Abend,
hier sind die von Alsa unterstützten Soundkarten aufgelistet:
http://www.alsa-project.org/main/index.php/Matrix:Main
Gruß Simon
Abend,
hier sind die von Alsa unterstützten Soundkarten aufgelistet:
http://www.alsa-project.org/main/index.php/Matrix:Main
Gruß Simon
Hallo,
die Stator-Wicklung sieht etwas nach warmgeworden aus. Bist du sicher, dass die 100% okay ist? Notfalls ein Magnetfeld im Läufer herstellen und schauen, ob sich der Generator leicht und unabhängig von der Geschwidigkeit drehen lässt. Bei kurzgeschlossenen Wicklungen lässt sich ein Motor oder Generator recht schwer drehen.
Und Schaue mal, ob der Kondensator auf dem Regler sich ausgebeult hat.
Hier ist der Hersteller von der Steuerung: http://www.lihuatechnology.net/
Viele Grüße und Erfolg beim reparieren
Simon
Abend,
evtl. hilft die das hier etwas: http://de.wikipedia.org/wiki/Synchronmaschine
Du könntest mal die Frequenz und die Drehzahl messen.
3000rpm entsprechen 50hz, wenn du nur ein Polpaar hast. Bei zweien dann 1500rpm. Zumindest bei Drehstromgeneratoren.
Die Spannung wird schon über die Läuferspannung geregelt.
Gruß Simon
Abend,
in der Bucht gibt es so viel Schrott, der fast noch als funktionsfähig bezeichnet wird. Dass eine Endstufe verbastelt ist, würde dort kaum jemand hinschreiben. Teilweise bekommt man "gut gepflegtes, funktionsfähiges aber altes" Zeug, was fast Schrott ist. (kalte Lötstellen, verstellter Ruhestrom, ..)
Im Forum hier hab ich aber fast immer gute Erfahrungen gemacht. Das ist wirklich schön!!
Gruß Simon
Hallo,
es kommt doch weniger auf die genaue Spitzenleistung der Endstufen an, als auf die Qualität der Wiedergabe. Wenn die Crown so stark absinken bei höherer Belastung, dann sollte man entweder mehr oder andere Endstufen nehmen, die besser 4 ohm schaffen.
An sich funktioniert das mit dem Parallelschalten an den Endstufen. Evtl. den Limiter etwas eher greifen lassen.
Gruß Simon
Hallo,
die halbe Spannung bedeutet 6db. also, wenn du 3x die Spannung halbierst, hast du 18db.
Gruß Simon
Hallo,
eventuell kannst du so ein Tuch horizontal vllt. 2m unter die Decke hängen um den Nebel nach oben zu begrenzen und dann von oben mit ein paar Theaterscheinwerfern (blau und weiß) draufleuchten. Ich hab aber keine Ahnung, ob das ansatzweise funktioniert. Die Dichte der Nebelschicht sollte dann die Helligkeitsunterschiede ausmachen. Da braucht man natürrlich dichten Nebel, der sich schlecht mit der Luft mischt.
Ich denke, draußen geht das einfacher, weil man viel mehr Platz nach oben hat und der Nebel schnell abzieht.
Gruß Simon
Hallo Skyworker,
ich war noch nie auf größeren Raves. (muss dort auch nicht unbedingt hin) Meine Meinung stützt sich also auf kleinere lokale Veranstaltungen.
Die Laufzeitunterschiede bei solchen Großveranstaltungen sind ja nicht mit der gemütlichen 4-Punkt Beschallung im kleineren Rahmen zu vergleichen. 4-Punkt halte ich auch nur bei kleineren Tanzflächen für sinnvoll. Also max. 10m Abstand zw. den Tops. Hier kann man mit Controllereinstellungen nichts verbessern. Zumindest wüsste ich nicht, was. Das Budget für kompliziertes Einstellen ist ja auch meistens nicht vorhanden.
