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Beiträge von oton

  • Yamaha M7 touchsreen fast unlesbar

    • oton
    • 1. Juli 2012 um 23:06

    ich hatte übrigens mal einen Platinenfehler bei einer M7, da war das ganze Bild aber komplett verzerrt und quasi "gedoppelt", da wurde die Ansteuerplatine getauscht. Das die Hintergrundbeleuchtung etc. gestorben ist habe ich auch noch nie erlebt, aber einmal ist ja immer das erste Mal ...


    Zitat

    Allerdings hat mich otons wunderschönes Bild gerade an einen meiner Lieblingsthreads erinnert:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=79958&start=0&hilit=Digitalpultverwaltung

    Kann man das irgendwie verlinken; sozusagen als Referenz/ Status Quo 2012?
    Standen dahinter eigentlich noch mal zwei?

    ich habe es gewusst das das kommt .... aber war ja auch eine schöne Einladung ... :D

    War aber in diesem Fall wirklich nicht viel anders zu machen:

    - Die Veranstaltung ist traditionell geradezu unfassbar schlecht organisiert, was auch dazu führt das es unmöglich ist herauszubekommen, wer alles sonst noch so spielt und was die dabei haben.

    - Die Tonfirma stellt MAXIMAL ein LS9, wer keinen Taschenrechner haben will muss selber was mitbringen

    - Die andere Band mit SD8 hatte komplett eigenes In-Ear/Bühnenverkabelung/Mikros dabei incl. einer SD11 als Monitorpult die am selben Stagerack hing, wir hatten ebenfalls das Komplettpaket dabei ... da lässt sich nichts "schnell" umpatchen. Wie haben allerdings gehofft, das die zwei über Nacht vielleicht ein kleines SD11 machen im lauschigen FOH Pavillion, leider war da nichts ....


    aber ansonsten gebe ich dir vollkommen recht ... es ist immer noch so. Die Pulte sind auch einfach zu kompakt und die Multicore zu leicht geworden ...

  • Yamaha M7 touchsreen fast unlesbar

    • oton
    • 1. Juli 2012 um 16:25

    Meistens ist so etwas wirklich einfach ein Sonnenlicht-Problem, da muss man leider bis jetzt bei fast allen Pulte mit leben. Yamaha fand ich übrigens gegenüber Soundcraft & Digico sogar noch erträglicher. Es gibt die stumpfe Plane + 2x Mikroständer Variante, die den Charme hat, gleich noch gegen den Platzregen am Nachmittag zu schützen ... oder man baut sich halt was, mache Kollegen entwickeln da geradezu geniale Ideen ...

    ... hier mal die schwäbisch handwerklich 100%ig ausgeführte "schlichtaberfunktionell" Variante des Kollegen Putzhammer ... musst ich mir zum Soundcheck gleich mal klauen ... :D

  • Einpegeln und gesetzliche Kontrolle

    • oton
    • 27. Juni 2012 um 09:46

    was hat das jetzt mit der GEMA zu tun ???

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • oton
    • 26. Juni 2012 um 21:49

    ich mache das immer wieder, dazu braucht man kein SAC, geht auch mit den meisten anderen DAW´s. Ich benutze Logic, mit aptrigger, funktioniert gut. Es gibt halt immer wieder Bassdrums und vor allem Füße die Bassdrums treten, den ist einfach nicht zu helfen, da muss man zum Notfallprogramm greifen.

    Das Problem ist übrigens nicht Led Zep Vs. Metallica. Das Problem ist, das die meisten Drummer, die ein geschlossenes Resonanzfell spielen, TROTZDEM ein Sound wollen als hätte das Teil ein Loch ... und das geht halt einfach nicht. Erinnert mich immer wieder an Nachwuchsgitarristen, die nicht einsehen wollen, das ich aus ihrem Laney Übungscombo keinen MESA Rectifier machen kann ...

  • Trolle & Spam

    • oton
    • 26. Juni 2012 um 00:16

    So, ich mal wieder. Ich würde gerne eine Frage zur Diskussion stellen. Es ist ja nett, das wir uns jetzt quasi eine persönlichen Forentroll hier halten und ihn in jedem Thread, in dem er sich meldet (also eigentlich in allen) durch den Kakao ziehen, aber wäre es nicht viel einfacher, ihn an ein anderes Forum auszuleihen oder auszubürgern ... irgend so etwas wie Soundpolizei oder so, da kann er sich den ganzen Tag selber zuspammen.

