Ist kein Problem, gibt auch genug Anleitungen im Netz. Habe erst gerade den biestigen kleinen Riemen getauscht, der den schönen Error 01 verursacht. War innerhalb von 15 Minuten ersetzt.
Beiträge von oton
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Alannah Miles - Black Velvet .... hat in den 80/90er Jahren ganz viele Boxen im Rockshop in Karlsruhe verkauft ...

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Uff .. das ist schon eine Weile her ... ;-)) .. wenn ich mich recht erinnere, konnte das 03D Direct-Out nur nach dem Fader, also bleibt dir nur der Weg, entweder den Kanal mit einem Y-Adapter zu doppeln, um einen Kanal dann unbearbeitet zu lassen, oder du machst es auf die damals beliebte Guerilla-Variante und baust dir eine Out-Kabel für die Insertbuchse, das ist dann auch direkt hinter dem Preamp abgegriffen.
Af was nimmst du denn auf respektive wie ist dein Setup ?
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Danke, dann muss ich nicht weiter suchen.
Ich mache das mit Waves F6 ... ist aber ja auch quasi externe Hardware.
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Diese moderne Autokorrektur kennt halt kein SMPTE mehr ...

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Clicktrack als Sidechain für Compressor auf Ambiencemikros für's InEar
Release/Holdzeit sollte dann auf jeden Fall ausreichend lang sein.
Funktioniert erstaunlich gut, vorausgesetzt, der Click läuft immer mit...
vor ca. 200 Jahren ein beliebter Trick, um mit der SMTP Spur das Raummikro im Studio für die Kommunikation wegzudrücken ..
...... was ich gerne mache, ist auf der "Instrumente" Gruppe mit einem Multibandkompressor nur den Mittenbereich um 1-2 KHZ durch die Vocals zu "sidechainen", dann hat man mehr Luft für die Vocals, ohne das das ganze Signal schwankt, das geht auch noch mit einigen dB´chen Reduktion recht gut & unhörbar.
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schön dreckiger Sound ... gefällt mir sehr gut Pfeiffe ... und den Koscho schön laut gemacht, klar hat ihm das gefallen ;-)) ... ne Spaß beiseite, ich finde auch das man Videos ZWINGEND zum Bild mischen muss, und ich finde es oft sehr schwer, den passenden "Eindruck" zum Bild zu erzeugen.
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Moin, hätte es nicht die Möglichkeit gegeben, das der Künstler sich die Multitracks schnappt und nachmischt? Hätte ich als Künstler dankbar wahrgenommen, gerade wenn es ins Internet soll. Ich habe schon bei vielen solcher Kleinprojekte mitgemacht, und "Liveton" für Video kann man eigentlich komplett knicken.
Ich habe mal kurz in die Videos reingehört, klingt beides nach Livemix, wobei man natürlich immer schwer beurteilen kann, wie es denn tatsächlich live geklungen hat. Die Drums im ersten Video mögen sich gegen die anderen Instrumente im Raum durchaus durchgesetzte haben, und vieleicht klang dann auch die "Hallattacke" gut ... auf jeden Fall ist es vollkommen sinnlos, hier irgendwelche Soundverbesserungs-Vorschläge zu machen, weil wir das Endergebnis nicht kennen, und nur die Erkenntnis herauslesen können das der Livesound nur mäßig als Videoton dient.
Hört man auch im zweiten Video, obwohl es da nicht nur der Live/oder Regiemix ist, sondern auch die gerade gegen Ende dann sehr unpassenden Dynamikverhältnisse .. das ist das am Anfang erst tendentiell etwas zu leise Drumset dann zu direkt und laut, und die Stimmen, auch wegen der schlechten Mikrofontechnik der Damen, dann dem Untergang geweiht. Auch da hätte nur Mehrspur & Nachmischen geholfen.
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TC DB Max oder Finalizer sollte es tun, gibt es oft für schmales Geld gebraucht.
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Für mich sieht das sehr stark nach Mono von vorne bis hinten aus ... alles andere bringt nichts und ist komplizierter zu fliegen
... vorne vielleicht etwas breiteres direkt über die Vorderkante Bühne, oder alternativ 2x Box links & Rechts (wegen Abdeckung. trotzdem mono), ansonsten Mono, Abstände dann je nach Abstrahlung.Die vorne haben Ortung alleine durch Direktschall & Optik, hinten wäre eh kein "Stereo" zu hören.
