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Beiträge von oton

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • oton
    • 4. Januar 2021 um 23:20
    Zitat von guma

    Wie sieht's da eigentlich mit den Langzeiterfahrungen des Kollegen oton aus? Da gäbe es sicher Interessantes zu berichten?

    Gut sieht es aus ;)

    Was Live Effekte angeht, haben sich bei mir 3 Vorgehensweisen als praktikabel herausgestellt und werden auch meistens so umgesetzt:

    1. Festivaljobs an Fremdpult, bekannt miese Halle, bekannt schlechte Band oder gänzlich unbekannte etc.pp. - interne Effekte, egal welches Pult. Jeder Versuch, hier Hardware a la Waves etc. einzubinden bremst nur, nervt alle Beteiligten und ist meistens auch nicht nötig, da hier ganz andere Prioritäten zählen ... Mischen aufs simpelste & Notwendigste beschränkt, hier geht es darum ein brauchbares Ergebnis mit für das Publikum zu generieren, Hall/DrumFX/Delay und los, benutzt vielleicht im 3ten Song, in den meisten Pulten die ich oft bediene findet sich da immer irgendwas brauchbares, und man kennt die Kandidaten ja dann auch irgendwann

    2. "Normale" Mischjobs, wenn es möglich ist Waves am Start, mit H-Reverb & Abbey Road Plates, Rest wie Room, Delay und ADT meistens aus dem Pult. Spielt schon einige Liegen höher, aber es muss auch der Künstler, die Zeit und die Akustik da sein, damit es wirklich Sinn macht. Da habe ich dann auch viele eigene Presets.

    3. Längere größere Tour, und vor allem Klassik - hier schleppe ich dann auch noch meine UAD Apollo mit, mit Live Professor eingebunden, incl. UAD 224, 480 und EMT 250, dazu habe ich noch Lizenzen für TC VS3 und die Seven Heaven Bricasti Sumulation am Start, und die H3000 Factory. Damit geht dann wirklich alles, und kann auch jeden Wunsch des öffentlich-rechlichen Ü-Wagen Mannes erfüllen. Das Ganze dann aber auch nur mit Vorprogrammierung und per Szenen-MIDI-Umschaltung. Und man sollte schon einige selbstkreierte Presets am Start haben, die entstehen bei mir oft im Studio, und werden dann draussen auf "Livetauglichkeit" getestet.

  • 15 min Mix Challenge

    • oton
    • 13. November 2020 um 23:38
    Zitat von wora

    aber hatten wir nicht gesagt, dass wir nur das benutzen wollen, was in den pulten drin ist? ;)

    Habe ich nicht gelesen ;) ... und alle meine Templates habe den Server mit drin ;-))

    Am Ende vom Tag ist der Mix gut wenn der Platz tanzt ... da sind Plugins erst mal völlig unerheblich .. ;-))

    Und ganz ehrlich, meine Hoffnung, und das bestätigt sich ja auch ist, das alles, was ich jetzt noch mit Plugins mache, über kurz oder lang auch in den Pulte verfügbar ist ... dann hat das Gefummel mit Server & Laptop auch endlich ein Ende !!

  • 15 min Mix Challenge

    • oton
    • 13. November 2020 um 23:32

    Moin Andre,

    ich benutze live wie auch im Studio Plugins, wenn auch in unterschiedlicher "Dosierung" ... das war jetzt mein aktuelles Livestream Setup. mit mehr Bearbeitung im Master, da habe ich bei normalen Liveshows wenn nur sehr homöopathisch Plugins drin ... vielleicht C6 und L2, mehr nicht. UAD mehr für Effekte.

    Hier im Stream Setup sind es C6, BX Masterdesk und L2. Aber hier muss der Druck halt auch ohne PA funktionieren.

    Und was deine Hoffnung angeht ... kein Mensch braucht wirklich Plugins, um einen guten Livemix zu machen, aber es wird halt oft besser damit ... und oft auch schlechter ;-)) ... ich persönlich mache das seit Jahren, kenne aber auch genug Kollegen die ohne Probleme ohne auskommen ... bei mir ist es auch so, das ich einfach lieber meine bewährten Plugins benutze als die Pultinternen, weil ich damit mehr Erfahrung habe ... wahrscheinlich könnte ich 90% meines Waves Setups auch intern abfrühstücken ...aber das Mensch ist halt faul ... und man ist weniger abhängig von der Pultmarke.

  • 15 min Mix Challenge

    • oton
    • 13. November 2020 um 20:45

    So, hier, Dlive mit ganz viel Waves & UAD, stark vorprogrammiertes Template, hat aber trotzdem 40 min gedauert ... ;-))

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  • Akkubox

    • oton
    • 8. Oktober 2020 um 12:20
    Zitat von niggles

    Mipro hat in der Preisklasse ganz brauchbare Sachen, für Musik sollte es dann aber mindestens die 700er oder 800er Serie sein.

