Und ergänzend die Frage nach dem direkten Vergleich QSC PL6.0 zu LAB fp6400 , bzw. QSC PL4.0 zu LAB fp3400.
Die LAB sind kleiner & vor allem die fp6400 einiges leichter. Abgesehen vom Preis, wie würdet ihr vergleichen? Druck, Klang?
Und ergänzend die Frage nach dem direkten Vergleich QSC PL6.0 zu LAB fp6400 , bzw. QSC PL4.0 zu LAB fp3400.
Die LAB sind kleiner & vor allem die fp6400 einiges leichter. Abgesehen vom Preis, wie würdet ihr vergleichen? Druck, Klang?
Wir erwägen für Subs auf QSC PL 6.0 umzustellen. Diverse 18er Kombinationen, 2 Ohm muss gut gehen. Bisher habe ich nur positives über diesen Amp in Erfahrung bringen können. Da das Investitionsvolumen nicht gering ist: Hat irgendjemand auch schlechtes über diesen Amp zu berichten? Macken?
Gleiche Frage für PL4.0: An Tops, an PS15, als Universal-Amp so zusagen?
Ersetzt werden sollen Vortex 4 & 6, passt ja von der Typenbezeichnung her schonmal ganz gut ![]()
Für qualifizierte Erfahrungberichte besten Dank!
Grüße
Frank
Vielen Dank soweit, der Hitplayer schiesst ein wenig über´s Ziel hinaus (einfache Musikgastronomie). Das MaxXMusic Konzept ist auch interessant, jedoch sind beide -wie ich verstehe- an ein Abo der Musikinhalte gebunden, das möchte der Kunde nicht (...).
Als zweiter Kritikpunkt sei genannt das die gebotenen Händlerspannen derartig uninteressant sind, dass ich mich allein deshalb schon lieber nach einer anderen Lösung umsehe.
Schön wäre "eine Art BPM Studio" für Thekenbedienungen vereinfacht mit einer Softwareanpassung für Touchscreen-Bedienung. Idealerweise läuft das unter WIN2K in einem günstigen kleinen 19" PC der nicht in der Kneipe stehen muss. Vielleicht reicht eine Anpassung/Oberfläche für den ollen Winamp schon aus ....
Kracky
Du meinst die heutzutage erhältliche SIMULATION einer "Heil Talkbox"? Das ist mehr ein dynamischer-Touch-Wah Effekt der seriell ins die Kette kommt, selbstverständlich ist sowas pfiu-bäh und wird von ernsthaften Gitarristen höchstens müde belächelt.... :wink:
Kracky
Du meinst die heutzutage erhältliche SIMULATION einer "Heil Talkbox"? Das ist mehr ein dynamischer-Touch-Wah Effekt der seriell ins die Kette kommt, selbstverständlich ist sowas pfiu-bäh und wird von ernsthaften Gitarristen höchstens müde belächelt.... :wink:
Die Talkbox ist ein Mittelhochton Treiber in einem geschlossenen Gehäuse (oder: kleine Blechkiste) wo ein Schlauch angeflanscht ist. Dieser Treiber wird am Speakerout (logisch) eines (zusätzlichen) Gitarrenamps angeschlossen, der Schlauch kommt in den Mund, davor ein Mikro. Gitarre-Amp-Treiber-Schlauch -Schall in Mund- Mikro. Durch Veränderung des Mundraumes, äähh, "Singen", oder Sprechen lässt sich somit dem Gitarrensound quasi Sprache oder Gesang "aufmodulieren", -> Peter Frampton Comes Alive.
Ein gesonderter Kanal, vor allem EQ, hierfür wäre sehr wünschenswert.
Die Talkbox ist ein Mittelhochton Treiber in einem geschlossenen Gehäuse (oder: kleine Blechkiste) wo ein Schlauch angeflanscht ist. Dieser Treiber wird am Speakerout (logisch) eines (zusätzlichen) Gitarrenamps angeschlossen, der Schlauch kommt in den Mund, davor ein Mikro. Gitarre-Amp-Treiber-Schlauch -Schall in Mund- Mikro. Durch Veränderung des Mundraumes, äähh, "Singen", oder Sprechen lässt sich somit dem Gitarrensound quasi Sprache oder Gesang "aufmodulieren", -> Peter Frampton Comes Alive.
Ein gesonderter Kanal, vor allem EQ, hierfür wäre sehr wünschenswert.
tonblind
Ich gehe stark davon aus dass eine PM1D sämtliche Anforderungen (außer Gewicht & Größe) sehr gut erfüllt. Ich mische nicht auf der Dimension PM1D oder Digico, meine Liga hört bei ML4000 auf.
Mit Kompromiss meine ich: Entweder ist das Pult nicht den Anforderungen entsprechend (alles kleine was bisher versucht hat eine 32er Lösung zu sein), oder es ist -für mich- nicht bezahlbar (ab SY40, also > 70.000).
