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  2. Frank Uhlig

Beiträge von Frank Uhlig

  • klassisches orchester - kontrabassabnahme

    • Frank Uhlig
    • 9. Februar 2007 um 01:21

    Sehr schöne Alternative: Schertler!

    http://www.schertler.com/prodotti_ted/p…bass_STAT-B.htm

    Das hat mit nem Philharmonischen Orchester ganz gut funkioniert,
    Auch hatten die Musiker keine Probleme, wenn man sich die Zeit nimmt & das mit der Klebemasse & dessen Unbedenklichkeit auf dem Lack ruhig erklärt.

    Klanglich vielleicht nicht einer Schoeps/DPA Lösung gleichzusetzen, aber allemal weit mehr als nur brauchbar.

  • Die Ultimative Chartshow - Beste Sänger Germany

    • Frank Uhlig
    • 8. Januar 2007 um 22:55

    Meinetwegen OT, aber muss sowas denn wirklich sein:

    Beste Sänder Germany

    Manchmal tut es weh hier zu lesen...

  • Erster PM5D Absturz meines Lebens :(

    • Frank Uhlig
    • 8. Januar 2007 um 22:38

    Na, das kann man ja nun nicht "digital" an sich zuschieben! Bei Wassereintritt sind manche analogen Tische nicht weniger zickig. Bei ner ML4000 reichten auch mal 2-3 Regentropfen in die VCA Fader Schlitze um die VCAs komplett ausser gefecht zu setzen. Wenn dies auch nicht vergleichbar ist mit Pult komplett tot, klar, blöd war´s aber erstmal schon. In meinem Fall war´s plötzlich ganz schön leise geworden, möglicherweise ist es beim nächsten Mal erstmal ganz schön LAUT bis man alle VCAs wieder ent-routet hat, vielleicht (mit 3-4 Tropfen mehr) lassen sie sich auch nicht wieder ent-routen, dann wäre das Pult genauso "aus" wie die PM5D vom Kai.

  • Compact VA/LA-Threat: Systeme à la Kuh vs. KF730

    • Frank Uhlig
    • 4. Januar 2007 um 12:45

    Volker:
    Das war mit UPMs. UPAs sehen bei 125Hz aber auch nicht wirklich anders aus.

    Aber für eine grundsätzliche theoretische Betrachtung des Themas sollte das schon ok sein. Mit dem KF730 kann ich das nicht simulieren, zumindest nicht mit Meyers Mapp. Jedoch sollte die grundsätzliche Physik doch für alle gelten?

  • Compact VA/LA-Threat: Systeme à la Kuh vs. KF730

    • Frank Uhlig
    • 3. Januar 2007 um 23:37
    Zitat von "Bastler"

    aber ein Dipollautsprecher besteht definitionsgemäß aus...


    Tja, und schon muss ich passen. Antwort war auch hauptsächlich Schrecki gedacht, der sich wunderte wie das beim 730 funktionieren kann.

    125Hz:

    100Hz:

    Wie man´s auch nennt: So richtig blöde ist das mal nicht.

  • Passenden Bass für Seeburg K2 Top´s

    • Frank Uhlig
    • 3. Januar 2007 um 22:52

    "Passend" ist mal relativ...

    Für eine Gala mit dezenteren Pegal Anforderungen sind 2 B1801 sehr oft ausreichend. Mit 3x B1801 spielt es für meine Begriffe recht zeitgemäß und für viele Jobs ausreichend. 4 geht, man muss aber dann hier & da schon am EQ ziehen. Ist soviel Pegel gefordert würde ich die Variante Infra + B vorziehen.

    Mit 3 TSE Sub sehe ich die Brot&Butter Welt gut abgedeckt, stacking Höhe gut, und auch einzeln nutzbar (Drumfill Sub, klein PA).

    Mit dem B1502 ergibt sich ein Fokus im Kickbassbereich, das gefällt oft den Disco Jungs.

