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Beiträge von oton

  • Mackie 32/ 8 bus

    • oton
    • 23. März 2010 um 23:08

    Andy 006 ... ich schließe jetzt mal einfach von deiner Sprache auf dein Alter ... und da solltest du das 8-Bus wirklich nur noch aus Erzählungen kennen. Ausserdem solltest du dich weniger aufblasen, sonst platzt du irgendwann ...

    Ws gab damals viele schlimme Pulte ... das 8-Bus gehörte nicht dazu, ist aber leider immer wieder in die Liveschiene gerutscht, auch wenn es da gar nicht hingehört .... im Klassikbereich war es jahrelang ein angesagtes Livepult ... leider ... :D:D

    einigen wir uns doch darauf .. es gibt passendere Pulte zum livemischen, aber wer mit allen Problemen umgehen kann, der wird damit auch einen guten Sound fahren.

  • 2-Track Aufnahme / Recording

    • oton
    • 23. März 2010 um 22:46

    deswegen ja der Stereo Aux ... Atmos nehme ich gerne zusätzlich auf, aber als reine Aufnahme in einem kleinen Raum klingt das auch wieder dementsprechend ....

  • 2-Track Aufnahme / Recording

    • oton
    • 23. März 2010 um 17:55

    Hat das Pult keinen extra Regler für den 2-Track Ausgang, ich kenne nur das 2200, das hat Potis für IN/Out. So kann der Master stehen wie er will, und du kannst den Pegel anpassen.

    Am schönsten bei kleineren Bühnen ist übrigens ein Mitschnitt über einen Post-Fader Stereoaux, dann kann man Instrumente, die wenig auf der PA sind (Snare/Gitarren etc.) etwas featuren, und der Mix klingt wieder ausgewogen.

  • Samson TXM 16 Netzbrummen

    • oton
    • 22. März 2010 um 00:40
    Zitat von "dienervt"


    Dieses Gerät, welches eigentlich kein Billiggerät ist, eignet sich daher nicht für z.B Theater oder Konferenzen

    wie meinst du das ... ich würde es als klassisches Billiggerät einstufen. Wenn ich mal so vom Preis ausgehe. das Problem kennw ich ich von vielen billigen Powermischern, der einzige, der mich je positiv überrascht hat war ein Dynacord Powermate ... der kostet allerdings auch ein "wenig" mehr ....

  • Mackie 32/ 8 bus

    • oton
    • 22. März 2010 um 00:29
    Zitat

    Diese Meinung würde ich doch etwas relativieren wollen. Man muß dieses Pult einfach mal in seiner Zeit und mit seinen tatsächlichen Altersgenossen sehen. Ich darf Markus daran erinnern, dass in der Zeit, als diese Pulte von unseren gemeinsamen Auftrags- b.z.w. Arbeitgebern angeschafft und eingesetzt wurden, die Ausstattung in dieser 'Gewichtsklasse' schon weit vorne war. Wir sprechen da von frühen Spirit-Modellen und GL2000. Da hatte das 8-Bus in punkto Konnektivität und den Möglichkeiten, die die vielen zusätzlichen Ein- und Ausspielwege boten und bei Industriejobs die eine oder andere Matrix ersetzten, schon die Nase vorn. ( Es hatte übrigens auch aux-Master-mutes )

    Klar, das 8-Bus war ein tolles Pult, und ja auch mal DAS Studiopult des kleinen Mannes. Nur auch da hat mich dieser Pre-EQ AUX Abgriff schon wahnsinnig gemacht, da es so unmöglich war, einen vernünftigen Kopfhörermix zu machen.

    Damals hatte ich das Pult oft live, EQ sehr gut, viele nette Features um zu "tricksen", aber auch einfach ein paar böse Einschränkungen & Routings, die glaube ich nur die bewußtseinserweiterten Jungs aus den Mackie Werbevideos verstanden haben ... incl. der seltsamen Anordnung von EQ/Auxen, die auch mich oft verwirrt haben ... na wo ist denn Frequenzregeler in der Parametrik?

    Und was die Master Mutes angeht, die hat man immer gedrückt 2 Sekunden NACHDEM der Gittarrist die Akustikgitarre eingesteckt hatte ....

