Na immerhin sind die Preise "pro Paar" ![]()
Das geht ja dann schon wieder....
Andi
PS: Die Hörnchen "Mitten und Höhen" habe ich schon gehört. Klingen Klasse.
Na immerhin sind die Preise "pro Paar" ![]()
Das geht ja dann schon wieder....
Andi
PS: Die Hörnchen "Mitten und Höhen" habe ich schon gehört. Klingen Klasse.
Ich würde dir auch eher empfehlen nach einem "amtlichen" (Welches Amt hier wohl zuständig ist ;-)??) Verstärker zu kaufen.
Habe zuerst eine RAM R1500 und dann LD1000 an meinen PW18 (haben ja auch einen XB700 drin) gehabt. Von RAM (ist ein guter Amp aber eher nicht für Sub-Betrieb) nach LD wurde es schon deutlich besser. Aber die Yorkville 6040 mit 4x XB1700 ist schon was ggaaannzzz anderes.
Der Nachteil bei den gebrauchtgeräten ist sicher, dass du dem Lieferanten vertrauen musst, denn die Garantie ist ja meist abgelaufen. Allerdings gehen die Dinger auch meist nicht kaputt und du musst ja auch kein 10 Jahre altes Teil kaufen.
Nachteil der älteren und "dickeren" Amps ist einfach das Gewicht. Ich verfluche die Yorkville immer beim rumschleppen aber wenn man sie dann hört bzw spürt, dann ist wieder alles bestens.
Hatte damals auch die Redrock Modus M12 im Auge bekam dann aber die Yorkville angeboten. Falls es also was "Neues" sein muss, dann kannst du ja mal auch nach dieser schauen. Aber eigene Erfahrungen mit dieser habe ich bisher nicht.
Andi
und wenn du die Bässe scon mischen willst oder musst, dann mach die 2 ARLS auf die eine und die BR auf die andere Seite.
So hatte ich mal 2 Bastelhörnchen und 2 PW18 zusammen laufen und es klang durchaus OK.
Andi
Halllo Sebi,
erstmal finde ich es erfreulich, dass du eine Vorstellung hast was du werden möchtest bzw in welche Richtung es gehen soll, denn da hast du sicher einigen Mitschülern etwas vorraus.
HAst du schoneinmal bei einer VA Firma gejobt? Das hat zwei Vorteile: ZUm einen lernst du sie und dein eventuelles Arbeitsumfeld kennen und zum anderen sie dich ![]()
Da du ja Abi machen möchtest wäre es auch denkbar einen "elektronisch-orientierten" Studiengang zu wählen und damit dann in die VA oder PA Branche zu gehen oder sogar auch nach einem BWL STudiengang.
Du müsst natürlich auch nicht zwingend studieren sondern kannst dich auch so bei verschiedenen Firmen bewerben. Ich denke, dass es in dieser Branche sicher genug "ungelernte" und Quereinsteiger gibt und es schlichtweg auf dein AUftreten und Können ankommt.
ALso, versuch es mal mit einem Praktikum. Evtl kannst du ja mal im PA_Forum anfragen ob dir da jemand eines anbieten kann.
Hierzu solltest du dann auch schreiben aus welcher Region du kommst und welche Erfahrungen du schon hast.
Good luck
Andi
lass dir von einem 40jährigen sagen, dass ich auch gerne mal Aktuelles aus den Charts aber auch mal Rockiges oder technoide Musk höre.
Du solltest also in verschiedene Richtungen ausgestattet satt und situativ austesten welche Richtung gerade gut geht.
Ich finde es immer wieder erstaunlich wenn DJs ihr "Programm" durchziehen auch wenn die Tanzfläche dann plötzlich leergefegt ist.
andi
Bei mir war es die Schulfete.
War damals schon recht komplex für mich:
Recht große PA mit Martin Bass Bins, Mid und Hochton hörner, Brückenschaltung von AMPs etc.