    Mit 1x TSE Infra & 1x B1801 unter 1x K2 kommt man eher einem "größeren PA Sound" nah: Tief, satt & druckvoll. Das ist dann eher meine Vorstellung von Livesound. Dazu ist die resultierende Stack-Höhe gut. Es empfiehlt sich aber dann auch der 3te Controller/Amp Weg.

  • Compact VA/LA-Threat: Systeme à la Kuh vs. KF730

    • Frank Uhlig
    • 3. Januar 2007 um 22:33

    schrecki7289
    (Ohne der Star-Theoretiker zu sein & mit gefährlichem Halbwissen:)
    Die Energieverteilung von 2 Quellen im Abstand 0,7m, von einander wegstrahlend (=etwa die 10er des KF730), betrachtet bei 160Hz / 1/3okt sieht etwa so aus:

    Na klar schallt es auch nach hinten. Das hat mir bisher allerdings nie Stress gemacht, komisch eigentlich. Auf jeden Fall ist zu den Seiten hin tatsächlich eine beträchtliche Dämpfung, und nach vorn eine gehörige Addition. Zeitgemäße Querhängboxen erzeugen ihr Richtverhalten untenrum nicht wirklich viel anders als durch schnöde konstruktive & eben destruktive Interferenzen.

    Zitat von "Bastler"

    Das ganze Dipol-Geschreibe würde ich mal als Marketing-Produkt bezeichnen


    Naja, man kann das Ganze in der Praxis ganz gut nachvollziehen wenn man sich mit nem Anstecker neben den PA Hang stellt, also so rein Marketing ist das nun auch wieder nicht. Wobei ich gar nicht weiss ob der Hersteller das überhaupt sagt, das böse Dipol-Wort.
    Man könnte beim 730 vielleicht unterstellen die hätten sowieso keinen anderen Platz gehabt & aus der Not ne Tugend gemacht. Zu Jim Marshall´s schrägen 4x12ern sagt man auch was von Abstrahlverhalten, laut Jim sah´s einfach nur scheisse aus ein Top auf ne gerade 412er zu stellen.. ähem... ;)

  • Wiedermal eine Seeburg ACL Frage ?

    • Frank Uhlig
    • 30. Dezember 2006 um 21:34

    Zur Frage:
    Ja, haben wir probiert. Bei pegelunkritischen Anwendungen mag es eine Idee sein, allerdings ist der TS Mini Sub+, -obwohl in Anbetracht seiner Größe erstaunlich-, nicht wirklich der passende Sub zu deinen A6. Eher würde sich ein größerer Sub empfehlen, zB A8 Sub, oder B1801. Diese werden in Kürze (wie viele andere std Produkte) auch in aktivierter Ausführung erhältlich sein: http://www.seeburg.net/html/neues.html, 2te Meldung.

  • Welches Pult ist das? (Foto)

    • Frank Uhlig
    • 19. Dezember 2006 um 19:09

    Ich setz n 10er auf X8 und will sehen...

  • EAW LA 400

    • Frank Uhlig
    • 18. Dezember 2006 um 22:36
    Zitat von "Wurst Werner"

    ...und was will man mit nur vier 12" Hörnern?


    zB je 2 Stück unter je 1x KF650z stellen und den Klang eines sehr schönen PA-Systems geniessen?

    Zitat von "EAW"

    The LA400 defies conventional wisdom, which states that an 18 inch woofer is required to drive a bass horn. 18 inch woofers simply do not have the rigidity required to drive the high acoustic impedance present in a horn throat. As a result, traditional 18 inch bass bins get loud, but only produce one note very well. The LA400 in contrast uses a proprietary heavy duty 12 inch woofer. The woofer has the motor structure of a traditional 18 inch device, and its cone is reinforced to be a better engine for compact horn-loading (.....) The result is tight, punchy sub bass response that not only will shake your foundation, but is articulate and musical as well.

    In german & short:
    Es ist eher ein 18er Antrieb mit einer kleineren Pappe, als Resultat kann der LA400 nicht nur 1 Ton richtig laut, vielmehr kann er musikalisch richtigen Pegel liefern.

