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Beiträge von timotimo

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • timotimo
    • 3. Januar 2010 um 22:49
    Zitat von "TomyN"

    Hmm,

    also du hast die Surface, das Mixrack und den PC am Router angesteckt.
    Verbindung Surface <-> Mixrack ist stabil, aber PC <-> Mixrack/Surface zickt?

    Stop, wenn du das gemacht hast: das geht nicht! Das Surface und Mixrack kommunizieren über ACE und das Mixrack (oder wahlweise das Surface) mit dem Laptop über Ethernet! Bin kein Netzwerkfreak, aber das sind IMHO unterschiedliche Protokolle.

    Die Verkabelung muss sein: Surface mit Mixrack über Cat-5-Kabel verbunden.
    Am Surface oder am Mixrack (über den internen Switch/Bridge) den Router angeschlossen, von diesem über Cat-5-Kabel oder Wireless LAN auf den Laptop. Laptop an den ACE-Anschluss (direkt oder über Router) geht nicht.

  • einfaches Lichtpult

    • timotimo
    • 2. Januar 2010 um 23:10

    Na ja, der MA ist vermutlich zu teuer. Der Behringer hat (ich denke immer noch) seine Macken. Der Scenesetter ist nichts für DAUs. Schon alleine die BlackOut-Taste macht dem unbedarften Benutzer das Leben schwer :)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • timotimo
    • 2. Januar 2010 um 23:00

    Kurze Antwort: Router, statisch, nach Manual konfiguriert:

    Network settings
    iLive-T communicates over a TCP/IP network.
    There are 3 main components – the MixRack,
    Surface and TouchScreen (built into the surface).
    These and any other network devices such as a
    wireless router and laptop need compatible
    network addresses. Factory defaults are:
    MixRack 192.168.1.1 Sub mask 255.255.255.0
    Surface 192.168.1.2
    TouchScreen 192168.1.3
    We recommend you set:
    Laptop 192.168.1.10 Sub mask 255.255.255.0
    Router 192.168.1.245
    If the addresses or unit names have been
    changed and your system fails to connect, or you
    need to reset the settings, refer to the
    Troubleshooting page in the TouchScreen HELP.
    :D

  • U2 360° Tour

    • timotimo
    • 25. Dezember 2009 um 08:14

    Ausführlichen Bericht gabs schon im PP. Fotos gibts z.B. hier: http://www.promedianews.de/Fotostrecken/U2-360-Tour

    Infos zu Plätzen etc. hier:
    http://www.u2tour.de/faq.php?cat=3#item47

  • 2m braunes Mikrofonkabe

    • timotimo
    • 25. Dezember 2009 um 07:59

    Na ja........ anrufen, Fragen, ob es einen Rest gibt. Oder 2 m Muster schicken lassen.... ist doch wohl nicht schwierig. Oder den Rest in der Bucht verkaufen.

  • 2m braunes Mikrofonkabe

    • timotimo
    • 24. Dezember 2009 um 15:07

    Google mal nach: 626-4840 rs online

  • wozu taugt der uralt klassiker SM57 noch so alles?

    • timotimo
    • 24. Dezember 2009 um 07:35
    Zitat von &quot;christian götz&quot;


    @ guma: du lässt deine 57er lieber in der schublade? darf man mal nachfragen warum bzw. was du sonst so an gitarre, snare oder percussions benutzt? rein interesse halber... ich überlege gerade ob ich nicht mal ein beyerdynamic m201 an der snare probieren soll. kann jemand dazu oder zum beyer was genaueres sagen?

    Ich möchte guma nicht vorgreifen, aber lies doch mal diese Threads:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=74372
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=24&t=74494

    Das steht viel über Alternativen, Mikrofonsammlungen, usw.

    Ich bin übrigens bekennender SM-57-Nutzer (ca. 10 Stück).
    Für Quick und Dirty immer noch eine gute Wahl :)

  • Tontechniker, 29./30.01./06.02.10, Südhessen

    • timotimo
    • 23. Dezember 2009 um 12:22

    erledigt

  • Powercon Stecker und Aderendhülsen

    • timotimo
    • 22. Dezember 2009 um 07:04
    Zitat von &quot;djobi&quot;


    Bei Verbindern mit Drahtschutz darf IMHO gar keine Aderendhülse verwendet werden.


    Warum sollte man das nicht dürfen? Das provoziert natürlich die Frage: wo steht, dass es verboten ist?