    Ehrlich, ich kann das ganze Gesabber einfach nicht mehr lesen. Vielleicht sollten alle Moderatoren mal ein paar Wochen mal im PSW Forum mitlesen, um zu verstehen, wie man es besser machen kann ....

    http://forums.prosoundweb.com/index.php/board,9.0.html

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • oton
    • 26. Juni 2012 um 00:10
    Zitat

    Meist haben diese Musiker Triggermikrofone dran.

    Zitat

    Man kann aber auch durch stimmen mit dem Musiker den Sound in die richtige Richtung biegen.

    was schreibst du eigentlich wieder für einen totalen Quark ? Schlagzeuger, die eine geschlossene Bassdrum spielen machen das entweder, weil sie auf diesen Klang/Spielgefühl stehen oder das ganze einfach für "oldschool" cool erachten. In beiden Fällen kann man stimmen soviel wie man will, das Ganze wird nicht "trocken/rockig" werden. Und ist auch so nicht gewünscht, schon gar kein "Triggersound"

    Wenn ein auf den Sound steht ist das ja ok, Mikro davor, fertig. Wenn er es anders haben will muss man ihm begreiflich machen das er dann den Cutter zücken muss. Natürlich kann ich den Sound komplett triggern, ds klingt aber alleine dann eher wieder mechanisch & kalt, bestimmt nichts das jemand braucht/beabsichtigt der mit einer geschlossenen Bassdrum spielt.

    Zähl doch bitte mal konkrete Beispiele auf, wann du welchen Drummer mit Aptrigger versorgt hast, weil er eine geschlossen Bassdrum gespielt hat ... mit seinem eingebauten Trigger. ich lerne ja gerne dazu.

  • Digitalpulte, das Produkt reift beim Kunden

    • oton
    • 25. Juni 2012 um 18:58

    die meisten (guten) Mischer nutzen eigentlich alle "neuen" Funktionen der aktuellen Pulte, solange sie Sinn für den spezifischen Einsatz machen. Ich habe eigentlich auch keine wirklichen "Spielereien" gesehen, imho bekommen die Hersteller ja wie schon geschrieben nicht mal alle sinnvollen Features unter ... und Space Invaders kann auch noch kein Tonpult ... Wenn dir das zuviel ist bleib doch einfach analog, dann wird dir auch die Entscheidung abgenommen, welches neue Digitalpult du dir jetzt dann demnächst wirklich sicherlich wahrscheinlich unter Umständen vorbestellst ..... :roll:

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • oton
    • 25. Juni 2012 um 18:53

    einfach ein normales BD Mikro davor. Und nach jedem Gig dem Drummer erzählen wie scheisse es geklungen hat. Das zermürbt jeden .... :D

    Spaß beiseite, wer einen "trockenen Rocksound" haben will soll ein Loch schneiden .. alles andere ist Kindergarten, und das sollte man dem Drummer auch dezent aber unmissverständlich klar machen.

  • Digitalpulte, das Produkt reift beim Kunden

    • oton
    • 25. Juni 2012 um 09:33

    ich muss auch sagen, das ich A&H als relativ solide empfinde, was die Software und auch die Updatepolitik angeht. Vielleicht auch ein Grund, warum die Pulte inzwischen doch recht beliebt und verbreitet sind, und auch einen guten "Grundruf" haben.

    Ich glaube das ein gewisses Maß an "Produktreife beim Kunden" durchaus akzeptiert wird und einem natürlich als Techniker auch die Möglichkeit bietet, selber ein wenig zu bestimmen WAS ein Hersteller an neuen Features in ein Update packt. Nur muss das "gefühlte Maß" so bemessen sein, das es keine Show gefährdet und auch so das man weiß was man tunlichst vermeiden sollte zu drücken ... :D

  • Digitalpulte, das Produkt reift beim Kunden

    • oton
    • 24. Juni 2012 um 23:53
    Zitat

    Ebenso habe ich den Eindruck, dass frühe hardware Versionen der SD8 auch Probleme hatten, die inzwischen stillschweigend nachgebessert wurden. Meine SD8 spielt seit einem Jahr und zwei Monaten fehlerfrei

    das Glück hatte ich leider nicht, erst vor drei Wochen hat eine nicht mal ein Jahr alte SD8 mit neuster Software mal wieder mitten in der Show spontan vergessen zwei Stereobusse zu beschicken ... uns sich auch einem Reset erfolgreich verweigerte ... so was macht mich kirre. Man wartet ja schon förmlich drauf ...

