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Beiträge von oton

  • Einsatz von Simulationssoftware

    • oton
    • 11. Mai 2018 um 10:29


    Moin,

    meinst du die prinzipielle Simulation eines Arrays? Da gibt es doch inzwischen von jedem Hersteller die passende Software, mit der man einfach vor Ort oder vorher die Anlage vorplanen kann, auch Subaufstellungen etc. lassen sich damit simulieren. Wie machst du das denn bis jetzt ohne Software, ich kann mich nicht erinnern in den letzten 10 Jahren ein Array OHNE kurzes Rechnen gehängt zu haben.

    Lautsprecherdaten sind natürlicherweise in der Software der Hersteller hinterlegt, und wie ich finde bekommt auch meist gute bis sehr gute Ergebnisse. Natürlich kann man so nicht jeden Raum perfekt berechnen, aber besser als Pi mal Daumen hinhängen ist dasauf jeden Falll.

  • Array Processing

    • oton
    • 7. Mai 2018 um 23:12
    Zitat von Insomnia

    Ist bei mir schon ein Weilchen her, damals war's bei mir Nexo E.

    Grad noch eingefallen, das Hauspult war das große Ramsa.

    Wem die Ausstattung was sagt, weiß ungefähr wie alt ich bin;(

    wenn du in deiner tontechnischen Vergangenheit schwelgen willst, kannst du dir das Pult kaufen und ins Wohnzimmer hängen ... ;-))

    http://www.max-technik.de/Tontechnik.242…trtaasazazubenb

    ganz runterscrollen ... komisch, will gar keiner haben ...

  • Array Processing

    • oton
    • 7. Mai 2018 um 00:09
    Zitat von audiomedia

    Hi,

    kurz zum aktuellen Stand im Capitol in MA : Vor ein paar Monaten wurde das VRX durch nexo S12 ersetzt.

    Pro Seite sind es 7-8 Elemente und drunter laufen 4-6 CD18

    Meiner Meinung nach tut das gerade für den Oberrang schon deutlich besser als das VRX.

    Das PA läuft über ein Galileo und die Linie ist in mehrere Zonen aufgeteilt.

    Habe ich mitbekommen. Allerdings noch nicht selber über das Nexo gemischt, bis jetzt kenne ich 3 Kollegen, die seit dem dort waren, ALLE ware nicht angetan von der neuen PA. Über das VRX möchte ich dann doch eher den Mantel des Schweigens betten, (und ich bin KEIN VRX Hasser .. ), aber für das Capitol war es eine gänzlich ungeeignete Anlage. Wora, was hast du da gemischt, Zanki & Co oder Frau Neigel? Ich fand das VRX dort komplett deplaziert, und selbst Herr Holtmeyer hat sich nicht gerade positiv darüber ausgelassen ...

    Lassen wir uns überraschen, was die Renovierung dieses Jahr bringt, vielleicht wird ja auch mal etwas an der Akustik getan ... wäre auf jeden Fall um Welten zielführender, als die nächste PA in den Laden zu hängen.

    audiomedia, wo darf ich dich denn verorten, dein Profil gibt leider wenig her ??

  • Array Processing

    • oton
    • 4. Mai 2018 um 22:01
    Zitat von simonstpauli

    Vom MLA Compact war ich nicht ganz überzeugt, Steering funktioniert, aber im speziellen Fall (Sporthalle Hamburg) eben nicht so gut, daß Reflexionen von der Rückwand wirklich merklich reduziert werden konnten. Das habe ich mit konventionell angefahrenen Linearrays auch ungefähr auf dem Level erreicht.

    Dann hat der Systemer keinen guten Job gemacht. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit den MLA´s gemacht, da braucht es aber dann einen Menschen der genau weiss wie man das hinhängt. WENN das aber der Fall ist, erreicht man gerade in schwierigen Locations Ergebnisse, die man mit konventionellen Anlagen in keinster Weise erreicht.

    Ich habe das über ein Jahrzehnt im Capitol in Mannheim durchexerziert, eine sehr schwer gut zu beschallende Location. Ich habe das über die Jahre viele verschiedene PA´s reingehängt, dVdosc, Kara, Q, Y, JBL etc. pp. .... seit drei Jahren hängen wir ein MLA Mini rein, und inzwischen macht es richtig Spaß, in dem Schuppen zu mischen ... wer das mal mit der Haus-PA gemacht hat weiß von was ich rede ... gerade die Möglichkeit, mit einem Array verschieden Abdeckungen und Kombinationen durchspielen zu können, ohne das Array jedes mal herunterzuholen und neu zu winkeln ist wirklich unglaublich hilfreich.