Dazu hat die Schulband gespielt. Also gleich mit Monitoring, Multicore und Co.
Aber mit ein wenig nachdenken und Logik hat alles gut funktioniert.
Die "Nebelmaschine" waren 10 kg Trockeneis die wir in heisses Wasser geworfen hatten und die SPiegelkugel war aus Styropor und mit einem selbst kleingeschnittenen Spiegel und doppelseitigem Klebeband beklebt.
Die "Lücken" dazwischen haben wir mit Gips verfüllt. Die Kugel war sicher 10kg ![]()
Ausserdem merkten wir erst später, dass man besser keinen getönten Spiegel nimmt wegen der Lichtausbeute![]()
Andi
PS: Jetzt mach ich das "PA" Zeug nur noch für mich. Schule ist schon 20 Jahre her *g*
Habe auch die PW18 und finde den R1500 als Bass-Amp nicht ideal.
Im direkten Vergleich klang sogar die LD1000 besser. Sicher ist der R1500 ein guter TopTeil Amp (leicht, klanglich gut, Garantie, Preis) aber als Bass-Amp würde ich ihn nicht empfehlen.
Am besten wäre mal "probehören" und hierzu wäre es sinnvoll die PLZ im Profil zu haben, da 600km Anreise zum Probehören sicher Unsinn sein.
Andi
Hmmm die sind schwer zu beschreiben, daraus schließe ich, dass sie nicht so sehr relevant sind.
Ich bat meinen Bruder als "völlig" unbedarften um sein Statement und er sagte die Bastelhörner würde mehr "Druck machen". Dies relativierte er wieder bei einem anderen Song. Daraus schließe ich:
- Der Unterschied ist nicht gravierend
- Hängt sicher auch vom Audio-Material ab. (Frequenz)
- Offensichtlich war, dass das PW18 deutlich leichter und kleiner aber die Bastelhörnchen dafür preisgünstig waren ![]()
Ich denke um einen echten Vergleich zu haben müsste man solch eine Konstellation mal durchmessen oder ich sag das nächste Mal im Forum Bescheid, wenn ich einen ähnlichen Aufbau machen werde ![]()
Es ging mir auch eher um das "Zusammenspiel" als um den Vergleich.
Andi
Hallo Party-PAler
habe gestern eine kleine private Party veranstaltet und dort mal ein wenig mit Material experimentiert.
Mit dabei waren:
2 PW18 von Audiozenit
2 Ti12F
2 SK Bastelhorn
1 Yorkville Amp 6040
1 RAM R1500 f Tops
und der übliche Kleinkram: MIxer, 2CDJ200, Notebook etc
Ich habe mich entschlossen die Bässe seperiert zu stellen also nicht 1 PW18 und 1 Bastelhorn sondern die PW18 aufeinanader und die 2 Hörnchen aufeinander. Darauf dann die Ti12F
Ich war positiv überrascht denn normalerweise heisst es ja immer: Horn und BR nicht mischen. Aus diesem Grunde dachte ich mir auch, dass ich sie bewusst trenne, da dann Laufzeitunterschiede nicht ins Gewicht fallen denn die meisten Zuhörer stehen ja eh "off-axis" und haben dadurch Laufzeitunterschiede.
Das Ganze klang ganz ordentlich und ich wurde mehrfach wegen des "guten Sounds" angesprochen. Wobei ich glaube, dass die meisten als "guten Sound" wohl eher das "Spüren" der Bässe meinten.
Ob die BH und die PW18 evtl auch ganz gut harmonierten weil in beiden das gleiche CHassis steckt entzieht sicher meiner Kenntniss.
Auf jeden Fall war die AP-6040 mit 4xXB700 daran genau richtig und mit ca 75% Last gerade mal handwarm (und das in einem Raum der sicher 30 Grad hatte)
Ich kann also aus meiner Erfahrung sagen, dass das "mischen" von Horn und BR evtl nicht optimal ist. Wenn man aber Hörner auf die eine und Bässe auf die andere Seite stellt, fällt das klanglich nicht negativ auf und man kann so ganz gut was laufen lassen.
