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  2. Frank Uhlig

Beiträge von Frank Uhlig

  • Zeck PM842 mit 32 Kanälen Bedienungsanleitung gesucht

    • Frank Uhlig
    • 16. Februar 2004 um 19:07

    Schaltungsdienst Lange in Berlin probiert? Die haben ein beeindruckendes Archiv.

  • "Ultra Fex Pro EX3200"

    • Frank Uhlig
    • 13. Februar 2004 um 23:22

    Nun, begonnen Abhilfe zu schaffen hast Du ja! Abschalten. -> Zuende führen könntet Du es indem Du die Stecker abziehst, das Gerät aus dem Rack schraubst und es bei Ebay verkaufst.....

  • Seeburg A6 oder Wharfedale twin12

    • Frank Uhlig
    • 13. Februar 2004 um 21:48

    Fällt es nicht auf, dass diejenigen die auf eigene (Hör-) Erfahrung mit einer Lautsprecherbox zurückgreifen können oft komplett anders resümieren als die die diverse Meßschiebe aus dem Kopf nachmalen können? Hört & -vor allem- benutzt einen Lautsprecher doch mal bevor ihr ihn komplett "Zer"diskutiert.....

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Frank Uhlig
    • 12. Februar 2004 um 17:29

    Sound-Klinik
    uppss, wie recht Du hast: Dich hatte ich mit dem GaffaTape nicht gemeint. Ich hab´s geändert.

    Es gibt sicherlich grauenhaft zusammengebastelte Sub/Bass/Top Kombis´wo einfach nix passt. Insofern bin ich genau deiner Meinung: Manchmal ist´s besser den Sub einfach auszulassen.

    Allerdings habe ich verschiedene Male ein und dasselbe Sub-System von furchtbar bis gut gehört. So z.B. auch das oft zerrissene K&F Access/B5 mal in wirklich sehrsehr gut und auch in sehrsehr schlecht, das "nicht-zu-diskutierend-gute" d&b C4/B2 habe ich tatsächlich (Guano Apes meine ich) ultraschlecht in Erinnerung, teilweise konnte man den Song nicht erkennen. Aber andere Male halt eben auch in gut. Und mein daneben ganz schön "preiswertes" ACL K2 mit B2 Infras habe ich bei manchen Fremdtechs so klar & transparent klingen gehört, dass ich gar nicht mehr wusste was los ist. Also: Allein das Vorhandensein eines tiefen Bandpass Subs produziert nicht zwingend unkontrollierbaren Matsch.

    Sooo unnütz sind tiefe Subs nun nicht, ich erinnere mich an ein Aerosmith Konzert, Westfalenhalle, Get A Grip Tour, verdammt laut. Beim Song "Livin on the Edge" gibt´s diese Stelle wo alle kurz schweigen & ein seeeeehhhhhr tiiiieeeeefeeees Tom 1-2-3-4 zum Refrain wieder rein zählt. Das war sehr beeindruckend damals: Mein Kollege verließ an dieser Stelle die Halle weil es ihm richtig schlecht wurde.....

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Frank Uhlig
    • 12. Februar 2004 um 15:24

    @Soundklinik
    Ich würde dir ja fast recht geben, wenn ich nicht dann & wann (selten, ja) mal auf einem Konzert von fantastischen tiefen Bassdrums begeistert würde, etwa Simon Phillips. So wie er seine Kick puscht (40 Hz rum?) muss seitens der PA doch ein entsprechender Schallwandler sein?

    Wie muss eine PA denn nun "klingen"? Die recht beliebte Direktor klingt ja anerkannterweise "gut", würde aber eher selten für eine Klassiknummer genommen. Oder Donnigton = Metal mit d&b? Wenn man lange genug Messungen anstellt und Datenblätter auswendig lernt kommt man ja auf die Idee wie ein "gutes" System sein sollte, welches dann für verschiedenste "Sound" Vorstellungen passen dürfte. Nur kenne ich kein solches System?


    N-Dee

    Zitat

    Bei manchen (minderqualitativen) Drumsets ist es leider so, dass die Toms zwar sehr schön 'gestimmt' werden können, diese gleichzeitig aber sehr lange Nachschwingen (und das nervt...). Besonders die Standtoms (bzw. die tieferen) haben da teilweise große Probleme. Der ev. daneben positionierte Monitor macht das Ganze dann recht schnell zum echten Rückkopplungsproblem. Daher wird da gern mal was abgeklebt. Auch die Snaredrum is so ein Kandidat, der gerne nachschnarrt. Das mit dem Abkleben is zwecks Klangverbesserung auch im Proberaum/ohne Microabnahme zweckmäßig und üblich.

