während der Arbeit kein Alkohol, ist doch ganz einfach .... mit 2-3 Bierchen lasse ich niemanden mehr abbauen !!
Beiträge von oton
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Markus: war'st du gestern mit der SWR3 Band in KL? war mit abstand das beste was ich über WE gehört hab' - und net so unterirdisch laut wie die anderen stages
war ich, und danke für die Blumen ...
... ich fand es auch ok, hätte das Ganze nur gerne noch ein wenig fetter gemischt ... aber wg. Wurststandlautstärkepolizei habe ich einen Kompromiss gemacht ... und richtig Pfund kam aus den armen sechs JBL Subs eh nicht .... die Leute hatten Spaß, die Band auch, alles war gut .. 
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erst Lied 2, dann 7, und dann von der zweiten Cassette hier die 12 ... sie machen das schon ...
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wir hatten mal ein ähnliches Problem (Aussetzer/Störgeräusche), da hatte sich eine Karte im Local Rack ein wenig losgerüttelt, nach wiedereinsetzen war wieder alles gut. Habt ihr auch mal die digitalen Mukos gecheckt ?
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PS Habe ich was übersehen, oder ist der Monitormix hier das Stiefkind? FOH ist doch PillePalle
Nein, beim Monitor spielen die digitalen meiner Meinung nach noch viel mehr als am FOH ihre Vorteile aus, so das da eh inzwischen alles digital ist ..

ich mache inzwischen eigentlich fast nur noch gute Erfahrungen, was Files laden etc. angeht, hier hat sich imho viel getan, und ein Großteil der Kollegen weiß inzwischen auch was er tut ... gerade bei Nummern, wo es schnell gehen muss, erinnere ich mich inzwischen nur noch mit Grausen daran, wie es war, einen komplett verdrehten Festival FOH incl. Outboard erst notdürftig zu resetten, und dann wieder von vorne anzufangen. Ich passe meine Files am liebsten, was Outputpatching etc. angeht, inzwischen am liebsten direkt vor Ort an ... auf der Baustelle passieren einfach zu viele Dinge, die auch der Verleiher im Vorfeld nur schwer abschätzen kann, die Feinheiten kläre ich lieber mit dem örtlichen FOH Betreuer "live"
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... dem auch eine VI4 angesagt wurde .... aber man ist ja flexibel ..

die SI hat was die Bedienung angeht leider nicht sooooo viel mit der VI zu tun, da hätte man sich intern ruhig ein wenig mehr abschauen können ... :roll: .... was ich und viele andere so an der VI lieben, das schnelle übersichtliche Arbeiten, geht an der Si leider imho nur eingeschränkt.
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ich grabe es mal wieder aus, ich stand gestern nach über einem Jahr mal wieder an einer Si2 ... ganz unverhofft ... arbeiten kann man mit dem Pult, aber es hat immer noch einige seltsame "Features" ...
- die Umschaltung der Faderbänke dauert ganz schön lang ... gutes Vorplanen ist angesagt, wenn man alle Cues erwischen will
- das Bedienkonzept ist irgendwie ein wenig zerrissen, und ich habe ständig an den falschen Knöpfen gedreht .. die Zuordung ist ist irgendwie unlogisch
- Kanäle stereo verkoppeln geht immer noch nur odd/even, das können doch inzwischen die meisten besser
- die Grundparametereinstellungen sind teilweise reichlich weird, wer stellt den einen Kompressor Attack/Release auf 02 ms / 20ms ??
- die Drehknöpfe sind reichlich empfindlich, ich war ständig beim 10 fachen Parameterwert, und dann immer wieder munter zurück .... das sollte sich doch softwaremäßig besser machen lassen.
