ich weiss nicht, wie roadtauglich das Pult ist, da musst du mal beim Vertrieb nachfragen. Und was ich sehr mager finde sind die 4 Auxe, oder habt ihr eh immer einen extra Monitorplatz?
Beiträge von oton
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Ein Kollege von mir hat es im Studio. Schönes Pult, ob es live hält mit den ganzen Röhren weiss ich nicht. der Klang ist sehr gut, aber jetzt nicht aussergewöhnlich, was erwartetst du dir denn von dem Pult?
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8-fach Preamps mit ADAT Anschluß gibt es einige (Focusrite, RME), allerdings weiss ich nicht ob das so die Lösung ist, dann hast du 8 gleiche zusätzliche Inputs, die zwar u.U. cleaner sind als die des M7, aber vom Klang wahrscheinlich kaum einen Unterschied machen, jedenfalls nicht an einer PA. Was du suchst ist ja aber genau ein Preamp, der auch ziemlich färbt, wie z.B. der Midas, oder z.B. mein Favorit, die SPL Gainstation.
Ich würde eine ADAT-Karte einbauen, einen richtig ordentlichen A/D D/A Wandler dranhängen (RME ADI 8 DS) und dann erst mal EINEN Preamp deiner Wahl kaufen, später gerne mehr und Verschiedene, um andere Klangfarben zu bekommen. Besser & flexibler geht es wohl nicht.
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Habe gerade 3 Studer 24-Spur Maschinen (2x A80, 1x A800) herrichten lassen, das war aber eine grössere Aktion, ich würde mir auf jeden Fall jemanden dazunehmen der sich mit so etwas auskennt. Meistens ist es nicht mit ein paar Andruckrollen wechseln getan.
Schließlich muss die Maschiene dann nach Restaurierung auch noch auf die benutze Bandsorte eingemessen werden, auch das ist nicht gerade trivial. Du musst dir auch überlegen, an welches Band du noch ein paar Jahre herankommst.
Zum TS12 - geiles Split Schlachtschiff .... wenn man den Platz hat ..
hier kannst du natürlich erst einmal nur die kratzenden Fader/Potis tauschen ... wirst aber wahrscheinlich auf Dauer auch nicht um eine komplette Überholung/Recapping herumkommen. -
Zitat von "alphasounds"
Villeicht is in der heimat besserer guitar sound?
Meine erfahrung ist das ich mit dem venice etwas mehr mit dem eq mische und mit ah mit den level fadern.
Das voodoo gefuehl ist dann wohl frequenz cancelation.
Das das der brutal eq vom venice villeicht nicht mehr ganz die warheit von der buhne wiedergiebt ist (ofters) eine willkommene option
( Ich kann zb nicht zoom dist. mit dem AH entschaerfen )Auch das halte ich für Voodoo, der EQ des Venice kann ebenso wenig Wunder vollbringen wie der des ML4000
Zitat von "alphasounds"Mit profi bands - keine probleme mit beiden.
Aber nur wenn die suport acts angenehm klingen ist der gig komplett.Ob eine Band klingt hängt von vielen Faktoren ab .... aber bestimmt nicht am Unterschied AH/Midas
Zitat von "alphasounds"Die kollegen jammern dem venice auch nach villeicht sollte ich ihnen sagen das die nicht mixen konnen und sich auch bessere bands suchen sollten ?
Oder dem venue teurere soundstaff empfehlen.Ich glaube in euren Köpfen steht glaube ich festgeschrieben: Midas ist besser, egal was !!! In diesem Fall würde ich das ML verkaufen, wenn eh keiner darüber mischen will. Hier geht es ja nicht um objektive Maßstäbe, sondern um rein subjektive Empfindungen. Und wenn alle der Meinung sind, das Midas viel viel besser ist, dann hilft nur verkaufen.
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Zitat von "bemi"
was imo beim Venice besser klingt sind die preamps. Der EQ ist im Gegensatz zu A&H einfach etwas anders aber nicht besser oder schlechter. Man kann sowohl mit dem Venice als auch mit den A&Hs gute Ergebnisse hinbekommen.
Das mit den Preamps kann ich auch nicht betätigen, da liegt so im Voodoo Bereich, das man im AB Vergleich wahrscheinlich einen Unterschied hören würde. Bei Features/Austattung liegt A&H aber weit vorne. In der Preisklasse gibt es auch noch andere gute Pulte, das Venice lebt imho schon ein wenig vom Nahmen der draufsteht ....
Man kann mit beiden Pulten einen guten Sound machen: Wenn du das 4000er günstig bekommen hast behalte es und werde glücklich damit.
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Zitat von "sensible-error"
vielleicht leicht offtopic (sorry)...gibt es denn eigentlich schon veröffentlichte A/B-Vergleiche zwischen den Genannten, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Nach meiner konkreter Erfahrung steigt die Akzeptanz der M7 rasant...nun auch in Deutschland...