    In meinen Zeiten im Rockshop habe ich dann noch den Niedergang der Marke Mackie mitbekommen, von der Panzerqualität eines alten 12/2 hin zum 8-Bus, das am Ende seiner Laufzeit einfach fertigungsmäßig einfach nur noch eine Frechheit war ... ich habe am Ende pro verkauftem Pult ca. 3 Austauschpulte benötigt .... in Kombination mit einem total überforderten Vertrieb zur damaligen Zeit einfach nur extrem nervig ...

    Zitat

    Das Thema pre-EQ Monitoring muß man mE ebenfalls relativieren. Natürlich ist es nicht üblich und für viele Quellen nicht sinnvoll. Es gibt allerdings eine Konstellation, in der das Sinn macht:
    1. Der Bediener ist immer der gleiche ( kein Fremdmixer )
    2. Der Monitor wird mit diesem Pult immer von FOH gemacht.
    3. Das Pult wird immer für ein ähnliches Programm benutzt.
    4. Die Kanäle sind so ausgelastet, dass getrennte FOH/MON Kanaleqs für Solisten nicht über ein Inputsplitting erzeut werden können.
    Dann macht es unter Umständen Sinn, wenn man das Pult schon aufmacht, z.B. die letzten 2-4 Kanäle, die für (Gesangs-)Solisten genutzt werden, preEQ zu löten. Da in einem Gesangs-wedge-weg meist vorrangig der Sänger selbst gewünscht ist, kann man den AUX-Master-EQ ausschliesslich nach dieser Quelle einstellen und bekommt dann für den Publikumssound die gleiche Freiheit den Kanal-EQ zu nutzen wie beim Splitting ohne damit ein Monitorfeedback zu erzeugen. Aber bitte: es macht natürlich nur Sinn, wenn man das nicht global für alle Sends eines Weges sondern nur für einen einzelnen oder einige wenige umlöten/jumpern kann und die bessere Lösung für das verständliche Problem ist natürlich ein Kanalsplitting, wenn möglich.

    naja, WENN es denn so ist ... da sollte der Threadstarter sich mal äusseren. Ansonsten ist/wäre mir das für normalen Livebetrieb immer noch viel zu unflexibel. Und zu dem Thema ist ansonsten ja schon genug gesagt hier im Thread.

  • Mackie 32/ 8 bus

    • oton
    • 21. März 2010 um 02:57

    ich muss mich anschließen, das Mackie tauchte wg. starker Verbreitung oft Live auf .. ist aber einfach kein Livepult, und ich würde ihm jede alte Analogschüssel, die dediziert für Live gemacht ist, vorziehen. Glaub mir, das mit den Mutes nervt wirklich gewaltig, und wenn das Pult schon so runter ist das es neue Fader braucht, dann geht das wahrscheinlich munter so weiter.

    Jueof: beschreibe doch bitte mal genau die klanglichen Vorteile des Mackie

  • Mackie 32/ 8 bus

    • oton
    • 20. März 2010 um 21:14
    Zitat

    So dann den soloabgriff auf PFL umlöten...
    Das ist vermutlich das was auf Seite 53 steht was du meinst...
    Ähm...nur das ich das richtig verstehe... betrifft das die Meterbridge oder wenn der Einzelkanal solo geschaltet wird?
    Bei letzteren ist es doch aber so, dass in der Mastersektion ein AFL/PFL Schalter für diese Funktion ist?!
    Oder reden wir aneinander vorbei?

    siehe auch Anmerkung von Niggles ... das Pult ist standartmäßig auf AFL "verlötet", das mag im Studio noch teilweise Sinn machen, live ist es aber totaler Quark ... also gleich auf PFL umlöten.

    P.S. das soll jetzt wirklich nicht dumm rüberkommen: Wenn du als aufstrebender Tonmensch Erfolg haben willst, ist es ZWINGEND notwendig, Englisch in Wort & Schrift so weit zu beherrschen, das du dich incl. Fachwörter mit jemandem unterhalten kannst und Manuals/Rider etc. pp. gut lesen & verstehen kannst ... ist das nicht der Fall ab zur Volkshochschule/IHK o.ä. und einen Kurs belegt, die ganz besonderen Specials bringt dir dann der schlecht gelaunte englische Backliner deines ersten richtigen Headliners bei und billibo hier im Forum besorgt dann den Rest ... :wink:

  • Mackie 32/ 8 bus

    • oton
    • 20. März 2010 um 16:23

    Naja, jeder wie er mag. Versuche mal beide Varianten, es hat, wie Klaus schon richtig gesagt hat Gründe, warum in der Praxis zu 99% Post EQ gefahren wird ..... anyway ... Ich denke übrigens auch, du brauchst zur Bedienung keine Anleitung, das Pult erklärt sich eigentlich von selbst.

