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Beiträge von timotimo

  • Frage zu Kompetenzen bzgl Rigging

    • timotimo
    • 13. August 2009 um 22:12

    Dennis: du darfst es nicht aus dem Zusammenhang reissen:

    Zitat von "mringhoff"

    ...da ist der Betreiber trotzdem erstmal in der Pflicht, einen Verantwortlichen zu bestimmen. Oft wird das per Vertrag auf den Veranstalter übertragen. Dieser wird dann wohl bei der Technikfirma anfragen.

    Und das ist rechtlich richtig so. Der Betreiber (z.B. einer Stadthalle) muss den Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik stellen, kann die Pflicht dem Veranstalter (z.B. dem Mieter der Stadthalle) per Vertrag aufbürden. Dieser Veranstalter (Mieter) kauft den Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik (VfVT) dann ein. Dadurch ist aber der Betreiber nicht vollständig aus der Haftung.

    So ist es in der MVStättVO §39 Abs. 5 auch beschrieben.

    Es gibt dann Fälle, in denen Betreiber und Veranstalter dieselbe Person sind (wenn z.B. der Stadthallenbetreiber in der Stadthalle ein Konzert veranstaltet), oder Fälle, in denen Veranstalter und VfVT dieselbe Person sind. Oder eben die bereits erwähnten Fälle, in denen die Stadthalle einen VfVT stellt, der Veranstalter (z.B. eine Tourproduktion) oder die (z.B. von einer Agentur als Veranstalter) beauftragte Technikfirma einen VfVT zusätzlich mitbringt.

  • Frage zu Kompetenzen bzgl Rigging

    • timotimo
    • 11. August 2009 um 22:18

    Ich muss hier mal intervenieren. Ich lese hier was von "Unterschied zwischen öffentlicher und privater Veranstaltung", "Konzession für den Raum", "muss jede VA angemeldet werden und das Bauamt, Ordnungsamt entscheidet ob sie zur Abnahme kommen", Traversencarree auf Trussliften, usw.

    Ich möchte hier eindringlich bitten, nichts zu schreiben, wovon ihr keine Ahnung habt.
    Sorry, aber ich muss das so hart formulieren :oops:

    Zustimmen muss ich den Kollegen in Ihrer Empfehlung, sich Hilfe zu holen. Es gibt für solche Fälle Spezialisten, und das ist kein kleiner, ungefährlicher Aufbau. Um genaue Aussagen treffen zu können benötigt man nähere Informationen

    zum Veranstaltungsort,
    dessen Genehmigung als Versammlungsstätte, soweit vorhanden,
    den Betreiber, dessen Kompetenzen und Qualifikation,
    den lokalen Veranstalter,
    die rechtliche Stellung des Auftragnehmers zum Betreiber und zum Veranstalter,
    die Qualifikation des Auftragnehmers,
    das Bundesland mit der zugehörigen Landesbauordnung und Fliegende-Bauten-Richtlinie,
    die Abmessungen und das Fabrikat der Traversen,
    die Bestückung der Traversen,
    die Beschaffenheit und Tragfähigkeit des Untergrundes,
    usw.

    Ein Traversencarree ist ein statisch unbestimmtes System, für das man (bis zu einer gewissen Höhe) einen Standsicherheitsnachweis benötigt, (über dieser Höhe) evtl. ein Baubuch (Prüfbuch) mit Ausführungsgenehmigung und Bauabnahme.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • timotimo
    • 9. August 2009 um 22:53

    Naja, ein M7-Display konnte ich bisher immer lesen, auch bei mehrwöchigem Open Air. Und ja, der FoH war überdacht und schattig. Trotzdem ist das Display sehr dunkel. Selbst nach einem Abschatten mit der Hand konnte man kaum etwas erraten, geschweige denn erkennen.
    Aber deswegen poste ich es ja hier, vielleicht hat noch jemand einen (konstruktiven) Tip. Aber wenn das zum Thread nicht passt kann ein Mod es ja in einem anderen anhängen.

    Dass mein Problem an der Netzwerkverbindung lag könnte sein. Aber warum sollte ein DHCP-Server das Mixrack oder das Surface ausbremsen? Es macht den zur Sicherheit mitlaufenden Editor zur Farce, wenn dadurch das Surface einfriert und der Laptop rausgeworfen wird (und noch nichtmal ein Fehler registriert wird).
    Ich halte Woras Erklärung für wahrscheinlicher, wonach die Oberfläche einfriert, weil sie abgefragt wird, vielleicht zu häufig, aufgrund schlechter Verbindung zum Laptop.