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um mal wieder zum Flügel zu kommen ... ich betreue zusammen mit einem Kollegen seit Jahren ein größeres Jazzfestival, und der Flügel steht eigentlich immer entweder links oder rechts auf 2/3 der Bühne. Wir haben uns jetzt angewöhnt, beim Einmessen der PA die Cardioid-Anordnung der Subs so zu gestalten (spielen mit Aufstellung & Delayzeiten, immer wieder messen), das wir genau an diesen Positionen die größtmögliche Auslöschung haben.
Wir mikrofonieren ihn dann mit "auf Brücke" eingeklebten Schoeps MK4, Schertler Pickupsund zusätzlich ein eingeklebtes SM57. Bühne ist Open Air, Rundbogen. In der Konstellation bekommt man dann einen ordentlichen GBF hin, ist aber auch so jedes Mal ein ganz schönes Gekurbel, bis das alles safe spielt. Alles Andere war nie ein Problem, aber ein Flügel live kann einfach ein ganz schönes Biest sein ..

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Man könnte dem ein oder anderen Großmembran Mikrofon allerdings eine bessere Richtwirkung zu tiefen Frequenzen attestieren. Das kann live relevant sein, trägt aber nur indirekt zum Klang bei.
Viele Grüße
Tobias
ich muss guma da ganz klar zusstimmen, gerade was Richtwirkung angeht sind die Kleinmembrane klar überlegen, und hier trennt sich auch klar die Streu vom Weizen unter den Kleinmembranen ... ich finde es übrigens relativ gruselig, wenn das hier von "Produktmanagern" verbreitet wird ... passt aber ins Bild der letzten Jahre ...
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Bist du dir da ganz sicher?
Ich habe eher die Erfahrung gemacht, das es mit Tiefgang bei Mirkos etwas ähnlich ist, wie bei Lautsprechern. Auch kleine Membranen können Tiefton aufnehmen bzw. wiedergeben, dann aber mit Kompromissen und so richtig schön und satt wird es erst ab einer gewissen Wandlerfläche.
Mich würde da ein A/B Vergleich intressieren.
Gab es da nicht mal eine Seite dafür? - kann sie nicht finden
Ja da bin ich ganz sicher. Das einzige, was Großmembrane mehr machen, ist färben .. weshalb sie ja auch oft sehr beliebt sind. weil sie eben mehr "Klang" machen als Kleinmembrane. Zusammen mit den Verzerrungen, die sie auch mehr produzieren, dann umso mehr.
Viele Großmembrane, gerade die preiswerteren, sind dann gerne im Bass & Top End noch gepusht, damit sie voluminöser und "crisper" klingen ... deswegen vielleicht auch die Mär das sie besser Bass können. Es kann sein, das es durch all diese Faktoren im AB Vergleich besser klingt für deine Ohren. und das ist ja auch vollkommem legitim, allerdings nehme ich z.B. im Studio, wenn ich einen sauberen Bass ohne Resonanzen etc haben will, lieber Kleinmembrane als Großmembrane, weil das Ergebnis BEARBEITET hinterher oft besser ist. Wenn es eine Kugel ist dann noch mal schöner ... geht halt Live leider so gut wie nie.
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Ich mag ja am liebsten Großmembraner für Instrumente mit Tiefgang - hab z.B. ein SC450, das ich gelegentlich am Standtom nutze. Ist vom Sound was ganz anderes, als so ein Mini Tom Clip Teil.
Daher bin ich bei den kleinen Ovids skeptisch, das mir das klanglich zusagt.
Also Membrangrösse hat ja erst mal überhaupt nichts mit Bassübertragung zu tun ... von daher hilft da nur ausprobieren.
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oton hast du auch schon andere Positionen mit Grenzflächen probiert, die nicht so problematisch sind?
Ich habe sie auch schon reingelegt, das ging auch, aber klingt etwas härter. Wenn der Deckel komplett zu ist ist es dann aber auch schon egal, dann klingt es nie wirklich gut respektive braucht viel EQ.