    Sehe ich überhaupt nicht so: Ein gut gestimmtes Drumset muss ganz bestimmt NICHT abgeklebt werden, und oft auch nicht kaputt gegated werden. Wenn es übermäßige Probleme mit "unrund" schwingenden Kesseln gibt ist das Ding eben nicht gut gestimmt. Ein klingendes Tom macht nun mal einen richtigen Ton, und nicht -POCK-. ("klingen", "Klang", -> klingelts?) Wer an ein akustisch gut klingendes Drumset mit Gaffa herantritt sollte vielleicht doch den Gewerbeschein abgeben.

  • PA gesucht!!! Leicht und Gut ?!?

    • Frank Uhlig
    • 7. Februar 2004 um 15:41

    Das es bei einer TSM15/B1801 Kombination an Bass fehlt kann ich kaum glauben, vielleicht den Controller/Preset checken, ich kenne das als recht druckvolle Kombination. Wie viel Personen (& welche Musik) werden denn beschallt?

    Um Geld & Gewicht zu sparen, hör´ dir mal Folgendes an: (Dazu müssen allerdings alle Super-Datenblatt-Reiter mal weghören) die TSM15 & B1801 einfach parallel an einer guten Endstufe (Camco DL3000, Crest CA12 o.ä.), und das rockt bis zu einer gewissen Größe ganz gut. Auf einen EQ wird man allerdings nicht verzichten können.

    Was einige Bands bei uns bevorzugen ist je eine Nexo PS15 auf eben dem B1801, ebenfalls an einer DL3000. Mit 2x PS15 plus TD Controller plus 2 Bässe plus Amp wirst Du dein Budget von 6000,- allerdings sprengen.

  • Bezahlbares Digitalmischpult für LIVE

    • Frank Uhlig
    • 2. Februar 2004 um 22:32

    Nun, was erwartet ihr, wenn ihr den Hersteller danach fragt wie sein eigenes Produkt ist? Natürlich ist es DER Hammer schlechthin, Du hast ja nach genau der Antwort gefragt. Dafür betreiben die ein eigenes Forum, Marketing.... oder hast Du -Peet- erwartet dass er den Midas Preamps klangliche Vorteile bescheinigt, und dem Digico einen Handling Puls, und nebenher erwähnt dass das Yamaha DM1000 plus Erweiterungen eigentlich doch irgendwie auch schon all das kann, und dabei zuverlässig arbeitet?
    Ich bin aber skeptisch: Zwei Bekannte hatten das d8b und haben es beide recht schnell aufgrund technischer Unzulänglichkeiten (Abstürze) verkauft, wollen beide von Mackie Digital nichts mehr hören. Und Studio ist noch ne ganze Ecke "ruhiger" als Live.....


    Hat denn schon jemand ein vernünftiges Foto der Oberfläche gesehen?

  • Aktivboxen über Funk

    • Frank Uhlig
    • 2. Februar 2004 um 22:02

    a) Instrumental Funk (Sennheiser ew172 zb) mit dem richtigen Sennheiser Adapterkabel und ´nem Batterie Clip-Netzteil Adapter, haben wir mal gebastelt und funktioniert sehr gut, mono.

    b) In Ear Strecke, Netzteil Lösung dto. (halt an der Box in dem Fall), stereo.

    Beides benötigt aber Strom an der Box, aber ich vermute einfach mal es handelt sich nicht um Akku-Aktivboxen... ;)

  • Midas Verona

    • Frank Uhlig
    • 28. Januar 2004 um 20:48

    ´ne aufgebohrte Venice als 40er Konsole mit 8 Aux und ohne VCAs: VK 20.400,- ....... nun .... schaltbare Inserts sind zwar gut, aber ich möchte guma feste recht geben: Zu stolzer Preis. Das Akzeptanz "Problem" sehe ich in dieser Klasse nicht unbedingt, eine ML4000 zB wird sehr gut angenommen. Ähnlicher Kurs allerdings bei 12 Aux, 8 VCA, echter LCR Pan etc pp, so viel wiegt das Midas Logo allein nun auch wieder nicht .... EQ vom XL3? -naklardoch.

    Der geringe Preisunterschied zur Legend ist krass: Die Verona wird vermutlich auch bei Dynacord in Straubing gebaut wo es sich "viel günstiger" bauen lässt als in Kidderminster, ich hätte hier eine Zahl um höchstens 12.000,- / Street um max 10.000,- brutto erwartet.