    Die Verarbeitung finde ich dem Preis angemessen. Für mehr Geld bekommt man dann ein iLive (ohne T), das vielleicht in einigen Dingen höherwertig verarbeitet ist (und sogar trotzdem die gleichen Bugs liefert :) SCNR).

    Holger: hast du das Pult nicht vor dem Kauf schonmal angefasst? (ich gehe davon aus, dass es dein eigenes ist...)


    Ich mag das System trotz der Bugs, und hoffe auf baldige Updates.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • timotimo
    • 9. August 2009 um 16:04

    Ich hatte gestern ein anderes Problem: Open Air, mit 3 Bands, 8 Stunden bei Hitze. (Der Touchscreen lässt sich im Freien trotz maximaler Helligkeit nicht lesen)

    Setup: iLive T-112 mit iDR-48, über 50m Cat-5-Kabel verbunden (ACE, Adressen *.*.*.1, 2 und 3). Am Mixrack an den Netzwerkanschluss einen WLAN-Router (Gateway-Adresse *.*.*.10, DHCP-Server Adressbereich *.*.*.20 bis 100) angeschlossen. Hierüber per WLAN ein Tablet mit Surface und Mixrack verbunden.

    Belegt waren ca. 20 Kanäle, 6 Monitorwege, 4 Hallgeräte, also nichts unübliches.

    Das Problem: nach ca. 4 Stunden ist mehrfach das Surface eingefroren, die Pegelanzeigen sind hängengeblieben, auf Select- und manchmal andere Buttons hat es nicht mehr reagiert. Und das nicht für ein oder 2 Sekunden, sondern auch schonmal für 10 bis 15 Sekunden! Dabei hat es mir auch noch die Verbindung zum Tablet getrennt. Kein schönes Gefühl, wenn man weder per Surface noch per Tablet auf das Mixrack während der laufenden Show zugreifen kann! Das Einfrieren erfolgte teilweise unmotiviert, also ohne dass man irgendwas aktiv am Pult bedient hat (also bei "Finger weg").

    Die Temperaturen waren alle maximal 40 Grad. Fehlermeldungen fanden sich im EventLog nicht.

  • Theoretische Frage zu Drehstrommotoren

    • timotimo
    • 7. August 2009 um 11:05

    Ohne jetzt zu wissen, was er meint:

    falsche Zeit-, Personal-, Materialeinschätzung/-planung
    fehlerhafte Kommunikation
    fehlendes Controlling (offener Regelkreis)
    fehlende Strukturen (Organigramm)
    usw....

  • Theoretische Frage zu Drehstrommotoren

    • timotimo
    • 7. August 2009 um 06:47

    Hallo,

    Das war die Kurzform, als Lösungshinweis, ich mach es nochmal ausführlicher. Mal es Dir mal auf, die Strangspannung ist die Spannung zwischen Aussenleitern durch Wurzel(3):

    Mit Neutralleiter, bei Wegfall eines Aussenleiters liegen 2 Widerstände zwischen den Aussenleitern, dazwischen ist der Neutralleiter angeschlossen. Die Leistung in einem Strang ist:
    P=Ustr*Istr*cos(phi)

    wobei Ustr=U/Wurzel(3) ist, mit U = Spannung zwischen den Aussenleitern (400V)

    daraus ergibt sich für einen Strang:

    P=(U*Istr*cos(phi))/Wurzel(3) mit U = Spannung zwischen den Aussenleitern (400V)

    und bei 2 Strängen:
    P= (2*U*Istr*cos(phi))/Wurzel(3) mit U = Spannung zwischen den Aussenleitern (400V)

    Die Leistung verringert sich also bei Wegfall einer Phase auf 2/3, also ca. 66,6 %. Vorher war es (3/Wurzel(3))*U*I*cos(phi), jetzt ist es noch (2/Wurzel(3))*U*I*cos(phi). Also vorher der Faktor 1,73, jetzt der Faktor 1,15.


    Ohne Neutralleiter, bei Wegfall eines Aussenleiters, liegen 2 Widerstände in Reihe zwischen 2 Aussenleitern, also 400 Volt.

    P=U*I*cos(phi) mit U = Spannung zwischen den Aussenleitern (400V)

    Der fliessende Strom I ist jetzt nur noch halb so gross, da der Widerstand ja doppelt so gross ist, mit I=Istr/2 ergibt sich

    P=(U*Istr*cos(phi))/2

    Die Leistung verringert sich also bei Wegfall einer Phase auf ca. 29 %. Vorher war es (3/Wurzel(3))*U*I*cos(phi), jetzt ist es noch (1/2)*U*I*cos(phi). Also vorher der Faktor 1,73, jetzt der Faktor 0,5.

