ZitatSo was unterrichtest Du ?! *lachweg*
ich hoffe jedenfalls immer das so etwas Gutes dabei herauskommt ... wobei der Jonny König einfach ein hyperbegabter Musiker ist, nicht nur als Drummer. Das kann man nicht unterrichten ... :wink:
ZitatSo was unterrichtest Du ?! *lachweg*
ich hoffe jedenfalls immer das so etwas Gutes dabei herauskommt ... wobei der Jonny König einfach ein hyperbegabter Musiker ist, nicht nur als Drummer. Das kann man nicht unterrichten ... :wink:
Szenario 5 macht mir Angst ... obwohl Mannheim ja Gott sei Dank nicht in Bayern liegt .. ![]()
meine Studenten haben einen an der Waffel ... ![]()
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http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9Vg2h_nW0bA
ZitatBessere Videos bekommen halt nur die größeren Pulte mit Vollparametrik
wahrscheinlich ... ich finde, man sollte bei noch kleineren Pulten dann auch noch den Compressor Threshold und den Masterfader weglassen .. man muss sich ja schließlich noch von den größeren/teureren Pulten absetzen ... vielleicht noch den Gain in 10dB Schritten ...
Zitatoton hat geschrieben:
da stimme ich voll zu, für die Restnutzdynamik von ca. 3-4 dB modernen Dancetititel würde ich auch mindestens 24Bit/96Khz empfehlen ....Das meinst du sarkastisch, oder?
aber niemals wo denkst du hin ....
ich habe übrigens weder das Void System, noch F1 Dancestack noch JBL Marquis noch sonst etwas gehört ... denke aber, alle "großen" Discotheken/Clubsysteme von renommierten Herstellern sind ausgereift und klingen richtig eingestellt bestimmt hervorragend. Das sie dazu meistens auch noch relativ "spacig" aussehen ist der Klientel geschuldet ... schwarze Würfel im Hightech gestylten Club sehen halt nun mal nicht schick aus.
Das Problem ist doch wie immer, das sich einfach kein Moderator erbarmt, einen Thread, in dem es um hochpreisige Technik geht, über die von einer Menge Nachwuchstechniker, die noch nicht einmal in er Lage sind zwei Sätze grammatikalisch richtig zu formulieren diskutiert wird, einfach elegant & unauffällig zu entsorgen ...
... haben wir eigentlich schon über Whiskey & Wodka diskutiert, der Kaffe gibt ja nicht mehr so viel her ....
.... ich steh ja total auf Bushmills ....
ZitatDie Cd-Qualität ist ja auch nicht das Ware, 16bit, 44,1,......bei solcher Qualität, was nützt einem dann, ein teueres PA-System und Mischpult
da stimme ich voll zu, für die Restnutzdynamik von ca. 3-4 dB modernen Dancetititel würde ich auch mindestens 24Bit/96Khz empfehlen ....
Wenn man sich hier durch die meisten Post liest weiss man auf jeden Fall, warum eine Firma wie Void ihre Prioritäten bei der Bewerbung von Anlagen eher weit unter der Gürtellinie ansiedelt ... das trifft das Niveau der damit befassten Techniker doch um einiges besser als schnöde technische Daten ... :wink:
P.S. wo sind bei all den Bildern eigentlich die leicht bekleideten Discoschlampen die sich vor den Basshörnern räkeln ... kann ja wohl nicht wahr sein, das die Marketingabteilung von Void nicht einmal die EINFACHSTEN Regeln ihres Marktes kennt ...
Zitat von "guma"Du meinst jetzt die Platte des Rechners ... Is klar. :wink:
nein, fast alle die so etwas wirklich professionell anbieten nehmen gesplittet auf, einmal als Backup auf Rechner, und einmal (früher) auf HD Recorder wie Tascam, Mackie, Fostex, Radar, Sadie etc., heute gerne auf Standalone-Lösungen wie Klarktechnik, Joeco (http://www.joeco.co.uk) oder VB Audio (http://vb-audio.pagesperso-orange.fr/mt128/index.htm)
Das heisst nicht das Rechnersysteme nicht gut laufen, ich habe letztes Jahr ca. 40 Shows mit der RME MADIface mitgeschnitten, und hatte nur ein Mal einen kleinen Crash. Das ist aber wenn man 1000,- Euro/Tag für einen Mitschnitt verlangt einer zuviel ... hier muss man einfach einen anderen Aufwand treiben, um dann auch 100% ein gutes Ergebnis abzuliefern.
nein Recording mit DANTE ist nicht anders als mit Interfaces etc., nur das hier der Datenstrom halt direkt über einen "virtuellen" Sound-Treiber eingelesen wird. Die Problematik mit Systemdurchsatz/Plattengeschwindigkeit/etc.pp. sind die gleichen.