    Für EIN LA400 gibt EAW an (& ist bekannt für sehr konservative Angaben:(
    - 107db SPL /1w/1m
    - 45Hz (-3dB)
    - 140dB peak

    Auf kleinen Galas habe ich auch schon 2 LA400 unter 3 KF730 gehabt, geht sehr gut. Ich habe x-mal 2x 4 LA400 unter 3 KF730 in laut gehabt, das spielt ganz wunderbar, und kann sich absolut mit z.B. 4 Stacks Alpha messen (nicht das kleine -E!), und auch zB selbiges übertreffen.
    Der 12" Speaker ist auf seinen Bestimmungseinsatz hin modifiziert: Vergiß einfach das es ein 12er ist & hör ihn dir den LA400 bei Gelegenheit mal an. Zudem ist der LS Anfang 2006 auf mechanische Belastbarkeit hin nochmals modifiziert worden.
    Experimente in dieser Hinsicht sind mE völlig unsinnig. Es sei denn es geht gar nicht ums Benutzen, sondern ums Rumfuckeln (Der Weg ist das Ziel?).

    manuela
    Naklar kann Frau als "Nicht-EAW-Kunde" LA400 Treiber kaufen: Man kontaktiert einen EAW Händler, und kauft die LS dann dort.
    Wird diesem die Händlermarge nicht gegönnt, kann EAW bestimmt auf Anfrage des PA-Forums hin ein riesiges Call-Center bauen, um die 50-60 Leute einstellen (die allesamt zig Jahre Praxiserfahrung als SysTech haben und auch Entwickler sein könnten um die ganzen Fachfragen der Endkunden zu beantworten), die den weltweiten Tel-Terror mit Endkunden & Abwickelung übernehmen. Blöd wäre wenn EAW dann auch Geld dafür verlangen würde, denn schon wäre sie wieder da, die Händlermarge...

  • 2 Lautsprecher ausreichend???

    • Frank Uhlig
    • 16. Dezember 2006 um 04:38

    Seven sagt es schon, ich ergänze sinngemäß:

    - Die Angabe der Belastbarkeit eines Lautsprechers steht nicht notwendigerweise im Zusammenhang mit der optimalen Verstärkerleistung; auch ist sie nicht ein Maß um eine "sichere" Verstärkerleistung abzuleiten.

    - Die Verstärkungsleistung sollte nach dem gewünschten Pegel & der Art des zu übertragenden Audiomaterials gewählt werden.
    (Das kann auch bedeuten dass ein 25w Verstärker ausreicht um einen 500w Lautsprecher anzutreiben -Anm. d.Übers.)

    - Als Faustregel, wenn die volle Leistungsfähigkeit des Lautsprechers genutzt werden soll, empfiehlt EAW einen Verstärker der die doppelte Leistung der angegebenen Belastbarkeit des Lautsprechers liefern kann. Dies setzt voraus dass der Betrieb sachgemäß durchgeführt wird (siehe 3. (wieder english)).

    Das sollte man aber alles nicht aus dem Kontext herausgelöst betrachten, da kommen im PDF noch einige wichtige Sachen die zu lesen ich empfehlen möchte.

    Etwa im Stile von:
    "Einen Lautsprecher ohne Beschädigung zu betreiben ist keine Funktion der Verstärkerleistung oder der Belastbarkeit des LS. Das Verhindern von Beschädigungen eines LS ist eine Funktion dessen, das ein Audiosystem/LS nicht über ihre Grenzen hinweg betrieben werden..... Es liegt in der Verantwortung des System Operators sicherzustellen dass das alle Gerätschaften innerhalb des Systems innerhalb ihrer Grenzen/Möglichkeiten betrieben werden"


    Zitat von "Maaatin"

    Nur Vorschläge für Bässe bräuchte ich trotzdem noch!!???


    Na dann:
    http://www.eaw.com/products/LA118z.html
    http://www.eaw.com/products/SBX220.html

  • 2 Lautsprecher ausreichend???

