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Beiträge von oton

  • Pultfrage, schon mal jemand gesehen oder in der Hand gehabt?

    • oton
    • 24. November 2006 um 00:34
    Zitat von "painball-maik"

    Man stelle sich auch z.b. man klemmt ein 57er an die Snare & der Drummer der Dorfkapelle zimmert da mal kräftig drauf: Das Mic ist zu 90% Geschichte. teuerer spass....dort könnte man z.B. ausweichen auf einige der Serien von DAP oder JTL (die von Monacor) ...klanglich hört es keiner auf der Veranstaltung, da bin ich mir recht sicher...klar gibt es solche fakoren wie Feedbackanfälligkeit usw...aber ich denke das man sowas doch zum grössten teil mit den etwas günstigeren Fabrikaten bewerksstelligen kann.

    also ist ja jetzt sehr offtopic, aber einer der Vorteile eines SM57 ist es ja gerade das man ordentlich draufzimmern kann, ohne das was kaputtgeht ... :D

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • oton
    • 22. November 2006 um 13:02
    Zitat von "4Art"

    @alle Schoeps und Gefell-Freaks:

    Natürlich gibt's in der Schweiz die Miks zu mieten - die Frage ist zu welchen Preisen! Sinfotec zum Beispiel wird üblicherweise beim Desch gemietet, weil sowas hierzuland einfach unbezahlbar ist.

    Ob sich da der Aufwand für einen Kinderchor lohnt? Lassen wir doch die Kirche (im wahrsten Sinne des Wortes) einfach mal Dorf bzw. Stadt... :wink:

    ich glaube ja auch nicht das der Threadstarter umbedingt Schoeps im Sinn hatte .. LOHNEN würde es sich auf jeden Fall ... :D

    Wäre auch nett wenn derjenige sich mal äussern würde, wo geanau er jetzt hin will, Anregungen gab es ja jetzt genug !!!

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • oton
    • 22. November 2006 um 10:16
    Zitat von "4Art"

    guma:

    Schon mal Schoepse oder Gefell in der SCHWEIZ geliehen?

    Audio Rent ? Die müssten doch wohl ein paar haben.

  • 02RV2 im Studioeinsatz

    • oton
    • 21. November 2006 um 22:38
    Zitat von "espsound"

    ich hab mal irgenwo mal gelesen (finde es leider nicht mehr) das man bei Digipulte das Signal auf -6dB einpegeln sollte.
    Ist das richtig? Warum?

    Generell muss man bei Digitalpulten etwas vorsichtiger sein, da es bei Überschreiten der Vollausteuerung sofort heftig kracht & zerrt. Allerdings haben die meisten Pulte (auch Yamaha) so eine Art internen Headroom eingebaut, sprich es zerrt nicht gleich wenn es mal kurz rot leuchtet. Muss man sich ein wenig herantasten, bei den heutigen Wandlern ist aber auch nicht mehr so problematisch ein paar dB Headroom als Sicherheit zu lassen.


    Zitat von "espsound"

    Macht es Sinn die Tapes einzeln am MP für den Headmix zu verwenden oder sollte ich es in Cubase den Headmix machen?
    Ich will halt vermeiden das ich in Cubase und am Pult herum fummle.
    Oder ist es nur Geschmackssache wie man es macht?

    Ich würde eher das Pult nehmen wg. Übersicht, aber es geht genauso in Cubase, ist wirklich nur Geschmackssache.