    Für die Modifikationen siehe Seite 52/folgende des englischen Manuals, da findest du beschrieben, wie du die Auxe auf PreEQ umlötest, in diesem Zug würde ich auch gleich den Solo Abgriff auf PFL umlöten, das nervt sonst live auch ziemlich.

    Ich habe jahrelang öfters mit dem 8-Bus Live gemischt, tut ganz brauchbar, wenn man alle Auxe für Monitorwege braucht, kann man sich übrigens mit dem MixB einen/zwei zusätzlichen Auxe für Effekte etc. basteln.

    Was wirklich nervt ist das wie schon angesprochen die Auxe nicht vom MUTE Button beeinflusst werden und munter weiterspielen wenn der Kanal gemutet ist, daran konnte ich mich nie gewöhnen.

  • Welches Mikro zur Abnahme einer Harfe?

    • oton
    • 18. März 2010 um 22:29

    bei der Methode geklemmtes Kleinmembran sollte ein Rode NT5 genügen, das kostet nicht die Welt.

  • Welches Mikro zur Abnahme einer Harfe?

    • oton
    • 18. März 2010 um 09:03

    ween es um Liveabnahme geht ... der "dicke" Teil der Harfe. der an der Schulter des Harfinisten anliegt, ist hohl und eigentlich immer durchbrochen, hier habe ich immer eine Kleinmembran (Schoeps o.ä.) genommen, es mit Schaumstoff umwickelt und in den Hohlraum geschoben. so das die Kapsel nach oben Richtung Spieler zeigt.

    Bracht ein wenig EQ, klingt aber viel besser als ein Pickup, und ist relativ rückkopplungsfest.

  • Micro für die härtere Gangart

    • oton
    • 11. März 2010 um 00:33
    Zitat

    Gut, dann sind alle Forums-Kollegen, die in Mannheim leben oder arbeiten, aufgerufen, Dir 'real life' zu helfen.

    jajajajaja schon verstanden ... Dastan, melde dich doch mal bei mir, marcus.thiel(at)popakademie.de, dann komme ich mal vorbei und sehe mir das an, klingt ja wirklich spannend.

  • Wie beschreibt/definiert man warmen Sound ???

    • oton
    • 9. März 2010 um 11:19

    da subjektiv kaum zu definieren, und die Beschreibungen (Warm, Seidig, Duchsichtig, Transparent) hast du ja schon selber genannt. Einfach eine Assoziation, mit der man versucht, einen Klang zu beschreiben. "Warm" kann für dich schön klingen, der nächste sagt "dumpf" ...


    Ich finde immer, den einzigen Konsens denn man oft findet ist, ob es "gut" oder "schlecht" klingt, solange man nur Publikum und keine anwesenden Tontechniker fragt .. ;-))

  • Neues Digico Pult "Red Snapper"!?

    • oton
    • 4. März 2010 um 22:10

    wer hätte gedacht, das man mit so etwas ...

    Zitat

    stimmt, FPGA klingt einfach wärmer ... :wink:

    so etwas auslösen kann ...

