1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. oton

Beiträge von oton

  • Orchester Monitoring

    • oton
    • 18. Januar 2017 um 09:12

    ganz pauschale Aussagen sind bei dem Thema eher schwierig. Ich arbeite oft mit einem Orchester, die sich auf Crossover Geschichten fast schon spezialisiert haben. Die kennen die Situation auf einer Bühne, und wissen damit umzugehen. Orchester, die so etwas zum ersten Mal machen, haben es da schwerer und müssen sich erst an die Situation gewöhnen. Oder bewusst damit in Ruhe gelassen werden ... für die ist schon der DPA Wald schwierig zu ertragen, und das sich die Blechbläser in pianissimo Passagen keine dreckigen Witze mehr erzählen können ... ;)

    Und wenn eine Band mit dem Orchester zusammenspielt, können punktuelle direkte Monitore dann doch ganz praktisch sein, sei es um die Orchesterpercussion mit dem Drummer zusammenzubekommen, sei es Unisonostellen von Orchester & Band. Man muss da einfach flexibel vor Ort reagieren können.

  • Orchester Monitoring

    • oton
    • 17. Januar 2017 um 16:29

    Was mir gerade noch einfällt ... was wirklich ESSENTIELL ist ist ein wenig Monitoring, das die Musiker mit dem Dirigenten reden können und der Dirigent mit den Musikern ... für Proben etc. Eingeschlossen Monitor & FOH, das man mithören und auch eingreifen kann.

  • Orchester Monitoring

    • oton
    • 17. Januar 2017 um 12:49

    Moin,

    das sieht eher nach "klassischem" klassischem Orchester aus .... dann würde ich, wie Oliver, definitiv zum "kleinen" Monitoring raten. Wir machen das üblicherweise so, das der Dirigent erst mal Monitor bekommt und das Orchester erst mal keine. Vorbereitet sind sie aber, so das man schnell welche ins Orchester bekommt wenn nötig. Oft, da gebe ich Oli auch recht, wird da nämlich gar nicht so viel benötigt. Aber manchmal kommt es anders, und dann braucht man schon ein wenig Material und einen fitten Monitormann, am besten mit Klassikerfahrung, da die Begrifflichkeiten und auch die Bedürfnisse der Musiker ganz anders liegen als bei einer Band.

    Drums weit weg von den Streichern + Plexiglas ist Pflicht, Closemiking auch was das Orchester angeht, sonst wird das schnell Matsch.

    Ich habe größere Klassikkonzerte immer so bewerkstelligt, das ein Techniker das Orchester vormischt, und mir nur noch Stems wie 1. Violinen, Bratschen, Blechbläser etc. übergiebt, Bei größeren Geschichten wird das sonst schnell zu unübersichtlich, ausserdem habe ich da jemanden der

    1. Viel mehr von Klassik versteht als ich und

    2. Besser / genauer Partitur mitlesen kann.

    Du siehst, das Thema Klassik/Crossoverbeschallung ist nicht ganz trivial, aber sehr spannend ... und das Monitoring für das Orchester im Normalfall eher ein kleineres Problem.

  • D&b Q Serie

    • oton
    • 17. Januar 2017 um 12:36
    Zitat von wora

    es ist aber hinlänglich bekannt, dass man die Q nicht in null grad betreiben kann.

    Q ohne Q-sub und stattdessen nur B2 ist aber auch nicht gerade mein traum.8o

    Macht man ja auch im Normalfall nicht, und spuckt der Kalkulator ausser "0 to Frame" auch sehr selten aus.

    Was die B2 angeht ist das für Musikzuspielungen etc. tatsächlich ganz ok, wenn mann die Q1en tiefer spielen lässt, und die B2 nicht als Infras betreibt. Bei Bands etc. würde mir da auch was fehlen, aber für den besagten Anwendungsfall (und dafür hat sie der Threadstarter ja auch benutzt) vollkommen machbar und legitim.