Nie direkt verglichen, aber ich denke das imho das PM5D keinen Sinn macht, da das M7 95% der Funktionalität bietet, einfacher zu bedienen ist und billiger. Ich denke auch man kann hier nur schwer einen ernstzunehmenden Klangunterschied hören, ich habe jedenfalls keinen gehört, allerdings nie AB.
Wenn schon PM5D, dann RH, die Vorstufen sind hörbar besser als ein PM5D/M7. Ich denke die meisten Verleiher haben auch so entschieden, ich sehe viele viele PM5DRH und M7 da draussen, aber kaum "normale" PM5D
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Zitat von "berni"
alternativ bei Aufnahme und Wiedergabe die verschiedenen Aufnahmegeraete TC-syncen.so würde es gehen, aber ganz ehrlich, der Threadstarter will es ja eher einfach halten, wer weiß denn heute überhaupt noch wir man Tascam Maschinen & Rechner per Smpte/MTC synct ... geschweige denn hat das Equipment dazu. Mal ganz davon abgesehen das das bei Tascam Maschinen eh ziemlich "schmerzvoll" sein kann ...
Zitat von "schallereignissortierer"
Welche Gleichlaufschwankungen hat denn eine DA 38 als digitales Gerät? :roll:digital ja ... aber trotzdem eine dreckige Bandmschine. Und deshalb genauso mit Gleichlaufschwankungen behaftet, sie sich wie oben angemerkt nur duch Timecode-Sync etc. in den Griff bekommen lassen, wenn man andere Geräte synchron aufnehmen lassen will.
Ich habe früher viele 24/32 Spur Mitschnitte mit Tascam Maschinen für Live Videos/DVD´s augegenommen, dort liefen oft auch Atmo-Signale etc. auf die Kameras und nicht auf die Maschinen, und wenn es keinen absoluten Timecode Sync für alle gab war es hinterher immer schwierig, die Signale wieder zusammen zu bekommen. Wenn du Pech hast läuft dir bei einem 7-8 Minuten Song die Atmo schon hörbar aus dem Ruder.
davon mal ganz abgesehen sollte man die Arbeit nicht unterschätzen die es macht, 24 Spuren Tascam in den Rechner zu spielen, zu schneiden/anzulegen etc.
Wenn die Nummer eh nicht zuviel kosten darf, spricht doch nichts dagegen, direkt vom Band zu mischen. -
Zitat von "slv"
Das mit dem Zusammenfassen der Toms: danke für die Tips, soweit denke ich meist gar nicht (wohl auch, weil es bedeutet den Werkzeugkoffer hervorzunehmen und mir solche Ys zu machen...).lass das mit den Y-Adaptern, mach es über eine Gruppe/Aux, die 4 Toms von links nach rechts gepant.
Atmo extra aufnehmen würde ich bei Aufnahmen auf DA38 lassen, durch die Gleichlaufschwankungen musst du hinterher viel schneiden und schieben, da die Aufnahmen immer wieer auseinanfer laufen werden. Ausserdem musst du dann zwingend im Rechner arbeiten.
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Ich würde an deiner Stelle die 4 Toms über eine Gruppe o.ä. auf 2 Kanäle (schon fertig gepannt) zusammenfassen, das geht ohne Probleme, auch hinterher im Mix. Dann hast du den zweiten Ambience-Kanal und kannst die Overheads auch stereo fahren.
War zu den Zeiten der seeligen 24-Spur Bandmaschinen im Studio auch nicht anders gelöst.
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Zitat von "simonstpauli"
kanal 1-8 headset (auf master und entsprechend auf die in-ear-wege)
kanal 9-16 parallel-patch das mikro vom regisseur, auf die in-ear-wege gelegt (also kanal 9 auf aux 1, kanal 10 auf aux 2 etc. p.p.)
das ganze anständig beschriftet und der regisseur kann den entsprechenden kanal aufmachen (lassen), wenn er zu jemandem sprechen will (einzeln oder mehreren)
auf einen stereo-in können noch 2 ambient-mikrofone, die über kanal 11/12 ins pult kommen (z.b.)
fertig, nur ein pult, einfache bedienung ;-gute Idee !!!
Zitat von "simonstpauli"@o-ton: weisst du, was kommata inzwischen kosten? sind fast so teuer wie sprit geworden... allerdings immer noch billiger als shift
achso das wusste ich nicht hab mich schon gewundert warum ich irgendwie immer so müde werde wenn ich versuche den Beiträgen hier im Forum zu folgen und beim Lesen irgendwann einfach nicht mehr weiterkann weil meine Augen das nicht mehr aushalten und mein Hirn am Ende des Satzes nicht mehr weiß was am Anfang gestanden hat ...
