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  2. ljbigfish

Beiträge von ljbigfish

  • BPHorn15: Simulation (hornresp)

    • ljbigfish
    • 6. April 2008 um 14:40

    Hallo,

    ich hab nicht so oft maximal-Pegel gefahren. Und wenn, dann nur über kürzere Zeit und da greift dann auch der Limiter der QSC ein. (begrenzt nur über die Lichtschranke das Ausgangssignal. Gibt also kein Pumpen). Aber schiebt (hämmert) im 2er Stacking schon schön. Hat richtig gut gespielt bei Hardtek und Abriss-DnB Platten. Der Sound klingt dann nach richtig schönem rumgeballere. Eben so, wie es sich für die Musik gehöhrt.
    War allerdings eher auf kleineren VAs.

    Und trägt auch Outdoor recht weit. Direkt davor ist es nicht ganz so extrem. Also noch human. Eben typisch für ein Horn.

    Passender Lowcut ist natürrlich Pflicht!!!!

    Nächstes WE wird mal wieder lauter. Da haben die Kisten dann ganz schön zu tun. Bisschen Rock (Punk und Metall).


    Gruß Simon

  • BPHorn15: Simulation (hornresp)

    • ljbigfish
    • 5. April 2008 um 20:00

    Abend,

    ich meine den KAPPA PRO-15LF-2.
    http://www.eminence.com/proaudio_speaker_detail.asp?web_detail_link=KAPPAPRO-15LF-2&speaker_size=15&SUB_CAT_ID=1

    der alte Kappa 15lf hatte doch glaubich nur 300Watt RMS. Scheint den ja jetzt nicht mehr auf der Homepage zu geben ??


    Viele Grüße
    Simon

  • Movinghead Ypoc 250 Basic Programmieren

    • ljbigfish
    • 5. April 2008 um 16:10

    Tach,

    das kommt zum einen auf die Beschleunigungszeiten der Heads an und zum anderen, wie hoch du Sinus und Cosinus auflöst. Bei 8 Schritten werden eben die Punkte einzeln angefahren.

    Gruß Simon

  • BPHorn15: Simulation (hornresp)

    • ljbigfish
    • 5. April 2008 um 16:03

    Hallo,

    ich habe letztes Jahr 2 von den Hörnern zusammengeschraubt.
    Als Chassis habe ich den LF2 verwendet. Dieser verbrät etwas mehr Leistung. (Geampt mit QSC MX1500)

    Ich habe aber damals nichts gemessen.
    Was mir jedoch aufgefallen ist, dass das Brett über der Rückkammer zu stark mitschwingt.
    Musste also noch eine Strebe einziehen. (so weit vorne, dass man das Chassis immernoch bequem herausnehmen kann)

    Naja, in nächster Zeit werden wohl auch noch 2 Bandpasshörner gebaut.
    Im 2er Stacking gehen die für viele Musikrichtungen schon ausreichend tief.


    Viele Grüße
    Simon

  • XLR Symetrische Leitung - Anschluss Schirmung

    • ljbigfish
    • 4. April 2008 um 16:29

    Tach,

    bei vielen Geräten wird die Signalmasse ja nicht direkt (an allen Buchsen) mit dem Gehäuse verbunden, um die Gefahr von Brummschleifen in der asymetrischen Signalführung innerhalb des Gerätes zu minimieren. Die Verbindung von Signalmasse zu Gehäusemasse erfolgt dann an einer Erdungsschraube und evtl. über Widerstand oder Kondensator. (villeicht auch Ground-Lift-Schalter)

    Wenn man jetzt im Gerät Metallbuchsen verwendet und in den Kabeln Pin1 auch auf die Steckergehäuse gelegt hat, macht mann sich die Trennung zw beiden Massen wieder zunichte.
    Ich fahre ganz gut, wenn ich immer nur pin 1, 2 und 3 verdrahte.

    Villeicht klappt es ja auch ganz gut, wenn man nur bei der Buchse(?) das Steckergehäuse auf Pin1 klemmt.