  • Orchester Monitoring

    • oton
    • 17. Januar 2017 um 09:27

    Moin,

    Aviom ist eine Lösung, erfordert aber von den klassischen Musikern ein wenig Einarbeitung, die Zeit hat man nicht immer und oft (meine Erfahrung) wird einen solche Lösung auch abgelehnt, wenn die Musiker das nicht schon kennen.

    Wir benutzen meisten kleine Lautsprecher (d&B E1 o.Ä.) die strategisch im Orchester verteilt werden (1.Geigen, 2. Geigen etc.) und einen fitten Monitormann, der szenenweise zu den Stücken so programmiert, das alle haben was sie brauchen. Wirklich wichtig ist auch, das der Dirigent einen ordentlichen Monitor hat, da sich Orchestermusiker oft sehr stark an ihm orientieren, und dann selber gar nicht so viel eigenes Monitoring brauchen. Oft sind es nur kleine Dinge, wie Timinggeschichten für bestimmte Sektionen, die man dann noch dazu fahren muss.

    Das eine Bühne (vor allen Open Air) ganz anders klingt und klassische Orchester hier oft Probleme haben stimmt, ich habe aber noch keinen Erfolg damit gehabt. "den Raum nachzubilden", sondern eher wie schon geschrieben eher mit punktuellen Stützen.

    Was auf jeden Fall enorm hilft ist ein Orchester das die Situation schon kennt ... was ist das für einen Produktion, Profimusiker, Laien ? Gib doch mal ein paar mehr Details durch.

  • Definition von Profis

    • oton
    • 16. Januar 2017 um 09:17
    Zitat von audiobo

    uiuiui... gewagte These... ;)

    ist aber quasi DAS Kriterium meiner Meinung nach ....

  • D&b Q Serie

    • oton
    • 15. Januar 2017 um 17:40
    Zitat von Sasu

    Q in Kombination mit B2 :/ Da gibts doch nicht wirklich Hersteller presets für?

    By the way wenn du keine Riders erfüllen musst kann man da gut mit arbeiten. Lege dir einfach ein paar Treiber auf Lager so lange es die noch gibt und immer schön curven sonst klingts harsch :saint:

    Naja, Q und B2 geht schon, wenn man sich ein wenig Mühe beim Einrichten macht. Für Musikzuspielungen etc. kein Problem. Schon selber oft erfolgreich so betrieben.

    Und was das curven angeht .... es gibt ja nicht umsonst den fast narrensicheren Calculator ... macht mehr Sinn als "schön curven". Sorry, vielleicht liege ich auch falsch, aber ich habe wirklich genug schlecht klingende Line Arrays gehört, weil der der sie aufgehängt hat dachte er erfindet mal kurz das Rad neu ... nicht nur Q.

  • Soundcraft Vi400 - Kanäle nicht da, wo sie sein sollen?!

    • oton
    • 15. Januar 2017 um 09:48

    Mal in Heilbronn nachgefragt, normalerweise können die doch sehr schnell & unkompliziert helfen ?

  • Kaufberatung 2 Aktivtops bis max. 4500 Euro

    • oton
    • 11. Januar 2017 um 22:46
    Zitat von Ramble_Tamble

    ... Habe das Gefühl, dass RCF nicht wirklich als High-End akzeptiert wird. ...

    was "High-End" ist bzw. "akzeptiert" ist für euch doch eher nebensächlich wenn ihr die Tops für euch benutzen wollt ... ich mochte/mag persönlich z.B die RCF 6001 sehr gerne, gibt es gebraucht oft relativ günstig, und klingt durch die 3 Wege sehr "entspannt" ... die sind halt nur nicht gerade klein ..