    Hat jemand andere Lösungen? Immer her damit.... :)

  • Theoretische Frage zu Drehstrommotoren

    • timotimo
    • 6. August 2009 um 22:48

    Meine Lösung wäre:

    Mit Neutralleiter und ohne Neutralleiter, bei symmetrischer Belastung der 3 Phasen:
    P= (3*U*I*cos(phi))/Wurzel(3) mit U = Spannung im Aussenleiter (400V)

    Mit Neutralleiter, bei Wegfall eines Aussenleiters:
    P= (2*U*I*cos(phi))/Wurzel(3) mit U = Spannung im Aussenleiter (400V)

    Ohne Neutralleiter, bei Wegfall eines Aussenleiters:

    P=U*I*cos(phi) mit U = Spannung im Aussenleiter (400V)

  • Kann gelöscht werden, Termin verschoben

    • timotimo
    • 5. August 2009 um 23:30

    Edit:

    habe gerade erfahren, der Termin wird verschoben. Der Thread kann gelöscht werden.
    Danke.


    [Hallo,

    wir haben an einen Subunternehmer zu vergeben für den 19.09. in Osthessen, Festzelt (Coverband):

    Bereitstellung von 4 Moving Heads (250er), 4 Scanner (250er), 2 ACL-Sets (PAR-36), ScanCo, 2 Works-Lifte, 1 Techniker für Auf-, Abbau und Betrieb, sowie Transport

    Alles andere würde von uns kommen (Traversen, Molton, PARs, Dimmer, LightCo, Scanner, etc., sowie Tonanlage).

    Angebote bitte per PN.]

  • Tontechniker, Frankfurt, 24.09.09

    • timotimo
    • 31. Juli 2009 um 09:42

    Hallo,

    Danke für alle Angebote. Der Job ist hier im Forum vergeben.

  • Helfer am 22.08.09 in Kassel

    • timotimo
    • 31. Juli 2009 um 09:40

    Hallo,

    Danke für alle Angebote. Der Job ist hier im Forum vergeben.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • timotimo
    • 21. Juli 2009 um 23:09

    Hallo,

    Danke für die Antwort. So hatte ich es erwartet. Das erklärt natürlich, warum man z.B. bei Keyboards zunächst unterschiedliche Gains hat, wenn man ein Stereo-Paar verwendet. Nach dem Einpegeln sollte es aber dann gleich sein, erwartungsgemäß.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • timotimo
    • 21. Juli 2009 um 19:52

    Hallo,

    ich habe es schon zweimal angesprochen, möchte das mal weiterverfolgen:

    Was passiert mit dem (unterschiedlichen) Gain zweier Kanäle, wenn ich diese als Stereo-Paar definiere oder gange?
    Ich kann es im Moment nur am Editor testen, aber mein Ergebnis:

    Kanal 1, Gain auf 20 dB
    Kanal 2, Gain auf 50 dB

    Wenn ich jetzt die Kanäle im Mix Setup als Stereo verbinde steht der Gain dieses Stereopaares auf 20 dB. Öffne ich das Stereo-Paar so ist der Gain der einzelnen Kanäle wieder wie oben!

    Wenn ich nun aber bei dem Stereopaar den Gain auf 30 dB stelle, und das Paar wieder öffne, haben beide 30 dB :?:

    Kann bitte mal jemand am Mixrack nachmessen, ob beim Stereopaar beide auf 20 dB gesetzt werden, und es sich die 50 dB des zweiten Kanals nur merkt? Glaube ich nicht dran.... Ich denke, der Pegelunterschied bleibt einfach bestehen, angezeigt wird nur der Gain des ersten Kanals, bis der Gain angepasst wird (z.B. auf 30 dB).

    Wenn ich die Kanäle gange bleibt der Gain unabhängig.

  • Endstufen Test in der tools - Vorschläge dazu?

    • timotimo
    • 21. Juli 2009 um 19:20

    Hallo,

    zunächst sind die vorgestellten IPR-Modelle noch nicht mal lieferbar. September ist jetzt mal angekündigt....
    Auch nicht beim zitierten Musik-Service. :wink:

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • timotimo
    • 20. Juli 2009 um 18:49

    Teddytaste: wenn ich es richtig verstanden habe, hast du die unbenutzten Kanäle auf dem Surface gelöscht? Das Mixrack spielt ja dann weiter aus, du kannst nur nicht mehr auf die Kanäle zugreifen. Du musst sie im Mixrack "resetten". Welche Kanäle auf dem Surface liegen, oder ob man unnötige Sachen (wie Masterfader :D ) einfach weglässt, ist jedem freigestellt.

    Das mit dem zu geringen PAD kann ich nicht bestätigen.