Es gab doch mal eine Thread der Wünsche recht gut spezifizierte:
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=12592
Wora´s Vorschlag war recht treffend. Ich würde es nur als 32er Lösung haben wollen, das mit einem digitalen Multicore alá Innovason, und tutto kompletto zu maximal 20.000,- bis 25.000,-. Sooo sehr Zukunftsmusik ist das allerdings nicht: Wenn Yamaha dieses Jahr nicht so etwas bringt (siehe Post oben/Yamaha Werbung) dann könnte ich mir sowas auch von Allen&Heath halt im nächsten Jahr vorstellen.
Zum Thema "wieviel C4" ein Zitat eines Kollegen vom diesjährigen Festzelt / Skispringen in Willingen:
"...Also, beim Betreten des Zeltes am frühen morgen (=nüchtern, Zelt jedoch bereits dicht gepackt voll) wurden die Felder des Zeltes gezählt, es maß definitiv 30m x 75m. Geflogen 2x C4 untereinander und 1x C4 nach aussen. Bässe je Seite 2x C4Sub auf 1x B2. Anzahl Amps unbekannt (Security sah die Dringlichkeit der Recherche nicht ein), ich schätze mal je Seite 2 Amps + 1x gemeinsamer Infra Amp, also nicht großartig mehr als Du/ich hingekarrt hätten. Sound war sehr gut, sehr fein aufgelöst und angenehm. Vocals weit vorn ohne unangenehm zu sein. Pegel mehr als genug, lt Soundmann noch Reserven drin."
In obigem Zelt waren wesentlich mehr als 1000 Mann (30m*75m), Mucke war das was in so einem Bierzelt halt so geht.
Yamaha wirbt in diesen Tagen mit:
1993 - PM 4000
1998 - PM1D
2003 - PM5000
2004 - ?
Wir wollen doch mal die Frankfurter Messe abwarten!
Generell teile ich Guma´s Ansicht dass Digital für Live einfach noch nicht soweit ist, zuviele Kompromisse. Eine für kleinere Verleiher bezahlbare Mittelklasse fehlt komplett. Gerüchteweise arbeitet A&H an einer funktionierenden und praktikabelen Mittelklasse, was allerdings dieses Jahr noch nichts werden wird.
Ein Kunde möchte in seiner Kneipe ein MP3 HD Archiv samt Touchscreen-Steuerung haben. Hat hier jemand Erfahrungen, kennt Bezugsquellen, wie sieht sowas rechtlich aus? Muss man die in der Gaststätte gespielten MP3 Titel als CD vorzeigebereit haben?
Grüße,
Frank
Peter Jehle
Mich würde auch brennend der Klangvergleich Q zu C4 sowie Q zu GeoS interessieren.
Und: Wurden beim Q/D12 die HFC Korrektur richtig eingesetzt?
Wenn ich recht verstehe diskutiert ihr jetzt ob der Begriff "LineArray" angebracht ist oder nicht, das ist doch "Banane" (jau: 5,-er in die Wortspielkasse). Die Theorie des Linienstrahlers mit den begehrten -3dB je Entf.Verdopp. bis in höchste Frequenzbereiche ist doch in der realen Welt schwerlich erreichbar. Mit 15° Öffnungswinkel sicherlich weniger als mit 5°. Aber sollte es denn so sein dass die Waveguides/-former bei 5° Systemen perfekt funktionieren, ab x,y° aufwärts plötzlich gar nicht mehr? Das kann ich mir nicht vorstellen. Vielmehr wird es doch so sein dass es halt "nicht ganz so koppelt", oder halt weniger koppelt, liege ich hier richtig? Dies ist dann der Kompromiß den d&b meint, dafür kann man das System ja nun auch wieder in kleinere Einheiten zerlegen, unter wirtschaftlichen Aspekten keine allzu schlechte Eigenschaft, um nicht zu sagen eine Bombeneigenschaft. Also, wenn ich es verstehe bildet zB das Geo mit 5° eine "koherentere" Welle als das Q1, wirft weiter. Das Q1 nicht ganz so weit, dafür kann es u.a. eben auch als Groundstack gestellt werden, oder für kniffeligere Sachen (Empore?) als einzelne Box benutzt werden, richtig?
Das Bild20 in der PP verstehe ich nicht recht: Nach dieser Grafik nimmt der Pegel oberhalb 6 kHz mit der Anzahl von Q1 ab .... dies wiederspräche jedoch grundsätzlich einigen positiven Erfahrungsberichten die mir zugetragen wurden. Wer kann zur sachlichen Klärung beitragen?
audio-pip
Der Hinweis auf Einzelhandel bezog sich nicht auf was ich lieber verkaufe, sondern auf die Häufung gewisser Geräte die zur Reparatur zurückkommen, und da habe ich im Lauf der Jahre eben die genannte Erfahrung gemacht.