  • Systemstabilität Midas Pro

    • oton
    • 18. Dezember 2016 um 13:13
    Zitat von "guma"


    Das Hörensagen der Marketenderinnen der Veranstaltungstechnik, der Standbyplaudertaschen, der Cateringheroen, der 19"-Gesprächsdementierer, der Womit-kann- ich-vor-und-nach-meinem-Slot-am-meisten-Schaden-anrichten-Langweiler, der Bevorzugt-über-Geräte-die-man-selbst-nicht-bezahlen-muß/kann-Quatscher geht mir genau seit Beginn der Achtziger Jahre gewaltig auf den Sack... und klar ... in Foren gibt's ne Menge davon ..

    das mag manchmal sein, allerdings gibt es genauso die Form des hörigen Ingenieurfanboys, der keine Kritik an seiner geheiligten Lieblingsmarke verträgt und Probleme klein redet .... Und ich kann mich noch gut an die wilden Softwarezeiten der Firma Digico erinnern, da wurde einem auch von jedem Jünger und dem Vertrieb erst mal monatelang erzählt, die ganzen Windows-Fehlermeldungen seien alles Anwenderfehler und der Reset Knopf das neue Allheilmittel bei der Arbeit....

    Und dann muss ich doch auch mal mein Arbeitsumfeld in Schutz nehmen .... da gibt es eigentlich fast nur Techniker, die wissen was sie tun und die sich austauschen, und die täglich mit anderen Pulten konfrontiert sind und auch alle Modelle am Markt kennen ... von Quatschen kann hier keine Rede sein.


    Zitat von "guma"

    Patches werden in der pro Serie prinzipiell als separate presets gespeichert. Das macht Sinn, weil das an einer vernünftigen Stelle erlaubt, ein partielles Laden also mit oder ohne patch oder nur der patch durchzuführen. Dazu muß man das patch-preset in die library speichern und das library file am Ende sichern. Dieses doppelte Speichern wird von nicht so routinierten Anwendern gerne mal vergessen. :wink:

    Dieses nervige doppelte/dreifache Speichern gibt es ja inzwischen an vielen Pulten, auch wenn sich mir bis heute nicht so richtig der Sinn erschließt, die Möglichkeit andere Patches zu laden kann man ja auch anders umsetzen. Aber als leidgeprüfter Midasuser vergisst man es bestimmt nicht ... damals war es ein Bug, bei dem das Pult, wenn es die Bridge nicht erkannt hat, die Direkt outs teilweise verloren, teilweise gemuted hat.

  • Systemstabilität Midas Pro

    • oton
    • 17. Dezember 2016 um 22:25

    Moin,

    2016 hatte ich nur zwei mal mit Pro Pulten zu tun, einmal Pro2C, einmal Pro6, da lief alles gut. Allerdings hatte ich einige Probleme, die NetworkBridge mit einer MADI Karte ans laufen zu bekommen, ich musste einige Male booten, bis die Pro6 das Interface überhaupt erkannt hat. Ausserdem wurde der Patch mit den Direkt Outs nicht richtig gespeichert, so das am nächsten Tag alles noch einmal von vorne losging.

    2015 hatte ich eine Pro2c, die während eines Gigs zweimal einfror und nur durch Neustart wieder zum Leben zu erwecken war, und eine Pro 1 die immer wieder für ein paar Sekunden stillstand, aber dann wieder selbständig zum Leben erwachte.

    Tendenziell "hört" man sehr viel über Probleme bei den Midas Pulten, und das auch von vielen Kollegen die keine Interesse haben irgendwelche Hersteller zu "bashen".

  • Midas Pro 1 vs Midas M32

    • oton
    • 16. Dezember 2016 um 23:44

    was ich jetzt auch nicht so ganz verstehe ... es gibt doch für jede mittelständische Firma inzwischen einige Pulte, die bei Einsatz & Preis Sinn machen, wie QL5, A&H GLD, und inzwischen auch Digico S21/S31 ... ich kann jederzeit nachvollziehen, das sich ein Tontechniker aus eigenen, privaten Gründen, bei Midas & Co. bedient, sei es wg. Anschaffungspreis, sei es aus "Exotengründen" ... aber als FIRMA fallen diese Produkte doch schon aus Servicegründen und wg. Bedienung komplett raus ... da hätte ich eine Frage an den Threadstarter, WARUM hast du denn diese zwei Pulte gewählt ??