    Zitat von "espsound"

    Wenn ich im Controllroom den T/B + Slate aktiviere, habe ich an der PA ein Echo.
    Zuerst habe ich vermutet das ein Mic im Studio der Verursacher ist. Dann alle Mics aus gemacht und das Echo war noch immer da.
    Auch die Monitore hab ich aus gemacht da ich mit diesen auf AUX5 & Aux6 mithöre.
    Auf die Kopfhörer habe ich das Problem nicht.
    Mein "Eigenbau-Controllroom" ist nicht zu 100% Schalldicht aber die PA höre ich auch nicht durch.
    Liegt es daran das dass T/B Mikro so empfindlich ist und was "hört" was ich nicht höre :)

    klingt nach einer Rückkoplung über deine Abhöre, weil du anscheinend das Signal abhörst, auf das du auch über das eing. Mikro sprichst. Schalte einfach die Abhöre um, wenn du ins Studio sprechen willst.

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • oton
    • 20. November 2006 um 22:12
    Zitat von "yamaha4711"

    Sicher klingt ein C451 besser - ist aber auch deutlich höher im Preis. Einen EQ braucht es in jedem Fall und damit bringt man auch ein C1000 zum klingen.

    Eben nicht ... kein EQ der Welt bringt ein unpassendes oder qualitativ schlechteres Mikro "zum Klingen". Ich finde auch nicht, das das C1000 soooo schlecht klingt, aber bei so difizilen Sachen wie Chor hört man doch schon stark die Unterschiede ... deshalb als Stütze / Hauptmikrofon Schoeps / Sennheiser MKH / dpa oder gleichwertig.

    Zitat von "yamaha4711"

    Zudem: es ist die Rede von KINDERCHOR!!!!
    Kinder neigen dazu gerade das zu tun, was sie nicht machen sollen. Stellt euch mal vor: 15 Kinder, jeder hat ein Mikro oder ein Headset. Da kann man super dranklopfen und es rumpelt so schön. Echt klasse. Und wenn kein Funk, dann liegen 15 oder mehr Strippen rum - ne super Stoplerfalle. Ich möchte dann nicht das Geschrei hören, wenn die 15 Kinderchen sich in den Strippen verknoten.

    Ich habe die Nummer früher öfters so durchgezogen und mit ein wenig Fingerspitzengefühl klappt das ohne weiteres. Mich stört ein wenig Gerumpel wenig, wenn man dafür den Chor hören kann. Wer schon einmal zwischen einer Batterie Omas/Mütter(Väter/Tanten/Onkel gesessen hat und sich alle 20 Sekunden die Frage gefallen lassen musste "Sie, man hört den Chor gar nicht", während auf der Bühne ein Kinderchor eine Grundlautstärke von ca.-50 dB absondert, den stört es auch nicht mehr ... :D

    Zitat von "yamaha4711"

    Ein Großmembraner alla C414 würde ich nicht nehmen. Viel zu teuer und zu empfindlich. Außerdem ist es im Fernfeld nicht sonderlich schön... Selbst ein Neuman U87 (ich hab's schon probiert) ist, um es mal so zu sagen: voll doof. Es koppelt nur und rauskommen tut erst nix. Im Studio nix besseres oder bei Akustik/Klassik zum Abnehmen der Instrument - klar! Aber hier doch nicht. Laßt mal die Kirche im Dorf.

    Ich finde ja eh Kleinmembrande schöner ... ansonsten ist nicht das Mikro das Problem, sondern der (Kinder)chor. das hat nichts mit Empfindlichkeit oder Groß/Kleinmembran zu tun.

    Und was die Kirche angeht ... warum sollten sich ein Kirchen/Kinderchor nicht auch mal gute/passende Technik antun dürfen ... anstatt immer über ein 3 Meter über dem Chor hängenden SM 58 "übertragen" zu werden.

  • o1v Surround automation ?

    • oton
    • 17. November 2006 um 21:11
    Zitat von "Der M"


    und ich bin PA Mann und kein recording mufti
    deswegen fällt die variante aus ,das alles vorher daheim auf TC aufzunehmen und dann Live Abzufeuern.
    Aber egal
    möchte deswegen aber Noch ein RTFP anbringen

    naja da stand "automatisieren" ... egal, willst du einen Knopf drücken und eine Gitarre fährt ein mal durch den Raum,oder was genau willst du bewerkstelligen ? Wenn ja kannst du das natürlich auch aufnehmen und immer wieder aus dem Rechner feuern ... alleine kann das das 01V nicht.