    Zum Gain bei Stereokanälen: ich hatte so ein Problem auch schonmal, allerdings beim Gangen. Kann es sein, dass das iLive die bestehenden Gainverhältnisse beibehält? Also z.B. 20 dB Unterschied zwischen 2 Kanälen, wenn sie als Stereo oder Gang definiert werden?

    An eine Anhebung der Präsenz bei 7 bis 9 kHz glaube ich nicht, ich denke, der Frequenzgang wird linear sein. Aber es klingt "luftiger" als andere Pulte.

    ribbon: was ist denn ein "total falsches Abbild auf dem Editor"? Man kann doch wählen zwischen Mixrack- und Surface-Ansicht.

    Hatte das System die gleiche Software wie der Editor (1.50)? Kannst du offline Shows laden?
    Ich habe (allerdings noch mit der 1.43er Software) das Mixrack ohne Surface mit einem WLAN-angebundenen Laptop gesteuert. Das ging gut. Und mit Mixrack und Surface, sowie Tablet ging es auch nach dem Update, ebenfalls über WLAN.

  • Vergeben: Lichttechniker, Raum Fulda, 03.10.09

    • timotimo
    • 17. Juli 2009 um 09:15

    Hallo,

    für eine Rock´n Roll-Veranstaltung am 03.10.09 im Raum Fulda suchen wir einen erfahrenen Lichttechniker.

    Aufgabe: normales Rock´n Roll-Geschäft, Aufbau, Veranstaltung, Abbau.
    Anforderungen: Erfahrung in der Programmierung und Bedienung einer GrandMA (Micro)

    Angebote und nähere Infos per PN.

  • Tontechniker, Frankfurt, 24.09.09

    • timotimo
    • 17. Juli 2009 um 09:11

    Hallo,

    für den 24.09.09 suchen wir einen erfahrenen, professionellen Tontechniker für eine Konferenz in Frankfurt.

    Voraussetzungen: Erfahrung mit Konferenzen, Digitalpulten und Lavaliermikrofonen, gepflegtes Äusseres, gute Umgangsformen, Englisch sprechend.

    Angebote und nähere Infos per PN.

  • Tontechniker, Raum Frankfurt, 29.08.09

    • timotimo
    • 17. Juli 2009 um 09:05

    Hallo,

    für den 29.08. suchen wir einen erfahrenen, professionellen FoH-Tontechniker im Raum Frankfurt, der in kurzer Zeit 3 Rockbands über die Bühne schieben kann, und dabei noch ein gutes Ergebnis abliefert :)

    Aufbau, mit kleinem Bühnendach, Bühne, etwas Licht und Ton, Soundchecks, Veranstaltung, Abbau. Helfer werden gestellt.

    Edit: Mischpult wird ein iLive T-112 mit iDR-48 sein. Erfahrung mit Digitalpulten, am besten mit iLive zwingend erforderlich. Evtl. ist zeitweise nur Pultbetreuung (Babysitten) erforderlich.

    Angebote und nähere Infos per PN.

  • Tödlicher Unfall vor Madonna-Konzert

    • timotimo
    • 17. Juli 2009 um 00:07
    Zitat von "Jim"

    Wo gehobelt wird, da fallen Späne.

    Was soll denn DER Spruch, in Zusammenhang mit Menschenleben? Ist ja wohl menschenverachtend! :twisted:

  • 2m Truss Steher u. MH drauf. Bodenplatte wie groß u. schwer?

    • timotimo
    • 16. Juli 2009 um 23:55

    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?f=59&t=73114
    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?f=6&t=75463
    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?p=422228&sid=a1954dab2b5b9852e697f585cd922f00

    usw.

    Mein Tip: 1 x 1m, 3 bis 5 mm dick. Ausser du hast immer einen Stapler dabei :)

  • Prüfung mobiler elektrischer Anlagen in der PRAXIS

    • timotimo
    • 16. Juli 2009 um 11:27

    Ich gehe sowas ja anders an: ich denke, du errichtest eine Niederspannungsanlage. Also DIN/VDE 0100-600.
    Die nächste Frage: Netzform? TN-C oder TN-C-S? Schutzleiterpotentialausgleich am Stromverteiler?

    Daraus ergeben sich dann die Messungen:
    - Durchgängigkeit der Schutzleiter, Verbindungen des Schutzleiterpotentialausgleiches/zus. Potentialausgleiches
    - Nachweis des Isolationswiderstandes der elektrischen Anlage
    - Prüfung (Messung) von Fehlerstromschutzeinrichtungen
    - Ermittlung der Schleifenimpedanz
    - Ermittlung der Netzimpedanz
    - Spannungsmessung
    - Bestimmung der Drehfeldrichtung
    - Messung des Erdungswiderstandes/Erdübergangswiderstandes

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