Wer Professionell mitschneidet benutzt den Rechner eh nur als Backup, und da macht ein Mac imho einfach viel mehr Sinn, da ich hier viel weniger Fachwissen benötige, um ein sauberes Ergebnis zu bekommen.
naja, ich habe damals schon freiwillig 50 Dollar bezahlt, nachdem ich das Demo zwei Wochen laufen hatte ... einigen wir uns auf FAST Freeware ... ich bin froh, das es solche Enthusiasten gibt, die für wenig Geld hervorragende Software entwickeln ... wenigstens ein paar Serverkosten und ein ein Abendessen für die vernachlässigte Freundin der Programmierer sollten drin sein .. ![]()
Eigentlich ist die Softwarefrage relativ nebensächlich ... man benutzt das was man schon kennt, meine Kunden verwenden oder die Studios in den ich das später weiterverarbeite.
Die gängigsten Programme sind wohl Cubase, Logic & Pro Tools, für Livemitschnitte habe ich was Zuverlässigkeit angeht auch schon sehr gute Erfahrungen mit Reaper (http://www.reaper.fm) gemacht.
Falls du auf Mac/Linux-Basis arbeitest, gibt es auch eine sehr schöne Freeware, http://www.ardour.org
wichtig ist, die Milch muss kochend heiss sein und geschäumt, und der Kaffe ebenso, dann trinkt sich das ganz wunderbar ... mach einem aber auch 99,5 % aller Hotelkaffes untrinkbar ... ![]()
nee ist ok ... meine Meinung, das die Deutschen zwar phantastischen Weißwein, aber keinen guten Rotwein hinbekommen, wird nur von den Pfälzern teilweise aufgebrochen ... ![]()
vor DANTE hätte ich auch ADAT empfohlen, weil es einfach die meisten Interfaces dafür gibt. Allerdings finde ich inzwischen auch DANTE um einiges praktikabler, keine fummeligen Lichtleiterkabel, kein Interface, einfach nur LAN-Kabel, Treiber und los geht es.
Dazu eröffnet es einem einige neue Vernetzungs/Anschlußmöglichkeiten, da inzwischen doch viele Hersteller auf DANTE setzen.
[superduperofftoppic on]
ZitatWO? Das wäre mal einen Ausflug wert
ZitatDirekt dort, wo er gelöscht wird.
da hat der Gunther recht ....
http://www.speicherstadt-kaffee.de
ich lasse mir den Stoff immer über Solvino kommen,
der hier für den Kaffee mit viel Milch:
http://www.solvino.de/kaffee/espress…40-robusta-250g
und den pur:
http://www.solvino.de/delikatessen/b…00-arabica-250g
wer in Hamburg ist sollte da mal hin, am besten während man wartet bis man in die Modelleisenbahnausstellung direkt daneben kann, da muss man Zeiten vorbuchen ... in dem Laden riecht es so unfassbar gut, was nicht nur am Cafe sondern auch am Kuchen liegt ... ich war zwei Kilo schwerer und hatte den Tatterich als ich den Laden wieder verlassen habe ... :wink: :wink: :wink:
[superduperofftoppic off]
echt ... bei den meisten Digitalpulten bin ich immer froh das es nicht so klingt wie es aussieht ... ![]()
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"Tweak" kenn ich, aber das hat wirklich nicht die gleiche Funktionalität.
Ich kenne auch viele Musiker mit iPads, allerdings haben nicht wirklich alle eines, aber ein iPhone oder Android Smartphone haben gefühlt 99.5 %. Ausserdem haben die den Vorteil, das sie kompakter sind, für ein iPad/Tablett brauche ich halt wieder eine Ablage/Stativ etc., Smartphone passt in jede Hosentasche.
Reg das doch mal an Wora, die Musiker fummeln doch eh den ganzen Tag an ihren Smartphones herum, da könnte sie sich dann doch schnelle noch ihren In-Ear Mix zurechtschrauben, zwischen WhattsApp und Spiegel Online ... ![]()
jupp gute Idee. Schade nur, das es nur auf dem iPad läuft, so eine einfache Lösung sollte sich dich auch auf iPhone/Android implementieren lassen, das hätte nämlich dann eh jeder dabei. Mit iPads wird das schon wieder aufwendiger.