    Gleichzeitig ist die SD8 ja wieder ein Beispiel was heute alles so digital geht ... die anderen Hersteller haben es bis heute nicht geschafft (ok Yamaha, aber auch nicht richtig, und Digidesign über Plug-Ins) so etwas wie Dynamic-EQ und Multiband-Dynamics in ihre Pulte zu integrieren ... was eigentlich auch ein Armutszeugnis ist, wenn ein Hersteller bewiesen hat WAS es ist, was man WIRKLICH sinnvoll für Beschallungen in Pulte integrieren kann. Auch Dinge wie die Macros könnten sich andere Hersteller mal genauer ansehen !!

    wenn ich doch damals besser bei Turbopascal, Cobol & Co. aufgepasst hätte ....

  • Digitalpulte, das Produkt reift beim Kunden

    • oton
    • 24. Juni 2012 um 16:39
    Zitat

    Idealerweise sollten updates so ablaufen, dass
    - fixes für schlimme bugs also updates, die die Betriebssicherheit der Pulte betreffen, sehr zeitnah passieren und
    - Funktionsupdates also updates, die neue gewünschte features und workflows beinhalten "kalkulierbar" ablaufen. D.h. feste und vorangekündigte, zuverlässig eingehaltene Termine. Dann würde sich möglicherweise auch das update - Verhalten der Verleihfirmen verändern/verbessern.
    Das gibt es, soviel ich weiß, bisher bei keinem Hersteller und das wäre in meinen Augen ein echter Wettbewerbsvorteil !

    Da gebe ich dir recht. Man merkt das du eine SD8 hast ... leidgeplagt sozusagen ... :D

    Spaß beiseite, Softwareentwicklung ist etwas sehr komplexes, das meistens mehr Zeit braucht als geplant, ich durfte in den letzten Jahren in ein paar größere Softwareprojekte "hineinsehen", und das kostet eine Menge Zeit & Geld, wenn man es vernünftig macht. Was wiederum viele Firmen in unserem Bereich wohl nicht hatten/haben, als sie verzweifelt neue Digitalpulte auf den Markt geschmissen haben. Qualität vs. Geschwindigkeit vs. Kosten ...

    Aber es gibt ja auch Produkte wie Windows, die eine Marktführerschaft erreicht haben, obwohl die Software soviel Bugs hatte/hat, das man schon sehr leidensfähig sein muss um das mitzumachen. Dagegen laufen unsere Pulte doch inzwischen schon ganz gut (wenn auch oft mit Windows embedded ... )

    Dabei gibt es genug Beispiele, das man durchaus auch Geld für Softwareentwicklung veranschlagen kann und Erfolg damit hat. Die Firma RME aus dem Recordingbereich sei hier genannt, die bestimmt eine Menge in Treiberentwicklung/Pflege steckt, darüber dann aber wieder ohne Probleme ihre hochpreisige Hardware verkauft. Es geht also.

    Ich würde mir, genau wie Guma, einen offeneren Umgang der Firmen mit den Problemen ihrer Produkte wünschen. Wenn auftretende Fehler besser dokumentiert und Bugfixes schnell & allgemein zugänglich und ebenfalls gut dokumentiert ablaufen würden, das würde eine Menge Vertrauen zurückholen. Auch wenn man sich der Wünsche/Vorschläge der Benutzer annimmt und nicht flashige neue "Features" implementiert die kein Mensch braucht ...

    Als negatives Beispiel würde ich hier noch einmal Digico anführen, ich arbeite inzwischen relativ oft auf SD8/SD9 und habe mich auch so ein wenig an Bugs/Seltsamkeiten gewöhnt. Ich war jetzt aber die letzten Woche viel Live auf Festivals etc. unterwegs und wirklich erschrocken, wie schlecht der Ruf von Digico bei vielen Technikern inzwischen ist.
    Und da ging es um gute Leute, die wissen was sie tun. Und es ging vor allem oft nicht einmal um Bugs an sich, sondern um den Umgang mit Digico/Atlantic Audio mit den auftretenden Problemen. Ich hoffe die bekommen das in den Griff, es war wirklich frapierend, wie oft das Thema auf den Tisch kam. Und ich mag die Pulte wirklich !!