    • Frank Uhlig
    • 16. Dezember 2006 um 00:28
    Zitat von "Maaatin"

    Die XLS wäre ja auch nur für den ht im bi-amp.
    denke das 150 watt ausreichen...auch wenn er mit 200 belastbar ist (laut eaw!!)

    Siehe hierzu: http://www.eaw.com/support/pdf/AmplifierPower.pdf

    Oder in Kurz:

    1)
    "The power handling rating in EAW's specifications means that the loudspeaker has passed our standard power handling test. In this test the loudspeaker is “exercised” to a point of damage or failure. The power rating resulting from this test is intended to be used as a point of comparison with the power ratings of other loudspeakers. This rating does not necessarily correspond to the best amplifier size to use nor is it a measure of the "safe" amplifier size to use under actual operating conditions."

    2)
    "The amplifier for your loudspeaker should be sized according to both the sound levels required and the type of audio signals that will be reproduced."

    3)
    "As a rule of thumb, where the full capability of the loudspeaker is needed to achieve appropriate acoustic output levels, EAW recommends an amplifier that is twice the loudspeaker’s power handling specification. This assumes that its operation can be properly controlled (See Section 3). This allows the amplifier to reproduce peaks 6 dB above the specified power handling."

    Es lohnt sich jedoch durchaus das komplette PDF zu lesen.

  • Zeck E215

    • Frank Uhlig
    • 16. Dezember 2006 um 00:13
    Zitat von "yamaha4711"

    Da hat jemand wohl keine Hausaufgaben gemacht oder ist ziemlicher Frischling

    Das scheint zu stimmen:

    Der EV15L war mit 200w belastbar, nicht mit 400w.
    Es gab eine von Zeck als ProLine Ausführung verkaufte Version mit 400w. Es gab beide Versionen bei Zeck zu kaufen.
    Er hatte nicht 8 Ohm, sondern wahlweise 4 oder 8 Ohm.
    Im Push-Pull Betrieb zweier Lautsprecher muss man auf die Polarität achten, Phase ist was anderes.

    Zudem gab es auch mal einen Bass namens E215, das war eine Art W-Bin, ca. frühe bis mitte 80er Jahre.

    Der TSW war ein komplett anderes Produkt, das bis auf Horst Stachelhaus (3er Stack für E-Bass, ua Alex Oriental Experience) von keinem mir bekannten Menschen benutzt wurde.


    Zitat von "us-vanrot"

    kann mir jemand daten von den speakern senden?

    Das wäre ein gute Adresse :
    (im Turnhallenweg 6 residierte früher die Firma Zeck Audio)

    SAM - Sound And More e.K.
    Serviceabteilung
    Turnhallenweg 6
    D 79183 Waldkirch

    Telefon +49 (0) 7681 40 92 11
    E-Mail: Service@sam-audio.de

  • Optimale Positionierung der PA (Meyer UPA-1P/USW-1P)

    • Frank Uhlig
    • 13. Dezember 2006 um 02:10
    Zitat

    müsste noch ein EQ für den Sub rein... wirklich so wichtig?


    JA!
    Du solltest die USWs unbedingt mit einem HighCut bearbeiten können, idealerweise mit nem LD-2 (http://www.meyersound.com/pdf/products/e…ics/ld-2_ds.pdf). Zumindest aber diese über einen seperaten Feed mit nem TerzEQ anfahren (allerletzte (bastel-)Chance). Einfach durchverbinden halte ich für eher suboptimal, das wird den Möglichkeiten des Systems nicht gerecht.

    Höhe: So hoch wie möglich, dann mittels Bügel runter neigen. Auf jeden Fall je Seite 1 USW, da stimme ich Kai wiederum absolut zu (Mensch Kai..., alles gut?).

  • Rider-Auslegungsfragen

    • Frank Uhlig
    • 7. Dezember 2006 um 12:03
    Zitat

    und wenn einer z.b. auf nem gl3000 oder nem k2 nicht arbeiten kann, dann hat er eben seinen job verfehlt.


