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Beiträge von oton

  • hardwired iem für foh monitoring?!

    • oton
    • 27. Mai 2006 um 10:55
    Zitat von "Criz"

    Hmm wers braucht...also ich bin bisher immer ohne ausgekommen...zum Vorhören einzelner Kanäle reicht mir mein HD-25 eigentlich sehr gut aus.

    Klar, nur kann mann über einen Kopfhörer kein IEM Signal beurteilen ... da hilft nur selber Stöpsel ins Ohr.

  • mp3 player auf pa!! signalverstärker?

    • oton
    • 26. Mai 2006 um 20:52

    so etwas hier:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=28635


    passen auch noch 2 Mikros dran, fertig ist die Laube. 65,- Euro sollten im Budget sein ... :D

  • mp3 player auf pa!! signalverstärker?

    • oton
    • 26. Mai 2006 um 19:36

    also ich würde es ja mal ganz schlicht mit dem sog. "Gain" Regler am Mischpult versuchen ... oder willst du den MP3 Player direkt an deine "Anlage" hängen ....

  • Sänger mit IEM: EQ, um "inneren" Sound zu berücksi

    • oton
    • 25. Mai 2006 um 10:34

    Also, das klingt erst einmal wie die normalen Eingewöhnungsschwierigkeiten bei einem IEM System. Ich würde erst einmal darauf hin arbeiten, das der Sänger sich ein paar Monate an das System gewöhnt, und dann weitersehen. Die Zeit muss es sich und seinen Ohren geben.

    Was EQ angeht, würde ich einfach mit dem Sänger einen kleinen "Soundcheck" machen in dem du Frequenzen boostets oder ziehst und ihr schaut, wo es vielleicht Frequenzen gibt die ihn stören.

    Alternativ wäre noch ein halboffener Hörer zu testen, der nicht so abschottet, vielleicht hilft das ihm.

  • Allen & Heath GL3000 oder Soundcraft MH2 oder was andere

    • oton
    • 23. Mai 2006 um 21:58
    Zitat von "Steffen"

    Nun ja, bei mir ists so, daß ich derzeit am Überlegen war ob ML4K oder MH2... Deswegen auch das Vergleichshören. Werden wirds jetzt wohl wahrscheinlich ein M7CL... Wobei das IMHO KLANGLICH mit keinem der beiden Pulte mithalten kann, aber es wird halt immer mehr gefragt...

    also ich habe das ML4000 schon direkt mit dem 7CL verglichen ... und das Yamaha klingt sogar (wiederum IMHO) besser finde ich. Bessere Auflösung und trockener im Bassbereich, allerdings jetzt wirklich nicht gravierend, so dass es einem gerade so auffällt im AB Vergleich, das AH ist etwas "matter".
    Allerdings ist der Unterschied jetzt nicht so gross wie z.B. zu einem PM5DRH, aber da machen einfach die Preamps die Musik.

    Ach übrigens, vom EQ her gefällt mir wiederum das MH3 besser als das ML4000, das MH 2 habe ich leider nie gehört. Allerdings auch eher ein kleiner "gefühlter" Unterschied. Ich denke das MH3 ist aber eher der Konkurent zum ML4000.

    Ich finde , man kommt mit allen Pulten ohne Probleme zu einem guten Sound, wenn man weiss was man macht, die Unterschiede sehe ich da eher was Bedienung / Oberfläche angeht, und da hat ja jeder seine eigenen Vorlieben.

    Von der Investition aus gesehen würde ich auch zum 7CL raten, da geht doch ganz klar die Zukunft hin.

  • Kugel, Breite Niere, Niere, Hyperniere, Acht, Keule????

    • oton
    • 22. Mai 2006 um 19:31

    [quote="MasterDuke"]Kugel, Breite Niere, Niere, Hyperniere, Acht, Keule!
    Bin noch extrem neu und würde einfach nur mal gerne wissen was sich für die Aufnahme von Gesang und Gitarre (elektronische) am besten eignet!
    quote]

    Die Frage ging erst mal um Richtcharakteristik ... nicht um das Mikro ... :D

    schau mal hier, ein Link zu einer ganz guten Übersicht:

    http://www.behringer.com/04_ultranet/tu…teristiken.html


    Für die meisten Fälle wird im Studio eine Niere benutzt, deswegen sind die preiswerteren Studiomikrofone fast immer in Nierencharakteristik ausgeführt. Das Mikro focusiert etwas und klingt kaum verfärbt.