Übrigens bin ich nicht mehr in besagtem Einzelhandel tätig, nur am Rande. Es ist mir vollkommen Wurst was sich jemand ins Rack schraubt.
Dein Vergleich mit dem Trabant ist treffend: Schon oft in einem Kia Taxi gesessen?
- Beginn Off Topic
100% Marge? Da geht mir aber gleich der Hut hoch: Je mehr Pro, desto weniger Marge. Deine Annahme vom PCM91-Verkaufen würde man reich stimmt leider nicht, die Auswahl in Läden zeigt es auch deutlich. Oder kennst Du viele Läden in denen ein DPR402, CP10, PCM91, tc 6000, oder EAW, d&b, Meyer & co zum antesten vorführbereit steht? Wenn es für Händler lukrativ wäre stünden die Regale voll damit. Und jetzt sag nicht dass diese auch zu teuer seien um auf Lager gehalten zu werden, der Mercedes Händler um die Ecke ist randvoll mit E- & S-Klassen.
100% ist ein Traum, es ist bald wie in der PC Branche, man muss gar "schnell genug die Kisten schieben", damit es überhaupt noch Sinn macht, und der Satz "vom Skonto lebt man" hat eine neue Bedeutung. Zu einem gewissen Teil haben Anwender selbst Schuld, denen oft genug der Preis mehr bedeutet als Funktion oder Service.
Ließe sich bei einer PA zu 25.000,- eine 100% Marge erzielen, ich würde sofort ein schickes kleines Kaufmannsgeschäft eröffnen, 2-4 PAs / Monat verkaufen und seeeehhhrr viel gute Laune haben.......
-End Off Topic
ZitatZum Thema Pultausfälle kann ich nur sagen mein MX 8000 den ich hatte hat über 2 Jahre Fehlerfrei gearbeitet aber erst nachdem ich 100terte kalter Lötstellen beseitigt hatte, direckt nach dem Kauf.
Und -wieder mal auf´s Auto übertragen- nachdem ich alle Schweisspunkte/Schrauben nachgeschweisst/-gezogen hatte, das Ding neu lackiert und das richtige Öl eingefüllt hatte war das Auto eigentlich ganz ok, ..... oder was willst Du damit sagen?
Zum Thema: Was machen die Geräte von BSS, DBX so viel anders als einen Behringer Composer? -> Nach meiner Erfahrung funktionieren sie besser, sind weniger reparaturanfällig, haben höheres Ansehen / Ridertauglichkeit.
krisusound
Wer sagt denn das das Q1 oberhalb von 1,1k nicht koppelt, oder das der Toroid Wellenformer nicht funktioniert? Das habe ich aus Anselms Bericht nicht lesen können, oder habe ich was übersehen? 15° ist klarerweise nicht die reinste Anlehnung ans theoretische Linienstrahlermodell, aber das sagt d&b -so wie ich es verstehe- auch nicht. Dummerweise habe ich das Q auch noch nicht gehört, wohl aber Kollgen die wiederum sagen 40-50 m sei auch kritisch betrachtet kein Problem mit 2x 6 Q1. Da mich das System sehr interessiert: Worauf stützt Du deine Aussage? Bild 20 im PP?
Hat jemand Erfahrungen mit diesen "bahnbrechenden" Filtern der Minidrive Firmware V2.0 gesammelt, bzw. lohnt sich das Firmware Update / ist da was dran (Gruppenlaufzeit)?
Link:
http://www.bss.co.uk/products/cross…336t/NTMV2.html
Ich dachte mit höherer Ordnung steigt die Laufzeit, da lese ich von 8ter Ordnung UND niedrigerer Laufzeit als LR-24 Filter... -> Marketing?
Zur Verarbeitung:
Ich habe 12 Jahre im Einzelhandel in einer PA Abt gearbeitet, und ohne Diskussion steht folgendes bombensicher fest: Es gibt nichts was öfter defekt ist als B**, es spottet jeglichem Vergleich. Mag sein dass einzelne andere Erfahrungen machen, aber wenn man tagtäglich die defekten Geräte entgegen nimmt bekommt man einen anderen Blick. Kein anderer Hersteller hat so hohe Ausfallquoten. Ich kann daher nicht verstehen dass manche sich bei professionellen VAs sich auf solche Geräte verlassen (professionell = man bekommt Geld dafür dass man macht dass es geht).
