Was koppelt? Sein Mikro über die Monitore oder die PA?
Bei Monitoren: Ihm erklären, dass das Mikro nicht Richtung Monitor gehalten wird, und das entsprechend oft wiederholen...
Bei PA: PA hoch genug gestackt? Bei unserer 3-Weg-Aktiv-PA sind Rückkopplungen dann immer nur leise (z.B. im Hochtonweg), gehen damit im Rock´n-Roll-Lärm unter. Ansonsten den Mikro-Pegel zurücknehmen, wenn er eh nicht singt...? oder per PAN leicht auf die andere Seite drehen.... Ein Gate wird die Rückkopplung wohl nicht verhindern.
Beiträge von timotimo
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Da muss ich widersprechen. Ich höre (blind) schon einen Unterschied zwischen einem Virtualizer und einem SPX-2000. Habe aber absolut nichts gegen Behringer, solange die Produkte funktionieren. Benutzen selbst einige davon. Gibt (und gab) leider zuviele Behringergeräte, die das nicht tun, ist aber anderes Thema. Es ist aber genau das Wert, was es kostet. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Haben in unseren Effektracks übrigens alles: vom Nano-Verb-Nachbau/Lexicon Alex/REV-7/SPX-900/SPX-990 bis zum PCM-80. Je nach Anwendung und Kundenbudget. Aber Unterschiede gibt´s da schon zu hören. -
Zitat von "treibsand"
.... 'Kleinbaustellen' (<1000pax) kommt man in jedem Fall mit FX der MPX550 bis SPX990 Liga hin.
Abgesehen davon, daß die meissten Mischer/Bands in der Liga sowieso keinen Sound erzeugen, wo die Klanglichen Unterschiede zur Hochpreis-FX-Liga sind...Bist ja böse! Hängt die Qualität von der Zuschauerzahl ab? Bei unseren Kunden nicht....
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Wenn die Schutzschaltung defekt ist kommt nichts mehr aus dem Ausgang,also auch kein Rauschen aus dem Lautsprecher. Ansonsten vielleicht auch Eingangsstufe, Treiber oder Endtransistoren. Vielleicht auch Feinsicherung des Endstufenkanals?
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Vielleicht ein defekter Kanal- oder Memoryfader, oder eine kalte Lötstelle an einem? Wir haben dann immer das Problem, daß bei 100 % "Aussetzer" auftreten, warum also nicht bei 0 % auch Restspannung?
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Schwer zu sagen, ohne Details der Technik und Verkabelung zu kennen. Kann alles sein, vom defekten SchuKo-Kabel, Lastkabel, Hartingstecker, Dimmer, 3er-Baumarktdose bis zum FI selber (aber unwahrscheinlich). Klar kann man jeden Kreis mit separatem FI absichern. Es kann aber dann der vorgeschaltete Haus-FI trotzdem rausfliegen (die Diskussion über das Hintereinanderschalten von FIs gab´s hier auch schon).
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Dann scheint´s ja ein Defekt an der Weiche zu sein: Einschicken. Ist doch 5 (?) Jahre Garantie drauf....
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Zitat von "RA-CG"
Nun sag mir doch mal einer wie man die kleine DJ Lösung im Festzelt (nur Baustromverteiler über CEE), also 5m Truss auf zwei Liften richtig erdet.
Ist doch sicherlich was das bei den kleineren Verleihern hier öfters mal vorkommt. :roll:Im Festzelt ja nicht so das Problem: Erdungsleitung raus, Erdnagel, feucht machen, Schleife messen....
Nur: wer macht das, und was mache ich im Saal, in der Bank, im Autohaus, o.ä.? Kabel durchs offene Fenster raus, Loch in den Asphalt?
Und noch was aus nem anderen Thread: Erdungsschraube am Stromverteiler. Hört sich interessant an, aber ist das zugelassen, wenn der Stromverteiler nicht selbst (per Erdnagel) geerdet ist, also z.B. im Rack eingebaut?
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Vielleicht das kabel zwischen Weiche und Amp? Wenn ein Pin (2 oder 3) ab ist oder Schluß zu Masse hat kommt´s zum Pegelabfall.
Viel Glück beim Suchen.