    Wenn du etwas mehr Geld investierst würde ich ein Mikro kaufen, bei dem man die Richtcharakteristik umschalten kann (Kugel/Niere/Acht), dann kannst du mit den Einstellungen spielen, oft klingt eine Kugel z.B. an einer Akustikgitarre besser als die Niere. Ist aber oft eine Frage des Experimentierens.

    und kauf wenn es geht kein Behringer / Thoman etc. , bei Mikros sollte man etwas investieren da sie mit der wichtigste Faktor sind bei einer Aufname.

    Wenn es preiswert bleiben soll würde ich zu Audio Technica (AT4033, AT 4050) und Rode (NT1A / NT2A) tendieren, Ich würde allerdings das Geld ausgeben und zu Neumann gehen, TLM 103 oder TLM127.

    Damit kannst du dann ert mal so ziemlich alles abdecken was im Studio so aufzunehmen ist, vielleicht noch ein Shure SM57 und ein Sennheiser 421, dann hast du eigentlich fast alle "Klassiker" abgedeckt.

  • Q-Line

    • oton
    • 22. Mai 2006 um 13:01

    Ich mische sehr oft auf der "KUH" und hatte bis jetzt nie Probleme, schöne Anlage, braucht kaum grosses Einstellen & Tuning, Aufbau ist bedingt durch Gewicht/Grösse auch schnell erledigt, auch auf die Winkel des Exel Kalkulators kann man sich verlassen.

    Wenn du richtig Tiefbass haben willst schau das nicht nur Q-Subs, sondern auch noch ein paar B2 am Start sind ... :D

    Bei allen Vergleichstest und CD-Musikmesseanhörungen, die dann durchs Forum geistern .... wie gut eine Anlage ist merkt man imho erst wenn man ein paar Mal drauf gearbeitet hat, und da ist die Q-Serie ganz weit vorne ... die Verbreitung spricht ja auch inzwischen einen deutliche Sprache, gerade bei uns in Süddeutschland.

    Also, ruhig bleiben und freu dich auf den Job !!

  • Was tun bei zu lauten Gitarrenamps ?

    • oton
    • 20. Mai 2006 um 01:36

    also so schwer ist das nicht ... die Ansage an die Gitarristen (und alle anderen die die Bühne zumüllen) lautet:

    DRAUSSEN KLINGT ES TOTAL SCHEISSE !!!

    das erträgt kein Musiker, auch Gitarristen wollen geliebt werden, am besten von allen weiblichen Besuchern gleichzeitig ... jeder sagt ihnen das sie zu laut sind, aber das juckt nicht ... das sie sich aber SCHEISSE im Publikum anhören, das erträgt keiner. Also ... ehrlich sein, und gewonnen.

    P.S. und Gitarrenamps stellt man auf wie z.B. bei REVOLVERHELD ... Speaker zur Wand, Mikro dazwischengeklemmt, dann kann man auch einen Boogie Rectifier aufdrehen, ohne das er zu sehr in die Vocalmics zwitschert. Und den Gitarristen dezent Monitor geben auf der GANZEN Bühnem dann hören sie sich besser als wenn ihr Amp ihnen das linke Ohr tötet ...

  • dj hell

    • oton
    • 19. Mai 2006 um 01:47
    Zitat von "mediennutte"

    wo nist das problem, 6 D&B M2 und schon geht die post ab :D
    wer schreibt so eine sch..... :roll: :?: :twisted:

    schon mal den armen Monitormann von Scooter erlebt, wenn er versucht eine startende 747 auf einer Bühne zu emulieren ... :D

    klingt nach doppel 18" + Top x 2 ... DJ´s haben es halt gerne laut ....

  • JBL VRX oder HK Contour oder doch was Anderes?

    • oton
    • 19. Mai 2006 um 00:41
    Zitat von "mediennutte"

    bestes beispiel aus der letzten woche: theater mit vielen sehr hohen rängen, unten das eigene Coda system, in den balkonen das fest instalierte D&B, und der sound unten wurde um längen besser wenn das diffuse des d&b dazu kam.
    vielleicht ist mr. katz und ich auf dem holzweg, aber vielleicht auch nicht :D

    weiss auch nicht .. aber jedes mal, wenn ich heutzutage eine 6er Banane d&B Q gemütlich mit einem Hand zusammengesetzt habe und mit nem Handkettenzug nach oben ziehe erinnere ich mich an früher, wenn man mit einem Riesencradle und 12 C4 unter Zuhilfenahme von Ratschgurten einen Cluster gebaut hat ... sah früher gewaltig aus, klingt heute eindeutig besser ... :D

    Zitat von "mediennutte"

    6er banane? 75grad? ist das nicht etwas viel?

