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Beiträge von oton

  • o1v Surround automation ?

    • oton
    • 7. November 2006 um 14:18
    Zitat von "Der M"

    Ja da hab ich schon mal geschaut,aber ich kommda nicht dahinter wie ich ZB eine durchgehende kreisbewegung hinkriegen soll.

    einen feuchten ..... hast du ... Bedienungsanleitung Seite 141 ... da gibt es verschiedene "Streckenmuster", u.A. auch eine Kreisbahn ... den Rest darfst du selber lesen .... Mann Mann

  • o1v Surround automation ?

    • oton
    • 7. November 2006 um 13:09

    entweder über die interne Automation oder über einen über Midi angeschlossenen Sequenzer/Computer ... in beiden Fällen hilft das Lesen der sogenannten "Bedienungsanleitung" ungemein ... :D

  • Front-PA aus 2 Stk. d&b Max + 2 Stk. d&b C7 Sub

    • oton
    • 6. November 2006 um 10:38
    Zitat von "jaan2204"

    1. Funktioniert eine Front-PA bestehend aus einem Max und einer C7 Sub pro Seite gut und bis welcher Raumgröße bzw. bis wieviel Personen kann damit gearbeitet werden?

    Kleiner Club, kommt ein wenig auf das Programm an, so 150-100 Leute, für den gepflegten Liederabend bestimmt auch mehr.

    Zitat von "jaan2204"

    2. Kann ich diese Kombination im Stereobetrieb an einer PA 1200A Endstufe betreiben, da ich ja dementsprechende Controllermodule benötige oder brauch ich schon hier pro Seite eine PA 1200A. (also 2xMax + 2xC7Sub)

    Ja

    Zitat von "jaan2204"

    3. d&b Max kann man ja mit jeder normalen Endstufe betreiben. Welche wäre alternativ zur PA 1200 A dazu geeigente und was müßte beachtet werden? Kann auch ein C7 Sub an einer normalen Endstufe betrieben weden oder geht dass dann nur an einer originalen d&b Endstufe?

    Wenn schon denn schon .... nimm die PA 1200 oder gleich D12, dann klingt es und es geht auch nichts kaputt.

    Zitat von "jaan2204"

    4. Wäre auch in Zumietung ein Stack bestehend aus 2 Stk. C7-Subs und 2 Stk Max denkbar und brauchbar und wenn ja, bis zu welcher Raumgröße bzw. Personenzahl einsetzbar?

    Also, imho macht Sinn:

    1. 2x C7Sub dazu - 200-300 Leute, mehr Druck. Irgenwann ist bei der Max halt die Reichweite zu Ende.

    2. 2x C7Sub + 2x C7Top, deine Maxe als Infill, macht schon Rock für 500 Leute

    3. Das Doppelte an C7 (4 Bässe & 2 Tops pro Seite), Max wieder Infill, das tut auch bei über 1000 Pax und normaler Halle schon ganz ordentlich, je nach Musik/Lautstärke vielleicht noch mit 1-2 B2 Infras

  • Ton beim Film

    • oton
    • 5. November 2006 um 11:20
    Zitat von "medimax"

    Haha! Der war gut. Also wenn Angeln easy ist, dann kann das ja wirklich jeder.
    Angeln ist neben dem Job des Kameramanns einer der Wichtigsten am Set überhaupt. Wenn man den Mund nicht trifft, dann hat man ein arges Problem - und ein Anfänger kann überhaupt nicht einschätzen ob er trifft. Das braucht Routine, einen guten Blick und vor allen Dingen Körperbeherrschung - insbesondere wenn man plötzlich 2 oder 3 Quellen angeln muss (Dialoge u.s.w.) Weiterhin muss man gut mit den Lichtleuten auskommen, die sollten nämlich dafür sorgen, dass es keine Angelschatten gibt. Wenn irgend möglich, versucht angeln und mischen von getrennten Leuten machen zu lassen. Für einen qualitativ hochwertigen Ton ist das unerlässlich. Und wenn was nicht geht, muss man den Mund aufmachen können und auch mal kontra geben, eben wenn man wegen der Lichtverhältnisse nicht an das Objekt der Begierde kommt. Und der Kameramann hat die Aufgabe zu schauen, ob das Mikro im Bild ist oder nicht - der gibt schließlich den Bildausschnitt und die Kante vor.

    Volle Zustimmung .... die ganze Sache ist nicht so trivial wie sich das hier manche vorstellen.

    Wenn du es zum ersten Mal machst dann schau das du vorher ein wenig üben kannst, ich wurde auch einmal in so eine Situation "hineingeworfen" und war hinterher doch leicht entsetzt, wie schlecht meine Ergebnisse im Vergleich zum vorher angestellten "Profiangler" waren ...

