Zitat von "wora"nun ja, das mit dem laden der files auf alle pultgrössen geht ja auch bei der iLive. aber das wisst ihr ja
Mir lag es auf der Zunge
aber ich wollte wora seinen Einsatz nicht verpatzen ![]()
Zitat von "wora"nun ja, das mit dem laden der files auf alle pultgrössen geht ja auch bei der iLive. aber das wisst ihr ja
Mir lag es auf der Zunge
aber ich wollte wora seinen Einsatz nicht verpatzen ![]()
Zitat von "voetter1"Hab ich vlt. mißverstaendlich ausgedrueckt: die Band war eh nicht so schlecht, der Saenger war aber definitiv nicht gut. (vlt. war er krank - weiss ich natuerlich nicht).
Ich finde es halt gewagt so eine Band spielen zu lassen wo man weiss das 90% Techniker oder Musiker sind.
Soundmaessig wars halt unterste Schublade - aber dafuer kann ja die Band wenig.
Aber um es mit den Worten eines Technikers der da gemischt hat auszudruecken (als ich ihn auf die unterschiedliche Soundqualitaet bei gleichbleibendem Personal angesprochen habe): es gilt beim Mischpult natuerlich immer: shit in shit out... (kam tatsaechlich so von ihm...) er sagt die Qualitaetsunterschiede vorm Mikro waren enorm.
...das ist wohl wahr...
und dass die Bands nicht so besonders (eher Durchschnitt) waren dieses Jahr haben wir ja weiter oben schon festgestellt. Aber ich muss auch mal böse sein: das ist der Job des Technikers! Aus einer mittelmäßigen Band einen guten Sound zu zaubern ist die Kunst! Da muss man mal tief in die Trickkiste greifen. Eine gute Band hingegen mittelmäßig mischen kann jeder ![]()
Zitat von "voetter1"Wobei die Foo Fighters Coverband hier das Negativ-Krönchen auf hat. (Versteh ich nicht wie man sowas da spielen lassen kann - der Sänger war echt unterirdisch)
Wobei der Sound dann nicht an Techniker und/oder Anlage gelegen haben muss, wenn die Band schlecht war. Ich habe die "Fight Footers" auch komplett gehört (da ich die Musiker kenne). Ich fand die Band nicht sooo schlecht, obwohl es nicht meine Musik ist. Alles Geschmackssache.
Ich stimme Johannes zu. Aber ich grübel gerade, was dafür die Grundlage ist:
Zitat von "JohannesP"-Das Publikum keinen Zugang zum Lift hat, also wirklich niemand dran kann (Merke: Kübelpflanzen sind keine bauliche Begrenzung)
Muss es eine bauliche Begrenzung sein? Auf welcher Grundlage?
Danke für die bisherigen Angebote. Auftrag ist noch nicht erteilt.
Ich schiebe das nochmal hoch, Angebote sind immer noch willkommen.
Zitat von "Kracky"Warum auch sollte man im kleineren Pult zum weit geringeren Preis die selbe Ausstattung erwarten?
Vielleicht, weil A&H im iLive das bietet. Gleiche Ausstattung, nur kleinere Oberfläche mit reduzierten Bedienelementen.
Zitat von "Kracky"... der eigentlich störende Lärm von kommenden und gehenden Gästen war keine Größe die abgestellt werden konnte.
für die der Veranstalter aber auch der indirekte Verursacher ist und was deshalb zum Abbruch der Veranstaltung führen kann. Genauso wie der Bühnenabbau nachts nach einem Open Air.
Zitat von "fear-rockshow"Ich habe auch nur in 2, 3 Theads über Audix Produkte berichtet, was ich mir bisher erspart habe, nur hier meinem Ärger etwas Luft gemacht... ;o)
Schönes Wochenende Euch!
DANIEL
Ein einziger Thread hätte auch gereicht, anstatt 4 alte Threads hochzuholen und dazu noch einen Neuen zu schreiben. Das sieht dann halt nach Kleinkrieg aus.
Zitat von "4711"Aber die AC/DC Coverband war nett :o
Fandst du? Ich hatte die schonmal auf der Bühne und da waren die genauso lahm, statisch, groovelos wie gestern. An der Grenze zur Peinlichkeit (wenn eine Frau versucht Angus zu imitieren, auch in den Bewegungen). Als ich sie hatte wurden sie fast ausgebuht. Habe sie mir gestern daher nur kurz angetan....
Die "großen" Namen fehlen dieses jahr auf der Agora, oder täusche ich mich?
Hallo,
ich war heute auch im Schnelldurchlauf auf der Messe. Der Sound in der Agora war....na ja....mässig. Klar, da laufen tausende Menschen rum, die (meinen) es besser (zu) können
aber die Anlage klang obenrum "fisselig". Ob das am Techniker lag? Weiss nicht. Zwischendurch hat er dann den Bassdrum-Fader entdeckt. Und das bei mehreren Bands. Ok, jeder hat halt einen Stil ![]()
Die letzten Jahre war ja hier EV/Dynacord vertreten, dieses Jahr Peavey. Auch ist die große Bühne weggefallen. Insgesamt eher enttäuschend, auch vom Programm her in der Agora.
Aber zur eigentlichen Bilanz: nicht viel Neues. Mehrere Digitalpulte der Mittelklasse, die ja hier auch schon disktiert werden. Gibt es ein neues Digitalpult von Midas/Behringer? Habe keins entdeckt, vielleicht auch übersehen. Das Gleiche bei Yamaha. Da waren die Erwartungen höher.
Einige Verbesserungen in kleinen Details. Z.B. die Lowmid-Erweiterung und der 2x21"-Woofer für das Vera-Array. Ob man es braucht hängt sicher vom Geschmack und der Musikrichtung ab.
