Verstehe. Den Vorteil von Passiv sehe ich. Zumal schon jede menge Speakon in den Traversen hängt. Aber jetzt einfach mal interessehalber: gibt's denn noch gar keine Aktiv-Box, die z.B. über Dante läuft? Hab kürzlich Nexo mit Yamaha-Amps (oder so nem Aufsatz) bedient... bzw. hat es jemand für mich eingerichtet. Fand ich totschick.
Beiträge von Paddy
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Ja, ich merke schon: ohne den genauen Plan kommen wir hier nicht weiter. Ich hab eine Anfrage dafür losgeschickt, und hoffe, demnächst was in der Hand zu haben.
Sehr hilfreich finde ich schonmal den Hinweis auf die GL16, dass diese nicht unbedingt flexibel ist. Das deckt sich mit meiner Annahme, dass wenig Energieverlust pro Entfernungsverdopplung auch auch für die Reflektionen gilt. Würde der Raum nur längs bespielt, sähe das anders aus. Aber quer... also generell quer geht doch gar nicht anders als über hohe Stückzahl, oder? (Die Frage ist bewusst polarisierend gestellt

Vielleicht mal folgende Frage, die jemand beantworten kann, der sowas schon einmal durchgerechnet hat: sind aktive Systeme denn deutlich teurer als passive, für die ich am besten auch noch pro Box einen Amp-Kanal brauche? Wobei ich mir auch gut denken kann, dass man zumindest je zwei Böxchen zusammen fahren kann. Vorteil von Aktiv wäre, dass man keine große Amp-City braucht. Denn: wenn keine Veranstaltung statt findet, ist der Saal eine Kantine mit viel Betrieb. Klar, kann man ein Schloss davor hängen... aber ist nicht so schön.
Zur Frage nach der Hausmeistertauglichkeit: ja, wer soll den da was dagegen haben? Wenn's funktioniert. Also: Ziel soll ja eine dramatische Verkürzung der Auf- und Abbauzeiten sein. Transportkosten senken. Parken geht jeweils nur mit Absperrung/Ausnahmegenehmigung wenn größer als PKW. Ich stelle es mir in etwa so vor, dass ich nur ein QL1 und meine Mikros samt ein paar Kabeln reinschiebe. An RJ45 soll es nicht scheitern. Nur Tablet wird nicht reichen, da u.U. doch mal nicht nur Hausmeister die Bedienung übernehmen
Dafür sind die Anforderungen doch zu flexibel. Sowohl input-mässig, als auch Output... evtl. Call-In über Telefon-ANG etc...P
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A propos Seeburg: die GL16? Hab sie bisher ein paar mal gesehen, aber nie gehört geschweige denn damit gearbeitet...
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Zitat von "kob1"
CA106, Seeburg TSM, oder wenn du bei der Marke bleiben willst: d&b T, E... Produkte gibts viele.
oder vielleicht wäre das tatsächlich eine Anwendung für den da: http://www.k-array.com/en/concert/kw8.htmlOk. K&F und E3 spielen in einer ähnlichen Liga, Seeburg auch? Schon verlockend, wenn man bedenkt, dass vielleicht mehr (günstige) Lautsprecher mehr wert sind als weniger teure? Vermutlich gibts da schon genügend Diskussionen zu im Forum, nach denen ich mal suchen kann. Letztlich muss sich da ja jeder auch mal selbst ein eigenes Bild machen und die Modelle hören/vergleichen. Am besten auch in der entsprechenden akustischen Umgebung und mit den Mikros, die später zum Einsatz kommen.
Witziges Teil, dieser Moving-Head. Natürlich interessant, per Knopfdruck verschiedene Szenen aufzurufen. Aber so oft und schnell verändern sich die Bestuhlungen dann auch nicht
Weiß man denn, wie die klingen?Würde mich freuen, wenn jemand einen Überblick über netzwerkfähige Aktiv-Systeme parat hätte.
Danke schonmal bis hierhin. Ist ja schön, dass das Forum noch so funktioniert. Macht Spaß! Gruß, Paddy
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An einer Skizze bin ich dran... im Moment habe ich wirklich nur eine Skizze, ich hoffe, dass ich maßstabsgetreue Sitzpläne bekomme. Sonst ist das Kappes.
Schick fände ich Aktiv-Lautsprecher (a la Meyer UPM - ist das eigentlich noch immer ein so guter Lautsprecher, wie ich ihn in Erinnerung habe, oder ist der mittlerweile zu 80ties??) mit Netzwerk-Steuerung. Am besten direkt mit Audio, also sowas wie Dante. Vielleicht kann man ja die Speakon-Vorverkabelung auf PowerCon umrüsten...? Die Frage ist ernst gemeint... Wenn der Querschnitt 2,5mm ist könnte das doch hinhauen? Oder muss die Isolation noch gewissen Bestimmungen unterliegen?
Tja, ich trau mich halt auch peinliche Fragen zu stellen. Dafür simmer doch hier, oder?
Gruß, Paddy
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Guten Tag Forum.