    Ist alles richtig, oft ist schüttelt man den Kopf, aaaber: Bei geforderter H3/PM4 würde ich nicht wirklich sagen dass man einfach ein A&H hinstellen kann, schon gar nicht ohne das absegnen zu lassen. Klarerweise passen Rider oft nicht zum Venue, aber ich hatte für meinen Teil noch nie Probleme sowas im Vorfeld zu kären, Glück?

    Zitat

    Ganz schwierig: der 22jährige Nachwuchsmischer des gerade angesagten, aufstrebenden deutschen One – Hit – Wonders.


    Oft schrecklich, aaaber: Wenn der aufstrebende 1-Hit-Wonder-Act genug Tickets verkauft ....

    Jemand will ein bestimmtes Pult, weil er es eben haben will. Ob das nun "muss" oder nicht mal aussen vor, einfach mal betrachtet dass er es gerne hätte, es bestellt, und es auch bezahlt wird.

    MUSS man denn wirklich sich mit was anderem begnügen, weil ein 3ter meint eine Downgrade-Variante reiche auch? Selbstverständlich geht es auch anders, früher haben sie ja auch getanzt, und da gab´s noch gar keine H3000.

    Vielleicht will jemand eben Gerät XYZ weil man damit gern arbeitet, es dem Ziel dienlich ist, es cool aussieht, warum auch immer. Wenn man dazu genug Tickets verkauft, dann ist doch alles ok. Der Veranstalter, der das bezahlt, hat das recht "Nein" zu sagen, und was "angemessen" ist kann schonmal im Auge des Betrachters liegen! Ein bestellter Passat als Mietwagen kann auch wegen der Maße des Kofferraumes sehr wichtig sein, ein Golf kann uU eben nicht reichen.


    Man stelle sich solche Handlungsweise in anderen Bereichen vor:

    "Kacke, keine Limetten da. Komm, mach dem Kerl dahinten den KaiPi mal mit Zitronen, der wird davon doch auch besoffen..."

    "Das Mädel an Tisch 7 ist schon dick genug, die kriegt kein Sahneschnitzel, Wienerschnitzel muss reichen. Pommes gibt´s auch keine."

    Rein sachlich & aus gesundheitlicher Sicht wären beide Entscheidungen wohl nachvollziehbar, und ich wäre bestimmt schlanker wenn Wirte öfter sagen würde dass ich jetzt genug Weizen getrunken hätte, ... aber so geht das doch nicht.

  • Compact VA/LA-Threat: Systeme à la Kuh vs. KF730

    • Frank Uhlig
    • 20. Oktober 2006 um 17:52

    Ich meinte "die" 3 wo sowas wie ca. 4000 pax reinpassen, wenn man von hinten dran fährt die jenige wo links am sein ist, wenn Halle 2 rechts am sein fängt. Siehe: http://www.westfalenhallen.de/pdf-dateien/HallenplanSep05.pdf
    War auch nur ´n Beispiel was heissen sollte, diese Größenordnung geht ganz gut.

    4Art: Es ist wie ich sagte: Für RnR mit 15.000 pax ist das System nicht gedacht. Dafür gibt es ja KF760. Oder J. (VDOSC, Milo, und alle anderen natürlich auch).

    Zitat von "4Art"

    2. diese für den gemeinen Mittelklassebeschaller der Gattung Accusticus Medius deutlich geeigneter erscheinen als LA's der reinen Lehre.


    Da sie für uns Kreisligisten in kleinere Häppchen unterteil- & einsetzbar sind, sowie -bis zu einer gewissen Größenordnung- auch im Verbund sinnvoll einsetzbar sind, und wenn man "LA's der reinen Lehre" durch "Systeme mit größeren vertikalen Winkeln" ersetzt: Ja.
    Auf der anderen Seite kann man auch dVDOSC (als Vetreter "der reine(re)n Lehre") in 3er Päcken auf kleine Cases stellen und ne Tribüne hochbeschallen...

