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Beiträge von oton

  • Der Transient Designer ist kein Kompressor

    • oton
    • 19. Februar 2014 um 21:37

    +1

    ich liebe den TD, wirklich .. :D ... im Gegensatz zu Guma drehe ich aber auch wirklich gerne viel Attack rein ... :roll:

    mal im Ernst ... das Teil ist einfach ein sehr guter Problemlöser. Snares/Toms die keinen richtigen Attack haben, warum auch immer, etwas dröhnende Bassdrums, mumpfige Akustikgitarren, Slapbass der nicht knallt ... kann man alles recht gut und vor allem UNKOMPLIZIERT & SCHNELL lösen. Wunderbar auch, um Jazzkits mit geschlossener BD und aufgezogenen Ziegenfellen aus den 1800er Jahren ein wenig mehr Durchsetzungskraft zu verleihen, ohne das man gaten muss oder böse Dinge wie einen Kompressor benutzen. Ich habe die Kiste jetzt auch schon über 10 Jahre, und möchte sie einfach nicht missen, jedenfalls bis die Multiracks dieser Welt noch etwas besser funktionieren.

  • Der Transient Designer ist kein Kompressor

    • oton
    • 19. Februar 2014 um 15:58
    Zitat


    Zitat:
    Meine Aussage war, dass das, was ICH mit dem TD gemacht habe, für MICH auch z.B. mit den Dynamikbearbeitungsmöglichkeiten der iLive möglich ist. Ich erkläre, wenn es gefragt ist, auch gerne genauer das Wie und Was dahinter


    Ist hiermit gefragt !!!! ich baue es auch gerne zum Test mit meinem TD vs Compressor/Gate einer T112 nach.

    und?

  • Die 1-Man-Show | small B2B Jobs

    • oton
    • 18. Februar 2014 um 10:14

    Ich würde ein 19" Rack nehmen, das das Pult auf Arbeitshöhe bringt, da die Zuspieler & Funkempfänger rein, statt dem iMac ein Mac mini der ebenfalls im Rack sitzt, mit einem Bildschirm am/hinterm/neben Pult. Video & Lichtsteuerung komplett über Software, sollte sich bei der Größenordnung doch inzwischen gut realisieren lassen.

  • Der Transient Designer ist kein Kompressor

    • oton
    • 13. Februar 2014 um 22:34

    Also ich muss da auch sehr stark widersprechen !! Ich schleppe einen 4-fach TD jetzt schon als letzten analogen "Ballast" seit Jahren durch die Gegend, weil man die Kiste einfach NICHT so einfach ersetzen kann. Und freue mich wie ein Kind, das es langsam in manchen Pulten immer bessere Simulationen gibt, irgendwann kann ich die Kiste verkaufen, aber es ist noch nicht so weit.

    Klar kann ich mit einem Kompressor & Gate versuchen, an der Hüllkurve von Signalen "herumzubiegen", und teilweise geht das, z.B. bei der Snare eines sehr konstant spielen Drummers auch ganz gut, aber eben ANDERS.

    Jens, wenn DU den TD nicht brauchst und vielleicht auch nicht magst (da gibt es einige Kollegen) ist das ja ok, aber auch ich wäre wirklich sehr interessiert an einer sehr genauen Beschreibung, WAS genau du wie einstellst.

    Zitat

    Meine Aussage war, dass das, was ICH mit dem TD gemacht habe, für MICH auch z.B. mit den Dynamikbearbeitungsmöglichkeiten der iLive möglich ist. Ich erkläre, wenn es gefragt ist, auch gerne genauer das Wie und Was dahinter

    Ist hiermit gefragt !!!! ich baue es auch gerne zum Test mit meinem TD vs Compressor/Gate einer T112 nach.

  • PLS 2014 neue MIDAS-Konsole

    • oton
    • 13. Februar 2014 um 20:25

    Hier gibt es das aufgebohrte Pro9, jetzt wohl 10 genannt ...

    http://www.soundlightup.com/archives/reportages/la-nouvelle-grosse-midas-pro-x-qui-peut-le-moins-peut-le-plus.html#


    aber ob das nun das Neutron ist ? Frachen über Frachen .... wäre ein bißchen viel Geheimnistuerei für ein paar neue DSP´s & Centersection ... auch wenn die Kiste was Inputs/Outputs/Busse mal eine Alternative zum SD7 wäre. Hat markttechnisch nun gar nichts mit Behringer zu tun ... :wink:

  • Bauschlosserei in Mannheim / Umgebung

    • oton
    • 13. Februar 2014 um 13:33

    Moin Kollegen,

    kennt jemand eine gute Bauschlosserei, die Hängepunkte fertigen & anbringen kann, in der Nähe/Umkreis Mannheim?