    Ich sage dazu: man braucht es nicht, kann es aber trotzdem machen.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 21. Dezember 2009 um 16:01

    Ich rede schon seit einem halben Jahr davon, wie gut ein 19"-iLive für kleine Jobs wäre. Mehr als Fader und den reduzierten Channelstrip des T-80 benötige ich dafür auch nicht. Der Rest im (externen) Touchscreen, oder im angeschlossenen Tablet-PC. (Beim LS-9 hat man auch keinen direkten Zugriff auf Compressor und NoiseGate)

  • Tontechniker, 29./30.01./06.02.10, Südhessen

    • timotimo
    • 21. Dezember 2009 um 15:09

    Ich schiebe das nochmal hoch. Der Job ist noch zu vergeben. Angebote bitte per PN. Danke.

  • Behringer, Midas und Klark Teknik unter einem Dach

    • timotimo
    • 21. Dezember 2009 um 14:47
    Zitat von &quot;tamtürk müslümanlar&quot;

    Na, dass ärgert dich wohl jetzt schon (als ilive Besitzer) falls ein Killer mit 2-3 Tft`s für unter 5000 rauskommt :D

    Ich muss da Rockline einfach nur Recht geben.

    wenn... und falls.....

    Ja und? Wir haben Behringer DDX und iLive-T im Lager, dazu noch analoge Tische bis 40-Kanal-amtlich. Für jede Anwendung eben was. Und wenn ein digitales Behringer dazukommen sollte, na und? Dann gibt es immer noch genug Rider, in denen "No Behringer" steht, und Anwendungen, wo man z.B. einen digitalen Monitorsplit (wie beim iLive) braucht....

    Und die anderen Firmen schlafen ja nicht. Wenn A&H ein 19"-iLive rausbringen sollte (siehe anderer Thread), dann wird es für Yamaha mit dem 01V auch schwerer. Aber abwarten, Yamaha wird auch nachlegen. Alles nur Spekulationen, aber seit Jahren warte ich auf einen DDX-Nachfolger.

  • Entstörtransformator 19"?

    • timotimo
    • 20. Dezember 2009 um 11:16

    Was macht denn der Lautsprecher? Surren, Brummen? Ohne eingesteckten Eingang? Mal einen anderen Lautsprecher/eine andere Anlage (z.B. mit abgesetzten Endstufen) getestet? Um welchen Lautsprecher handelt es sich denn? Hat er einen Groundlift?

    Manchmal sind es auch Einstreuungen direkt in die Schaltung, bei unzureichender Abschirmung der Elektronik. Dann wird auch ein Trenntransformator nichts helfen.

  • Entstörtransformator 19"?

    • timotimo
    • 19. Dezember 2009 um 21:08

    Hallo,

    bei einem Trenntransformator vor der Anlage handelt es sich nicht um ein Bauteil, das bei Problemen mit der Funktionserde eingesetzt wird, sondern um Bauelement zum Aufbau der Schutzmaßnahme "Schutztrennung". Hierbei ist einiges zu beachten, z.B. müssen alle Geräte auf der Sekundärseite mit einem Erdfreien Potentialausgleich miteinander verbunden werden, kein Gerät darf an einem anderen Stromkreis hängen. Zudem ist der Einsatz dieser Schutzmaßnahme nur noch Elektrofachkräften und Elektrotechnisch unteriwesenen Personen gestattet. Siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Schutztrennung

    Ich empfehle: versuche es mit einem Netzfilter, z.B. von Furman, oder eben mit Trennung um Audiopfad.

  • Entstörtransformator 19"?

    • timotimo
    • 19. Dezember 2009 um 20:29

    Was soll denn dieser "Entstörtransformator" machen? Eine galvanische Trennung vom Netz (ein Trenntransformator, die besseren USVs machen das evtl. gleich mit), oder eine galvanische Trennung des Audiosignals (Line-Transformator)?

  • Quadratische Beamerausgaben? (Bildformat 1:1)

    • timotimo
    • 19. Dezember 2009 um 20:26

    Ich werfe mal "Watch Out" und "Wings Platinum" ins Rennen. Aber nicht ganz billig....

