urlaub ist).
439. Wenn du ne SMS bekommst, wenn dein Händler neue Lakas reinbekommt :oops: -
Zitat von "Fossi123"
Meine Dimmer sind auf 5% eingestellt, sicher ist noch etwas mehr drin, ohne das man die Wendel leuchten sieht.Das kommt ganz aufs Leuchtmittel an. Ich hab das mal ausprobiert, bei Pressglas ist es kein Problem. Bei einem Raylightbrenner dagegen konnte man den Pre-Heat nicht weiter als 2% aufdrehen, ohne dass sich am Boden ein Lichtschimmer gezeigt hat (Bar hing im Dolly).
Waren übrigends die Billig-Raylightbrenner von Omnilux, da das das einzige Raylightbar war, das ich gerade zur Verfügung (und im Programm) hatte. -
429. Dein Hund wohnt in einer umgebauten Ravelandbox.
430. Er findet sie sch****e und verlangt amtliches Material :mrgreen: -
Also jetzt erst mal was wichtiges:
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Nie, nie, nie einfach was an die Decke hängen, vor allem nicht in Zelten! Und schon gar nicht einfach mit nem Spannset!
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Für jedes Zelt gibts ein Baubuch, in dem die offziellen Anschlagpunkte ausgewiesen sind. Also da steht ganz klar drin, an welcher Stelle welche Last geriggt werden darf.
Und wenn dann die Last geflogen wurde, muss sie auf jeden Fall nochmal mit zusätzlichen Steels gesichert werden.
Ich würde das in dem Fall unbedingt von einem erfahrenen Rigger machen lassen.MfG, Tobias
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Oder lass dir das Teil direkt vom Elektriker zusammenschrauben. Bei deinen offensichtlich recht schwachen E-Technik-Kenntnissen dürfte es das beste sein, wenn du die Finger vom Selbstbau lässt.
MfG, Tobias
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Ich würde so eine Seite einrichten. Ich bastle gerade fleissig an meiner Homepage und wollte ihr jetzt auch einen Bereich zum Thema Eventsicherheit gönnen. Auch mit einigen Hinweisen für die Eltern minderjähriger Hobby-DJ's, da ich öfters entsprechende Anfragen per Email bekomme.
Dazu kommen dann noch einige How-To-do's in Sachen Strom, allerdings nur für kleinere Arbeiten, wie z.b. das normgerechte Anschliessen von Schukosteckern oder das bauen von DMX-Kabeln etc.
Aber wir können ja mal ein wenig Brainstorming machen und überlegen, was auf so eine Site alles draufsollte (aber besser nicht hier, sondern möglichst in einem neuen Thread).MfG, Tobias
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Jo, da hast du schon recht. Ich verwende eigentlich auch lieber Windups für 6er-Bars, vor allem des leichteren Ausfahrens wegen. Aber wie du bereits sagtest, das liebe Budget :roll:
Wenn man unten noch ein paar Theatergewichte dranhängt (ich hab hier welche, die etwa 12kg wiegen), könnte man diese Situation vielleicht etwas entschärfen. -
Zitat von "ADMIN"
Vielleicht sollte man da mal die Eltern darauf aufmerksam machen, dass sie ihrer Aufsichtspflicht nachkommen sollten...
Das Problem bei der Sache ist, dass die Eltern zum großen Teil gar nicht wissen, was ihre Sprößlinge da eigentlich machen. Meine wissen zum Beispiel nicht mal, was ne Traverse eigentlich ist.
Die sagen sich dann: "Der Junge zieht mit seinen Boxen und seinen Lichtern durch die Gegend, verdient etwas Geld dazu, was soll da groß passieren?"
Ich hatte letztens einen ähnlichen Fall. Ich wurde dabei von einem Nachbarn meiner Tante angesprochen, dessen 14 Jahre alte Söhne als DJ's durch Neuss ziehen. Der erzählte mir dann mal eben ganz locker, dass die sich gerade auch ein paar Traversen aus Holz bauen und ob ich denen nicht mal ein wenig über die Schulter schauen könnte, weil ich mich da doch ein bisschen auskenne.
Auf meine Frage, ob er denn überhaupt weiss, wie gefährlich das ist, kam nur die Antwort, dass da schon nix passiert, das wird doch aus stabilen Balken und dicken Spaxschrauben gebaut.
Ich habe etwa eine Stunde gebraucht, um dem guten Mann einige Vorschriften zu diesem Thema nahezubringen, aber genützt hat es letztendlich nichts.Die ganze Sache hier sehe ich eigentlich so, dass der Bekannte von "imyourdj" sich wohl auch durch tausend gute Argumente nicht davon abbringen lassen wird.
Wenn ich mir die Texte so ansehe, komme ich zu dem Schluss, dass der Betreffende ganz einfach auf stur geschaltet hat und vernünftigen Argumenten in diesem Stadium wohl nicht zugänglich ist. -
Zitat von "partychr"
Dazukommen tut evtl. noch Spiegelkugel, Nebelmaschiene, Schwarzlichtfluter und evtl. noch 1-2 Scanner.Ich glaube, das kannst du vergessen. Dein Budget reicht wahrscheinlich selbst bei gebrauchtem Material gerade mal für PAR-Licht und Zubehör. Ich würde erstmal zu 4x 6er-Bar, 2x Dimmerpack und nem kleinen Pult + Verkabelung raten.