MFG
Die Phasensauerei nimmt man halt in Kauf. Die wirkt sich normalerweise auch weniger schlimm aus. Subjektiv gesehen natürrlich. Genau kann ich dir das gerade nicht erklären.
Bei Live Musik ist klar, dass wenn einige Frequenzen fehlen das Spektrum nicht mehr passt und deswegen einzelne Instrumente oder Töne untergehen.
Bei elektronischer Musik ist das eher weniger. Man sollte hier eher schauen, dass es keine Peaks gibt, die nerfen. Z.b. Raummoden oder Chassis-Resonanzen.
Was du mit räumlicher Ortung und Abmessungen meinst, kann ich gerade nicht nachvollziehen. (Hab warscheinlich zu viel Mathe gelernt) Aber das merkt man recht gut, wenn man sich mal vor der Hifi-Anlage ein paar Runden dreht.
4Punkt in der Praxis ist eigentlich auch nicht viel Aufwand. Einfach 2 Tops mehr und die Kabel durchschleifen. Beim Bass ist das ja egal, wenn man nicht gerade außerhalb der Tanzfläche Ruhe haben will. Hab auch schon 3-Punkt gesehen. ![]()
Irgendwo (PA oder PPA) gab es mal eine längere Diskussion über 4-Punkt Beschallung. Weiß aber nicht, ob und wie die sich noch mit der Suche ausgraben lässt.
Gruß Simon
Weil man sich dabei auch mal dreht. Ist ja keine Bühne oder so, wo man ganze Zeit hinschaut.
Hallo,
4-Punkt Beschallung wäre fürs Tanzen etwas sinnvoller. Und Tops mit 15" Chassis und entsprechendem Hochtöner mag ich da wegen dem Klang überhaupt nicht. (Meine persönliche Meinung!!)
Zur Beleuchtung ist ein Traversen 4-Eck in der Mitte schon sinnvoll.
Die Kombination aus Scannern und MHs kann man machen, wenn man das gut programmiert bekommt.
In das Truss würde ich eher 2 kleinere 1,5kw Strobos hängen. 3kw direkt über den Köpfen kann schon nerfen. 4x 4er Bars mit Par64 fände ich viel zu heftig für gemütliches Clubfeeling. Würde da eher auf indirekte Beleuchtung setzen. Aber das ist schwierig/aufwendig für nur eine VA aufzubauen.
Wegen Zuverlässigkeit würde ich ich den Scanco nehmen. Laptops haben so die Angewohnheit mal nicht zu gehen. (kommt auf den Laptop an)
Wünsche dir viel Erfolg bei der Veranstaltung!!
Simon
Hallo,
mit Hilfe des Wiederstandes (Impedanz) des Hochtöners musst du den Strom der fließt ermitteln. Dann kannst du mit der Spannung und dem errechnetten Strom die nötige Leistung für die Glühlampe berechnen.
Wegen Sicherheitswerten und Frequenzverhalten des Hochtöners kann ich dir leider nicht helfen.
Gruß Simon
PS: Auf der alten Sivherung müsste der Strom und die Trägheit (T, mT, F) drauf stehen.
Hallo,
ich denke, die Autobranche ist ein sehr gutes Beispiel für Billigprodukte, Sparmaßnahmen und Resourcenverschwendung.
Die Leute haben nicht ohne Grund keine neuen Autos mehr gekauft. Wenn ich mit ein modernes Auto anschaue, wird mir fast schlecht. Diese billige Plasteoptik im Innenraum und beim Kühlergrill oder den Frontscheinwerfern. Und die LED-Rückleuchten sind auch grausam. Ich meine, preiswert bauen ist ja okay. Dann sollte es nur nicht auch noch so spott billig aussehen ![]()
Die ganze fehlerbehaftete Elektronik, die bei dem kleinsten Kontaktproblem aussetzt ist einfach mal nicht akzeptabel. Früher konnte man mit Schraubenzieher und Zange bisschen was zurecht mehren und die Karre fuhr wieder. Heute haben nichtmal mehr Profis die Möglichkeit, das außerhalb der Werkstatt wieder zum laufen zu bekommen.