    Grüße Marcus

  • PLS 2014 neue MIDAS-Konsole

    • oton
    • 11. Februar 2014 um 20:21

    würde passen, ich frag ihn mal. Jemand schon neue Gerüchte aus zweiter Hand gehört .. ?? :D:D:D

  • PLS 2014 neue MIDAS-Konsole

    • oton
    • 10. Februar 2014 um 23:14
    Zitat

    ... wehe, jemand greift mir das gute teil vor freitag an :lol: :lol: :lol:

    wollen wir uns gleich morgens treffen und zusammen fingern und mit dem Herrn Lüdemann einen Kaffee trinken ... bin auch Freitag auf der Messe.

  • PLS 2014 neue MIDAS-Konsole

    • oton
    • 10. Februar 2014 um 21:54

    naja wenn man in anderen Foren liest schreibt der Klaus aka nojunk "kay: based onthe siluette underneath the "blanket" i see a new pro x/x/x with maybe new center section and possbile more fx/whatsoever engine(s) (end-of-whishlist) -"

    und der hat noch ein wenig mehr Insiderinfo ... :D:D:D

    was auch meine Info war, aber dafür muss man doch die Pro Serie nicht umbenennen, vor allem da es hieß man muss nur die Centersection tauschen ... naja, wie werden sehen.

  • PLS 2014 neue MIDAS-Konsole

    • oton
    • 10. Februar 2014 um 20:37
    Zitat

    Ich kenne eine ganze Reihe von Studiokollegen, die sehnsüchtig auf eine zeitgemäße Studiokonsole warten weil Ihnen ihre analogen Studiorecken entweder langsam zerbröseln, ihre ehemals High-End-Digitalpulte hoffnungslos veraltet sind, oder sie DAW-Lösungen nicht mehr sehen können... Warten wir mal ab

    warum warten sie dann, es gibt doch inzwischen wieder eine ganze Menge guter analoger Studiopulte. Trotzdem denke ich nicht das ein Studiopult kommt ... ich bin aber auch eher ratlos ... :shock: ... ich wusste nur, das man demnächst die Pro 3/6/9 aufbohren kann was DSP etc. angeht, aber dafür wird man sich nicht so einen bedeutungsschwangeren Namen ausdenken ... und ich denke auch gerade MIDAS würde das nicht tun. Ich tippe ganz klar auf ein Pult ebenfalls mit Behringer -"Wurzeln", vielleicht 1-2 Nummer größer als X/M 32.

    Zitat

    Konkret gesprochen: Neve oder SSL.

    der Untergang des Abendlandes .... damit macht man keine Scherze Mensch ... :D:D:D

  • TW Audio T24 mit B30 alternativ d&b C7

    • oton
    • 9. Februar 2014 um 17:50

    Ich würde mal versuchen beide Systeme gegeneinander zu hören, einfach um einen Vergleich zu haben. Ich habe nur ein paar mal auf dem TW Audio gemischt, das hat mir immer gut gefallen, vor allem auch die Bässe, mit C7 habe ich bestimmt schon 100+ Jobs gemacht, für mich immer noch eine der schönsten "kleinen" Anlagen.

    Was mir damals aufgefallen ist, aber das war immer wieder mit unterschiedlichem Amping, das man den T24 doch angehört hat, wenn man es an den Kragen gefahren hat. Wird ein wenig spitz & grell ... so wie viele Anlagen im Grenzbereich, aber ich weiss natürlich auch nicht, WAS da jeweils an Amping stand, Controllersettings etc. Das C7 dagegen kann man wirklich bis an den Anschlag ausreizen, ohne das sich tonal viel ändert .. das hat mir einige Male ganz schön den Allerwertesten gerettet. Man kann hat auch nicht viel im Setting "kaputtmachen".

    Ich würde deswegen auch zum C7 tendieren, aber trotzdem bei so einer Anschaffung auf jeden Fall noch einmal in Ruhe hören. Und das C7 auch mal in Ruhe durchchecken, ist schließlich wahrscheinlich schon etwas älter.

  • Soundcraft Realtime Rack

    • oton
    • 9. Februar 2014 um 15:04
    Zitat

    Eine Frage vom plugin Unerfahrenen:
    Ein Rack bedient 16 'inserts'
    Wie viele Instanzen eines plugins erwirbt man denn üblicherweise bei UAD für einen "Einzelpreis", also wie oft kann man das plug gleichzeitig nutzen ?

    Ein Rack macht 16 Inserts, jeweils können pro Insert bis 8 Plugins gleichzeitig laufen. Wie viele das wirklich maximal sind hängt ein wenig von den Plug-Ins ab, manche brauchen mehr DSP Leistung als andere. UAD spricht bei ihren neusten DSP Karten von ca. 150 Mono-Plugins, das sollte erst mal reichen ..