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • oton
    • 17. November 2006 um 21:02
    Zitat von "Hünman"

    Hab speziell bei "Kindern mit Headsets" die Erfahrung gemacht, dass die Dinger einfach zu gross sind - auch wenn der Bügel hinten ganz zusammengeschoben ist.
    Folge: alles schlabbert irgendwie um den Kopf herum und lässt sich nicht vernünftig fixieren - die eine Hälfte der Kids pustet beim Ausatmen ständig rein, die andere Hälfte dreht vorsorglich die Mics soweit nach aussen, dass auch nix mehr ankommt...

    Ein wenig Leukoplast hilft da Wunder ... dann wackelt nichts mehr. Und die Kids halten sich mindestens für Michael Jackson ... :D .... habe mit preiswerten AKG Headsets gute Erfahrungen gemacht, und mit Shure.

    Bei den meisten Konderchören ist man mit Overheads einfach verloren. Und Handmikrofone erfordern auch ein gewisse Technik und man muss sie vor den Mund halten ... deswegen die Headsets. Ob da ab und zu mal einer pustet ist doch egal, solange man den Chor hört.

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • oton
    • 17. November 2006 um 00:44
    Zitat von "4Art"

    Bei Kinderchor: Die fünf besten Kids ermitteln, denen ein Mik in die Finger drücken, mit allerlei Outboard aufblasen und die anderen einfach mitsingen lassen.

    Von OH-Lösungen bin ich mittlerweile total abgekommen - mache aber auch keinen Chor mehr, wenn's nicht sein muss :)

    Einen richtigen Chor mache ich noch mit OH ... dann aber nur mit Schoeps oder etwas sehr hochwertigem.

    Bei Kindern finde ich die Lösung mit Einzelmikrofonen auch auf jeden Fall besser, und wenn es Behringer 58 er Kopien sind ... die meisten Kinderchöre sind einfach sehr leise, mit Stützen kommt da einfach nur heisse Luft.
    Am idealsten bei Kinderchören finde ich Headsets, auch da gibt es gute nicht zu teuer Lösungen, dann müssen sich die Kinder nicht auch noch auf die Handhabung des Mikro konzentrieren und es sieht dezenter aus.

  • Touch Screen für Digi Live Pulte überhaupt brauchbar?

    • oton
    • 15. November 2006 um 22:32
    Zitat von "MarkusZ"

    z.B. Yamaha PM5DRH und Digidesign Venue, erfüllen alle deine Kriterien und machen nen schlanken Fuß :D:D:D

  • Touch Screen für Digi Live Pulte überhaupt brauchbar?

    • oton
    • 14. November 2006 um 09:39
    Zitat von "4Art"


    Uebrigens: Ich habe da von einem grossen Schweizer Vermieter ein Mailing bekommen, in welchem Digipulte von Ramsa angepriesen werden. Ich habe dazu aber im Web absolut gar nichts gefunden. Weiss da einer mehr?

    Also ich kenne nur das alte DA-7, war ein Pendant zum Yamaha 02R, mit besserer Verarbeitung (Fader) aber etwas obskurer Bedienung. Beim SWR haben wir eins, das läuft und läuft ... für kleine Jobs vollkommen ok. Allerdings nicht gerade neu ... kam so 98 raus ... :D

  • Touch Screen für Digi Live Pulte überhaupt brauchbar?