  • Compact VA/LA-Threat: Systeme à la Kuh vs. KF730

    • Frank Uhlig
    • 20. Oktober 2006 um 00:13

    Generell zum 730:
    Thomas hat komplett recht: Das 730 ist ebenso wenig wie das Q kein "richtiger" Zylinderwellenerzeuger. Am Ende des Tages ist es nicht schwarz oder weiss, sondern verschieden grau?
    Das KF730 ist eine schwarze kleine flache Hornbox mit einem Abstrahlverhalten von 110° horizontal & 12° vertikal. Die 2 7"er & 2 1"er sitzen in einem Horn das die komplette Front ausmacht, die 2 seitlich angebrachten 10"er richten sich durch irgend ein Voodoo nach vorn (die Theoretiker werden das Fachwort parat haben, "8", Dipol, keine Ahnung). Das horizontale Abstrahlverhalten wird dadurch bis 160Hz runter eingehalten; auch bei einer Box. Es spielt bis 80Hz runter, bei sowas wie 6-8 Elementen kann man auch schonmal unten aufmachen und nicht zu basslastige Dinge so bewältigen. Peak wird angegeben mit 136, ab 4 Elementen spielt es betreffend Lo/High recht ausgewogen, mit 6 richtig gut, laut & druckvoll. Mit 8 je Seite war zB die Westfalenhalle3 mit Uriah Heep sehr gut & laut, und -> gleichmäßig<- beschallt; den Pegel für HF an den oberen Elementen darf man durchaus ein wenig bemühen.

    Eine HF Kopplung im Sinne von Heil´s Theorien gibt es beim 730 so nicht, auch nicht beim Q, beim oder bei allen anderen ähnlichen Systemen. Mit 2x 3KF730 (oder 2x 3Q) lassen sich aber dennoch erstaunlich gute Ergebnisse erzielen, vor allem betreffend Gleichmässigkeit/Interferenzen. Auch wenn es gar kein "echter" Zylinderwellenerzeuger ist, schnief.
    Mit einem Kunden wechseln wir schonmal o.g. 730 Set (2x 3 KF730 + 2x 4 LA400) mit 4 Stacks Alpha, und die Wahrheit ist: Das Alpha ist auch von "nicht ganz so talentierten" Techs aufzubauen, verzeiht Fehler eher, liefert eine Art "instant HiFi" Sound der angenehm ist, ist einfacher zu mischen. Das 730 liefert für meine Ohren das bessere Ergebniss, man hört zB auch was man am PCM dreht.

    Ein Zylinderwellenerzeuger im Sinne von Heil (wenn wir schonmal am Khorintenkacken sind) erfordert eine Dimsionierung der Elemente und der Pickhöhe nach der zu beschallenden Fläche, damit verbietet sich die "6 Dosen einpacken & gucken was geht" Idee: Wenn ich bei System X für die 35m Tiefe bei Pickhöhe Y 9 Elemente brauche dann ist das so. Und wenn der Pegel nicht gefordert ist den diese 9 Elemente liefern könnten, dann ist das auch so. Dann gibt´s ja sowas wie GeoS. Dann aber bitte auch die 10 Elemente, und nicht die "std" 8, egal was die zu beschallende Fläche ist.

    4Art:
    Einen A/B Vergleich hatte ich leider nie. GeoT ist ein wenig flacher, ein wenig breiter, gut 12kg schwerer, teurer, ganzes Eck lauter, viel silberner, vertikal 7° weniger, sehr geiles Rigging. Performance? Aus meiner Erinnerung heraus eine völlig andere Sache, eher großes Tennis, viele Elemente. Mit 730 würde man nicht wirklich hergehen und ein 15kpax Openair machen wollen. Das GeoT ist aber auch in keiner Form mehr von "irgendjemandem mal eben zu hängen".

    Zitat von &quot;4Art&quot;

    Laut EAW-Vertrieb Keine.