Damit wärst du bei 24KW Licht, vorrausgesetzt, du verwendest 1KW-Brenner in den PARs. Das ist doch schon mal ein Anfang und kommt garantiert besser als 16x PAR56 á 300W.
Beim Dimmer kann ich dir zum DPX620-II von Botex raten. Kostet keine 300€, hat bei mir noch nie Probleme gemacht und ist für 10 Einsatztage im Jahr absolut ausreichend.
Als Pult kann ich dir das Eurolight LC2412 empfehlen, gibts bei Thomann für knapp 200€. Ich habe das Ding selbst im Einsatz und keine Probleme damit. Dann brauchst du noch vier Stative für die 6er-Bars, evt. Manfrotto 111TC-U, gibts bei Thomann für 125€. Dazu kommen dann vier Lastkabel für die Verbindung der Bars zu den Dimmern, dürfte bei 10m - Kabeln auf ca. 60€ pro Kabel kommen. Dann noch etwas DMX-Kabel, das würde ich aber selbstbauen, kostet dann vielleicht 20-30€.
Ein gebrauchtes 6er-Bar bekommst du vielleicht für ca. 300€. -
Bei zehn Tagen im Jahr würde ich auf jeden Fall mieten, denn die Einlagerung, Wartung etc. kostet ja auch Geld! Das rechnet sich nicht, für zehn jährliche Einsatztage gleich Material zu kaufen, glaub mir. Aber gut, wenn du unbedingt kaufen willst, würde ich zu einigen 6er-Bars mit 1KW-Leuchtmitteln raten. Dazu dann passende Dimmerpacks und Verkabelung plus ein Pult. Ich würde mich dann aber auf jeden Fall nach Gebrauchtmaterial umschauen, da bekommst du oftmals Profimaterial zum Schnäppchenpreis.
Da dürfte sich mit deinem Budget sicher was anständiges finden lassen. -
Also, zum Thema Selbstbau: Selberbauen darf grundsätzlich erstmal jeder, vorausgesetzt natürlich, die ganze Sache wird nachher auch durch eine entsprechend berechtigte Person geprüft.
Die BGVA2-Prüfung darf dabei sowohl von einem Elektromeister wie auch von einer elektrotechnisch unterwiesenen Person durchgeführt werden.
Bei der CE-Sache bin ich mir jetzt nicht so ganz sicher. Wenn ich aber an die ganzen im Umlauf befindlichen Eigenbau-Bars u. Plugboxen etc. denke, mache ich mir da keine Sorgen. Ich hatte jedenfalls noch nie irgendwelche Probleme wegen einem fehlenden CE-Zeichen. -
Zitat von "lightnetwork"
Armando Curonel, who also was working as a stagehand, said Thomas was not wearing a safety harness.Tja, das ist natürlich einfach nur dumm. Klar, nicht jeder Hand kauft sich ne PSA, aber wenn man im Trussing arbeitet, sollte diese Sicherheitsmassnahme schon beachtet werden. So teuer ist das Material ja auch nicht.
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Zitat von "martin heuberger"
Laut einem anderen Forum beim Besteigen seinen Truss-Follows von der Strickleiter gefallenSchlimm sowas, aber hat der keine PSA gehabt?
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Ich hatte mal nen Polen, der kurzerhand ne Freileitung anzapfen wollte, weil er kein Aggregat für seine Kleingartenfete organisieren konnte. Das Tatwerkzeug waren zwei Starthilfekabel.
Konnte den Typen aber noch rechtzeitig vom Mast pflücken :twisted: -
Ich hatte mal nen Polen, der kurzerhand ne Freileitung anzapfen wollte, weil er kein Aggregat für seine Kleingartenfete organisieren konnte. Das Tatwerkzeug waren zwei Starthilfekabel.
Konnte den Typen aber noch rechtzeitig vom Mast pflücken :twisted: -
Hi!
Bei der klassischen Nullung wird der Neutralleiter am Schutzleiteranschluss angeschlossen und von dort auf die Neutralleiterklemme gebrückt (Schutzfunktion vorrangig, deshalb Anschluss an Schutzleiterklemme).
Erkennen kannst du dies an der Brücke zwischen N und PE. Anders machen tust du gar nichts, denn die klassische Nullung ist seit Jahren verboten. Man trifft sie noch sehr häufig in Altbau-Häusern an.MfG, Tobias
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Aber selbstverfreilich doch
Ich hatte es damals für stabiliserte Ausgangsspannungen von +/- 5V, +/- 10V, +/- 12V und +/- 15V gebaut. Als Trafo habe ich damals nen Ringkern-Transformator eingebaut.
Wenn du mir sagst, welche Spannungen an wievielen Ausgängen du benötigst, kann ich dir gern kostenlos eine entsprechende Schaltung entwickeln und den Schaltplan hier veröffentlichen. -
Hey super, wenn sich noch nen paar Radler hier melden, können wir den "PA-Forum-Radsportclub" gründen :mrgreen:
Bin natürlich auch nicht nur im Gelände unterwegs, sondern desöfteren auch mal auf der Landstrasse.