    In einer Location muss ich unter Umständen 2 Balkone nach oben, ansonsten langt natürlich locker eine 3 - 4 er Banane.

    Zitat von "mediennutte"

    warum jetzt die mühe wenn du mit punt zwei schon raus warst? weil evtl. auch das eine lösbare option wäre, und weil auch andere diesen thread lesen und evtl. für sie doch eine andere option in frage kommt.

    ist ok wir wollen ja alle das beste Ergebnis. Noch ein paar Meinungen ?? Was ist den mit dem Contour, benutzt das niemand in Deutschland, wenn es in Österreich doch schon ausverkauft ist ... :wink:

  • Lautsprechercontroller ähnlich Xilica/Behringer Handling

    • oton
    • 18. Mai 2006 um 22:11
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    ....wer sich in zeiten der kulturellen/industriellen globalisierung einer fremdsprache verschließt, hat mehr als nur den "trend" verpennt.
    das ist aber stark OT.

    eieiei jetzt wird es aber tiefsinnig .. :D ... ich finde das dieses Argument aber in diesem Fall nicht so zieht ... ich spreche fliessend Englisch, trotzdem hätte ich die Anleitung gerne in Deutsch, um auch die Feinheiten zu verstehen (wer hat hier schon alle Fachausdrücke im Kopf).

    Mein Lieblingsargument gegenüber Vertretern die mir mit ähnlichen Argumenten kommen incl. "Übersetzung ist so teuer" ... der Ulli kann das doch auch, und zwar in zig Varianten incl. Türkisch ... da hat jemand etwas begriffen.

    und jetzt zurück zum Thema !!!

  • Lautsprechercontroller ähnlich Xilica/Behringer Handling

    • oton
    • 18. Mai 2006 um 20:38
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ich darf, wenn du tatsächlich mit der englischen bedienungsanleitung nicht klarkommst, nochmals empfehlen: http://www.fachuebersetzer-gmbh.de/
    das ist so mit die beste adresse, wenn es um technische fachtexte (normen, anleitungen etc.) geht.

    allerdings wäre es doch angeraten, den Link dem Hersteller und nicht dem Enduser zu schicken ...

    Sorry, aber wer es als Hersteller nicht schafft eine deutsche Bedienungsanleitung mitzuliefern sollte seine Geräte imho einfach auch nicht hier verkaufen (dürfen).

  • JBL VRX oder HK Contour oder doch was Anderes?

    • oton
    • 18. Mai 2006 um 19:37

    also kurz mal meine Antworten, der Threaderöffner spreche für sich


    Zitat von "mediennutte"

    warum ein array?

    1. Bessere Ausrichtung/Coverage in schwierigen Räumen

    2. Im Fall VRX/Contour kleine Bausteine, sprich gut zu handeln & transportieren

    3. leicht zu fliegen

    4. (inzwischen) auch einfach zu bedienen


    Zitat von "mediennutte"

    was wäre die kleinste geplante anwendung?

    2x ein VRX auf Stativ für Sprachbeschallung


    Zitat von "mediennutte"

    was die größte?

    2x 6-er Banane L/R, + 1x 3er Banane Centercluster + 4x B2 o.ä. als InfraSubs (zusätzliches Material dazugemietet, brauchen wir nur 3-4 mal im Jahr.)

    Zitat von "mediennutte"

    dry hire?

    nein, reiner Betrieb für eine Fachhochschule

  • JBL VRX oder HK Contour oder doch was Anderes?

    • oton
    • 18. Mai 2006 um 11:15
    Zitat von "slv"

    Ich habe folgendes Setup schon gehabt/gehört, und das machte sich gut:
    - VRX932
    - Crown i-Tech 4000
    - Lake-Controller
    Aber sicher nicht die billigste Lösung... eher das Gegenteil ;)

    Jupp bestimmt schön ... :D


    Habe mich gerade noch mal über das Countour Array schlaugemacht, das ist ja eh komplett aktiv, natürlich auch nicht unschick. Naja mal sehen, vielleicht kommen ja noch ein paar Meinungen

  • JBL VRX oder HK Contour oder doch was Anderes?

    • oton
    • 18. Mai 2006 um 09:36

    nun mal weiter im Text:

    was Controller & Endstufen angeht (lass Behringer jetzt mal raus...), bei HK macht es wohl Sinn die hauseigenen Stufen & Controller zu nehmen, wie sieht das bei VRX aus, was wäre das zu empfehlen. z.B. Crown Mikro/Makrotec & Xilica DCP-3060 , oder was passt da sonst noch. Jemand Erfahrungen mit den preiswerteren Crown Endstufen wie XS Serie ?