Wie es gewesen wäre die PW18 und die SK-BH zu mischen (also jeweils einer links und einer rechts) war mir aufgrund der Hitze dann zu anstrengend ![]()
Andi
2+/- fürs Subs und 1+/- für Tops bzw Fullrange ist sicher standard und aus diesem Grund würde ich es auch so machen.
Man muss dann beim verkabeln nicht mehr nachdenken und noch viel wichtiger: Wenn man die Ausrüstung mal verleiht, wird man nicht angerufen wenn es nicht klappt, denn Verkabelungsfehler sind dann quasi ausgeschlossen
Andi
leider hat mein 8HE Rack hinten keine Rackschiene... gibt es da winkel um das 1HE Patchfeld zu befestigen?
Andi
ich habe als alter Mann (41) das Steckfeld oben, da zum einen der Schwerpunkt besser ist, zum anderen ich mich nicht so bücken muss zum einstecken ![]()
Der Nachteil ist, dass die Kabel dann evtl vor den Geräten rumbaumeln. Diese lege ich aber meist auf der Oberseite des Racks nach hinten.
Ich werde nächste Woche mal den Umbau angehen und vorher nachher Bilder machen
Andi
Hallo PA People,
habe folgendes Systeme in meinem 8HE Rack
1HE Patchfeld (Selbstbau)
2HE EQ
1HE Freq.Weiche
2 HE RAM1500 für Mid/High Tops
2HE LD1000 für Subs
soweit so gut. Jetzt möchte ich aber die Bässe mit einer AP6040 betreiben und die hat 3 HE. Die LD1000 würde somit rausfliegen und es würde trotzdem noch 1 HE fehlen.
Folgende Varianten:
EQ und aktive Weiche fliegen raus und werden durch COntroller ersetzt? Ist die teure Variante.
Das Patchpanel wandert in die Rückseite, jedoch ist hier leider keine Rackschiene vorhanden, müsste da also etwas improvisieren.
Die Yorkville in ein extra Rack zu tun habe ich auch schon überlegt, denn die kann man alleine ja schon kaum rumheben.
Allerdings ist dann die Verkabelung zum "Hauptrack" etwas komplizierter, da ich Bass und Mid/High -wie oft üblich- in einem 4poligen Speakonbestükten Kabel treansportiere.
Das heisst ich müsste nicht nur das Signal zum kleinen "BassAmpRack" hinführen sondern auch wieder zurück um es dann im Patchfeld von 4 Speakons auf die 2 Speakons zu patchen. Ist natürlich auch vom Transportvolumen nicht mehr so kompakt.
Was meint ihr? Sicher ist die Controllerlösung die Beste. Aber ist das ein vollwertiger Ersatz für einen EQ?
wäre doch mal ein guter Ansatz in der Disco:
Willst du auch so ne schöne PA und LightShow daheim? Für 25.000 EUR packen wir dir die Anlage ein und ein Gogo-Girl dazu ![]()
Oha, wann waren die denn da? Habt ihr vorher ordentlich Vollgas gegeben?
Andi
Hallo Party-(PA)-People,
ich komme auch mal kruz vorbei.
Bis gleich.
Andi
PS: Komme mit Motorrad, also kein Equipment. Aber PW18 und Ti12 sind je eh vor Ort ![]()
ich war trotz meines fortgschrittenen ALters auf der Timewarp in Mannheim. Ging schon gut ab.
Vor allem auch ne höllisch gute PA ![]()
Andi
noch ein Amateurunker und Snowboarder.
Ob es statistisch signifikante Zusammenhänge gibt ;-)?
ja, nette Idee auch mal was anderes als PA zu thematisieren:
Snowboarden, Mopped fahren, Fliegen, Fitness, Amateurfunk
Andi