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  2. ljbigfish

Beiträge von ljbigfish

  • Geflogener Flügel

    • ljbigfish
    • 21. Januar 2008 um 20:00
    Zitat

    kann man da auch "Stagediven"

    Ja, klar. Man landet auch erst viel Später auf dem Boden. :D

  • FUTURELIGHT PHS-150 PRO

    • ljbigfish
    • 20. Januar 2008 um 14:05

    morethanmusic:

    Das jeder von den PHS-150 beim arbeiten anders klingt, ist mir auch aufgefallen. Liegt einfach daran, das die Serienstreuung relativ hoch ist, und so jeder Riemen unterschiedlich gestrafft ist und die Lager auch alle anders rasseln.

    Jedoch bin ich auch nicht wirklich vom 250er YPOC überzeugt. Klar, der ist richtig schnell und hat weiche Fahrten und der Laser ist ganz praktisch, aber er hat auch so seine Problemchen. Bei den Letzten, die ich repariert habe, klemmte überall was anderes. Aber im Durchschnitt 3 Schrittmotoren pro Head. Und das nur nach 2 Jahren Laufzeit(jedoch ziemlich hohe Staubbelastung). Reinigen und Ölen hat auch nichtmehr geholfen. Manche Motoren musste ich aufmachen und neu justieren. Bei einer Treiberplatine sind sämtliche Elkos tot gewesen. Jetzt laufen aber alle wieder :D


    Gruß Simon

  • FUTURELIGHT PHS-150 PRO

    • ljbigfish
    • 19. Januar 2008 um 16:42

    Dann müssten die eigentlich reichen. (Wobei etwas mehr schon besser ist - je nach Anzahl an Geräten)

    Ich hatte nur 1-2 mal einen PHS-150 auf dem Tisch. Ist halt ein recht preiswetes Gerät. Die Fahrten sind nicht die gleichmäßigsten. (Ruckelt etwas) Und laut ist er auch. Dafür relativ klein.
    Für bissl Disco ist der Wackeleimer aber ganz OK.

    Bei der Helligkeit macht die Lampe weniger Unterschied als die Optik. Wenn diese gut bündelt und einen relativ schmalen Lichtstrahl projeziert, wirkt das ganze wesentlich heller.


    Gruß Simon

  • Potis am Amp defekt?

    • ljbigfish
    • 19. Januar 2008 um 16:25

    Die Schleifer müsste mann warscheinlich auch wieder ein bisschen in richtung Wiederstandsbahn biegen.
    Diesen Typ von Poti kann mann wirklich gut zerlegen und reinigen.

    Gruß Simon

  • Amp-Reparatur: welche Wärmeleitpaste

    • ljbigfish
    • 19. Januar 2008 um 16:18
    Zitat

    5 Minuten 1 kHz Sinus

    Aua... (oder du vewendest statt Lautsprechern nen Dummyload (Widerstand, Kochplatte,...)) :grin:

  • Crest CA6 Schaltunterlagen

    • ljbigfish
    • 18. Januar 2008 um 15:43

    Tach,

    lade mal bitte ein Bild vom Vorverstärker hoch. Ist der Vorverstärker mit bei den Endstufenplatinen drauf oder eine eigene Platine?

    Gruß Simon

  • Crest CA6 Schaltunterlagen

    • ljbigfish
    • 17. Januar 2008 um 17:22

    Tach,

    ich repariere gelegentlich Amps. Allerdings fast immer ohne Serviceunterlagen. Aber ich hatte bis jetzt noch keine Crest zum Kaputtmachen :D

    Als erstes empfehle ich, die Versorgungsspannungen durchzumessen und zu schauen, ob die auch an den Endstufen-Transistoren anliegen.
    Dann mal schauen, Wie das DC-Offset aussieht. Dazu musst du vor dem Relais messen. Poste einfach mal, was du gemessen hast.


    Und bei den Spannungen in der Endstufe von mehr als +-100Volt, kribelts schon ordentlich, wenn mann an der richtigen Stelle Anfasst. Mit pech kannst du dann nichtmehr loslassen. Also bitte aufpassen.