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incl. Stadtfeste ganz allgemein, nach gestern Kaiserslautern langt mir das schon wieder ..... kein Catering, keine Getränke, kein Backstage, kein Storage, keine Organisation in irgend einer Form, Toncrews die zwei Stunden geschlossen zu spät kommen (war gestern spät .... augenreib ... ) , andere Technik als abgesprochen und dann Abend noch die gesamte selbsternannte Pfälzer Lautstärkepolizei aus Wurstbudenbesitzern & Feuerwehr am FOH .... bei 92 db Peak am Pult und einer kleinen VRX für 400-500 Leute ... da bekommt selbst der sonst tiefenenspannte Herr Thiel irgendwann Schnappatmung ... Danke an die örtliche Crew, die dann doch noch aus dem Tee kam ...
.... aber wer plant (respektive nicht plant) denn so etwas 


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wie wäre es denn mit simplem Leiserdrehen ... :wink:
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diese anbringung ist erfahrungsgemäss bei den meisten drumsets sogar die besser montierbare.
so sieht es aus, sozusagen die "logische" Position ... ich mag das D1, sehr gutes Snaremikro.
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Daß mein Teext arrogant rüber kommt tut mir leid. Ich fühl mich nicht als etwas Besseres, weil ich die SAE besuchte. Ich will mich nur nicht dauernd dafür rechtfertigen müssen, bzw. "schämen".
Vielleicht ist dir aufgefallen, das es eine Menge Leute hier im Forum gibt, die sehr aktiv sind, und ebenfalls auf der SAE waren, unter anderem auch ich. Ich habe das auch, wie viele andere auch kundgetan, ich habe auch oft erwähnt, das ich die Ausbildung gut fand, ich viel gelernt habe und die Zeit nicht missen möchte.
Ich, wie viele andere, schäme mich auch nicht deswegen .. komischerweise bin ich aber auch nicht den Angriffen wie du und dein Bruder ausgesetzt ... es kann also nicht nur am SAE Studium liegen, meinst du nicht auch ... vielleicht sehen viele (auch ich) in euch nur manche Urteile über die SAE und ihre Abgänger bestätigt ... denkt mal drüber nach .... und ich meine nicht die tontechnischen Fähigkeiten, die können wir ja schlecht beurteilen.
ZitatEQUALISATOR
Finde ich persönlich ja ganz reizvoll, klingt so nach Arnie ...

my 2 cent: Ausbildung ist etwas Tolles !!! Ich war auf der SAE, habe dann die SRT Aufnahmeprüfung bestanden und erfahren das die Schule zwei Monate später für Externe geschlossen wurde ... :roll: ... habe dann noch ein wenig Elektrotechnik studiert, und alles hat Spaß gemacht und mich sehr weitergebracht.
Trotzdem kann ich die Meinungen hier gut verstehen, obwohl die Grundlagen der Beschallung laut billibo keine "Rocket Science" sind, braucht es doch einen riesigen Berg an Erfahrung, die man mühselig zusammensammeln muss, um die einfachen Dinge richtig zur richtigen Zeit zu tun.
Erschwerend kommt hinzu, das wir es heute langsam wirklich mit "Rocket Science" zu tun haben, langsam bin auch ich der Meinung, das nachfolgende Generationen von Equalisatoren lieber gleich ein ordentliches Studium angehen sollten ...
was dann noch fehlte sind die 30% Begabung, 30% Geschmack und 30% soziale Kompetenz, die den Beruf unter anderem auch noch ausmachen ....
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Nun, auch wer von der Bühne mischt kann sich doch wünschen, dass die Signale eine möglichst geringe Degradation erfahren, oder?
Jens, bei aller Liebe, wirst du jetzt nicht ein wenig theatralisch ? " Degradation", "Grobe Kelle", warum hat jemand wie du, der hier immer den Hohepriester des guten Klangs gibt eigentlich so einen Müll wie ein LS9 gekauft? Würgt es dich nicht immer wenn du die Regler hochschiebst ??
Zitatgenau deswegen habe ich das iLive-System vorgeschlagen, denn dann kann man mit wenig bis mittelviel Aufwand auch einen Techniker dazuholen, man ist da flexibel.
Und bei allen anderen Herstellern kann man keinen Techniker dranstellen?
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Das sehe ich an und für sich genauso, aber ich respektiere, dass der Threadersteller viel Wert auf den Sound legt.