  • MACKIE 1604 VLZ (Geräteanschluss)

    • oton
    • 5. November 2006 um 11:12

    Hallo Peter,

    man kann alle Teile verwenden, allerdings würde ich an eurer Stelle jemanden hinzuziehen, der Ahnung davon hat, euch die Geräte anschliesst und zeigt wie man sie einstellt. Das Ganze lässt sich schlecht in "Kurz" erklären.

    Bedienungsanleitungen findest du zum Download auf den Seiten der Hersteller.

  • LS9 Editor ist da.....

    • oton
    • 4. November 2006 um 20:07
    Zitat von "guma"


    Warum nicht ?

    Damit ich weiterhin so viele schöne "Digitalpult-Babysitter" Jobs machen kann ... :D

  • LS9 Editor ist da.....

    • oton
    • 4. November 2006 um 14:26
    Zitat von "thieloliver"

    off Topic
    bemi
    wenn Du im 02R96V2 Editor unter System Setup (die Seite wo man den Miditreiber auswählt) bei Channelselect und Layerselect die beiden Häkchen wegklickst kannst Du auf Pult und PC völlig unabhängig voneinander arbeiten und dementsprechend auch nur die Sachen aufm PC anzeigen die Du möchtest.

    wollts grad sagen ... RTFM Fehelr sind leider eine häufige Krankheit von Digitalpultbenutzern ...

  • t.bone SC-140 Stereoset als Ambience Recording Mics?

    • oton
    • 3. November 2006 um 14:16

    Also, ich habe die t-Bones leider noch nie in den Händen gehabt, kann dir leider deshalb nichts darüber sagen, ich benutze immer Schoeps .. :D

    Zitat von "sunride"

    Wer hat Erfahrung mit der Mikropositionierung?

    Zur Auswahl stehen:
    1. Stereoaufnahme Position FOH Richtung Bühne
    2. Rechts und links auf dem Frontholz

    Das bei Version 1 das Delay berücksichtig werden muss ist klar. Nur hab ich Version 2 noch nie ausprobiert und frag mich, wo sind die Vorteile (außer die Sache mit dem delay)

    Also, wenn du die Ambience Mikros von vorne stellst, hast du weniger PA / mehr Zuschauergeräusche, lässt sich durch die Verwendung von Hypernieren/Keulen noch steigern. Oder Kugeln auf Subs, da ist dann alles drauf, incl. dem "SCHUB", kann man sehr schön leicht zumischen.

    Egal ob du Position 1 oder 2 benutz, schau das du die Mikros so hoch wie möglich bekommst, so hast du ein ausgewogeneres Bild und nicht nur die ersten 3 Reihen.

  • Ultimate LA 610 od Channel One????

    • oton
    • 2. November 2006 um 13:32

    Ich kenne beide Channel Strips, der Channel One ist wg. dem sehr guten De-Esser wohl besser für Live geignet. Vom Klang her ist der 610 etwas universeller als der eher weiche Channel One, aber etwas mehr "Wärme" kann ja live eh selten schaden.

  • 01V96 als Siderack

    • oton
    • 1. November 2006 um 20:03
    Zitat von "RaumKlang"


    Die Entwicklung einer funktionierenden Benutzeroberfläche, die mich so arbeiten lässt, wie ich es für richtig halte ist schon reichlich alt.
    Wie gesagt - kann jedes Analogpult.
    Wo ist das Problem, in die Digi-Gurken ein paar gammelige Encoder zu schrauben, die für die Auxe und einige andere Funktionen zuständig sind.

    Also, erstens sind an Analogpulten die Oberflächen auch oft anders und teilweise auch durchaus mal verwirrend (Yamaha PM 3500, Mackie 8-Bus), und zweitens sind "gammlige" Encoder für EQ/AUX etc. an den meisten Digitalpulten zur Genüge vorhanden. Deine Aussagen klingen irgendwie als wäre ein Yamaha Promix 01 dein letztes Pult gewesen, sorry ...

    Zitat von "RaumKlang"

    Bezogen auf die M7CL: Wozu die ganzen Fader gut sein sollen, weiß kein Mensch. Man hätte die Kiste bei _der_ Oberfläche (Centralogic, Touchscreen) ca. 1/3 so groß bauen können, ohne das es _noch_ unpraktischer geworden wäre hätte man die Kanalfader weggelassen.

    Lustig, genau das Feature loben die meisten "Analogen" und verfluchen jedes Layer, z.B. am PM 5 D ... so von wegen Übersicht und so ...


    Zitat von "RaumKlang"

    FX, EQ, Compressor, Gate und sonstige Spielereien, an denen ich nur alle 300 Jahre während der Show schrauben muß an _einer_ definierten Stelle (z.B. wie bei Allen & Heath am oberen Rand) untergebracht. Auswahl über Select-Taster.