    • oton
    • 14. November 2006 um 01:35
    Zitat von "BillBo"

    Im Ernst: bei einem aus bekannten Standardgeräten sinnvoll konfigurierten Platz ist das überhaupt kein Problem. So manches ‚klassische’ Peripheriegerät hat es nicht unbedingt wegen seiner konkurrenzlosen Audioeigenschaften in nahezu jedes Siderack der Welt geschafft, sondern vielmehr deshalb, weil es die jeweils beste optische Darstellung seiner Funktionen bietet. Der Klassiker: DBX 160X; seine Nachfolger werden bis heute gebaut (und verkauft!). Genial z.B. die BSS 404/ 504 Baureihe, für mich (und viele andere) der Inbegriff des praxistauglichen Audiowerkzeuges.
    Komme ich bei laufendem Betrieb an einen dergestalt ausgestatteten Platz, reicht mir ein einziger, kaum sekundenlanger Blick, um zu wissen, ob der dort gerade tätige Kollege die Sache im Griff hat. Ob er nach Lehrbuch komprimiert/ begrenzt oder so, wie es die Livesituation wirklich erfordert. Ob er die Keyfilter – Funktion beim Gaten tatsächlich verstanden hat. Ob er sich über die Gain – Strukturen seiner Arbeitsgeräte im Klaren ist. Ob er eine genaue Vorstellung davon hat, was er mit dem Kanal – EQ eigentlich erreichen will.

    Die Einschätzung halte ich was die Sekunden angeht für arg hoch gegriffen ... sollte man mal stoppen ...

    Ich arbeite im Augenblick hauptsächlich für eine Band, bei der der Frontplatz immer gleich aussieht, A&H ML 4000 mit einem Standartsiderack, Lexicon 81, TC D2, Yamaha SPX 990, Kompressoren & Gates von BSS. Also ein ziemlicher Standart Frontplatz. Alternativ mische ich die Band ab und zu über ein PM5DRH.

    Ich sehe bei dem Analogplatz auch SEHR SCHNELL was eingestellt ist und wie die Geräte spielen, und zwar vor allem weil ich jetzt schonsehr lange auf ähnlichen Pultplätzen mische und deshalb die Geräte sehr gut kenne. Wie du schon sagst, ich kann z.B. auf einer Festivalsituation sehr schnell riechen ob ich jetzt gleich alles umschrauben muss oder nicht.

    Am Digitalplatz kann ich das, wenn ich das Pult so gut kenne wie das analoge Pendant (sind bei mir im Augenblick PM5D und M7CL), genauso schnell. Ich muss nur wissen wo die entsprechenden Übersichtsseiten sind und wie ich da schnell rankomme, dann habe ich auch das Digitalpult sehr schnell durchgeflippert. Wenn noch ein externer Bildschirm/Laptop dranhängt doppelt so schnell.

    Ich bin selber noch nicht so sicher wie an einem Analogpult, aber es wird immer besser. Genauso wie es bei jahrelangem Arbeiten an Analogkonsolen immer besser wurde.

    Ich glaube, das das Verbessern der Oberflächen nur eine Seite der Medallie ist, die andere ist das man seine Arbeitsweise anpassen muss. Und da kenn ich viele Kollegen, die anscheinend dazu keine Lust/Zeit/Interesse habe, das ist imho in unserem Job auf die nächsten paar Jahre hin gesehen absolut tödlich.

    P.S. Ach was mir noch einfällt, das "flippern" lasse ich normalerweise aber sein, da ich "mein" Pult normalerweise auf einem USB Stick oder dem Laptop dabei habe .... dauert auch nur ein paar Sekunden und alles ist so wie ich es gewöhnt bin ... :D

    P.P.S wir driften auch schon wieder in Grundsatzdiskussionen ab ... ich finde übrigens neben Touchscreens die geschickte Verwendung von farblichen Flächen, wie es Studer & AH in den neuen Pulten machen sehr gut um die Übersichtlichkeit zu erhöhen ... da könnte sich Yamaha eine dicke Scheibe abschneiden.

  • Touch Screen für Digi Live Pulte überhaupt brauchbar?