    Achso, wenn irgendwas übermäßig warm wird, bitte die Stufe abschalten und ersteinmal mit dem Wiederstands und Diodenprüfer nach der Ursache Forschen. Geht recht schnell, dass dir was um die Ohren fliegen kann.

    Edit:
    Oh sorry, die Endstufenkanäle hast du ja anscheinend schon getestet. Dann müsstest du mal mit dem Oszi die Eingangs-OPVs prüfen. Es kann auch an der +-12-15V Versorgungsspannung liegen, dass dann die Platine anfängt zu schwingen. Also beim 7815 und 7915 mal die Spannung messen.
    Zum Testen lieber mal die Endstufenkanäle vom Strom trennen. Aber das solltest du ja kennen.


    Gruß Simon

  • Test zum Sound von Kabeln

    • ljbigfish
    • 16. Januar 2008 um 20:21

    Die Unterschiede belaufen sich warscheinlich auf:
    - Wiederstand
    - Kapazität
    - Induktivität
    - Art der Wickelung (Einfach, doppelt, geflecht)

    und ja, das ganze sollte messbar seien.

    Gruß Simon

  • Potis am Amp defekt?

    • ljbigfish
    • 16. Januar 2008 um 20:02

    Hehe,

    ich gehöre auch zu den wenigen, die Controllerlos glücklich sind.
    Besitze nur paar Selbstbau-Limiter und Selbstbau-Frequenzweichen :grin:
    OK, Die EQ's sind nicht selbstgebaut, die werden aber auch recht selten verkurbelt.


    Gruß Simon

  • Potis am Amp defekt?

    • ljbigfish
    • 15. Januar 2008 um 19:26

    Oh mann,
    mann dreht die Endstufe ja nicht herab, um die Lautsprecher zu schützen, sondern um seine Ohren und die seiner Gäste zu schützen, wenn der DJ nicht kappiert, dass wenn kaum noch wer auf der Tanzfläche ist, er nicht die völlig überdimmensionierte Anlage gegen Peak fahren muss.

    Des weiteren gibt es Veranstaltungen, bei denen es ganz praktisch ist, die Endstufe nicht auf rechtsanschlag zu stellen, damit mann noch einen kleinen Ausschlag auf dem VU vom Mischpult sehen kann.

    Und wenn das Pult 18dB Headroom hat, will ich auch nicht, dass die Endstufen schon irgendwo bei 0dB oder -6dB clippen.

    Die Hersteller haben schon einen Grund dafür, dass fast überall Gain-Potis eingebaut sind.
    Wenn das nicht so wäre, dann wären die Endstufen ja bisschen billiger herzustellen.


    Gruß Simon

  • Wieviele Kreise sind im Einkaufswagen? ;-)

    • ljbigfish
    • 14. Januar 2008 um 20:21
    Zitat

    Warum? eigentlich solltens 92 sein, aber bei einem hat er sich versägt

    dann müsstens aber 93 seien. (einer mehr, weil noch ein Kreis mehr gefräst werden musste.) 8)

  • E-Gitarre

    • ljbigfish
    • 14. Januar 2008 um 20:04

    Das Klappern vom Lautsprecher in dem Gitarrenverstärker (der nicht richtig zusammengeschraubt ist) fällt weg. :grin:

  • E-Gitarre

    • ljbigfish
    • 14. Januar 2008 um 19:50

    Abend,

    natürrlich geht das auch am Mischpult. Hättest mit ausprobieren auch selber drauf kommen können :wink:

    Simon

  • Piano Light selber steuern;möglich?

    • ljbigfish
    • 14. Januar 2008 um 18:03

    Abend,

    laufen die mit 12V 50W Stiftsockellampen?? Wen ja, müsste(n) schon (ein) Trafo(s) eingebaut seien. Aber wenn die Lampen über einen Trafo betrieben werden, kanns du die trotsdem nicht problemlos dimmen.