    Also, ich schraube an diesen "Spielereien" ständig während einer Show herum, und sie sind bei 99% der Digitalpulte ja auch "an _einer_ definierten Stelle". Auch hier keine Ahnung was du eigentlich bemängelst.

    @Threadstarter:

    Ich würde bei Digital bleiben, da die Verstrickung des 01V96 als Siderack jetzt nicht umbedingt die Übersichtlichkeit und Bedienung vereinfacht, ausserdem hast du dann wieder die Kabellei und die vielen Wandler ... macht nicht wirklich Sinn.
    Wenn du es übersichtlicher brauchst nimm ein übersichtlicheres Digitalpult mit mehr Encodern, wie z.B. M7CL/LS9 etc.

  • Gespenst in GL 2200

    • oton
    • 27. Oktober 2006 um 00:58
    Zitat von "rockline"

    Beobachtet mal ob diese "-10dB" auch auf dem VU Meter fehlen.....oder ob es nur an ausfallender Symetrie im Ausgang liegt!? Zumindest kann man ja auch schon mal lokalisieren, ob der Fehler vor oder hinterm Insert auftritt; EQ mit VU Anzeige einschleifen und beobachten!
    Stefan

    die 10 dB "fehlen"auch schon auf dem VU Meter

  • Gespenst in GL 2200

    • oton
    • 26. Oktober 2006 um 11:32

    nein bei Rock Shop/Chrystal Sound, aber die konnten nichts finden. Tritt halt nur sporadisch auf, das ist ja das Problem.

  • Gespenst in GL 2200

    • oton
    • 26. Oktober 2006 um 10:40

    Hallo Holger, sorry das ich auf deinen Thread aufspringe, aber wenn der PA Peter gerade Auskunft erteilt ... ;-))

    Wir haben bei einem ML 4000 das Problem, das teilweise der Rechte Masterbus 10 dB weniger rausgibt als der linke, kurzzeitig ist er auch schon ganz ausgefallen. Hatten das Pult auch schon in Reperatur, aber da war natürlich alles ok ...

    Interssant ist noch das sich der Fehler meistens mit 3-4 ordentlichen Fausschlägen auf die Abblage unterhalb der Masterfader beheben lässt.

    Was meint ihr, am besten einfach alle Masterfader tauschen ?

  • Opus 99 in der bassdrum

    • oton
    • 20. Oktober 2006 um 20:18
    Zitat von "RaumKlang"

    Beta 91 und Bassschwach? Naja, vielleicht bin ich auch doof, aber was anderes als das 91 kommt mir selten in die Fußtrommel.
    Low Shelv (60Hz) rein, Low Mids bei ~250Hz raus, 8-12kHz nach Geschmack beidrehen: Passt.

    Ich meinte das es von sich aus nicht viel Druck hat, klingt ohne EQ etwas sehr höhenlastig. Aber der Vorteil vom 91 (und den meisten Grenzflächen) ist ja gerade, das man ein richtig ordentliches Pfund im Bass reindrehen kann, ohne dass es matschig oder mulmig wird.

    Was mir nur an einer Grenzfläche immer fehlt ist nicht der Tiefbass (den kann man wie gesagt anheben) sondern der Schub/Druck. Das liegt aber auch mit an der Positionierung im Kessel nah am Schlagfell. Und genau der Effekt ist bei der neuen Sennheiser Grenzfläche weniger ausgeprägt, wenn auch immer noch vorhanden.

    Was mir aufgefallen ist, der sehr trockene Klang einer Grenzfläche gefällt vielen Tonleuten, aber seltener den Drummern ... und auf dem Monitor finde ich eine Grenzfläche alleine ganz unpassend, ist mir (und allen Drummern bis jetzt) einfach zu hart.

  • Opus 99 in der bassdrum

    • oton
    • 20. Oktober 2006 um 14:19
    Zitat von "Rockland"

    Sennheiser soll wohl jetzt noch ne Grenzfläche rausgebracht haben, Frequenzoptimiert für Base-Drum (modernerer Basedrumsound).
    Hat das schon jemand probiert ??
    Würde mich mal interessieren !!

    Ja ich ... :wink: ... benutze die 901 Grenzfläche in Kombination mit dem 902 "Ei", bis jetzt das Beste was mir in die Bassdrum gekommen ist.

    901: nicht so "klakerig" und bassschwach wie ein Beta 91, kann man auch ganz gut standalone benutzen.

    902: Sehr guter Sound, viel Schub ohne zu syntetisch zu klingen (wie z.B. das D112), auch alleine sehr geil. Mein absoluter Favorit, auch im Studio. Viel besser auch als der Vorgänger, das 602.


    Bei Bassdrum Sound sind allerdings die Geschmäcker sehr unterschiedlich, ich komme z.B. auch sehr gut mit dem Beta 52 klar, das D112 hasse ich. Und in der Not lieber ein 421 als ein SM 57 ... :D

    P.S. und NIE ein RE 20, auch bei Jazz nicht.