    Brummfreie Grüße
    Simon

  • PA

    • ljbigfish
    • 1. April 2008 um 16:47

    Tach,

    was soll den rauskommen?? klonk klonk oder doch lieber grummel grummel :grin:


    Gruß Simon

  • Tthorstens Tipps zur Fernsteuerung von Controllern

    • ljbigfish
    • 28. März 2008 um 16:47

    Tach,

    je nach Frequenz geht RS485 über XLR-Leitung. Wird ja größtenteils auch für DMX genommen. Also bis 250kBaud geht locker. Man braucht nur villeicht einen Abschlußwiderstand.

    Gruß Simon

  • Eure PC's, womit arbeitet ihr? & Allgemeine Fragen über

    • ljbigfish
    • 28. März 2008 um 13:26

    Tach,


    auf Mucken hab ich am liebsten keinen PC. Funktioniert eh nie, wenn es drauf an kommt und ist zu viel zum Verkabeln.

    Zu Hause für bissl Audiobearbeitung und um mal bisschen was an Mikrocontrollern rumzuproggen:
    P4 1,8Ghz (wird zum glück nicht so warm)
    400Mb ram (ja, ist zu wenig)

    4 Soundkarten + das Onboard-Rotzding, was ich mal auslöten muss :twisted:

    Und als Betriebssystem: Kubuntu


    Schleppis hab ich 4 Stück. Aber nur P2 / P3. Alle mit Ubuntu-Studio, weil ich die ganzen Programme hier und da mal brauche. Werden zum Surfen, Messen, Flashen und für bisschen Musik genutzt.
    Und evtl. Win2K / ME (glaubich). Wenn ich mal Licht mit DMX-Control steuern muss, weil das mit Linux noch nicht so toll geht :(
    Die ganzen Projekte, die es da mal gab sind leider irgendwie alle eingeschlafen.


    Viele Grüße
    Simon

  • Angebot für Moving Head

    • ljbigfish
    • 28. März 2008 um 12:20

    Tach,

    Du solltest mal schauen, ob die Kondensatoren auf den Schrittmotor-Treiberplatienen im Kopf noch gut aussehen. Wenn die schon geplatzt sind, deutet das warscheinlich auf recht schwergängige Motoren hin. Macht eine schweine Arbeit, die wieder flott zu bekommen. Ist aber trotsdem möglich ;) . Allerdings kann man damit auch nicht ausschließen, dass die Motoren alle gängig sind.


    Viele Grüße
    Simon

  • InEar-Kopfhöhrer für Party-PA IEM

    • ljbigfish
    • 28. März 2008 um 11:58

    Tach,

    bin mal wieder Zuhause.
    Die Funkstrecken waren relativ einfach zu bekommen. Ich hab beim Ramschhändler um die Ecke 3 angeblich defekte Funkkopfhöhrer mit Sender bekommen. Naja, bei dem einen war der VCA Schaltkreis defekt. Aber den brauche ich ja nicht. Der würde sogar Stören. Ich muss den also eh noch aus allen Sendern rausbraten. (Falls jemand so einen IC braucht :)
    Oder ich bastele noch ein paar Gates für das Siderack)
    Dafür soll jetzt ein kleines VU Meter in die Sender reinkommen und ein schickes Metallgehäuse außen rum. Mit den Sende-Antennen muss ich mal schauen. Die Sender werde ich mal einem befreundeten Funkamateur unter die Nase halten. Mal abwarten, was er dazu sagt.

    Ich kann gerne einen Bericht dazu schreiben. Allerdings habe ich gerate recht viel zu tun (Horntops entwickeln). Die Sender liegen auch schon seit 3 Monaten rum. Nach dem Abi hab ich ja frei. Da sollte sich dann die Zeit ergeben.