    • oton
    • 13. November 2006 um 18:04
    Zitat von "K-Ulrich"

    Das musst Du uns älteren bitte genauer erklären, was an einer Analogkonsole unübersichtlich ist.Wenn Du genauer hinschaust, wirst Du bemerken, dass sich die Knöpfe immer wiederholen, weisst Du , Kanal für Kanal, nur dass man nicht "select" drücken muss, man sieht alle auf einmal

    Es wirft doch ein etwas seltsames Licht auf den Altersdurchschnitt dieses Forums, wenn ich mit meinen 38 Lenzen immer noch als Jungspund gelte... :wink: ... anyway, ich würde dann doch gerne mal von allen Analogjüngern hören, wie ihr es anstellt andauernd einen grossen Pultplatz incl. Sideracks zu scannen das ihr immer alles im Blick habt ... das kommt nämlich so rüber ...

    Es ist doch so, auf einer grossen Analogkonsole brauche ich einige Augenblicke bis ich die richtige Sektion gefunden habe, bei einem Digitalpult muss ich unter Umständen eine Seite weitersteppen oder ein Layer umschalten. Aber die Bedienelement sind bei einem Digitalpult IMMER AN DER GLEICHEN STELLE, das ist für mich ein klarer Vorteil. Schnelligkeit ist für mich vor allem eine Sache der Gewöhnung, ob an ein analoges oder ein digitales Pult ist mir da vollkommen egal.

  • Touch Screen für Digi Live Pulte überhaupt brauchbar?

    • oton
    • 13. November 2006 um 14:17
    Zitat von "mediennutte"

    och komm, die pulte von Hyfay und Cadac haben doch schon das rictige feeling, arbeiten auch (soweit ich mich jetzt richtig erinnere) nicht mit touchscreens, sondern mit schön vielen bunten knöpfen :D

    eben ... genauso unübersichtlich wie eine Analogkonsole ... :D

  • Touch Screen für Digi Live Pulte überhaupt brauchbar?

    • oton
    • 10. November 2006 um 14:23
    Zitat von "tonzwerg"

    ich bin ja grundsätzlich ein freund von digitalpulten, die man zur not auch ohne bildschirm bedienen kann...z.b. innovason.
    wenn dann mal die sonne raufscheint, und ich den zustand de kanals nicht sehe - druff gesch...
    aber dann den entscheindenden knopf nicht zu finden, weil er bei sonnen bestrahlung unsichtbar wird...ganz doof
    also bitte. pro funktion einen echten taster...knopf, whatever.
    in real.

    also, das mit der Sonne wäre nur ein Problem wenn entsprechend schlechte Displays eingebaut sind, ich jedenfalls hatte weder mit PM5D, M7, D2000 oder sonstigen Pulten mit Display je ein Problem Open Air ... mit nicht mehr zu sehenden LED Anzeigen dagegen schon immer .. ;-))

    Und was die dedizierten Knöpfe angeht, halte ich das für ausgemachten Schwachsinn ... ein Digitalpult hat ja gerade den Vorteil, das man eine zentrale Bedieneinheit hat und nicht zwischen den 1000 en Reglern den richtigen suchen muss. Das ist eine Frage der Gewöhnung, aber ein Digitalpult mit genau so viel Reglern wie ein Analoges wäre für mich ein Anachronismus.

    Ach und noch etwas, weil mir das auch im Studiobereich aufgefallen ist. Was viele Tontechniker schmerzt, ist glaube ich schlicht und ergreifend der Wegfall dieser schönen grossen mächtigen tollen Mischpulte ... ein H3000 sieht einfach um Klassen besser aus als ein PM5D/M7 (finde ich übrigens persönlich auch...). Und VIEL WICHTIGER !!! Und wir werden uns dran gewöhnen müssen, von der Funktion her hat die Digitaltechnik doch die Nase vorne oder wird sie bald haben.

    P.S. boah, echt, diese vielen Bildschirme können sie alle bedienen .. ??