Und warum die Politik die sparsammen und auf Resourcen achtenden Verbraucher dazu anstiftet, die gute alte Technik zu verschrotten und sich mit genauso vielen Resourcen produzierte Schrotthaufen zu kaufen frage ich mich bis heute.
Gruß Simon
Das wird doch langweilig, wenn auf jeder VA der gleiche Rausschmeißer läuft :roll:
Moin,
unter welchem Betriebssystem hätte man das sonst machen können? Mac? Windows?
Nee, Unix ist so ziemlich das einzige sinnvolle, da die Rechner ja Monate lang durchlaufen müssen und keine Fehler produzieren dürfen. (Abschmieren oder so).
Nebenbei muss man über Netzwerk die Verwaltung vornehmen oder fertige Schnipsel kopieren, Backup wärend dem Betrieb durchführen, mal eine kaputte Festplatte im Raid tauschen, ...
Und da solche Rendering-Software (die wohl auf Komandozeile läuft) ja eh eigens dafür programmiert wird, können das die Informatiker auch für Linux machen.
Das ist einfach eine andere Welt, als die wir uns als Otto-Normal-Computer-Benutzer vorstellen.
Dass das Rendering so lange gedauert haben muss, kann man sich schon denken, wenn man den Film in 2D schaut.
In 3d hab ich den Film leider noch nicht gesehen. Werde ich aber irgendwann noch nachholen.
Die einfache Storry ist sicher sinnvoll, da man sich bei der Produktion viel mehr den Einzelheiten widmen kann. Und man weiß, dass das beim Publikum auch gut ankommt. Was ja notwendig ist, wenn man so aufwendig Produziert.
Gruß Simon
Ich würde mal schätzen, dass auf den Mosfets (o.ä.) mit dem weißen Zeug drauf und die Treiber-IC's ein Kühlkörper gehöhrt. Die SMD-Mosfets sollten doch locker 30A abkönnen. Wenn die Schaltzeit klein genug ist, oder selten geschaltet wird, reicht sicher auch die Wärmeabfuhr. Vom Konzept würde ich mal denken, dass die ähnlich ausgelegt sind, wie die QSC GX Serie.
Gruß Simon
Hallo,
wenn ihr die T-Bar nur an einem Punkt fest macht, dann ist die Dreh-Belastung auf diesen einen Coupler ziemlich groß. Müsste man mal durchrechnen, ob das reicht.
2 Coupler nebeneinander (so wie einige Moving Heads befestigt werden) fände ich sinnvoll. Zw. den Couplern und der T-bar könnte man eine Adapterplatte mit verschiedenen Bohrungen für die einzelnen Winkel der T-Bar einsetzen. Dann umgeht man auch das Problem mit dem schwachen Material der T-Bar.
Gruß Simon
Hallo,
schau doch, wie die Belegung an dem orginalen Headset ist. Den Stecker könntest du eigentlich gleich an das neue dran löten.
Gruß Simon
Wenn man schon so rechnet, sollte man auch alles mit einbeziehen:
- man kann das Erklären der Weiche in Rechnung stellen,
- man kann eine Anlage mehr vermieten,
- man hat Ersatz, wenn der Behringer ausfällt,
- ist schneller einzustellen, als ein controller.
Da sind die 100€ schon sinnvoll investiert.
Tach,
4x 18" Br-Subwoofer, die direkt vor mir stehen und solch einen Raum beschallen sollen, würden mich auch nerfen ![]()
Zahnlücke ist denke ich fast perfekt, wenn man gleichmäßige Verteilung braucht. Je nach Curving kannst du auch erreichen, dass in der Mitte des Saales kräftiger Bass ankommt, aber es vorne noch angenehm ruhig ist.
Weiß aber nicht, ob das mit 4 BR-Subwoofer schon ausreichend funktioniert.
Evtl. die Trennfrequenz noch ein Stückchen runter nehmen, wenn das die Tops mitmachen.
Gruß Simon