2Fanatic .. nichts für ungut .. :wink:
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[quote="MirkoT"Ein weiteres Mischpult (01V96 biete sich an wegen dem gemütlichen Muten der Auxe im Master-Layer) bekommt der "Regisseur" vor die Nase gestellt. Er bekommt ein Kabelgebundenes Headset das mit gleichem Pegel alle 8 Auxe füttert, die wiederrum die IEM-Strecken speisen. Durch öffnen und schließen der Auxe kann er nun reden mit wem er will - mit einem, mit allem, mit einer Gruppe, mit niemandem. [/quote]
Ich glaube in der Größenordnung von der wir hier reden ist es wohl kein Problem wenn der "Regiseur" mit am FOH sitzt ..

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Was ist daran denn so kompliziert, du brauchts halt ein Pult mit 8 Auxwegen, langt ja ein kleines Digitales wie das 01V96 völlig. Dann kannst du dir ein paar Setups für verschiedene Spielszenen programmieren.
und so nebenbei, gib doch mal ein paar Euro für ne Tüte Kommas aus, dann lesen sich deine Post besser ...
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Zitat von "guma"
Was mich etwas wundert, ist, daß das Sennheiser e901 hier noch nicht genannt wurde.
Mich auch. Früher habe ich immer die Kombination SM91/Beta52 benutzt, seitdem es die 900er Serie gibt sind meine Favoriten klar 901/902, beide auch gut einzeln zu benutzen, in der Kombination ungeschlagen. Dann noch einen gut gestimmte & gedämpfte 22" Sonor Highlight Bd ... mhhhhh
Haben wir jetzt eigentlich schon wieder alle Mikrofone durch ... :wink:
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Der Mann, der das Märchen von "bei d&B klingt jede Bassdrum gleich" in die Welt gesetzt hat hatte auch einen Freund mit Spinnen in der Yucca-Palme ... gehört imho zu den Pa-Forums Mythen genauso wie "Auf Line Arrays kann man keinen guten Gitarrensound mischen" und so viele andere schöne Geschichten, die dann immer nachgeplappert werden.
Ich glaube, das "Ursprungsmärchen" kommt nicht von Thomas, aber er erzählt es eigentlich mindestens einmal in jedem Thread, in dem in irgend einer Form der Name d&B vorkommt .... wem es Spaß macht.
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Zitat von "Tobias Kammerer"
Auch noch eine Meinung. Ich finde einfach das Preis Leistungsverhältnis von D&B schlecht.
Verstehe ich nicht ganz. Du bekommst ein anerkannt sehr gutes System, sehr variabel, sehr betriebssicher, guter Wiederverkaufswert, gute Zumietbarkeit ... das einen angemessenen Preis kostet und entsprechend eingesetzt sein Geld auch schnell wieder einspielt. Begründe doch mal deine Aussage, würde mich interessieren.
Zitat von "Tobias Kammerer"Auch ein HK Contourarray ist für Musiker ein wirklich sinnvolles System, da es extreme Controllerautomatismen hat, die einem das Leben leicht machen. Hier sei nochmals erwähnt, daß der typische Profiverleiher oder Extremtechniker sicher anderes bevorzugt.
Das HK ist sicher ein gutes System, das bestimmt unterbewertet ist. Ich habe einmal beide Systeme in Ruhe Vergleichshören können, beide sind gut, aber das d&B System war klar der Gewinner. Ist ja auch keine Schande.
Zu Q Aufstellung/Sound etc.:
Auch ich habe schon Q-Systeme gehört, die schlecht aufgebaut/geflogen/eingestellt waren und nicht gut klangen. Allerdings eher selten, ich finde das das System mit ein wenig gesundem Menschenverstand und Wissen relativ einfach zu handeln ist und mit dem Q-Calculator auch relatic einfach zu rechnen. Gegen ein Vertec z.B. ist eine Q doch geradezu ein Plaug&Play System ... ;-))
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Alles Roger .... ready for Take off
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ich habe beide öfters zusammen im Studio gehabt. Sie klingen sehr ähnlich, aber bauartbedingt nicht gleich. Oder um er ketzerisch zu sagen ... ich glaube nicht das live irgend jemand der Unterschied auffällt, wenn sie als OH über einem Drumkit hängen.
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um jetzt auch noch etwas konstuktives beizutragen ... ich arbeite sehr oft mit Q-Systemen, die Skalierbarkeit ist wirklich gut, Handling ebenfalls, Klang sehr gut, und auch die Fertigungsqualität robust.
Dazu kommt eine sehr gute Zumietbarkeit bzw. Vermietbarkeit. Nicht umsonst ist das System sehr weit verbreitet.