  • Touch Screen für Digi Live Pulte überhaupt brauchbar?

    • oton
    • 9. November 2006 um 14:52
    Zitat von "mediennutte"

    aber alle punkte pro touchscreen sollte die hersteller von digipulten nicht davon abbringen vernünftige (mit ordentlich viel schaltern belegte) bedienoberflächen zu konstruieren :D

    Schon klar ... allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, das Digitalpultneulingen der Touchscreen und die Oberfläche des M7CL durchaus entgegen kommt und das Einlernen relativ schnell geht, während z.B. Leute die vom PM5D/PM1D/DM2000 kommen sich eher umstellen müssen.

    Ich stand am Anfang auch 1-2 Mal fragend davor, weil die Bedienung wirklich anders ist als bei "normalen" Yamaha-Digitalpulten, nach etwas Eingewöhnung finde ich den Touchscreen wirklich gelungen und er erhöht auch die Bediengeschwindigkeit, da ich nicht die korrespondierende Taste unter/neben/über dem Bildschirm suchen muss.

  • 01V96 Channel copy/ wie?

    • oton
    • 8. November 2006 um 23:33
    Zitat von "TassKaff"

    gehts auch ohne user defined keys??? Danke schonmal...

    ich habe noch keine andere Möglichkeit entdeckt ...

  • 01V96 Channel copy/ wie?

    • oton
    • 8. November 2006 um 22:41
    Zitat von "TassKaff"

    Wie zum teufel kann man beim 96er die Kanäle kopieren? Beim alten 01V wars unterm "view" Button, nicht so beim 96er...

    Beim 01V96 legt man sich Copy/Paste am besten auf User Defined Keys

  • o1v Surround automation ?

    • oton
    • 7. November 2006 um 21:53
    Zitat von "secluded"

    ja, das ist zum Verstellen der Richtung in der man den Sound schieben will via Drehpoti rechts vom Display bei der Positionierung des Signals im 5.1-Raum
    nicht aber eine kontinuierliche Bewegung des Sound-Signals...

    Ok ok ich dachte das mit der Aufzeichnung das hätten wir schon gehabt ... und ich habe mir selber verschwiegen das das 01V ja gar keine interne Automation hat ... :oops: ... da kam mir das 03D gedanklich in die Quere ...

    also, Rechner per Midi angehängt (Midi ab Handbuch 211), Timecode laufen lassen, dann in Realtime die Bewegung im 01V abfahren (den Kreis) und die Sysex Daten die das 01V auspuckt aufzeichnen (Logic/Cubase etc.), wenn du das Ganze hinterher zurückspielst macht das 01V genau passend zum Timecode wieder die die Kreisbewegung.

    Noch komfortabler ist das Belegen der Bewegung auf einen Controllerkanal, dann kannst du diesen ebenfalls aufzeichnen, aber einfacher editieren und auch nachträglich verändern, wie das geht steht auch unter Midi, Stichwort "Zuordnung von Steuerbefehlen". So kannst du hinterher auch noch komfortabel die Länge / Zeitdauer deiner Automation verändern.

  • o1v Surround automation ?

    • oton
    • 7. November 2006 um 21:03
    Zitat von "secluded"

    Da hat "Der M" schon recht - Im Handbuch steht nicht, wie man dies hinbekommen kann...
    ...und Deine Seite 141 ist auch nür für's Routing beim Aufnehmen von Sorruond-Sound von mehreren abgemischten Spuren zuständig...


    Eieieiei so schwer ist das mit dem Lesen doch nicht ... aber ein Bild sagt ja mehr als 10000 Worte ... schaut euch mal die schönen kleinen Bildchen links oben (2) an, vor allem das das angewählt ist ...

    RTFM ....

  • o1v Surround automation ?

    • oton
    • 7. November 2006 um 19:13

    So hab mich abgeregt ... :wink: ... zu was für einem Timecode mischt du denn ?

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