    Das eine H oder XL etwas anderes ist ist jedem klar, aber das ist doch in etwa eine Venice mit 8 Gruppen, 8 Aux & 100er Fader, was zwar viele gewünscht haben, aber zu dem Preis? -> schade.

  • Bezahlbares Digitalmischpult für LIVE

    • Frank Uhlig
    • 24. Januar 2004 um 19:34

    Wenn der VK bei ca. 6500,- liegt, der Sound halbwegs stimmt, und eine FX Karte mal geschätzte 800,- bis 1000,- VK hätte, dann mag das vielleicht interessant sein. Allerdings: Zwei FX sind definitiv zu wenig. Das man mit Zwei FX auskommen KANN ist sicherlich richtig, aber eine generelle Limitierung auf zwei FX würde das Pult für mich leider vollkommen uninteressant machen ...... und externe mag ich nicht so recht in diesem Zusammenhang, wenn schon dann auch Recall und keine zusätzlichen Racks. Schön fände ich ein "yam", ein "tc" & ein "lex" Kärtchen, und einen freien Steckplatz dazu. Bei einem herstellerübergreifenden Standard-Expansion Format könnte es schön werden. Aber schön fände ich auch als Option ein digitales Core alá Innovason....

  • Seeburg A6 oder Wharfedale twin12

    • Frank Uhlig
    • 22. Januar 2004 um 21:37

    Ich habe den Frequenzgangsschrieb der A6 nicht gelesen/gesehen. Ich bin sicher er ist aussagekräftig genug um die Box -ohne sie zu sehen/anfassen/hören- völlig zu beurteilen.

    Dennoch: Wir nutzen selber u.a. die A4, A6 & A8. Einsatz geht von Sprache, Kleinkunst über DryHire bis Monitor bei eigenen Jobs. Ferner habe ich in 3 Festinstallationen die A4/A6/A8 verbaut, Gastronomie & Mehrzweck-Halle.

    a) Sie klingen hervorragend, sind druckvoll und bilden das ab was man erwartet, den Pluspunkt mit der Mittenwiedergabe (mischpultschorsch) möchte ich unterstreichen.

    b) Das Preis-Leistungsverhältnis ist ausgezeichnet, mir ist in den letzten 14 Jahren keine LS Serie in die Hände gekommen die so gut funktioniert (nicht "sie spielt halt" -> sie funktioniert), in gefälliger galafähiger Optik daher kommt und dabei noch so preiswert ist.

    c) Bei allem Lob: Für das caselose Im-Truck-Umhergewerfe ist sie nichts: Der Lack ist eher ein wenig empfindlich. Mechanisch ist sonst alles tipp-top. Allerdings sehen andere LS dieser Klasse nach solch liebloser Behandlung auch nicht besser aus.

    Aber: c) kann man mit einem Pinsel innerhalb 1,5 Minuten beheben, wenn es mal toootaaal makellos aussehen soll.....

    Eine Top40Band die im Monitor sonst nur PS15 sehen will hat die Tage "aus versehen" (trotz Easyjob) A8 hingelegt bekommen, und siehe da: Alles zufrieden, alles gut.

    Als direkten Vergleich haben wir verschiedene "verbreitete Systeme" gecheckt; wir haben uns für A Serie entschieden. Mit dabei waren EV, HK, JBL .... und den Rest weiß ich nicht mehr. Ein Händler der beide von dir genannten Systeme auf Lager hält bevorzugt persönlich die Seeburg Sachen, besser verdienen würde er an der Wharfedale......

    Hoffe trotz Lob sachlich geklungen zu haben. Und: JA, wir haben auch andere Firmen im Lager stehen.....

    Beste Grüße
    Frank Uhlig

  • CADAC

    • Frank Uhlig
    • 10. Januar 2004 um 19:35

    Ruf den Vertrieb an:

    Amptown Sound & Communications GmbH
    Wandsbeker Straße 26, 22179 Hamburg

    Contact: Michael Kort
    Tel: 040 64 21 59 00
    E-mail: michael.kort@amptown-asc.com

  • Wandbefestigung für Boxen

    • Frank Uhlig
    • 10. Januar 2004 um 17:36

    Vielleicht sowas:


    http://www.adamhall.de/sid0f9b98655e0…qProductID=1269

    Ist in der Neigung arretierbar, max 40kg. Müsste reichen.

    Grüße
    Frank

  • 2* K2 Top 07.02.04 in Viersen gesucht

    • Frank Uhlig
    • 7. Januar 2004 um 22:56

    Ich weiss nicht wo Viersen ist (PLZ?), wir sind mit genügend K2 in 59929 Brilon, bei Bedarf: info@luveranstaltungstechnik.de / 02961-989649.
    Grüße
    Frank

  • AUX Returns Mono oder Stereo zurückführen?