  • Elektrofachkraft

    • timotimo
    • 11. Dezember 2009 um 20:36

    skyper: die Friseurin steckt ihren Fön in eine SchuKo-Steckdose an der Wand, und nicht in eine Drehstromverteilung mit 32A- oder 63A-CEE-Stecker und 30 m Zuleitung, zusammen mit 20kW anderen Verbrauchern, wie Lichtpult, Dimmern, Scheinwerfern, oder Mischpult, Effektgeräten und Verstärkern, wie wir es in der Veranstaltungstechnik tun. Sie schaltet also nicht Verbraucher (Betriebsmittel) zusammen, um eine funktonierende elektrische Anlage aufzubauen. Damit braucht sie auch keine Elektrofachkraft zu sein, oder eine solche einkaufen. Sie hat aber auch keine Ahnung, ob ihr Fön Schutzklasse I oder II ist, und ob sie eine Potentialausgleich machen muss, damit der LS-Schalter auslöst, wenn die Trockenhaube eine Körperschluss hat :D

    torsten köster: Mit dem Abschluss als Dipl.-Ing. Elektrotechnik haben deine Komilitonen die fachliche Ausbildung. Was fehlt sind "Kenntnisse und Erfahrungen, sowie Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen". Damit sind deine Komilitonen also mit dem Abschluss als Dipl.-Ing. nicht automatisch schon Elektrofachkraft.

  • Elektrofachkraft

    • timotimo
    • 9. Dezember 2009 um 19:57

    Die Antwort darauf gibt auch die BGV A-3:
    "§2: Begriffe
    (1) Elektrische Betriebsmittel im Sinne dieser Unfallverhütungsvorschrift sind
    alle Gegenstände, die als ganzes oder in einzelnen Teilen dem Anwenden elektrischer
    Energie (z.B. Gegenstände zum Erzeugen, Fortleiten, Verteilen, Speichern,
    Messen, Umsetzen und Verbrauchen) oder dem Übertragen, Verteilen und Verarbeiten
    von Informationen (z.B. Gegenstände der Fernmelde- und Informationstechnik)
    dienen. Den elektrischen Betriebsmitteln werden gleichgesetzt Schutz- und
    Hilfsmittel, soweit an diese Anforderungen hinsichtlich der elektrischen Sicherheit
    gestellt werden. Elektrische Anlagen werden durch Zusammenschluss elektrischer
    Betriebsmittel gebildet."

    Es gilt also ebenso für das einfache Zusammenstecken steckerfertiger Komponenten. Diese müssen zudem ja auch gewartet, instandgehalten und regelmäßig geprüft werden, und das durch oder unter Leitung und Aufsicht der EFK.

  • Elektrofachkraft

    • timotimo
    • 9. Dezember 2009 um 19:19

    Hallo,

    hier gehen ja einige Dinge ganz schön durcheinander. Dann will ich mal auch ein bisschen zur Verwirrung beitragen :) es folgt ein längerer Text ;)

    Zunächst mal die Elektroinstallation: der Energieversorger sagt, dass nur bei ihm eingetragene Elektromeister Anlagen in seinem Versorgungsnetz in Betrieb nehmen dürfen. Das stand weiter oben ganz richtig, mit dem entsprechenden Zitat.

    Zu den Qualfikationen: es wird unterschieden zwischen Verantwortlicher Elektrofachkraft (VEFK), Elektrofachkraft (EFK), Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFK ffT), Elektrotechnisch unterwiesener Person und Laien. Die Begriffe finden sich in der DIN VDE 1000-10 und der BGV A-3 wieder. Die Gültigkeit der BGV A-3 für unseren Bereich (Veranstaltungstechnik) haben wir ja bereits an anderer Stelle diskutiert. Die DIN VDE gilt als anerkannte Regel der Technik, und ihre Einhaltung wird auch vom Gesetzgeber (über das Energiewirtschaftsgesetz und die Niederspannungsanschlussverordnung) und vom Stromversorger (über die Technischen Anschlussbedingungen) gefordert. Damit sind DIN VDE und BGV A-3 ausser Frage für uns gültig und einzuhalten.