Das mag sein das du das nicht glauben willst, meine Erfahrung aus gut 25 Jahren Beschallungspraxis sagen das es auf jeden Fall besser funktioniert als der verzweifelte Versuch, 12 pubertierende Teenager mit 3x AKG C1000 aus zwei Meter Entfernung laut zu bekommen. Das Einzige was da drauf ist sind die verzweifelten Vorzähler des schwitzenden Hobbychorleiters am Clavinova.
Ein gutes Verkaufsargument ist übrigens das Wörtchen "Gospel" ... die Ami haben nämlich seltsamerweise überhaupt kein Problem, "bleischwere" Gesangsmikrofone stundenlang in der Hand zu halten, da ist das durchaus gängige Praxis.
ZitatTips wie Einzelmikrofone o. ä. sind lächerlich, da im konkreten Falle hier indiskutabel und technisch nicht durchführbar (für so einen Gig ein 32er-Pult?). Außerdem würden die Choristen einem mehrheitlich einen Vogel zeigen, wenn es hieße, jeder kriegte ein Mikrofon in die Hand und sollte da hineinsingen. Nicht zu vergessen der Chorleiter, der auf die optische Wirkung dieses peinlichen Mummenschanzes - zu Recht - verweisen und ebenfalls abwinken würde. Oder soll man vielleicht 30 Stative aufstellen oder 30 Headsets dazumieten? Das gleitet doch ins Alberne ab.
ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber diese Nummer habe ich in jungen Jahren so oft praktiziert, ohne auch nur einmal den Vorwurf von "Mummenschanz" bekommen zu haben. Und warum mir der Chor einen "Vogel" zeigen soll ist mir auch nicht klar? Davon mal abgesehen lies sich so etwas mit ein paar Y-Kabeln auch schon in den 80ern mit einem kleinen 12er/16er Mackie locker abfrühstücken.
Ich spreche auch nicht von deiner Situation, wo im Halbstundentakt der Bodensatz der örtlichen Musikschaffenden und alle Vereine endlich auch mal ein wenig Weihnachtsmarkt-Bühnenpräsenz bekommen ... da muss man mit Stützmikrofonie durch, auch wenn es oft nicht funktioniert. Und sein mir nicht böse, es mag sein das das bei dir immer toll funktioniert, bei mir ist das mindestens zu 50% in die Hose gegangen, und geht auch bei allen Kollegen die ich kenne oft in die Hose. Das es dafür eigentlich dann keine RICHTIGE Lösung gibt wurde hier ja schon mehrfach geschrieben.
Wenn man aber wie der Threadstarter eine definierte Situation mit kleinem schüchternen Chor und Band hat, dann ist die Lösung mit den Einzelmikrofonen erstens die technisch Beste und ausserdem auch die Unkomplizierteste, da sie kein großes Wissen beim Einrichten erfordert und maximalen GBF liefert. Da ist das Einrichten einen schönen (Nicht-)Schwingkreises zwischen einer gut gestellten PA und Stützmikrofonen durch Aufstellung & geschickten EQ doch um einiges anspruchsvoller.
+2
Bei solchen Beschallungen würde ich auf jeden Fall mit Einzelmikrofonierung handgehalten plädieren. SM58 Kopien aus den Netz, Conrad, schietegal. Zur Not mit y-Kabeln zusammengefasst wenn die Kanäle nicht reichen. Es wird nicht "schöner" klingen, aber du bekommst es laut. Und ein paar singen dann ja doch laut, das klingt zwar nicht so nach "Chor", darauf kommt es in solchen Situationen aber auch nicht an. Anwesende Elternteile bei Schulveranstaltungen bekommen schon orgastische Zustände wenn man ihren Sprössling nur hört ... den Rest biegt die Liebe zum eigenen Fleisch und Blut auf der Bühne schon gerade ... ![]()
Die allgemeinen Tips zu "wie singt ein Chor" sind zwar richtig, aber meistens hat gerade ein Beschaller keine Zeit, um noch schnell 20-30 Leute tiefenpsychologisch aufzurüsten. Da ist es besser, einen guten Witz in Petto zu haben, entspannte gut gelaunte Chöre singen doppelt so gut ... :wink:
vielleicht ein paar Drummer- oder Bratschistenwitze, je nach Muikprogramm und Begleitband .. das zieht immer ... ![]()
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