    Man kann übrigens wie bei allen Plug-Ins im Prinzip soviel Instanzen verwenden wie man will ... solange der DSP reicht .. :D

    Es gibt im Augenblick zwei Plugin-Pakete, das Realtime Core Live Paket mit 14 Plug Ins und das Realtime Ultimate mit 74 Plug Ins. Die Plug ins lassen sich aber auch einzeln auf der UD Seite erwerben.

  • Back To Back - Tom Fuhrmann

    • oton
    • 8. Februar 2014 um 23:02

    danke für den Tip ... ist es so gut wie "Kill your Friends" ?

  • TW Audio T24 mit B30 alternativ d&b C7

    • oton
    • 8. Februar 2014 um 22:58

    aus was für Komponenten besteht denn die gebrachte C7 ? Und aus welcher die alternative T24 ? Wie viele Bässe, wie viele Tops ?

  • Yamaha-Pulte kaskadieren

    • oton
    • 7. Februar 2014 um 16:35
    Zitat

    @ oton: hast du damals die Yamaha-Cascade-Option inkl. Audio durch das zweite Pult genutzt, oder "nur" die Fadererweiterung via Midi (und dabei Audio kpl. auf dem ersten Pult belassen)?

    Jupp habe ich ... allerdings immer mit zwei 02R, aber das ist ja im Prinzip das gleiche. Damals ging das halt nur mit den dedizierten Cascade Karten. Macht halt schon Sinn, wenn man Signalen von beiden Pulten z.B. auf den selben AUX-Weg will.

    Das mit den Faderererweiterungen kann man natürlich machen, und ist natürlich eine schnelle Lösung, wenn es nur um mehr Fader geht. Wir hatten hier ja auch gerade eine Diskussion, ob modulare Pulte Sinn machen oder nicht ... das war auch meine Frage beim Digidesign SL3, ob man die Faderbänke kaskadieren kann, oder ob es "dumme" Zusatzfaderbänke geben wird.

  • Yamaha-Pulte kaskadieren

    • oton
    • 7. Februar 2014 um 13:30
    Zitat

    Unter "Link" verstehe ich etwas anderes als das reine Bus-Kaskadieren. Da gehört z.B. auch dazu dass Select und Cue pultübergreifend funktionieren (Audio und Schaltlogik). Und wenn man es konsequent weiterdenkt müssten auch UDK's gelinkt werden, die Layerumschaltung, die Vorwahl der Szenensteuerung (und nicht nur die Ausführung), die Libraries bzw. das Clipboard um Kanaleinstellungen pultübergreifend kopieren zu können... All das wurde mWn bei Yamaha nie implementiert.

    doch Select & Cue gingen, auch Szeneumschaltungen etc., teilweise über Midi. Schau dir das in der Bedienungsanleitung vom 01V96 an, da ist es ganz gut beschrieben.

    Zitat


    ich habe leider nur eins ... :oops: ... und glaube ja nach wie vor nicht, dass man mit midi einen zweiten layer mal eben rüberholen kann. das hört sich für mich nach. wie vor ziemlich utopisch an.

    das mit den Lagern geht, das ist relativ simpel. Die Frage ist, ab man sich drei 01V hinstellt, nur um Fadererweiterung zu haben, aber gehen tut es. Und der Rest der Problematic mit der Bedienung über alle Punkte macht es dann in der Realität doch eher wieder zunichte ... da ist das M7 vielleicht immer noch teurer, aber um Welten praktischer ...

  • iLive vs GLD

    • oton
    • 6. Februar 2014 um 22:40
    Zitat

    ich hab am So mit der T112 einen Job mit 60 Inputs bei einem Act. Da spielt eine Rocktruppe gegen ein Symphonieorchester. Mit dementsprechenden Gruppen und DCA's werde ich nur 2x den Layer wechseln weil da mal für ein Lied eine AGit mitspielen will.
    Dazu gehen die 64-Kanal-Einzelspuren direkt nach dem HPF via Dante auf den Rechner, die Audience-Mics und SummeLR werden nachträglich vom Tascam-4-Spur eingefügt.
    Und das klappt alles ganz stressfrei...