  • Midas Pro 1 vs Midas M32

    • oton
    • 16. Dezember 2016 um 13:30

    Moin,

    ich würde für Stadtfeste & Co auf jeden Fall zur M32 tendieren, und auch was den allgemeinen Vergleich angeht. Hier ein paar Gedanken:

    - kein Mensch weiss, ob die Pro Midas Pulte noch lange unterstützt & weiterentwickelt werden, wenn man sich die Softwareprobleme ansieht, die die ProSerie immer wieder plagen, dann bin ich mindestens stark skeptisch, ob die Mutter Music Group hier viel Gewicht drauf legt.

    - die Bedienung der Pro Serie ist sehr speziell bis gewöhnungsbedürftig, auf jeden Fall nichts für den schnellen Stadtfestjob mit Fremdtechnikern. Da Ist die M32 auch durch die Verbreitung der X32 schon weit vorne. Die größere Flexibilität der Pro 1 reisst es da auch nicht raus. Und eine "Wahnsinnsübersicht" konnte ich auch nie an einer Pro1 fesstellen ...

    - Effekte / Editor etc. ein klares Plus für die M32. Auch hier geht bei Midas einfach nichts mehr, und wird wohl auch nichts mehr gehen ...

    - Anbindung / Recording: Auch hier ein ganz klares Plus für die M32, bei Midas nur über teuere Zusatzgeräte zu haben.

    - besser klingen tut die Pro1, der Meinung bin ich auch. Allerdings klingt auch die M32 sehr gut. Das wiegt für mich so auf keinen Fall die vielen Nachteile der Pro auf.


    Um hier jetzt nicht zu negativ rüberzukommen, ich mag die Pro Pulte von Midas, und komme nach vielen Jobs inzwischen auch einigermaßen zurecht. Allerdings ist das nichts für einen schnellen Job, und ausserdem halte ich es für sehr fraglich, ob die Music Group diese Serie noch lange unterstützen wird, meine These ist eher, das sie, wie schon bei vielen anderen Marken auch, den Namen gekauft haben, ihn auf ihre Produkte kleben und die eigentlichen Produkte dann klanglos sterben lassen ... ich würde keine Pro Serie mehr kaufen. Wenn es einem um Namen / Support etc. geht gibt es doch Firmen wie A&H die bei ähnlichen Features & Preis um einigens besser aufgestellt sind.

  • Laufzeitkorrekturen für die Schlagzeugmikrofonie

    • oton
    • 14. Dezember 2016 um 09:03
    Zitat von "wora"

    diesen einwand hatte ich erwartet ;)
    die funktion eines duckers ist ähnlich, aber nicht das selbe. der kompressor mit sidechain reagiert auf die dynamiksprünge des sidechainsignals einfach anders als der ducker, nämlich immer perfekt in abhängigkeit des snarepegels. wird die snare leiser gespielt, gibt es auch weniger absenkung im kompr. und wenn die snare mal nen schönen kantenschlag abbekommt, dann reagiert der kompressor entsprechend. ein ducker hat dagegen eine feste absenkung ab einem bstimmten schwellwert. das ist für andere anwendungen wiederum interessanter. aber der ducker ist natürlich besser als gar nix, das ist schon richtig.
    nachteilig ist in der Vi dennoch, dass man sich dann zwischen gate und ducker entscheiden muss. beides gleichzeitig geht nicht. oder ist das in den neueren Vis besser gelöst?

    da hast du recht, allerdings will ich die Snare wenn es geht fast immer bei lauten Rockgeschichten so weit wie es geht aus den Overheads raushaben, da stört es mich weniger das der Ducker nicht dynamisch reagiert. Das mit Gate/Ducker ist leider immer noch so.