    Wer ist nun EFK? Als EFK gilt nach BGV A3, §2, (3):
    „Als Elektrofachkraft im Sinne dieser Unfallverhütungsvorschrift gilt, wer auf
    Grund seiner fachlichen Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis
    der einschlägigen Bestimmungen die ihm übertragenen Arbeiten beurteilen und
    mögliche Gefahren erkennen kann.“

    Und in der Durchführungsanweisung steht:
    „Die fachliche Qualifikation als Elektrofachkraft wird im Regelfall durch den erfolgreichen
    Abschluss einer Ausbildung, z.B. als Elektroingenieur, Elektrotechniker, Elektromeister,
    Elektrogeselle, nachgewiesen. Sie kann auch durch eine mehrjährige Tätigkeit
    mit Ausbildung in Theorie und Praxis nach Überprüfung durch eine Elektrofachkraft
    nachgewiesen werden. Der Nachweis ist zu dokumentieren.“

    Das bedeutet:
    1.Wer Kommunikationselektroniker, Radio- und Fernsehtechniker, o.ä. ist sollte mit seiner Berufsgenossenschaft reden, ob das eine ausreichende fachliche Ausbildung ist. In der Regel ist das nicht so.
    2.Aktuelle Kenntnisse und regelmäßige berufliche Erfahrungen müssen vorhanden sein. (Das ist gegebenenfalls nachzuweisen, ging mir schon so.)
    3.Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen (also z.B. BGV A-3, DIN VDE 0100/0105 usw.) muss vorhanden sein, und das auf aktuellem Stand.
    4.Wenn man die drei Bedingungen (fachliche Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen, sowie Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen) erfüllt ist man nicht automatisch EFK, zumindest nicht EFK ffT oder VEFK. Dazu wird man erst durch die Berufung/Beauftragung des Unternehmers, und die schriftliche Bestätigung der Beauftragung. Diese Beauftragung wird in Kopie bei der Berufsgenossenschaft hinterlegt.
    5.Den Status der EFK verliert man, wenn man sich nicht regelmäßig weiterbildet und auf dem aktuellen Stand der Vorschriften und Normen ist. Zumindest jährlich muss eine Wiederholungsunterweisung durch den Unternehmer (oder einen Bildungsträger) erfolgen (siehe auch BGV A-1).

    Warum sollte man jetzt EFK (oder zumindest EFK ffT) sein, wenn man in der Veranstaltungstechnik arbeitet?
    1.Weil es die Berufsgenossenschaft fordert. Wenn ein Unfall mit elektrischem Strom passiert muss man nachweisen, dass man die geforderte Qualifikation hatte, sonst wird es eng mit dem Versicherungsschutz. Gleiches gilt auch für die Betriebshaftpflichtversicherung, Sachversicherung, usw.
    2.Weil es in der DIN/VDE als anerkannter Regel der Technik gefordert wird, können auch Gerichte im Streit- oder Schadensfall darauf zurückgreifen.
    3.Der Unternehmer ist in der Organisations- und Auswahlverantwortung. Er darf nur entsprechend qualifiziertes Personal einsetzen. Auch dies ist eine Haftungsfrage.
    4.Und nochmal die BGV A-3: „§ 3
    Grundsätze
    (1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel
    nur von einer Elektrofachkraft oder unter Leitung und Aufsicht einer
    Elektrofachkraft den elektrotechnischen Regeln entsprechend errichtet, geändert
    und instandgehalten werden. Der Unternehmer hat ferner dafür zu sorgen, dass
    die elektrischen Anlagen und Betriebsmittel den elektrotechnischen Regeln entsprechend
    betrieben werden.“

    Somit also ist eindeutig, dass alle, die an elektrischem Strom in der Veranstaltungstechnik rumbasteln, EFK oder zumindest EFK ffT sein müssen.

    Die Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik, zum Meister für Veranstaltungstechnik (Fachrichtungen Beleuchtung und Halle) beinhalten die EFK ffT.

    Ich hoffe, es ist ein bisschen klarer geworden... :)

  • Tontechniker, 29./30.01./06.02.10, Südhessen

    • timotimo
    • 19. November 2009 um 08:18

    Danke an alle, die sich schon gemeldet haben. Weitere Kontaktaufnahmen sind willkommen.

    Ich hatte es in einer anderen Anfrage schonmal geschrieben: gute Chancen einen Job zu bekommen hat, wer seinen Realnamen, seine Email, seine Homepage, usw. angibt. Referenzen und Honorarvorstellung anzugeben sind selbstverständlich, wenn ich den Techniker nicht persönlich kenne. Ich hatte ja um "Angebote" gebeten. Und nur "ich hab da Zeit" ist kein Angebot :)

    Wer nur schreibt: "ich hab da Zeit" braucht sich nicht zu wundern, wenn er als letzter Antwort bekommt. Übrigens ist die Anfrage von gestern. Also bitte Geduld, und nicht um 12 Uhr mailen und abends beschweren, dass noch keine Antwort da ist. Ich habe auch noch anderes zu tun ;)

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