Der Threadhersteller will sich nicht verschlechtern, und will nicht mehr so viel schleppen. Jemand, der richtig viel Wert auf Sound legt würde niemals von der Bühne mischen, das ist ein Widerspruch in sich.
hiandreas: wenn man sich nicht mehr informiert, weil man seine Meinung "endgültig" gebildet hat ,ist das ok, allerdings würde ich dann auch keine Tips zu aktueller Technik in einem öffentlichen Forum geben ... das passt irgendwie nicht .... :roll:
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Und den Sound aus einer LS9 oder einer iLive mit der genannten Technik 1:1 zu vergleichen, naja.
Aber Sound ist wie Essen, jeder hat so seine Wünsche, nichts gegen eine gute Pommes Mayo Currywurst.Warum hört dieser Schwachsinn eigentlich nie auf? Der Threadhersteller wird mit seiner kleinen Top40 Band egal ob mit einem LS9, iLive, Digico oder sonst einem Pult zu 99% den gleichen Sound erreichen, also sollte er sich einfach für das Pult entscheiden, das er am besten bedienen kann / Ihm am besten von der Übersicht etc. gefällt.
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Ich denke auch, das für jemanden, der das Pult dann vollständig "neu" lernen muss egal ist, ob es jetzt Yamaha, A&H oder Digico ist, obwohl ich in der Konstellation im Augenblick auch zur SD 11 raten würde.
Eine andere Idee, wie wäre es, die 10.000 Euro erst einmal anzulegen, und von den Zinsen einen Tontechniker zu bezahlen, der baut die Anlage & altes Pult auf/ab, transportiert das Ganze und sorgt ausserdem dafür, das der Sound gegenüber dem von der Bühne gemischten wahrscheinlich um vieles besser wird als das ein neues Pult könnte ... nur so als Denkansatz .. :wink:
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ich komme so gegen 18.00, zum Grillen

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Als erstes muss man schon sagen das Lernen gut und Sinnvoll ist. Falsch ist aber zu glauben man kann das nur in einer Ausbildung kann. Es ist ja nicht so das der Prüfschein einem das Holy Grail des Wissens öffnet. Die Thematik kann man alleine genauso gut Lernen wie auf der SAE oder in der Ausbildung. Vielleicht tendenziell eher besser da man evtl motivierter rangeht.
Das stimmt prinzipiell. Als Tontechniker muss ich mich ja, gerade heute, immer weiterbilden, sonst hängt mich die technische Entwicklung schnell ab. Das einzige Problem, was ich bei ausschließlichen "learning by doing" sehe ist, das viele Kollegen und auch ich manche Dinge durch eine Art "Reverse Engineering" gelernt haben, sprich man weiß genau, WIE etwas geht, aber nicht warum (durch zusehen/ausprobieren etc.). Das geht dann meistens gut, aber irgendwann stößt man an ein Problem, das man erst einmal nicht gelöst bekommt, weil man den Hintergrund/Grundlagen nicht kennt.
Ein gutes Beispiel ist Signalflow in einem Mischpult, ich treffe immer wieder Kollegen, die zwar genau wissen, wie standartmäßig ein Pult mit Peripherie verkabeln, welche Regler sie wo aufdrehen müssen, damit was passiert. Sobald aber eine Situation ein "abwegiges" Patching erfordert, um eine spezielle neue Situation zu meistern, die erst beim Konzert auftritt geht es in die Hose, weil ihnen die Abstraktion fehlt, um das Pult/Bus/Aux Matrix zu "mißbrauchen"
Mir hat es jedenfalls sehr geholfen, das mir machen Dinge immer und immer wieder theoretisch & praktisch in den Schädelgeprügelt wurden, bis ich sie wirklich verstanden habe. Ich habe heute noch z.B immer wieder die Situation, das die simple Ansage "Gib doch mal ein wenig Hall für den Sänger auf die Centerwedge" immer noch gefühlte 50% meiner Kollegen massiv aus dem Ruder wirft ....