  • Orchestermikrofonierung Nahabnahme

    • oton
    • 19. Juni 2012 um 21:08

    Diskussionen habe ich Gott sei Dank keine, das Orchester kann gut mit den Mikros umgehen, das ist ja manchmal ein Riesenproblem.

    Mir geht es vor allem um eine gute Trennung und viel Direktsignal, da z.B. auf engeren Bühnen die Drums trotz Plexiglas ganz schön in die Orchestermikros streuen, und wir haben auch öfters ältere "Gaststars" dabei (Steve Hackett, John Lord), die auch jede Menge Wind auf der Bühne erzeugen können ... :roll:

    Ausserdem geht es oft nicht darum, das Orchester an sich einfach lauter zu bekommen, das würde wahrscheinlich auch mit weniger Close-Miking gehen, aber da spielt halt noch eine veritable Rockband mit .... und was ich da manchmal temporär am FOH mit den Orchestergruppen treibe darf man keinem gestandenen Tonmeister zeigen ... :D:D:D

  • Orchestermikrofonierung Nahabnahme

    • oton
    • 19. Juni 2012 um 19:07

    ... Gegengewicht ... :wink: .. Spaß beiseite, stört das die Flötisten nicht ?

  • Orchestermikrofonierung Nahabnahme

    • oton
    • 19. Juni 2012 um 17:06

    Klar mache ich, das dauert allerdings eh noch, die Tour wäre erst nächstes Frühjahr, allerdings werden wir noch 1-2 Shows bis dahin haben, wo ich experimentieren kann. Schick mir doch bitte mal per PM was du im Augenblick anbieten kannst.

    Hast du oder jemand anderes Erfahrungen mit dieser Halterung:

    http://www.dpamicrophones.com/en/products.aspx?c=Item&category=118&item=24379

    und mit diesem Flötenadapter:

    http://www.schoeps.de/de/products/fa1

    anyone ??

  • Orchestermikrofonierung Nahabnahme

    • oton
    • 19. Juni 2012 um 13:25

    Danke die Herren,

    das mit der Acht am Kontrabass kannte ich mit einem U87 in Schaumstoff, aber die Variante mit einem CCM ist natürlich schöner .. ;-))

    Budget ist da, kennt jemand Verleiher (ausser Crystal Sound, da weiss ich was sie haben), die Orchestermikrofonierung verleihen und vielleicht auch ein paar Specials da haben ?

    mfg Marcus

  • Orchestermikrofonierung Nahabnahme

    • oton
    • 19. Juni 2012 um 10:36

    bei Flöten kenne ich das mit den Headsets, hat das auch schon einmal jemand mit Oboe/Klarinette/Fagott etc. versucht ? da müsste es doch auch schon Speziallösungen geben, z.B. für Kletzmer oder so ?

  • Orchestermikrofonierung Nahabnahme

    • oton
    • 19. Juni 2012 um 10:26

    Moin,

    Ich plane gerade eine Show mit Orchester & Band, bis jetzt haben wir die Veranstaltung 1-2 Mal im Jahr gemacht, jetzt soll das Ganze u.U. auf eine kleine Tour. Orchester ca. 60 Mann, Band DR/Bass/2x Git/ Keys/10 Sänger

    Bis jetzt sieht die Mikrofonierung so aus:

    - Geigen & Bratschen mit Clipmikros B&K oder Sennheiser, funktioniert so und soll so bleiben, teilweise Kanäle über Y-Kabel zusammengefasst. Befestigung über die AKG Halterung.

    - Celli & Bässe mit Kleinmembran Superniere, Schoeps oder Sennheiser 8000´er, wobei die Sennheiser etwas sanfter klingen und mit tendenziell etwas besser gefallen.

    - Holzbläser dito mit Superniere von oben, Schoeps oder Sennheiser

    - Hörner mit 421/441 von hinten, Trompeten mit Großmembran (TLM 102o.ä. ) von vorne, Tuba mit Kleinmembran (Niere) von oben.