Erst vorgestern Abend Prunksitzung: Als Tech angeheuert, es steht ein B** Pult, und prompt fallen Subgruppen & Master Fader aus, zum Glück direkt VOR dem Check. Bis Ersatz da war dauerte knapp über ne Stunde.... Natürlich könnte man dem Veranstalter sagen dass das Pult seeehhhrr billig war und dass es eigentlich kein Wunder ist dass es ausfällt, aber ich vermute mal dass der Veranstalter diese Antwort nicht sonderlich schätzen wird.
Selbst wenn so ein Pult nur 20 Cent kosten würde, was will man damit wenn es die komplette -professionelle- Leistung eines Tonmanns zunichte machen kann indem es mal eben ausfällt?
Einen Veranstalter interessiert nicht was für ein Logo auf dem Ding klebt, auch nicht was das Pult kostet. Er bezahlt uns damit die VA funktioniert. Chaos können die auch ganz alleine hinbekommen.
Oder glaubt jemand ein Schlosser würde mit einer "Flex" aus dem Baumarkt-Angebot zu 29,90 losziehen? In der Hoffnung dass sie schon irgendwie durchhält?
Natürlich ist es verlockend, der Preis...... aber ist das Risiko seinen guten Namen zu gefährden nicht auch ein Argument?
Daher: Im Proberaum: Wer´s mag. Aber zum Geldverdienen? Bitte nicht!
Kopfschüttelnd,
Frank
@ 4Art
Der M5 war auch dabei, allerdings habe ich mir den nicht sooo lang angehört, da es uns mehr um die TSM12 ging. Hängen geblieben ist das schöne Handling, Speakon an beiden Stirnseiten in der runden Griffmulde, gut gemacht: neben einem Speakon war noch ein Gewinde um einen Flansch einschrauben zu können. Überall M10 Punkte, Flugschienen, und klein war er, recht knapp um den 15er drumrumgebaut. Sound... er war höher abgestimmt als PS15, härter/direkter, eher Kickbass. Und laut, bellt einen gut an. Klanglich auf jeden Fall ein eher ein Wedge das man zur Not auch mal als Top nehmen kann als umgekehrt. Als Allrounder ist für mich die TSM12 interessanter. Nützt dir das was?
tthorsten
geh bitte weg
Grüße
Frank
Habe mit einem Kollegen die TSM12 recht ausführlich getestet, 3 Mikros & Mucke. Zum A/B Vergleich diente eine Nexo PS15.
Als Wedge:
Im Vergleich ist die TSM12 natürlich zunächst etwas schlanker (kleiner & 12") und vor allem linearer Abgestimmt. Mit EQ lässt sie sich durchaus klanglich "neben die PS15" drehen, pegelmäßig etwa auch vergleichbar. Ganz klar ist die TSM12 der bessere Monitor, als Vocalwedge wäre sie vorzuziehen. Stimmen sind viel direkter, und auch lauter.
Als Top:
Ohne EQ gewinnt die PS15, was aber ein unfairer Vergleich ist da die PS15 vom TD Controller jede Menge EQ erfährt. Mit EQ kann man die TSM12 durchaus zu einer Fullrange im Stile der PS15 aufblasen, auch pegelmäßig hält sie mit, wobei da irgendwann im Bass auch Schluss ist, es ist halt ein 12er und nicht ein 15er. Dennoch waren wir überrascht wie viel aus der kleinen TSM12 rauszuholen ist. Mit je einem Sub drunter wiederholt sich das eben gesagte, man hat gern einen EQ dabei, aber vielleicht kam das auch weil man ständig versucht hat die TSM12 per EQ als PS15 zu verbiegen. Grundsätzlich gefällt die TSM12 sehr gut, sehr laut, sehr klar.
Als Vorteil gegenüber der Nexo wäre die Kompaktheit, der Preis, sowie die lineare Abstimmung (die durchaus sehr nützlich sein kann) zu erwähnen. Bei der Nexo wiederum gefiel der sattere Sound, CD Mucke drauf = instant HiFi.
Übrigens: Wir haben alle Tests ausschließlich mit einem Ding namens "Ohr" durchgeführt. Keine Messungen, keine Frequenz- oder Phasenschriebe. Das Handling untersuchten wir mit einem recht komplexen Gerät namens "Hand" in Verbindung mit dem optionalen Zusatzgerät "Arm": Auch hier nix gemessen o.ä., was sowas angeht kann ich dir also nicht helfen..... ![]()
Grüße
Frank
Wie verhält sich das OM7 denn klanglich? Bei KingsX habe ich das Mikro auch gesehen & "gut gehört" (in Relation zu den gewiss nicht leisen Becken von Jerry), würdest Du das Mikro denn auch bei einem zu zart singenden Mädel in einer Coverband einsetzen? Oder gar gerade da? Audix schreibt "highest gain before feedback of any mic on the market", Hyperniere. Also: Sehr kleine Bühne, laute Becken, davor leise Sängerin mit ner PS15 zu Füssen...
Beste Grüße
Frank Uhlig