    P.P.S und im Studio eine Schoeps Kugel vor den Kessel, mehr Schub ist nicht !!!

    P.P.P.S und ohne gut gestimmte ordentliche Bassdrum ... ihr wisst schon ... Dann noch 2 Theatergewichte rein, Schlegel umdrehen das die harte Seite trifft ... ordentlicher EQ Dämpfer oder sorgfältig gefaltete Decke ... dann wird das was.

  • Multitracker/Mehrspurrecorder bzw. player

    • oton
    • 16. Oktober 2006 um 21:24

    Ich würde nach einem gebrauchten Fostex D80/D90 Festplattenrecorder Ausschau halten, bekommt man inzwischen sehr billig, laufen mit normalen IDE Festplatten, und sind sehr betriebsicher & einfach zu bedienen.

    + abnehmbare & verlängerbare Frontplatte mit allen Laufwerksfunktionen

  • Livemischpult am PC

    • oton
    • 14. Oktober 2006 um 14:12

    Ein Mischpult zu simulieren ist kein Problem, nur wird das eher teurer als ein echtes Mischpult. Rechner mal:

    1. guter schneller ausfallsicherer PC/Mac
    2. Software wie Logic/Cubase etc.
    3. I/O Karte mit z.B. 32 in/out
    4. Mic Preamps dazu
    5. ordentliche Faderbank

    det wirt nix mit dem Sparen ... :D

  • Compact VA/LA-Threat: Systeme à la Kuh vs. KF730

    • oton
    • 13. Oktober 2006 um 22:59
    Zitat von "Seven"

    oton: Mit welchen Subs in welcher Anzahl kam denn das KF 730 bei dir? Und was kommt bei dir "StandarDmäßig" unter das Q als Sub?

    Die KF auf dem Seenachtsfest waren 12 Stück pro Seite, und jeweils 6 Bässe pro Seite, waren KF Doppelachzehner (Bezeichnung weiss ich nicht mehr), soweit ich mich erinnern kann. Infills kann ich mich nicht mehr erinnern.

    Standartsetup für mittlere Hallen ist bei uns:

    2x 6er Q1 L&R + 3x Q1 Mittelcluster
    4x QSub pro Seite gestellt
    2-4x B2 oder JSub als Infrabass (Auxweg) unter der Bühne
    2x Q10 als Infill neben den QSubs gestellt
    2x Q10 als Frontfill vorne gelegt (Horn gedreht)

  • Compact VA/LA-Threat: Systeme à la Kuh vs. KF730

    • oton
    • 13. Oktober 2006 um 21:57

    Hi,

    ich mische sehr oft und fast ausschliesslich auf d&B Q, und inzwischen auch ein paar mal auf KF 730 (z.B. Seenachstfest Konstanz). Ich habe aber die Systeme nie im Direktvergleich gehört.

    Von der Grössenordung würde ich die Kf etwas über der Kuh ansiedeln, ich habe die Anlage noch nie geflogen, ist bestimmt etwas "schwerer" als d&B, allerdings ist der Unterschied auch nicht riesig. Zum allgemeinen Handling kann ich aber deshalb leider nichts sagen.

    Klangmässig hat mir die KF sehr gut gefallen, war allerdings auch jedesmal sehr gut eingestellt, allerdings gefällt mir der "d&B" Klang etwas besser, liegt aber wahrscheinlich daran das sich meine Ohren dran gewöhnt haben. Gerade im Bass gefallen mir die B2 und vor allem J-Sub besser.

    Aber liess sich sehr gut darauf arbeiten, kein Stress, und klang auch unter ziemlich Vollgas noch ordentlich.

    Die Kuh kenne ich von gross bis klein, sie sieht immer ein wenig "verloren" in der Hallendecke aus, aber was auch aus kleinen Konfigurationen herauskommt ist immer wieder erstaunlich, auch bis zum Kragen gefahren wird der Klang nur wenig schlechter. Nur wenn man fett Tiefmitten braucht (Rock etc.) sollte man nicht zu knapp dimensionieren.
    Handling finde ich sehr gut, wir haben wie Guma auch die Q1 in praktischen 3er Päckchen gecased, so geht das fliegen wirklich schnell.

  • Ducker

    • oton
    • 10. Oktober 2006 um 22:23
    Zitat von "Telly"


    Also früher, als 16 Spuren auf 1/2" noch sehr viel waren, Computer noch 640kb Speicher hatten und Federhallgerät langsam erschwinglich wurde, hab ich das auf jeden Fall mal gelernt;)

    ich habe diese Zeiten durchaus auch noch erlebt .. :D ... aber eine persönliche Bildungslücke hat wohl jeder ....

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