    - Harfe mit Mikro innen mit eingeklemmtem "Harfenschaum" und Kleinmembran Niere

    - Percussion (Schlagwerk, Pauken, Kleingeschüttel etc.) mit Kleinmembranen Niere benfalls von oben.

    - Percussion mit Kleinmembran Niere von oben


    Band wird normal R&R mikrofoniert, Plexiglas um den Drummer

    Gemischt wird das Ganze über zwei Pulte, 1x Orchestermix und ein mal komplett-FOH, der bekommt einzelne Instrumentengruppen & Stimmführer aus dem Orchesterpult. Der Orchestermischer liest die Partitur mit und schiebt Soli´s etc.

    Monitor In-ear für die Sänger & Band (und teilweise für die Percussionisten im Orchester), kleine Speaker auf Stativen (d&B E1 o.ä.) für das Orchester, wo es benötigt wird.

    so jetzt die Frage, Probleme bereiten mir tendenziell die Celli, Bässe & Holzbläser. Hier suche ich nach einer Möglichkeit, die Instrumente noch genauer/direkter zu bekommen. es sollten aber keine Pickups o.ä. benutzt werden, das Ganze soll doch noch relativ natürlich klingen. Ausser ihr habt eine Lösung die WIRKLICH gut klingt

    Die Holzbläser sind tendenziell am schwierigsten, gibt es da spezielle Mikrofonierungen/Clipmikros etc., die einen natürlichen Klang bei guter Trennung bieten? für die Flöten hatte ich schon mit Headsets geliebäugelt.


    also, Ideen her !!!!

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • oton
    • 15. Juni 2012 um 00:55
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ billbo: Ja, es ist schon richtig, dass das bei ausgereizter Stagebox nicht zu lösen ist. Dennoch, dann ist das in dem Fall ein Planungsfehler, was die Stagebox betrifft, aber doch kein prinzipieller Fehler von Gain-Tracking. Man muss halt die Eingänge dafür frei haben... Ich hatte das auch schon, das stand bisher immer im Rider, und entsprechend wird das Gesamtsystem ausgelegt.

    Naja, es ist halt nur so, das bei den Meisten von uns ständig Situationen auftreten, die ein schnelles, oft unorthodoxes Handeln vonnöten machen, die man nicht planen kann, die nicht im Rider standen ... passiert mir ständig, trotz Planung & Erfahrung.

    Deswegen kann ich der Trennung, die hier immer wieder bevorzugt wird nur zustimmen:

    1. Wenn festes Setup (Tour etc.) dann kann man mit Gainsharing arbeiten, wenn man es abgesprochen hat, und mit den Einschränkungen leben kann & will.

    2. Alles andere geht bis jetzt einfach nur wirklich safe mit Analogsplit ... und lässt jedem seine gewohnt Arbeitsweise.


    Noch etwas zum Thema Redundanz ... erst vor ein paar Monaten passiert, Analogsplit auf zwei Pulte, im ersten Song stirbt eine 8ter Inputkarte im Stagerack des Monitorpultes ... natürlich alle Vocals ... der FOH Mann rammt mir schnell eine Vocal Gruppe auf sein Stagerack die ich mir auf mein Pult patche, damit die Sänger nicht so im Nebel stochern (In-Ear) ... ich kann die Vocals bei mir auf freie Kanäle umpatchen/kopieren und bin nach 3 Songs wieder "online" ... das Publikum hat ausser ein paar irritierten Blicken der Sänger nichts bemerkt .... :roll:

  • Soundcraft ViSi Remote ist online!!!

    • oton
    • 14. Juni 2012 um 18:57

    und dynamische Eq´s ..... bittebittebittebitte ... das Deesserband ist mir zu wenig ... :wink:

  • Fiktive Offerte

    • oton
    • 10. Juni 2012 um 00:20

    naja, da ich öfters mitbekomme, wie viel Manpower & Planung schon in einer "kleineren" Porsche Veranstaltung steckt, von einen Hauptversammlung oder Neupräsentation mal ganz abgesehen, ist es sinnlos, hier "mal kurz" und "fiktiv" ein Angebot zu erstellen. Und ganz ehrlich, als "DJ" würde ich die Finger von Porsche lassen ... das ist schon für gestanden Firmen eine harte Nuss ...

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