Ich habe ja schon eine Ewigkeit nichts mehr hier gelesen bzw. geschrieben. Bei einem Thema, das mich aktuell beschäftigt, kam mir aber dieses Board wieder in den Sinn. Also hallo an alle, die mich noch kennen - und die ich sogar manchmal in echt treffe

Ich mache mir Gedanken zu einer Festinstallation. Bisher werden immer ca. 10 E3en auf- und wieder abgehängt, was dank Vorverkabelung sogar halbwegs flott geht. Aber wegen kurzen Zeitfenstern für Auf- und Abbau sowie Personaleinsparung wird über das Thema Festinstallation nachgedacht. Da der Saal (viel Glas, viel Beton, viel... eigentlich gibts nichts anderes...
mal längs in herrlicher Schlauchform und mal quer bespielt wird, fällt es mir persönlich schwer, ein cleveres Konzept zu ersinnen. Drehbar sollten die Lautsprecher sein, in etwa vier Controller-Kreisen, um auf die Besucheranzahl zu reagieren und Lautsprecher in Mikro-Nähe separat behandeln zu können. Beschallt werden Redner an Pulten bis hin zu Podiumsdiskussionen (ME36, Headset, KMS 105...) . Dank Dan-Dugan macht sowas ja mittlerweile Spaß. Dennoch bleibt es eine gemeine Halle, wo man kein dB-chen before Feedback opfern will.Fangen wir doch mal damit an, was sich zur Zeit auf dem Lautsprechermarkt tummelt. Ich kenne die E3 sehr gut und habe außer d&B auch sehr selten etwas anderes zum Arbeiten. (Ok, es gibt Schlimmeres). Also bin ich nicht im Bilde, welche Alternativen für ein neues Konzept interessant wären. Wo pendelt man sich wohl am besten ein zwischen 1) Lautsprecheranzahl 2) Reichweite der einzelnen Lautsprecher 3) Abstrahlwinkel. Wie gesagt: mal wird längs, mal quer bestuhlt.
Also, wer hat denn da gute Ideen und Vorschläge? Bin gespannt auf eine interessante Diskussion.
Viele Grüße, Paddy
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So, Leute.
Für alle, die gerne einen Erfahrungs-Bericht über die Center-Stage erwartet haben: wir kneifen. Wir werden lediglich eine normale End-Stage realisieren. Unser Budget ist für Beschallung in, Beleuchtung aus sowie Projektion für vier Richtungen zu knapp.
Am wahrscheinlichsten wären vier 6er-Bananen dV-dosc aufgrund seiner exakten Abstrahlung gewesen. Bass wäre kritisch geblieben, jedoch durch dV-subs (gerichtet) erträglich.
Danke für alle Beiträge.
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Ich bin leider überhaupt nicht der Chef in E-Technik. Ich stimme mit wora überein, denn es hat meines Halbwissens nach mit den Ein- und Ausgangs-Widerständen der verbundenen Geräte zu tun. Wenn Deine Aktiv-DI einen höheren Eingangswiderstand als dein Pult den Ausgangswiderstand hat, dann geht nix durch. Also nicht nur weniger, sondern nix.
Ich hab schon ein paar mal erlebt, dass ich auch bei Keyboards oder Aktiv-Bässen Brumm-Probleme mit (guten) aktiven DIs hatte. Schnell mit einer passiven getauscht, ging.Zum Thema Symmetrie: wenn alles gut läuft, mußt du bei asymmetrischer Kabelführung keine Probleme bekommen. Aber ein symmetriertes Signal ist (theoretisch und in echt ziemlich) unanfällig für elektro-magnetische einstreuungen. Denn es wird quasi doppelt auf die Reise geschickt, aber phasengedreht. Die Einstreuung in beide "reisenden" Signale wird bei der nochmaligen Phasendrehung beim Empfänger rausgelöscht.
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@ guessi:
die UPAs (oder andere, aber meyer hat halt dieses schicke simulationsprogramm) würden wir in einen kreis hängen, so würde man sich das delay sparen. das quadrat, was du in der simulation siehst, soll glaub ich die bühne darstellen (oder stephan?). klar könnte man sie auch in einem quadratischen rigg aufhängen und per delay zum kreis alignen. aber dann tritt tatsälich dieses phänomen auf, dass sich der rückwärtige schall nach unten bündelt.
das schwierige ist, diese simulation richtig zu interpretieren und einzuschätzen. vielleicht ist es in echt gar nicht so schlimm. aber vor ort noch rumexperimentieren geht nicht - keine zeit.
vielleicht ist der andere ansatz schon cooler: über die bühnenecken je ein päärchen hängen (so hab ich das jetzt bei dir verstanden) und breit splayen?
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wieso sollte der lowcut was mit der menge pro stack zu tun haben? klar ist durch stacking eine verstärkung zu erwarten, aber das sollte man doch erstmal hören und nach geschmack entscheiden, ob's zu viel ist. für mich ist der lowcut bei den subs (also wenn es nicht noch einen tieferen weg gibt) nur eine schutzfunktion.
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meines wissens sind die (alten) ESW 1018 kurzhüber und sind unter 40Hz eh am ende bzw. überfordert.