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Nochmal: 1,5 qmm bei 32 Ampere? Was soll das? Wieso hier diskutieren über Probleme aus unsinnigen oder verbotenen Lösungen? :roll:
Und vielleicht auch nochmal JohannesP: 0,8 qmm als Klingeldraht ist ganz schön dick, oder? :wink:
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OK, sorry, mit dem Klingeldraht war vielleicht etwas übertrieben (hab´s nicht nachgerechnet). Wollte nur zum Ausdruck bringen, daß es mir gleich ist, welchen Querschnitt die Zuleitung hat, solange ich sie nicht lege. 150 Volt oder 180 Volt, ist alles nicht zulässig, zumindet nicht VDE-gerecht. Da sind wir uns ja wohl einig. Das wird auch nicht gut funktionieren, und wenn doch nicht gut klingen. Aber der Spannungsstabilisator hat da seine Existenzberechtigung, wie ich oben beschrieben habe.
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Na jeder Case-Bauer. Sogar Monacor bietet sowas an....
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Was bedeutet für Dich "fix" mikrofoniert werden? Wohl nicht schnell, sondern wohl dauerhaft. Also warum nicht die übliche Mikrofonierung (die ja hier schon ausgiebig diskutiert wurde)?
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Und wenn ich Klingeldraht nehme bleiben nur noch 5 Volt übrig.....
Im Ernst, wir gehen mal von richtiger Dimensionierung der Zuleitungen aus. (und 1,5 qmm bei CEE32 gehört nicht dazu). Ebenso von einem zulässigen (und unter Last stabilen) Anschlusspunkt (Verteiler/Aggregat oder was auch immer). Dann ist ja auch alles in Butter, keine Über- oder Unterspannung.Aber eine Stabilisator kann einem den Hals retten, wenn z.B. 300 Meter CEE-Zuleitung zum Grillplatz/Festzelt gelegt wurden, und man unter Vollast feststellen muss, dass die digitalen Weichen/Pulte/Effekte, oder auch nur die digitale Kanalumschaltung des Engl-Gitarren-Amps plötzlich nicht mehr funktioniert. Alternative wäre dann das Publikum heimzuschicken, und darauf zu pochen, dass doch vertraglich ein stabiler Stromanschluss vereinbart war.... :shock:
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Zunächst die frage, wer Veranstalter ist: dier Schule wohl nicht, sonst wärs dem Rektor nicht egal. Die Jahrgangsstufe, also Privatleute, treten als Veranstalter auf.
Dann die Frage nach Programm, Eintrittsgeld und Saalgröße.
Auskunft kann Dir sicher die GEMA geben: http://www.gema.de
Hier hab ich auf die Schnelle auch nichts von wegen "nix zahlen bei Privatveranstaltungen" gefunden. Ein Karnevalsverein hier muss übrigens sogar für die Proben der 10 Ballettmädchen Gema bezahlen.
Ansonsten vielleicht eher im Veranstalterforum nachfragen?
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Zitat von "Leitwolfi"
Hatte selber 2x PLX 3002 und eine PLX 3402 , sind definitiv nicht bei 2 Ohm Lasten im Bass zu verwenden, außerdem waren die zusammen 6 mal eingeschickt.
Im Dreiwege System für den Hochtöner finde ich sie aber ganz ok.Kannst Du das begründen? 3402 liefen am Wochenende bei uns im Bass wieder super! (an 2 Ohm)
Und für Hochtöner in 3-Wege-Systemen finde ich sie "ein bißchen" zu stark....
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Klar hilft eine (aktive) Frequenzweiche tiefe Frequenzen (und damit Leistung) von der Box fernzuhalten. Das schont den Tieftöner. Aber dein Problem sind ja "klirrende" Höhen (wie auch immer die klingen). Vielleicht wie bei Community Sofittenlampen, die immer mal durchbrennen? Bei C. klingen die Boxen dann (noch) scheußlicher.
Ein in der aktiven Frequenzweiche evtl. eingebauter Limiter hilft auch. Aber Dein Problem ist wohl eher, dass die Boxen für deinen Anwendungszweck zu klein/leistungsschwach sind. Haben die RS-122 selbst (für ganz kleine Anwendungen) und bisher kein Problem.@Mod: vielleicht lieber ins Einsteigerbrett?
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Wie hast du sie denn gecheckt? Optische Kontrolle? Oder gemessen?
Zunächst messen, ob die vom Netzteil zur Endstufe gegebene Spannung Restwelligkeit (Wechselspannungsanteil) hat. Z.B. mit einem Oszilloskop.
Wenn die Versorgungsspannung sauber ist, dann weitersuchen. Wenn Du aber mit sowas keine Erfahrung hast, lieber Finger weg! (Der übliche Gefahrenhinweis)