  • JBL VRX oder HK Contour oder doch was Anderes?

    • oton
    • 17. Mai 2006 um 13:11
    Zitat von "Ecto_Erwin"

    Das klingt alles ganz logisch, aber der Berhringer Controller???? Muss das sein?? Das ist wie wenn man eine d&b Anlage und ein Midas Pult hat und dann ein 5€ Plastikmikro ansteckt und sich wundert warum es nicht klingt!

    Ich will nicht die 17te Pro/Contra Behringer Diskussion lostreten, aber das der Controller überraschend gut spielt und solange er nicht kaputt geht auch klanglich funktioniert ist wohl auch hier im Forum ziemlich unumstritten. Und aus dem VRX-Sheet des BSS 366 kann man die Daten eigentlich 1:1 übernehmen .

    da mein Kunde von Behringer gesponsort wird wird es ausserdem schon schwer genug zu argumentieren die Endstufen nicht von Behringer zu nehmen ... :D


    Zitat von "MirkoT"

    aber was willst du denn bei VRX noch groß zumieten wenn du schon 3 Tops pro Seite hängen hast?
    Bei 4 pro Seite ist doch Ende...

    also erstens ist bei 6 erst Ende (macht aber auch nur Sinn wenn man z.B noch 2 Balkone nach oben beschallen will, aber soll ja vorkommen), und zweitens könnte es ja sein das man manchmal noch ein Mittelcluster hängen will ... und gleiche Systeme finde ich für so etwas durchaus schick.

    Und ein paar Bässe extra sind auch oft nicht verkehrt ... :wink:

  • JBL VRX oder HK Contour oder doch was Anderes?

    • oton
    • 17. Mai 2006 um 11:40

    Das Thema interessiert mich auch. da ich für eine Hochschule für die ich arbeite mich nach einem solchen System umschauen soll ... wobei ich im Augenblick zum VRX tendiere, einfach weil ich es

    1. Schon kenne und vom Sound her eigentlich ganz angetan bin. Habe allerdings noch keinen wirklichen Rock/lautere Sachen drauf gemischt. Das werde ich aber auf jeden Fall testen.

    2. Gut an zusätzliches VRX rankomme (Crystal Sound), wenn wir mal mehr brauchen.

    Im Augenblick sind mal 3 Tops VRX932LA pro Seite geflogen und 3 Bässe VRX918S pro Seite gestellt geplant, die Tops passiv angesteuert, das ganze getrennt über den Behringer Controller (haben wir schon). was das Amping angeht bin ich mir noch nicht ganz sicher, die digitalen Crown Amps, die Audiopro in ihren Systembeispielen aufführt sind wahrscheinlich zu teuer.

    das Contour Array geht ja in die gleiche Richtung, ich werde versuchen mal ein Testsystem zu bekommen. Das ganze kann sich allerdings noch diesen Sommer hinziehen.

  • sax abnahme mit audix d4,d3,..??

    • oton
    • 16. Mai 2006 um 09:37
    Zitat von "xxchrissixx"

    hi ich suche nach einer möglichkeit ein sax möglist gut abzunehmen, mikrofone sind noch nicht vorhanden sollten dann aber auch in einem drum set zu gebrauchen sein, audix gibt ja das d4 für sax und floor tom an wie würde ich damit fahren teilt ihr auch die meinung damit??was sagt die erfahrung
    mfg chrissi

    also ich benutze D3/D4 oft für Drums und kann mir auch vorstellen ein Saxophon damit abzunehmen. Funktioniert bestimmt gut, da die Audix Mikropgone relativ "weich" klingen. Und wenn es nicht wirklich tieffrequent sein muss langt auch auf jeden Fall das D3, gerade für Sax und Toms.

  • Steinway goes Hendrix

    • oton
    • 13. Mai 2006 um 19:13
    Zitat von "Telly"

    Wie gesagt - der Kerl will schrauben;)

    Wie gesagt ... Laptop mit Guitar Rig ... :D ... und dann noch einen Controller dran.

    http://www.native-instruments.com/index.php?id=guitarrig2_de

  • Steinway goes Hendrix

    • oton
    • 12. Mai 2006 um 19:17

    ich würde auch C-ducer zum Abnehmen des Flügels nehmen, dann bestehht keine Feedbackgefahr und das etwas "plastikmässige" Signal der Pickups ist für Verzerrung wahrscheinlich eh das bessere Quellensignal ... dann noch ein Laptop mit Native Instruments "Guitar Rig" drauf und er kann seinem Spieltrieb freien Lauf lassen.

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