    Ich würde nur die Steuerungselektronik ersetzen und den Lastteil behalten. Aber, lass bitte die Finger davon, wenn du nur wenig Ahnung von Elektrik hast.

    Gruß Simon

  • Potis am Amp defekt?

    • ljbigfish
    • 14. Januar 2008 um 17:08

    An den Poti-Anschlussen zu brücken, wenn das Poti noch eingebaut ist, ist gaaaaaaanz schlecht. Zum einen handelst du dir einen Kurzschluss ein, wenns nach links gedreht ist, zum anderen denkt mann, dass die Stufe abgedreht ist und jagt 0dB oder mehr aus dem Mischpult :shock:

    Mir sind die Potis schon lieb, um die Lautstärke zu regeln, ohne erst am Controller rumschrauben zu müssen. (Wenn mann das Eingangssignal nicht beeinflussen kann)

    Gruß Simon

  • Wieviele Kreise sind im Einkaufswagen? ;-)

    • ljbigfish
    • 14. Januar 2008 um 16:28

    Huch,
    was für Boxen hast du denn da schon wieder zersägt :shock:

    Recht warscheinlich für etwa 25 Seifenkisten 8)

    Gruß Simon

  • Raveland

    • ljbigfish
    • 14. Januar 2008 um 14:00

    Tach,

    das einzige, was ich mir von denen mal gekauft hab, war ne geschrottete Auto-Endstufe für 8€. Und dann hab ich ersteinmal für 30 Euro Bauelemente eingebaut. Jetzt schiebt sie schon ordentlich. Das Platinen-Design an sich ist durchdacht und für ordentliche Transistoren konstruiert. Aber wie die das zusammengeklatscht haben, und was für End-Transistoren eingebaut waren, war die katastrophe (TIC41/42) :grin:

    Gruß Simon

  • Potis am Amp defekt?

    • ljbigfish
    • 14. Januar 2008 um 13:45

    Tach,
    wird wohl an den Potis liegen. Das Rauschen ist weder gut für die Lautsprecher, noch für den Amp. (Also bitte nicht weiter testen)
    Wird an Dreck, Staub und vllt. Flüssigkeit auf den Potis liegen. (Oder die Federkraft vom Schleifer reicht nichtmehr für den Kontakt).
    Also einfach tauschen. Löttechnisch sollte das kein Problem darstellen.
    Eher problematisch ist es, passende Potis zu bekommen. Einfach mal bei Conrad o.ä. schauen, was die rumliegen haben. Nimm ruhig ein Poti zum vergleich mit.
    Ansonsten, wenn die nix brauchbaren haben, müsstest du mal bei irgendeinem Veranstaltungstechnik-Betrieb schauen, ob die dir was bestellen können oder zufällig auf Lager haben.

    Gruß Simon

  • Kaufentscheidung Omnitronic,Dap Audio,Behringer Stage Line

    • ljbigfish
    • 13. Januar 2008 um 20:42

    Ich würde Stageline empfehlen. Ist zumindest besser und zuverlässiger als Dap und Omnidröhn.

    Gruß Simon

  • ARLS testlauf Verbrannter Geruch

    • ljbigfish
    • 13. Januar 2008 um 16:06

    Tach,

    wenn mann zuhause testet, sollten die Spulen eigentlich nicht so warm werden, dass es schon stinkt. Stellt euch mal vor, dass die auf einer Mukke noch zig mal mehr Leistung aushalten müssen.

    Ich würde da schon eher auf DC-Offset bei der Endstufe tippen. Miss mal mit dem Messgerät, ob am Ausgang der Endstufe Gleichspannung anliegt. Natürrlich ohne, dass du Signal anliegen hast. Und schau auch, ob sich das ändert, wenn du an den Potis drehst.
    Schließ bitte vorsichtshalber die Bässe zum messen nicht an.


    @ Chriss und Erik:
    Die Endstufe darf auch keine Gleichspannung ausgeben, wenn das Signal eine Spannungsverschiebung enthält. Ob symmetrisch oder assymetrisch ist da wirklich egal!!!!


    Gruß Simon

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