    • Frank Uhlig
    • 5. Januar 2004 um 23:06

    Und flexibler bist Du damit auch, um zB mal das FX Rack an einen Wizard zu hängen, EQ am Monitorplatz oä, stimme Peter zu, zwei Cores machen.

    Wir haben zwar im Siderack eine Patchbay, allerdings bleibt das Siderack meist fest, und wir patchen im Pultcase (ausser wenn einer un-be-dingt eine Comp-Gate-Deesser-Tubescreamer-EQ Kette in einem Insert braucht, denn halt im Siderack....). Die Inserts sind nummeriert und nach eine gewissen Logik (1-8=Comp, 9-16 Gate etc...), so kann man recht schnell stecken was man braucht, und damit kommen eigentlich auch alle Fremdtechs klar. Da es keine H3000 ist muss ich auch nicht so weit laufen um ums Pult zu herum zu kommen.....

    Peters Lösung ist natürlich superkomfortabel, muss ich zugeben!

  • Bezahlbares Digitalmischpult für LIVE

    • Frank Uhlig
    • 5. Januar 2004 um 22:56

    Und wenn es für 3500,- eine 32er Digitallösung gäbe, wäre das wohl was brauchbares? Wohl kaum. Schon in analoger Technik ist das nicht so richtig möglich, komplett ohne Dyn/Fx etc.

    Dass jedem eine 32er Digikonsole unter 10.000 lieber wäre ist schon klar, unter 1000,- wäre auch toll. (Dann kann sich jede Band aber auch selber sowas kaufen, einmal vom "Tontechniker" einstellen lassen und selbst alles machen, wer braucht uns dann noch? :wink: )

    Eine klingende 32er analog Konsole mit auch nur halbwegs vergleichbarer Ausstattung (4-Band voll-par-EQ, 12 Aux, stimmbarer LoCut, etc pp, äähh.. total recall?) plus 4 SPX artige MultiFX, plus (nur) 8 Gates, plus (nur) 8 Compressoren, + Siderack + Haubencase + Siderack Core.... da sind 20k so auch für weg (grob & nach Vks). Dazu schleppt man sich doof, Truckspace, Gewicht... also ich wäre mit einer brauchbaren & klingenden 32er Lösung für tatsächliche 15k netto rum schon echt zufrieden ...... wenn es das nur überhaupt gäbe.

    Scheinbar gibt es ein Problem so was in Midprice zu machen.

    3500,- geben manche für zwei Hallgeräte eines bekannten Amerikaners aus...... aber ein kompletter 32er Digital Tisch mit allem Zipp & Zapp?? Wie kann man nur so einen Schwachsinn erzählen...

  • Bezahlbares Digitalmischpult für LIVE

    • Frank Uhlig
    • 31. Dezember 2003 um 17:46

    .....und?

    Hat schon jemand das Pult fertig?

  • das perfekte flexible PA-System

    • Frank Uhlig
    • 17. Dezember 2003 um 15:45

    DAS wäre zu schön tthorsten wenn es sowas gäbe...... was wäre das Leben einfach!

    Das kommt doch ein "klein wenig" auf deine Kundschaft an, oder?

    8x 10"/1" ACL TSM10
    8x 15"/2" Nexo PS15
    6 Stacks ACL K2
    2x 2x18 Infrabässe
    4x zusätzliche B1801 (unter 10"/1" als klein PA/Drumfill)
    10-12x kleinere Sprachbox, 8"/1" ACL TS-Mini
    4x Muff-15/2 für Dry&wech

    so ungefähr reicht es bei uns in der Gegend....

  • 4fach PA AMP???

    • Frank Uhlig
    • 17. Dezember 2003 um 15:26

    Kind KQ: 4x400/4, 3HE, klassisches Netzteil. Klingt & ist robust. netto VK: 1.456,00 EUR

    Links:
    http://www.acoustic-line.de/UM-K.pdf
    http://www.acoustic-line.de/Specs-K.pdf

    Kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen, sehr robust, sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

  • *NOOB-Request* Abnahme von akkustischer Gitarre

    • Frank Uhlig
    • 15. Dezember 2003 um 13:33
    Zitat

    die behringer-di is ok

    Gerade bei einer akustischen Gitarre :evil: -> Vergleich mal eine BSS DI mit ner Ohr DI Box, Du wirst dich wundern wie "gut" der Pickup auf einmal klingt!

    Auf jeden Fall ein Kondenser mitnehmen, kost´nicht viel zuzumieten.[/quote]

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