    Viele Grüße
    Simon

  • InEar-Kopfhöhrer für Party-PA IEM

    • ljbigfish
    • 26. März 2008 um 16:33

    Tach,

    die preiswerten Sennheisser hab ich auch schon überlegt zu nehmen. Allerdings mag ich zum einen den extremen Bass nicht wirklich. Dann müsste ich schon einen EQ verwenden, was sich bei Low-Budget geschichten und InEar Monitoring vom Aufwand her nicht lohnt.
    Und zum anderen ist der Preis im Vergleich zum Rest an Elektronik wirklich nicht akzeptabel. Also, wenn ich Köpfhöhrer für 50 Euro nehme, sollte die Elektronik auch in der Qualitätsklasse spielen.

    Mit den 50 Euro würden sich die Kosten für das geplante IEM verdoppeln. Und nochmal 120 Euro für die 3 billig IEM-Strecken drauflegen hab ich keinen Bock / ist nicht geplant und würde sich auch nicht rentieren.

    Die Wahl fällt also wirklich auf billige China-Stöpsel.
    Ist nur die Frage, welche halbwegs brauchbar sind.

    Gruß
    Simon

  • entscheidung zwischen 2endstufen

    • ljbigfish
    • 26. März 2008 um 14:37

    Ach, der 20Hz Lowcut kann doch bei Tops eh nichtmehr viel retten. Also lieber einen passenden vor die Endstufe tüdeln.

    Und: Ich würde auch die Dynacord empfehlen, ob wohl ich die andere nicht kenne. Aber da weiß man, was man hat :)

    Gruß Simon

  • Hwaii Party Deco so erlaubt

    • ljbigfish
    • 26. März 2008 um 02:34

    Abend,

    um einen Sandstrand oder einen Sternenhimmel zu projezieren reicht doch auch ein Diaprojektor. Da braucht man keinen Beamer.

    Gruß Simon

  • Leuchtstoffröhren + Halterungen | Wo bestellen?

    • ljbigfish
    • 24. März 2008 um 15:15

    Tach,

    beim Dimmen von Leuchtstoffröhren hat man wirklich das Problem, dass man nicht bis 0% herunter kommt.
    Außerdem gibt es den Punkt, wo die Glühwendel nichtmehr genug geheitzt werden, und damit steigt die Brennspannung. Irgendwann liegt die >230 Volt und die Röhre geht aus.

    Je nach Röhre kommt mann bis 50% herunter. Weniger schafft man warscheinlich nur bei kurzen Röhren.
    Aber die 50% hab ich auch schon geschafft, ohne eine Grundlast an den Dimmer zu hängen.

    Ob sich die 50% lohnen, muss man selbst entscheiden.


    Gruß Simon

  • Woran merkt ihr das ihr PA süchtig seid.....

    • ljbigfish
    • 23. März 2008 um 23:04
    Zitat

    Wofür man 4 CD-Player beim FBI braucht ist mir rätselhaft.

    *lol*

    wie war das nochmal mit den Behringer-Geräten in der Kommandozentrale bei Command'n Conquer :grin:

  • Hwaii Party Deco so erlaubt

    • ljbigfish
    • 23. März 2008 um 21:47
    Zitat

    - Gerüstnetz? eher B2 oder B3, höchstwarscheinlich aber im brandfall brennend abtropfend. außerdem soll auf dem netz was liegen, und das über dem publikumsbereich. 2. sicherung ? wie wird das netz am zelt befestigt?

    Naja, mann kann wirklich übertreiben, mit der Sicherung von Sand-Spielzeug.

    Dennoch würde ich wirklich von Gerüst-Netz abraten. Brennender, von der Decke tropfender Kunststoff ist garantiert eklig (und brennt sich gut in die Haut ein). Ist nur die Frage, ob sich da die Zeltplane viel anders verhält. Ich habs noch nicht ausprobiert :grin:

    Aber Bundeswehr-Tarnnetze werden ja auf vielen Veranstaltungen verwendet. Damit hätte ich keine bedenken.
    Auch nicht, wenn da paar vereinzelte!!! Plaste-Spielsachen draufliegen. Vorrausgesetzt, das Netz hängt nicht in 15m höhe und ist ordentlich festgemacht. (nicht nur mit 2 Kabelbindern)

    Was das Dach über der Bar angeht:
    Hat das Zelt zugelassene Flugpunkte?? Ist sichergestellt, das die Konstruktion wirklich oben bleibt??