Für "Rockflügel" klebe ich zwei SM57 rein und gut ist.
Ich kenne allerdings die Behringer Grenzflächen nicht. sind die eher linear oder eher "Bassdrum" vor-EQ´t ? Das ist nämlich das Problem vieler Grenzflächen, der Badewannensound ist beim Flügel eher kontraproduktiv.
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Um die Stative zu sparen klebe ich oft eine "Brücke" aus Gaffa zwischen zwei/drei Stege des Gußrahmens, und befestige die Kleinmembran-Mikros dann auf dieser Brücke ebenfalls mit Tape, 1x Bass, 1x Diskant. Kabel dann nach aussen geführt, der Flügel lässt sich dann auch ohne Probleme auf der Bühne verschieben etc.
Grenzflächen sind am schönsten in den Deckel geklebt, aber das sehen viele Flügelbesitzer nicht gerne ...
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mhhh ich persönlich mag für Live Sound eher dynamische Mikros an den Percussion als Condenser .. sehr gerne 201 oder 421, oder heutzutage dann 904, aber auch die 906 mag ich gerne. Aber auch gerne SM57. Condenser sind mir live oft zu direkt, die dynamischen verschmieren da etwas und klingen weicher & schöner. Sennheiser ist dann "fetter", aber ganz ehrlich, bei Percussion finde ich ist es 98% der Spieler und 2% das Mikro ... da ist mir fast schon egal was da hängt. Im Unterschied zu BD, Sanre & Toms sucht hier ja keiner nach "Sounds" soll es so klingen wie die Percussion halt klingt.
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Was jeden Mischer bei solchen Aufgaben fast bist zum Wahnsinn treibt ist die Tatsache, dass man gemeinsam mit den Akteuren glaubt, so jetzt haben wir es optimal eingestellt, alle hören sich und sind zufrieden und beim nächsten Auftritt 2 Tage danach hört sich die halbe Mannschaft wieder nicht und man kann wieder von neuem anfangen. Dann wird wieder nachjustiert und bei der übernächsten Vorstellung wieder die gleiche Jammerei.
Wie gesagt, entweder mit Profis arbeiten, oder wenn das nicht geht/gewünscht ist musst du es unter Umständen immer wieder neu machen ... dazu bist du ja auch da. Und selbst bei absoluten Profibands habe ich selten den Fall, das man den gleichen Monitormix einfach so von Venue zu Venue oder auch von Show zu Show ohne Änderungen verwenden kann ... dazu spielt Tagesform etc. einfach einen zu große Rolle. Einfach immer wieder freundlich schreiben bis es passt ... irgendwann tritt dann wahrscheinlich auch der Effekt ein, das dein Gesicht mit "klingt gut" und "kümmert sich" gleichgesetzt wird ... das kann ein harter Weg sein, aber dann wird es oft viel einfacher.
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Wenn die Damen & Herren am Mittwoch noch müde von der Arbeit kommen, sind das schon mal locker 10dB weniger Input, also auch 10dB weniger Output. Hier würde ich:
1. langes ordentliches Einsingen (immer) mit allen Sänger machen, danach hast du auch einen realistischen Pegel und die Herrschaften haben sich warmgesungen/eingehört.
2. vielleicht am Anfang noch ein paar Db´chen lauter fahren respektive mal ein wenig 1-2 KHZ dezent in die Monitore ... nach1-2 Titeln langsam wieder retour.
Ich würde die Monitore Pre Fader fahren, und nicht singende Sänger muten ... ansonsten fehlt halt schnell mal die erste Silbe, und dann ist das Gefühl nicht zu hören schon wieder da.
ansonsten ist Psychologie natürlich wichtig, erst mal ankommen, einsingen, ein paar Witze erzählen. dann läuft das schon.
Wenn es dann immer noch nicht geht einfach immer weiter Aktion zeigen ... manche Menschen brauchen einfach zwingend ein wenig Zusprache/Streicheleinheiten, und das vor allem unter Leien. Ein Profi weiß im Normalfall wie & was geht, aber hier musst du Seelen streicheln und Gummibärchen verteilen ... ist einfach so.
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Karel war mal wieder schneller ...