Die richtige Innovation hat mir gefehlt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Stände auch etwas einfacher gegenüber dem Vorjahr waren. Auch hier wird wohl gespart.
Der kreativste Stand war mit Abstand der von Publitec ![]()
Edit: natürlich habe ich einige nette Kollegen, auch hier aus dem Forum getroffen. Schon alleine deshalb hat sich der Messebesuch gelohnt. Leider habe ich auch einige verpasst, z.B. den Stammtisch bei Jürgen, oder den Micha.
Edit2: natürlich wird in der Agora NICHT von der Bühne gemischt. Einen Techniker auf den Sound ansprechen.....was soll das bringen?
Zitat von "fabio hermann"Ich habe die Erfahrung gemacht, dass 12m F34P auf 2 Punkte die sehr weit außen waren, nicht mehr unbedingt schon aussieht, drin hingen 4 Stufen 1kw, verteilt. Viel mehr würde ich damit auch nicht bauen.
Bist du dir da sicher? F34P ist doch eine 4-Punkttraverse, ähnlich FD-34. Nur 4 Stufenlinsen, und das sah schon nicht mehr schön aus? Da muss was falsch gelaufen sein.
Ja, bei mehr als 2 Auflagerpunkten ist die Berechnung aufwändiger. Das geht nicht mehr mit Belastungstabellen oder einfachen Excel-Programmen. Aber verboten ist das nicht.
Durchbiegung sieht nicht schön aus. Sie bedeutet nicht, dass die Traverse an oder über ihrer Belastungsgrenze ist. Der Herstellung gibt bei den jeweiligen Belastungsbeispielen und -berechnungen auch die (zulässige und zu erwartende) Durchbiegung der Traverse an.
Das ging mir auch eben durch den Kopf, als ich mir den Link ansah, den Meyer mir schickte.
Wie soll das funktionieren, wenn ich 10 Stück untereinander hänge?
Klar, man kann jetzt wieder mit Nah- und Fernfeld argumentieren, aber DIE Innovatioon ist das wohl nicht....
Nimm eine fertige (fastfold) Leinwand von Stumpfl. Die Füsse sind abnehmbar. Den Rahmen hängst du auf, mit Steels oder wie auch immer.
Das sind beides Schaltnetzteilverstärker. Also ist unsere ganze Theorie mit dem Transformator hinfällig.
Ja, das siehst du falsch. Von hinten nach vorne berachtet, bei konventionellem Netzteil: vor den sich entladenden Kondensatoren sitzen ja noch Dioden. Somit kann die Kondensatorspannung nicht an den Trafo gelangen.
Und eine impulsartige Entladung lässt eine Spule/Trafo nicht durch, sondern ein Kondensator.
Zitat von "Thomas"Spulen sind Energiespeicher und werden in Schaltnetzteilen im Zwischenkreis durchaus als Energiespeicher verwendet.
Energiespeicher ja, Ladungsspeicher (siehe oben) nein.
Zitat von "Thomas"
Fließt durch eine Spule ein Strom treibt diese Ihn auch nach öffnen der Kontakte weiter.
Nur in entgegengesetzter Richtung. Lenzsche Regel.
Zitat von "Thomas"
Ist kein Verbraucher angeklemmt wird eine hohe Induktionsspannung erzeugt.Wie lange das bei nem Trafo allerdings andauert kann ich auch nicht sagen. Sind vermutlich nur Sekundenbruchteile...
So sieht´s aus....
Gib bei Google ein: site:paforum.de technische Fachhochschule berlin
Zitat von "Carm"gehört nach rigging, daher verschoben
Und da gibts das Thema schonmal: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=6&t=78881
Antwort 4 ist richtig. Antwort 2 und 3 sind Unfug. Antwort 1 versteh ich nicht. Wie soll auf Phase 3 der Neutralleiter liegen? Ist da Aussenleiter und Neutralleiter vertauscht? Und wenn L1 und L2 sowieso von L1 versorgt werden habe ich doch gar kein Drehstromsystem, sondern nur ein Wechselstromsystem!? Versteh ich nicht ganz, wer da was und wie verkabelt ist.
Zum Problem:
Die Bassamps ziehen beim Einschalten große Ströme. Entweder man benutzt trägere Automaten (welche Charakteristik hatten denn die im Verteiler verbauten Automaten?), oder man drückt die Sicherung bei eingeschaltetem Amp mehrmals rein. Da sollte man aber schon sicher sein, was man tut, und dass kein Kurzschluss besteht, sonst wirft es die Vorsicherung.
Warum ist das Problem jetzt aber bei 2 verschiedenen Verteilern aufgetreten? Das deutet ja darauf hin, dass es nicht die Automaten sind. Ich tippe jetzt mal, dass die Schleifenimpedanz (komplexer Widerstand von dem Aussenleiteranschluss der Steckdose über die Sekundärseite des Erzeugertrafos zum Neutralleiteranschluss der Steckdose im TN-S-Netz) für die Phase 1 höher war als für die Phasen 2 und 3. Ob das jetzt an unterschiedlichen Querschnitten oder der Beschaffenheit des Erzeugertrafos liegt kann man nur mutmaßen.
Das Protokoll der letzten Überprüfung der CEE-Steckdosen sollte das eigentlich zeigen.
Zitat von "cr"Hi,
schon mal in der Bedienungsanleitung nachgesehen?
ich meine ich hatte das Problem auch mal, der mute-safe ließ sich aber irgendwie abschalten.
EDITH sagt: Seite 38 unten...
Cool, das sollte ja wohl die Lösung sein. Kann man nur sagen: RTFM! ![]()