    Ich habe letztes Jahr eine MA808er für die Grundschule hier im Dorf angeschafft, tut was sie soll, robust und für Lehrer zu bedienen. incl. Funkmikrofon & CD Player auch noch "Schulbudgetkompatibel".

  • Ambience Publikum Mikrofone

    • oton
    • 30. September 2020 um 00:05
    Zitat von schurik

    Hilfreich ist sowohl im Mix als auch in der Postbearbeitung ein Multibandkompressor, der das Signal schön gross macht, gefolgt von einem Ducker , im Sidechain gefüttert vom Bandmix, dann muss man nicht ständig zwischen den Songs den Fader anfassen.

    Das mache ich in aller Ruhe hinterher und nicht live ... wenn ich den Aufwand treibe, will ich ja hinterher auch noch etwas damit verdienen ... ;)

  • Ambience Publikum Mikrofone

    • oton
    • 28. September 2020 um 22:40

    Für "Wasserfest" habe ich zwei alte Beyer MCE 86 mit Windschutz für die Bühne Richtung Publikum, die halten auch ein wenig Regen gut aus, und machen ihren Job hier sehr ordentlich. Bekommt man für einen schlanken Taler auf Ebay & Co.

    Wenn ich die Aufnahme SEHR schick haben will, dann noch zwei Nieren dazu, FOH Mikro (ORTF Superlux +2) mache ich auch gerne, hängt halt sehr von der Halle ab ob das gut verwendbar ist.

  • Reeperbahn Festival 2020 unter Corona-Bedingungen

    • oton
    • 20. September 2020 um 01:13
    Zitat von simonstpauli


    Insgesamt ein Segen, daß dieses Festival stattgefunden hat. 1. gibt es mir und vielen Anderen etwas Hoffnung und 2. werden wir wertvolle Erkenntnisse gewinnen.

    Ja hoffen wir !! Mein Arbeitsplatz im Indra war dieses jahr leider komplett gestrichen, aber ich hpffe auf nächstes Jahr ... und dann schaffen wir das auch irgendwann mit dem Bier .. ;-))

  • Behringer WING

    • oton
    • 28. August 2020 um 19:22
    Zitat von Loloverde

    und die eigentliche Frage ist: Was ist daran anders, als ein richtig eingestelltes Noise Gate mit (self keyed) Side Chain?

    Das Gate hörst du ziemlich schnell öffnen & schließen, diese Plugins (wie man sie jetzt auch immer nenne mag, oder die Neve Hardware, eben nicht oder viel dezenter und später. Und jetzt frag mich nicht wie genau das bewerkstelligt wird, ich habe nämlich keine Ahnung ... ;)

  • Behringer WING

    • oton
    • 28. August 2020 um 13:58
    Zitat von wora

    und hier mal die frage eines komplett unwissenden, der dieses Portico 5045 nicht kennt:

    wie funktioniert denn dieses gerät?

    wie erkennt es das wirkliche nutzsignal?

    nennen wir es einfach mal ein extrem smoothes Gate, mit variablem Threshold und Range ... Ich hatte es auf meiner letzten Comedytour z.B. auf dem Headset des Künstlers, mit -6db Range, da war auch bei kritischer Sprache nicht zu hören und hat in schwierigen Hallen doch einiges an Klarheit gebracht ... ich verwende es auch oft auf dem typischen Instrumentalisten-Backingmikro ... macht zuverlässig auf/zu, kaum zu hören und 2-3 Mikros mit -10db sind schon oft ein deutlicher Unterschied. Auch schön für Konferenzen mit mehreren Headsets, wenn kein Dugan amStart ist.

  • Behringer WING

    • oton
    • 27. August 2020 um 16:10

    wenn es wirklich ein Wurst PSE würde ich es nicht bei virtuellen Bierchen belassen .... ;)

    Jetzt noch der freie Insertpatch, dann will ich ein Kind von dir ....