  • Laufzeitkorrekturen für die Schlagzeugmikrofonie

    • oton
    • 13. Dezember 2016 um 10:18
    Zitat von "wora"

    für Vi-mischer ist der tipp leider nicht so wirklich hilfreich, weil es da keinen sidechain im kompressor gibt.

    die benutzen einfacher den Ducker im Gate .... das hat einen Sidechain .. :D


    Was die Laufzeitkorrektur angeht mache ich das eigentlich nur bei BD & Snare/Overheads ... BD wenn zwei Mikros benutzt werden, um die Phase in den Griff zu bekommen, und die Overheads versuche ich oft so zu verzögern, das sich die Snare maximal auslöscht. Allerdings funktioniert hier die Comp/Duckermethode besser ... und bei vielen Drumsounds, wenn es sich nicht um Rock/Metal handelt, ist es ja manchmal auch ganz charmant, die Snare gut auch auf den Overheads zu hören ... ;)

    Wo ich viel mehr mit Laufzeitkorrektur spiele ist im Studio, gerade wenn es um Raummikrofonierung geht. Und live bei Klassik/Pop Crossover, wenn man Orchester & Band auf einer Bühne hat und die Snare in jedes Geigen DPA hineinbolzt ... dann bringt tatsächlich messen & ausgleichen mit den Inputdelays eine Menge.

  • Digitalpulte und der Sinn externer Effekte

    • oton
    • 12. Dezember 2016 um 16:58

    Ich würde bei Midas Pro & Apollo analog/AES anschließen, so viele IN/Outs braucht man da ja nicht. Leider sind die Pro Pulte ob AES50 und der immer nötigen Network Bridge inzwischen im Vergleich richtige Verbindungskrüppel ...

  • Digitalpulte und der Sinn externer Effekte

    • oton
    • 11. Dezember 2016 um 22:43

    heute bekommt man einfach viel mehr für das Geld ... entweder simuliert man früher unbezahlbare Edeleffektkisten 1:1 mit Software, oder man kauft dieselbe Hardware (M5000/4000/PCM90/91) etc. teilweise für einen Apfel&Ei gebraucht. Schade allerdings das sich kein Pulthersteller, egal mit wie viel DSP und Rechenleistung er protzt, um wirklich gute Effekte kümmert, und zwar durch die Bank.

  • Bass Drum Mikro gesucht

    • oton
    • 11. Dezember 2016 um 22:13
    Zitat von "chris216"

    Und dann gibt es ja auch noch die zwei-Kapsel-Mikros wie AE2500 und ATM250DE...

    Die funktionieren auch oft ganz gut. Allerdings kann man nicht, wie bei zwei getrennten Mikros, die Kapseln da einsetzen, wo sie am besten positioniert sind, also Grenzfläche meistens mehr Richtung Schlagfell, und "Ei" eher ins Loch. Ausserdem weigern sich die Hersteller ja unverständlicherweise vehement, mir eine perfekt alignte Doppelkapsel mit Shure Beta 91A und Audix D6 zu bauen ...

  • Bass Drum Mikro gesucht

    • oton
    • 11. Dezember 2016 um 21:31
    Zitat von "zegi"


    Fällt mir so theoretisch schwer zu glauben.

    das ist ja das allgemeine PA Forumskrankheit ... PRAKTISCH kann man es nämlich sehr gut hören ... 8)

  • Bass Drum Mikro gesucht

    • oton
    • 11. Dezember 2016 um 12:47
    Zitat von "Teddytaste"

    Checkt doch mal folgendes:
    Grenzfläche um ca. 0,25cm - 0,40 cm Verzögern damit es eine gemeinsame Amplitude mit dem Kick-Out-Mic erzeugt. Wird dann nochmal ne Spur strammer und etwas tiefer.

    lg pb

    ist ja jetzt keine Neuheit, aber du hast recht, ist immer nicht allgemein bekannt. Aber soooo lange haben ja auch noch nicht alle Pulte ein Input-Delay. Näher betrachtet immer noch viel zu wenig ;)

    Für die Perfektion gibt es ja dann Plugins wie Waves INPhase, oder den Allpass Filter in der SSL. Allerdings benutze ich die entstehenden Auslöschungen manchmal auch bewusst zum EQen ... einfach so lange verzögern bis es SUBJEKTIV am besten klingt ... ist dann wahrscheinlich oft gar nicht perfekt in Phase.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™