    Zitat

    Manchmal habe ich so das Gefühl das man doch immer wieder probieren das Rad neu zu erfinden. Ein Mischpult ist ein Mischpult ist ein Mischpult!
    Früher war es doch schon so, wir hatten wie Wora das auch schon erklärte eine ehr feste Struktur die bei jedem Pult sehr ähnlich war und jeder hat sich damit arrangiert. Ich selbst habe mir ja letztes Jahr auf der PLS die SD8 von Herrn Eberlein zeigen lassen. Sicher dieses absolut offene System hat was und es ist auch wirklich hervorragend das gerade mal 1/4 der Rechenpower wenn überhaupt belastet ist, aber welche Mark erschütternde Neuheit soll den noch kommen die es nötig macht ein Pult komplett umzustricken? Man hat doch schon alles in diese Digitalpulte gepackt was bisher Outboard war, man hat das Thema Multicore ins Pult gepackt, was soll den noch kommen was so wichtig ist das man Pulte mit DSP unbedingt mit neuem Prozessing bestücken muss weil man so garnimmer mit arbeiten kann oder das man bei Pulten mit FPGA alles über Board wirft um komplett von vorne anzufangen?
    Im IT Bereich gibt es den schönen Spruch:"Never Change a runnig System". Ich arbeite ja auch in dieser Sparte und ich sehe es doch mal so, zuersteinmal muß man nicht jedes Update mitmachen bloß weil es dieses gibt. Natürlich, wenn damit ein Bug behoben wird oder eine wirklich gute neue Funktion zu meinem Pult dazu kommt überlege ich mir das. Aber eigentlich ist doch alles wie immer. Ich kaufe mir ein Werkzeug von dem ich weiß was es kann. Im Bereich von Digitalpulten evtl. auch mit der Faktor das ich weiß was es in absehbarer Zeit evtl. noch können soll. Aber damit ist doch die Entscheidung und Investition getätigt, es folgt der Alltag in dem man dann eben nur noch mit dem Gerät arbeitet.
    Sicher, fällt mir dabei ein Fehlerchen auf könnte ich dieses mit dem neuen Update korregieren. Früher war da halt der Service mit dem Lötkolben gefragt, aber ansonsten? Ist doch kein Gameboy wo immer mal wieder ein neues Game auftaucht das ich nun unbedingt haben und spielen muss.
    Die Aufgabe des Mischers ist doch seit Jahren ansich die gleiche geblieben. Digital hat nur den Vorteil das es einem meißt die Aufgaben leichter macht. Was sich das Pult merkt, brauch ich mir nicht merken oder aufschreiben und wenn ich alles im Pult habe vergesse ich auch nichts, das ist doch schonmal praktisch. Ich habe gewisse Vorteile weil es Virtuell weitaus einfacher ist Masse zu generieren, z.B. Gate/Kompressor/Limiter/ entsprechendes EQing in jedem Kanal. Und trotzdem ist ein Mischpult doch ein Mischpult und wird auch immer eines bleiben.
    Ich selbst finde es garnicht so verkehrt das auch in der digitalen Welt so einige Geräte eine gewisse Struktur haben, das ist etwas, was man greifen kann, an das ich mich gewöhnen kann was mir das arbeiten erleichtert. Wenn ich ehrlich bin, habe ich das z.B. an der SD8 letztes Jahr irgendwie vermisst. Gerade dadurch das man eben probiert diese Pulte so extrem offen zu halten, da hat ja kein Knopf wirklich eine feste Aufgabe und wirklich vieles wird darum auch ins Display gestopft. Dieses ist ja so gesehen nicht klein aber trotzdem macht es auf mich als Anwender eben die Wirkung als ob es zu klein wäre. Ein Pult wie das SD8 ist aus dem Grund für mich eigentlich weit aus mehr vordernd als fördernd, ich selbst möchte ein Pult das mir das arbeiten einfacher macht, nicht eines das mich beim arbeiten auch noch entsprechend belastet. Ich bin mir da im klaren wenn ich Tag täglich damit arbeite habe ich auch irgendwann meine Struktur und kann blind damit umgehen wie aber ist es für den nächsten der da dran kommt und eine ganz andere Struktur favorisiert. Der kann sich diese Struktur mit dem USB Stick evtl. schaffen wenn ich ihn den lasse aber irgendwie ist es doch immer befremdlich wenn ich auf ein Pult treffe das immer das gleiche ist und trotzdem ist es jedesmal anderst. Wenn nicht direkt auf den ersten Blick dann spätestens in den Tiefen.
    Bin echt gespannt auf dieses neue Digico aber ich bin mir jetzt schon sicher, es wird auch nur ein kleinen Mischpulten sein und ob es dadurch einfacher wird es zu bedienen kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Aber, ich werd es mir ansehen, wenn ich dran komme.
    Vor vielen Jahren hatte man die Rechenleistung von ein paar Commodore C64 und man ist damit bis zum Mond geflogen, heute brauche ich nen Rechner mit Dualcore und mindestens 1GB Arbeitsspeicher nur um Windows 7 vernünftig ins laufen zu bekommen. Und wenn ich so schaue, Windows wird permanent neuer, Word und Excel werden permanent neuer aber die Briefe und Rechnungen die ich seit Jahren auf all den verschiedenen Systemen geschreiben habe sind doch eigentlich immer die gleichen geblieben.