  • A&H dLive

    • oton
    • 25. Juli 2020 um 22:34

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  • A&H dLive

    • oton
    • 24. Juli 2020 um 09:23
    Zitat von steffen r

    die Lösung wäre EuCon gewesen
    da hat sich Steinberg mit Euphonics was cooles ausgedacht
    leider hat das der neue Eigentümer vom Markt genommen und benuzt es nur noch für die eigenen Produkte:cursing:

    Klar wäre z.B. eine Avid S1, gerade mit dem "abnehmbaren" iPad eine tolle kleine Lösung, wenn es dazu eine Anpassung an DLive Director, Waves LV1 etc. geben würde, oder an die Avid Engines. Genug Fader & Bedienelemente und die Möglichkeit mit dem Ipad dann auch Mobil zu arbeiten. Aber ich gebe dir Recht, wird schon wegen Avids Firmenpolitik nie passieren ;) Würde zusammen mit einem kleinen Rechner im Case einen schlanken Fuß machen.

    https://www.avid.com/products/avid-s1

  • A&H dLive

    • oton
    • 23. Juli 2020 um 17:28
    Zitat von steffen r

    wenn man den Director per Mackie Control steuern könnte...

    Naja das ganze Mackie Control Gewurschtel ist doch eher nervig, egal mit welcher Lösung ... aber es gibt ja die IP8. Oder den dedizierten Waves LV1 Controller, aber der ist mir eigentlich schon wieder viel zu groß. Genauso wie die meisten anderen Fadercontroller.

  • A&H dLive

    • oton
    • 23. Juli 2020 um 13:06
    Zitat von sw474

    Fader und Bedienelemente sind ein muss.

    Zitat von mfk0815

    Aber wie soll der Hersteller die aufgerufenen Preise für die Surfaces rechtfertigen, wenn die nicht auch ordentlich was hermachen.

    naja "hermachen" und Kompaktheit widersprechen sich halt ... ich finde man kann mit einer C1500 schon recht ordentlich arbeiten, das würde mir für die meisten Bandjobs locker langen. immer wenn es übersichtlicher und schneller zu bedienen sein soll (Festival etc.) ist dann Größe imho Pflicht ... da fährt aber auch keiner mehr das Pult im Auto an. Ich kenne auch viele Kollegen, die im Augenblick z.B. eine SD9 als "Bandpult" verwenden, mit einem angepassten Case durchaus noch handlebar, aber von den Features schon sehr weit vorne. Mir persönlich wäre das zu groß, ich würde, wenn ich es benötigen würde, auf eine C1500 zurückgreifen mit der Option auch mal nur mit Touchscreen/Laptop/Ip8 zu arbeiten. Mir persönlich gefällt zum Beispiel die Oberfläche der SQ´s einfach nicht so, auch wenn das super Pulte sind.

  • A&H dLive

    • oton
    • 22. Juli 2020 um 22:49
    Zitat von sw474

    Fader und Bedienelemente sind ein muss.

    Dachte ich auch immer, ich bin da, was die kompakten Sachen angeht jedoch inzwischen durchaus etwas abgewichen ... ich hatte bei zwei Jobs mit der "Navigator" Variante einfach keine IP8 bekommen, die ich eigentlich benutzen wollte, und dann tatsächlich kaum vermisst. Auf einem ordentlichen Touchscreen kann man gut mit dem Finger "auf" dem Fader bleiben, das geht erstaunlich gut, auch ohne hinsehen.

    Auf zwei LV1 Systemen ging das ebenfalls sehr gut. Ich finde bei dieser Größe gerade gut das es keine Fader gibt, weil man dann die Oberfläche viel besser ausnutzen kann, da ja keine Elemente "fest" sind.

    Für alles andere, was etwas größer sein darf, gibt es ja wahrlich genug Produkte wie SQ5 etc. am Markt.

    Und andererseits bin ich immer noch ein großer Fan davon, wenn Platz keine große Rolle spielt, eine ordentlich große Oberfläche hinzustellen, mit vielen Fadern und Bedienelementen .... ist aus Übersichtsgründen ja immer noch am besten, und manche Kollegen beschneiden sich da gefühlt zu sehr, weil das ja alles so schwer und unhandlich ist ... solange die Kiste rollen kann ist es mir egal wie groß sie ist ... ;-))

  • A&H dLive

    • oton
    • 21. Juli 2020 um 17:53

    geht doch schon ...

    https://www.allen-heath.com/dlive-home/dlive-wings/

    "navigator"

  • Kopfhörer-Quest

    • oton
    • 22. Juni 2020 um 00:20

    Ich kann nur zustimmen ... man bekommt im Rockshop wirklich alles, ihr Internetauftritt ist leider legendär beschissen, und dieser Zustand hat sich auch bis heute nicht geändert ...

  • Tascam DA-30 MK II

    • oton
    • 18. Juni 2020 um 08:52

    Nein, hat einfach das band nicht mehr eingefädelt nachdem die Schublade zu war ... bekannter Fehler. Die Riemen bekommst du auf Ebay.

  • Autokonzert: Mischen fürs Autoradio! Tips und Tricks gesucht

    • oton
    • 17. Juni 2020 um 22:31

    Als "Krabbelkistenpult" würde ich eher die Pro1 bezeichnen ... ;)

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