    Und in dem Zusammenhang finde ich, das es in den letzten 10 Jahren schon einige Sprünge in der Beschallung gegeben hat, die es vorher in dieser Qualität und Kalkulierbarkeit nicht gab ... und das hat nicht mit simplen Zonen in einem Array zu tun, ob das jetzt prinzipiell funktioniert oder nicht.

  • Array Processing

    • oton
    • 2. Mai 2018 um 08:27

    "Array Prozessing" ist bei d&B schon eine spezielle Herangehensweise, nicht nur das normale Rechnen eines Arrays. Bringt meiner Meinung nach eine Menge, frisst halt eine Menge Ampkanäle ;)

    http://www.dbaudio.com/de/arrayprocessing

  • Gain in Dante erhöhen

    • oton
    • 12. April 2018 um 16:02

    Mach das, ich glaube nicht das es daran liegt, ich höre da kaum Monitoreinstreuungen. Und das mit dem Hall funktionier auch nur bedingt, weil das Signal einfach ein total Anderes ist als der eigentliche Flügelklang.

  • Gain in Dante erhöhen

    • oton
    • 11. April 2018 um 17:50
    Zitat von Iskander

    der Klangqualität von dem Flügel hat mich nicht zufrieden gestellt. Es ist ein teuer Flügel und Live klingt richtig gut aber bei der Aufnahme der Klang ist einfach nicht sauber und ich dachte dass es an zu niedrigem Pegel liegt. Es ist aber wohl nicht der Fall.

    Ich denke, das dich der Unterschied zwischen dem "Raumklang" des Flügels und dem viel direkteren und härteren Klang der Closemikes verwirrt ... das kling nämlich wirklich anders, und oft auch subjektiv schlechter und braucht, gerade bei einer Aufnahme, eine ordentliche Portion Nachbearbeitung.

    Geht allerdings live nicht anders, und hier hilft einem der sehr direkte Sound oft sogar, gerade wenn die Akustik für Beschallung nicht optimal ist. Für die Aufnahme wiederum weiter entfernt zu mikrofonieren bringt auf einer Bühne halt meistens auch nichts, da dann wieder zu viele andere Instrumente zu prominent vertreten sind.

  • Gain in Dante erhöhen

    • oton
    • 11. April 2018 um 14:23
    Zitat von Iskander

    Danke für die Antworten. Ich möchte nur sagen ich bin kein Tontechniker nur Hobby-Musiker. Neben bei habe ich angefangen mit dem Dante aufzunehmen weil die Aufnahmen vom Mischpult von unserer Auftritte mich nicht zufrieden gestellt haben. Ich habe schon die Tontechniker darauf hingewiesen aber die sind selber nicht ausgebildete Leute die nur sich ehrenamtlich das tun. Auf jeden Fall eure Tipps sind sehr hilfreich werde die auf jeden Fall umsetzen. Welche Typ von Kabel muss ich nehmen ?

    Ordentliche Netzwerkkabel, damit du keine Probleme irgendwann bekommst, komplette Abbrüche etc. ... hat allerdings mit der Audioqualität erst mal nichts zu tun. Aber mir stellt sich immer noch die Frage, was genau bei dir passiert, weil eigentlich hast du ja gar kein Problem, jedenfalls was die geposteten Files angeht.

    Aber am Anfang hast du geschrieben " Den Pegel im Programm aufzuholen, habe ich probiert. die Qualität leidet darunter sehr stark". Was genau meinst du damit? Ich kann das File hier ohne Probleme normalisieren, ohne irgendwelche Einbußen zu bekommen ???

  • Gain in Dante erhöhen

    • oton
    • 11. April 2018 um 09:38

    Also, ich kann der Aufnahme absolut nichts ungewöhnliches feststellen. Man kann natürlich die Mikros anders ausrichten, um mehr Trennung von Bass & Diskant zu bekommen, aber an sich finde ich klingt der Flügel doch schon ganz ordentlich, und die Nebengeräusche finde ich für eine Liveaufnahme auch vollkommen tragbar.

    Irgendwelches starkes Rauschen/Nebengeräusche sind auch keine zu hören.

    Und bei den heutigen Möglichkeiten, mit 24 Bit aufzunehmen ist eine "konservative" Aussteuerung vollkommen in Ordnung.

    Also, so lassen, durch Bearbeitung/Mischen im Rechner wir der Pegel ja eh erhöht bzw. lässt sich gut aufholen.

    Was GENAU ist eigentlich das Problem? Ich kann hier keine hörbare Verschlechterung erkennen, wenn ich das Signal auf Vollaussteuerung aufhole ???

  • Frage zum Tom Sound

    • oton
    • 11. April 2018 um 08:38
    Zitat von pointer516

    ja hab ich, das hab ich auch schon versucht, aber damit komm ich nicht zum gewünschten Ergebnis..