    Wenn man jetzt davon ausgeht, dass das Dach von der Cocktailbar nur etwa 2,10m über dem Boden befindet, wird nicht viel passieren, wenn das Teil aus leichten Holzleisten und paar Bambusmatten besteht und durch einen dummen Zufall runterkommt.
    Wenn dort jetzt eine komplett statisch berechnete und überdimmensionierte Stahlkonstruktion hängt, die abfliegt (oder das Dach nachgibt), gibts wohl wesentlich eher verletzte.


    Ob das brennbare Material (Spanplatten-Palmen) nun innerhalb des Publikumsbereiches oder ausserhalb steht, bennen könnte es so oder so. Nur die Warscheinlichkeit, dass jemand das recht unwarschienliche Feuer rechtzeitig löscht, ist wohl wesentlich höher, wenn die palme im Publikumsbereich steht. Zumindest, wenn da nicht alle unter übermäßigem Drogeneinfluss stehen oder Sexuell vernachlässigt sind (mit dem Feuerzeug spielen)

    Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich es gut fände und auch dulden würde, wenn brennbare Palmen auf meiner VA stehen.


    Viele Grüße und ein gutes Sicherheitsverständniss ;)
    Simon

  • Aktivweiche zu 2 amps?

    • ljbigfish
    • 23. März 2008 um 15:50

    Tach,

    laufen die beiden Amps auf Brücke, und und du möchtest beide an deine Weiche, die nur einen Sub-Ausgang hat anschließen??
    JA, das geht. Einfach Y-Kabel mit 1x weiblich(an die Weiche) und 2x männlich (an die Amp-Eingänge).


    Wo was kaputt geht, ist wenn dein Amp einen Leistungs(Lautsprecher)-Ausgang mit XLR hat und du dann mit nem normalen XLR Kabel in den nächsten Amp weiterschleifen willst.
    Aber es gibt auch Amps, die haben direkt Buchsen zum XLR durchschleifen. Da liegt dann nur NF-Signal an. Da muss mann wirklich aufpassen, was für einen Amp man hat.


    Viele Grüße
    Simon

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • ljbigfish
    • 22. März 2008 um 22:04

    Hauptsache, im Packetauto liegt nicht meine Endstufe genau darunter :grin:
    (Oder Mischpult, Controller, ...) :roll:

    Edit: Naja, bei den Jetzigen Temperaturen wirds wohl gehen.

  • limiter einstellung

    • ljbigfish
    • 22. März 2008 um 20:50

    Abend,

    die Frequenz ist relativ egal, da mann ja ohne Lautsprecher und daher ohne Induktivität,... misst.
    Es geht ja nur darum, das maximale Ausgangssignal (Spannung, und damit die Leistung) zu begrenzen.

    Natürrlich wird nicht betrachtet, dass das Signal evtl. durch Innenwiederstand des Verstärkers, Lautsprecherkabel, ... dann unter Belastung (mit Lautsprecher) abgeschwächt wird.
    Sollte aber je nach Qualität des Verstärkers zu vernachlässigen seien.

    Gruß Simon

  • 2 Anlagen in einem Raum

    • ljbigfish
    • 22. März 2008 um 20:39

    Abend,

    gibt ja verschieden große Geburtstags-Partys.
    Und wenn zw. den PA's mal schnell 5m plats seien können, gehe ich nicht davon aus, dass der Raum nur 8m lang ist ;)


    Aber wenns wirklich ein kleinerer(länglicher) Raum ist, könnte mann probieren, die Bässe alle an die gleiche Wand zu stellen, nur ordentlich abstand zw. beiden Bass-Anhäufungen lassen. Villeicht reichen dann 4 Bässe pro PA (im Zahnlücken-System).


    Gruß Simon

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