    (keine KF730 Zumietungen möglich in deiner Region)
    Das mein Freund, ist leider ein Disqulifizierungsfakt, sorry für´s KF730. Oder Du kaufst dir soviele dass bis auf 2 Tage im Jahr immer 6-8 im Lager stehen...

  • Compact VA/LA-Threat: Systeme à la Kuh vs. KF730

    • Frank Uhlig
    • 8. Oktober 2006 um 19:34

    Q war mir horizontal zu eng & siehe dVDOSC/Markus, Sound & Pegel gehen aber völlig iO, ein Job darauf war zB nur 3 Elemente je Seite bei geschätzten 2500pax mit feistem Punkrock, nicht schön, aber mal erstaunlich was das Q kann; wir sind zumindest nicht baden gegangen! Es kam auf unsere kundgetane Kaufabsicht hin aber kein brauchbarer Kontakt zustande: abgewählt.

    dVDOSC siehe Markus.

    GeoT war mir "leider" zu teuer und optisch mindestens fraglich, Sound UND Output ist jedoch mal richtig geil.

    Alternativen zum KF730 im Sinne von Größe/Gewicht für 2006 wären für mich neben dem EV (laut) evtl noch auch Meyer´s Melodie (leiser), wenn das Budget passt definitiv GeoT.

    Das KF730 ist seiner Klasse m.E. obenauf, Sound & Output ist fantastisch, es ist extrem vielseitig einsetzbar, zumindest habe ich bisher kein vergleichbares PA gefunden was mich zu einem Wechsel hat animieren können. Für mich ist das KF730 ist preiswert im Wortsinne.
    Mit dem "KF737" (70° horizontal) als Weitwurfelement gewinnt das System noch mehr an Einsatzmöglichkeiten.

    (ich hoffe ich bekomme hierfür ne EAW Lederjacke)

  • Günstiger Dimmer

    • Frank Uhlig
    • 31. August 2006 um 21:36
    Zitat

    Und ich bin sicher, dass niemand auf die Hochzeitsfeier eines Kunden das 24-Kanal MA-Rack mitgibt, damit er daran 4 Kannen betreiben kann.


    Jau, dachten wir uns auch und kauften 2 Botex Dingsda Dimmer. In den letzten 11 Monaten sind auf eben solchen kleinst VAs 3x diese Dimmer ausgestiegen. Ich bin mir sicher dass es Heerscharen von Anwendern gibt die das Gegenteil beschwören; bei uns sind sie aber ausgestiegen, immer in Dryhire klein VAs wo damit dann die Party des Kunden vorbei war. Letztlich sind die "Botex" Klasse Dimmer vor allem eins nicht: Zuverlässig.
    Der enttäuschte Kunde wird kaum anmerken dass, naja, der Dimmer ja auch ganz billig war, daher nicht schlimm wenn er ausfällt...., er wird demnächst woanders mieten, und sogesehen kostet mich der billige Dimmer ggf. Kunden.

    Also geht wieder MA auf kleinVA´s. Ich habe zumindest bisher keinen vernünftigen Ersatz finden können. Preiswert heisst nicht billig. Für mich sind daher die Dimmer der MA/Camco Klasse eher (ihren) preis(-)wert als die billig Dinger.

  • Coverage einseitig eingrenzen mit Plattenvorbau

    • Frank Uhlig
    • 30. August 2006 um 11:04
    Zitat von &quot;unknown_artist&quot;

    Irgendwas ala kf750 passend hinhängen - dann ist auch in den gewünschten Bereichen Ruhe....


    Spitze! Es dauert 3 Seiten um einen Vorschlag auf die Fragestellung "Ich will nicht so breit beschallen" zu bekommen..

    Zusätzlich zu überall verfügbaren, engen Tops ala KF750, Alpha, MSL4, C4, ARCS (wenn man nicht weit/laut muss): Mit beliebigen vorhandenen Subs lassen sich (zB hintereinander gestellt & passend delayed) Nieren/Hypernieren bauen. Alternativ zB Nexo´s CD18, der NX241 hat auch ein Hypernieren Preset. Oder auch: Gelbe Seiten.

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