ZitatSystem EQ ( Ist Konstruktionsbedingt)
Raum EQ ( Ist Messbedingt)
Geschmackseq ( Ist Musikbedingt)Das kurz & knackig gesagt der Konsens, der oben angesprochen wurde. Halten sich alle dran, ist alles schön, wenn nicht, kann es funktionieren, muss aber nicht und wirft spätestens den, der sich dran halten will, danach aus der Bahn ...
P.S. ich denke, das man in den 80/90ern als Autodidakt sehr viel schnell lernen konnte, und sich dann auch ein wenig drauf ausruhen konnte. Heutzutage, mit dem rasanten Wandel, den die Technik ständig durchmacht, hocke ich inzwischen jedes 4-5 Wochenende auf einer Schulung und jeden Abend im Internet, um irgendwie am Ball zu bleiben. Smaart, Systemdesign, neue Digitalpulte etc. pp. ... die Tontechnikerwelt verändert sich rasend, wie in anderen technischen Berufen auch.
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Es macht hier wohl wenig Sinn, hier über die SAE zu diskutieren. Ich war auch mal da. Lange her. Von meinem Jahrgang ist einer stellvertretender Produktionsleiter bei Radio NRW, einer mischt den Sendeton bei DSDS, einer ist bei LAWO, einer war Projektleiter bei Crystal Sound, und einer bin ich ;-)) ... vom Rest habe ich nie wieder etwas gehört. Habe ich auch nicht erwartet, ich frage mich noch heute wie manche die Prüfung geschafft haben.
Man konnte/kann da eine Menge lernen, nur muss man es dann hinterher lernen umzusetzen, ich möchte die Ausbildung trotzdem nicht missen. Ich beneide heute auch meine eigenen Schüler, denen ich doch einige dämliche Fehler ersparen kann, die ich noch alle selber machen musste ... das sie keine fertigen Tontechniker sind, sondern nur das Rüstzeug haben, bei entsprechendem Talent einer zu werden, wissen sie aber auch ...
und jetzt zurück zu Dilettanten an den Reglern, geschulte oder Selfmadedilettanten ...
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Im Übrigen denke ich auch nicht, dass man allzuviel über die Instrumente im Einzelnen wissen muss. Es reicht, wenn man Ohren hat, die funktionieren, und ein Gehirn, welches die Verbindung vom Gehörten zu den Pulteinstellungen herstellen kann.
ZitatDie Beschallung lässt sich in einen wissenschaftlichen und einen künstlerischen Teil gliedern.
Systemdesign und Mikrofonieren bekommt man mit Fachwissen und erfahrung hin, am Pult reicht das dann leider nicht mehr aus.offtopic: von was wir hier reden ist mischen, imho genauso eine Kunst wie Musik machen, auch wenn es sogar viele Mischer, die das sehr gut können, verneinen. Um richtig gut mischen zu können, braucht es eine menge musikalisches Verständnis, Geschmack, etc. pp., das hat mit mikrofonieren/Gainstruktur no soweit etwas zu tun, das ich damit das gewünschte Klangbild erzeugen kann oder auch nicht, je nachdem wie gut auch diese technischen Dinge gelöst sind.
ZitatRichtig ist´s wenn´s gut tönt
topic:
Das mag stimmen. Jemand, der sich etwas hinbastelt, kann Glück haben und es klingt "gut" . Jetzt komme ich als nächster Techniker, und es klingt nicht gut, weil ich nicht weiß wie es gebastelt ist. Saubere technische Vorgehensweisen sind doch vor allem auch dazu da, das man mit anderen zusammenarbeiten kann und nicht jeder das Rad neu erfinden muss. ich bin dankbar, wenn ich kurz ins EQ Rack schaue und sehe, das da jemand weiß was er tut und beruhigt noch einen Kaffee trinken gehe ... und das sehe ich in 5 Sekunden.
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Hammersound !! Sind halt noch die guten alten Bandmaschinen und ClassA Pulte, nicht zu überhören ... nur die Rollstühle knarren etwas ...