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war da auch ne band im gasometer, oder nur DJ etc... anders formuliert: gab es mikros auf der bühne unter dem ring? wie gesagt, die simulation von stephan zeigt bei manchen frequenzen so ein mörder druck auf der bühne, wo er gar nicht hingehört. vor diesem phänomen hat mich auch schon jemand gewarnt, der es IRL erleben mußte.
das mit den ARCS... könnte teuer werden, oder? wer hat sie denn im kölner umkreis? ich stelle es mir auch schwer vor, sie nach unten hin präzise auszurichten...
hey, danke für alle tipps. es ist eine große hilfe.
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Hi,
ich plane die VA mit stephan zusammen und uns (mir zumindest) rauchen schon die köpfe. licht und projektion stellen zusätzliche herausforderungen dar.
inselgert: danke für deinen vorschlag. sieht gut aus. wenn ich dich richtig verstehe, hängen die topteile nicht über der bühne sondern außerhalb. das würde bedeuten, dass wir darunter kein publikum parken können und platz verlieren. naja, halb so wild. der raum hat ca. 50x50m und wir erwarten etwa 2000 leute. vielleicht konzentrieren sie sich dann auch eher auf zwei seiten der bühne, was zu verkraften wäre.
was haltet ihr von folgender variante:
einen kleinen kreis mittig über der bühne hochriggen, recht hoch. und dann dVdosc einsetzen, was laut berichten im gegensatz zu manch anderen LAs sehr akurat arbeitet und auch nach hinten nix rausläßt.
kann das jemand bestätigen?
spannend, spannend. danke für alle beiträge. bericht folgt nach dem 22.1.06. wenn jemand vorbeikommen will (eintritt frei): MMC-studio 30/31 im coloneum, köln-ossendorf.
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hi,
mache am WE einen sys-operator-job. ich muss, weil das lager leer ist, ein zelt 25x15m mit 2x3 KF 730 + 2x2 bässe beschallen. da ich das 730 bisher nur gehört und nie aufgebaut habe, wollte ich mal in die runde fragen, ob jemand mehr erfahrung hat. zudem hab ich's nur geflogen und mit wesentlich mehr teilen gehört.
mir wurde gesagt, dass das stacken wohl funktionieren und klingen soll. bässe unten, tops drauf, klar. bin trotzdem an eurer meinung interessiert im bezug auf winkel, controller-settings,.... oder ob ich am besten doch konventionelles p.a. da rein stellen sollte (=dazumieten, teurer).
danke schonmal, gruß, paddy.
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klar, das kannst Du machen.
Guck halt, dass der MD-Player dann auch wirklich den Pegel als Referenz ausgibt, den Du haben willst. Z.B. +4dBu (=0dB auf Deinem Pult, es sei denn es ist auf den deutschen Funkhaus-Normpegel genormt (6dBu).
Bedenke, dass ein MD-walkman nur unsymmetrische Signale ausgibt. Mit einem Adapter auf symmetrisch verlierst Du 6dB.
Also versuch irgendwie einmal zu messen, was das Gerät an Pegel rausgibt, und dann hast Du Deine Referenz.
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Viele Pulte haben Oszillatoren eingebaut, die Pegeltöne und Rosa Rauschen erzeugen können. Aber es gibt auch CDs mit Rauschen und Tönen in allen Varianten. Denkbar ist auch ein Laptop mit der richtigen Software (z.B. Smaart). Und es gibt Geräte mit Batterie und XLR-Ausgang (bzw. diversen Anschlüssen), die alles mögliche können... aber wo es die gibt weiß ich nicht.
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Hast du Erfahrung mit dem Einschaltstrom der Crests? Ich kenne die 8001, da bleibt kein Automat beim ersten mal drin. Es wird ne Installation, da wärs doof, wenn man immer noch jemand zum Sicherungskasten schicken müßte :wink:
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Kann jemand einen mittelklassigen Amp für die V15 (15"/1") von Concert-Audio empfehlen? Laut Sheet vertragen sie 400W (800W, peak) an 8 ohm. Es geht eher um Betriebssicherheit als um Volllast. Aber auch nix verschwenden. Welche Leistung wäre beim Amp ideal?
Vielen Dank.
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Ein guter Bekannter von mir hängt meist seinen Red3 von Focusrite in die Summer (wenn das Netzteil nicht wieder rumspinnt - schon zigmal eingeschickt). Das zieht den ganzen Mix schön dicht zusammen, macht ihn kompakt und, äh, ich sag mal knackig. Überzeugt mich jedesmal. Vor allem Baßbereich schiebt das ne Ecke besser. Schade, daß das Teil so teuer ist.
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... ja, das KM184 von neumann für HH ist wirklich ein traum. natürlich auch für overheads.
das C1000 kann ich gar nicht leiden. es ist groß, häßlich und klingt schlechter als manches dynamische mic, möchte ich manchmal meinen.
für OH sind großmembran-mics auch ganz nett. von AT gibts gute, günstige und vor allem vertragen die einen immensen schalldruck.
edelvariante für snare-bottom: AKG C-414. aber auch andere mics mit hyperniere sind praktisch, weil man die kick schön in die ausblendung reinbekommt.