    Respekt, ich mache solche Nummern immer mit zwei mal Soundcraft VI6, mit zwei Tonleuten für Orchester & Gesammtmix, und wir schwitzen ganz schön ... :D .... und beide Pulte sind so gut wie voll. Kommt aber natürlich auch auf die Grösse von Orchester & Band an. Aber alleine mit einer T112 wollte ich das nicht machen, auch wenn ich das Pult sehr gerne mag und viel damit arbeite ... und eine Partitur passt auch schlecht auf eine T112 ... 8)

    Zurück zum Thema, ich hatte inzwischen auch ein paar mal das GLD unter den Fingern, und mag es eigentlich ganz gerne, die Bedienung empfinde ich teilweise sogar etwas schöner als die der iLive. Aber die iLive hat schon ein einige Vorteile, ich würde mich einem meiner Vorredner anschließen, wenn die GLD gut ausreicht und man nicht die Flexibilität der T-Serie braucht kann man getrost die GLD nehmen, ansonsten doch eher eine iLive.

  • Großhändler / Hersteller für Loungemöbel

    • oton
    • 6. Februar 2014 um 22:14

    http://www.blowout.de

    und für Spezialanfertigungen:

    http://www.eins-plus.de

  • Background zur Music Group

    • oton
    • 6. Februar 2014 um 14:39
    Zitat

    Ich bin sicher, es gibt Leute, die bekommen zum X32 eine Einführung, telefonischen Support und im Notfall auch schnell ein Ersatzgerät. Hat aber nix mit Behringer zu tun, sondern mit der Beziehung zwischen Verkäufer und Käufer

    so etwas funktioniert aber auf Dauer nur, wenn es für Händler auch entsprechende Margen gibt. Kundenbindung ist eine schöne Sache, funktioniert aber nur wenn man nicht dran pleite geht. Und von Behringer Margen kann das keiner auf Dauer leisten ....

    Ich habe Herrn Behringer selber mal am Piano lauschen dürfen, und kannte einige Aussendienstler ganz gut ... eine gute Stimmung war in der Firma nie. Und diese Mailregeln gab es teilweise schon früher, was den Kontakt mit Beringen nicht unbedingt einfacher gemacht hat. Was aber nicht heissen muss, das sie nicht profitabel arbeiten.

    WAS mich ein wenig befremdet sind die klar gefakten wenigen positiven Meldungen in diesem Board ... warum hat man so etwas nötig, gerade wenn es so plumb durchschaubar ist.

    Egal, irgend etwas muss der Herr Behringer ja richtig machen, sonst hätte er nicht so lange durchgehalten ... ob manche Entscheidungen in letzter Zeit klug waren werden wir ja die nächsten Jahre sehen.

  • Yamaha-Pulte kaskadieren

    • oton
    • 6. Februar 2014 um 14:10

    Hallo Wolfgang,

    du hast im Prinzip Recht, wenn du sowohl den internen ADAT Anschluß + mit ADAT Karte verwendest und die Kanalzahl maximal aufzubohren, dann wird es schwer die Pulte zu kaskadieren, ausser du schleifst einfach nur den Master weiter auf Inputs vom zweiten Pult, dann verlierst du aber den Zugriff auf die Busse von beiden Pulten aus. Falls du nur 8 Busse (also z.B. nur Master + 6x Aux) verwenden WÜRDEST wäre es immerhin möglich die über die interne ADAT Schnittstelle zu kaskadieren, und die Karte weiterhin als Inputs zu verwenden, dann hättest du zusätzlich die Inputs & externe Karte des zweiten Pultes frei für mehr Signale.

    Ich habe das früher mit 2x 02R gemacht, mit den speziellen Cascade-Karten von Yamaha, die im Prinzip auch nichts andere machen als die Busse von einem Pult aufs nächste durchschleifen.

    Was geht ist ein zweites 01V als "Fadererweiterung" dazuzustellen, das sollte mit einem MIDI-Kabel und den entsprechenden Einstellungen im MIDI Menü zu lösen sein. Ich habe schon viele MIDI Geräte über ein 01V ferngesteuert, ist halt teilweise pummelig wenn man über die Lern-Funktion das alles programmieren muss ... es könnte aber sein, das du auch nichts programmieren musst, das das Pult ja die einsprechenden Steuerdaten für die Fader auf dem zweiten Layer über MIDI rausschickt ... wenn du Glück hast geht das ohne sonst etwas zu programmieren.

    vielleicht hat jemand 2x 01V und will das mal versuchen ?


    Allerdings ist dieses Kaskadieren von Pulten meisten eine ziemliche Krücke ... für einen Orchestervormix ist das noch zu handeln, bei zwei Pulten wo ich ständig von der Bedienung von einem zum anderen springen muss ist das für komplexere Sachen eher nervig ... ich habe selber einige Theaterinstallationen mit zwei 01V/03D/02R gemacht, das war aber oft einfach eine Notlösung weil das Geld für ein entsprechend großes Pult mit entsprechenden Eingängen nicht da war.

    schön ist anders ...

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