    Alles anzeigen


    unglaublich ... und jetzt kommt alle mal wieder runter. ES WAR NUE EIN SCHERZ !!!! FPGA KLINGT NICHT WÄRMER !!! mann mann mann ... :D:D:D

    ich wollte keine Diskussion über den Klang unterschiedlicher Interna von Digitalpulten anstossen, nur den Her Schallmeister mit seiner kleinen billigen schmierigen tapsigen plumpen Werberunde für DIGICO ein wenig auf die Schippe nehmen. Ich wollte keine ernsthafte Diskussion, und ich glaube auch nicht, das er von höheren Mächten oder dem Digico Vertrieb gesteuert ist. Er ist einfach einer dieser einfältigen tiefgläubigen Menschen, der von Allah auf Mischpulte gewechselt hat ... gibt es in jedem Internetforum zuhauf, nur die Glaubensrichtig differiert, Mischpulte, PA Boxen, Apple Computer usw. etc. pp.

    Also, bevor es hier noch mehr offizielle Gegendarstellungen und offene Briefe gibt, ruhig bleiben .... es ist nur ein Mischpult. Und ich freue mich auf die Messe, ich suche noch eine Alternative zu VI4/VI2

  • Neues Digico Pult "Red Snapper"!?

    • oton
    • 1. März 2010 um 19:10

    Guma, wo ist denn der drei auf vier Meter Sarkasmus Smilie, ich habe den bei meinem ersten Post nicht gefunden, wäre aber nötig gewesen ...

  • Neues Digico Pult "Red Snapper"!?

    • oton
    • 1. März 2010 um 13:03
    Zitat

    Im Pult werkelt ein FPGA Prozessor ….wie in der SD8 & SD7….ich glaub jetzt müssen wir uns daran gewöhnen, das es bald ein
    Digitalmischpult geben wird, welches im „Entry Level“ neue Maßstäbe in Punkto Soundqualität setzten wird.

    stimmt, FPGA klingt einfach wärmer ... :wink:

  • zufriedene iLive-User

    • oton
    • 24. Februar 2010 um 14:04

    wora, versteh mich nicht falsch, ich habe nichts dagegen, das man die iLive Fahne hochhält, und wie Klaus und vielen anderen gefällt mir das Pult klanglich auch sehr gut. Aber auch ich bin der Meinung, das die bestehenden Threads wirklich genügen ... :D ... und mal ganz ehrlich, das iLive ist hier, gemessen am Verbreitungsgrad, doch eh schon ziemlich gut "positioniert" im PA- Forum.

  • zufriedene iLive-User

    • oton
    • 24. Februar 2010 um 00:17

    @all: findet ihr das nicht ein wenig lächerlich, diesen Thread?

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • oton
    • 18. Februar 2010 um 21:20

    Hier mal meine Favoriten:

    Snare: Sennheiser 905 (oben und unten, mit der 904 Klemme) oder Audix D1 (ebenfalls oben & unten, mit D-Vice Klemme)

    Klingen beide hervorragend, etwas voller als z.B. ein 57er, und die Hi-hat klingt unauffälliger und stört nicht so. das D1 eher wenn es etwas "natürlicher/normaler" sein soll, das 905 ist etwas rockiger, und "mag" eigentlich jede Snare.
    Toms/Percusion: Sennheiser 904 oder Audix D2

    klingen beide relativ rund, schöne Tommikros. Mein Lieblings (Live) Tommikro ist zwar eigentlich das Beta 98, nur ist das halt wieder so fummelig und filigran. Die Halterung des 904 ist einfach gut, simpel und funktional.

    E-Gitarre: Sennheiser 906, für mich das beste Allround Mikro für Gitarrenabname. Genau zwischen 57 und 421 ... ;)

  • Der e906, 609, 606, 409 Thread

    • oton
    • 18. Februar 2010 um 00:37

    wie bitte ... :D ... auf jeden Fall sind 5-6 Khz die imho (verzerrten) Gitarrenhöhen. Von mir aus Vox - Boogie - Marshall ... aber das trifft es auch nicht ganz ... :wink:

    das 906 ist übrigens etwas aggressiver als das 609, also könnte der Frequenzgang stimmen.

  • Der e906, 609, 606, 409 Thread

    • oton
    • 17. Februar 2010 um 22:23
    Zitat

    was passiert denn da eigentlich

    das was draufsteht ... :D ... Höhenanhebung, neutral, Höhenabsenkung ....

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