    Hier noch ein Beispiel:

    https://youtu.be/FMBvgSN8QZE

    Hier prägt natürlich die Nachhallzeit vom Raum noch stark den Sound.. aber meiner Meinung nach hat das Signal an sich auch wieder diesen „slap“, der vermutlich durch Dynamics so geformt wurde ?

    klingt jetzt eher nach einem "normalen" Tom mit ordentlich Attack, sei es das Drumkit, der Drummer oder was auch immer den Sound macht.

    Ich verstehe denke ich was du meinst, Allerdings kommen 90% davon aus der Kombi Drumkit/Spieler, wenn da nichts kommt kann man auch nicht mehr viel "verstärken"

    Übliche Kandidaten wären ein Kompressor mit langsamer Attack, um den Anschlag zu betonen, oder halt Geräte/Plugins wie SPL Transient Designer & Co ... gibt es ja auch im M32.

    Stell doch einfach mal eine Aufnahme des reinen Tomsound als Audiofile ein, den du bis jetzt hast. Sonst ist es unmöglich, dir genau zu helfen.

    Ich hatte übrigens gestern mal wieder das Vergnügen, die Drummerkollegen Thomas Lang & Virgil Donati bei einem Workshop laut zu machen ... da braucht man fast keine Eingriffe, weil das Set an sich schon fast perfekt klingt. Kick leicht angedickt & Overheads ... und alle fragen dich ob das Kit zusätzlich innen mikrofoniert ist ... ;)

  • wie gehen die Hallen mit zu hohen Pegeln um?

    • oton
    • 28. März 2018 um 12:39

    ich nehme an, das einzig wirklich Sinnige ist so etwas im Vorfeld per Vertragsklausel zu regeln, z.B. "bei Überschreiten des Durchschnittwertes um 10 Minuten wird die Geldstrafe xyz fällig" ... dazu natürlich eine ordentliche LEQ Messung und kein Conrad Messgerät irgendwo am FOH.

    Alles andere ist doch wieder nur Grauzone und im Fall des Falles weder rechtlich durchsetzbar noch dokumentiert.

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • oton
    • 26. März 2018 um 10:19

    Liegt meiner Erfahrung oft daran, das

    1. Die Musiker die Eingangsempfindlichkeit stark runtergedreht haben respektive gar nicht wissen das es so etwas gibt .. ;)

    2. Billige Ohrhörer benutzen, aus denen nicht viel rauskommt ... iPod & co.

  • USB Player für Pro Audio

    • oton
    • 22. März 2018 um 18:25

    Es scheint ein Tool zu geben, selber aber noch nie ausprobiert:

    https://www.macupdate.com/app/mac/37991/nosleep/

  • USB Player für Pro Audio

    • oton
    • 22. März 2018 um 08:10

    ich löse das du die sehr simple Vorgehensweise, das Laptop nicht ganz zu schließen.

  • Gate für Micros in Kirche?

    • oton
    • 19. März 2018 um 16:55

    1. dem Pfarrer / Redner zeigen wie er in das Mikro reden muss / es ausrichten soll.

    2. falls es immer noch zu hellhörig ist, was ich mir bei bei korrekter Mikroposition eigentlich kaum vorstellen kann, einen simplen Fußschalter integrieren der das Mikro stummschaltet.

    3. Kurz überprüfen, ob der "Fachplaner" nicht zufällig einen heftigen Kompressor eingebaut hat, und "die Sprache gleichmäßiger zu bekommen" ... schon mal in einem Kongresszentrum erlebt, sehr interessantes Klangerlebnis ...

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • oton
    • 17. März 2018 um 23:42
    Zitat von Daniel M.

    Mit welcher Qualität bekommst du die 64 Spuren hin?

    24 Bit / 48 Khz

  • I don't need that, 2.0

    • oton
    • 17. März 2018 um 23:32

    wo ist das Problem, wegräumen, gut.

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • oton
    • 16. März 2018 um 23:48

    große Monologe unserer Zeit ...

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • oton
    • 16. März 2018 um 15:45

    Ach ein Air ... eigentlich sind die 128 GB im Normalfall kein Problem, wenn man nach dem Recording brav auf externe Disk sichert. Allerdings würde ich eher ein gebrauchtes "normales Macbook" nutzen, ich benutze für reine Recordingzwecke ein 13" Macbook von 2009, nimmt mit 1GB SSD und Waves Tracks Live ohne mit der Wimper zu zucken 64 Spuren auf, und das stundenlang.

    Bekommt man für ein paar hundert Euro, oft auch generalüberholt.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • oton
    • 16. März 2018 um 13:11

    was genau ist ein Apple Ultrabook und wie genau "verliert" der Rechner den Treiber ?

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