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  2. thc

Beiträge von thc

  • Washlight als Verfolger-Ersatz?

    • thc
    • 5. Dezember 2007 um 15:46

    Hallo zusammen,
    Frage eines absoluten Licht-Laien:
    Kann ich mit einem Washlight einen herkömmlichen Verfolger ersetzen?
    Ein motorgetriebener Zoom ist dann wohl Pflicht.
    Projektionsdistanz wäre etwa 10 Meter.
    Wie klein bekomme ich dabei den Lichtkreis minimal?
    Gibt es so etwas auch LED-basiert?
    Hintergrund:
    Wir arbeiten hier fast alle ehrenamtlich und sind an Einsparmöglichkeiten immer interessiert.
    Und einsparen möchte ich den Job des Verfolger-Bedieners und das dem Menschen am Lichtpult zuschustern.
    Gruß
    Claus

  • Suche SW-Generator für Pink Noise wie aus dem GL-2800

    • thc
    • 5. Dezember 2007 um 14:22
    Zitat

    warum willst du zum einmessen ein nicht lineares Signal benutzen?


    Weil der Frequenzgang sowohl von unseren Mikrofonen als auch von unseren Boxen auch nicht linear ist, sondern zu den Rändern hin abfällt - und zwar von Modell zu Modell unterschiedlich.
    Zwei Gegenfragen:
    1. Ab welcher Frequenz ist das Abweichen von Soll- zu Ist-Pegel nicht mehr sinnvoll zu korrigieren, weil das Mikro oder die Box einfach nicht mehr kann?
    2. Warum baut A&H in das GL den Generator genau so ein wie er ist?
    Ich persönlich finde es halt einfach praktisch, wenn die Soll-Vorgabe für die Anpassung auch gleich dem zu erwartenden Signal bei der VA entspricht.
    Die Idee mit dem EQ im PC ist praktikabel: Pink Noise raus zum Fireface, dort wieder auf einen Eingangskanal routen, den durch Samplitude plus EQ wieder zum FireFace und von dort zum Controller - das werde ich mal ausprobieren.
    Gruß
    Claus

  • Posaunenchor in Kirche abnehmen

    • thc
    • 5. Dezember 2007 um 11:15
    Zitat

    Bei deiner Aufnahme ist dann aber vom Raum nicht mehr viel zu hören, oder?


    Die ME 64 sind ziemlich empfindlich, deshalb sind die immer vom Publikum weg gerichtet, außer ich setze sie bewusst als Atmos ein.
    Aber ganz bekommt man den Raum nicht weg.
    Das Anheben der Tuba ist imho einfach Geschmacksache.
    Dass beim "Vater Unser" die Besucher nicht zu hören sind, würde ich persönlich einfach in Kauf nehmen und beim nächsten Mal dran denken, nur die Atmos in die Aufnahme zu mischen und das Altarmikro nicht.
    Gruß
    Claus

  • Suche SW-Generator für Pink Noise wie aus dem GL-2800

    • thc
    • 5. Dezember 2007 um 10:38

    Hallo zusammen,
    der Titel beschreibt es hoffentlich schon hinreichend genau.
    Der PinkNoise-Generator in unserem A&H GL2800 erzeugt ein Signal, das keinen linearen Amplitudenverlauf hat, sondern einen gekrümmten, der eher dem real existierenden Summensignal im Live-Betrieb entspricht.
    Das ist mir sehr sympatisch, deshalb suche ich schon länger nach einer Software, die auch so ein Signal erzeugen kann, wenn möglich mit ASIO-Unterstützung.
    Gibt es so was?
    Wenn nicht, muss ich wohl mal eine CD nur mit Rauschen aufnehmen...
    Gruß
    Claus

  • irgendwann ist alles für die Kids (abz. 30% für den Fiskus)

    • thc
    • 3. Dezember 2007 um 13:28
    Zitat

    Derzeit ist es noch möglich, die Übereignung wahlweise nach altem oder dem kommenden Recht veranlagen zu lassen.


    So steht es in dem Gesetzentwurf.
    Ob das in dem zur Verabschiedung anstehenden Gesetz dann immer noch so stehen wird, weiß nur der Finanzausschuss des Bundestags.
    Da der höhere Wertansatz von Immobilien durch einen höheren Freibetrag für nahe Angehörige kompensiert werden soll, wird es von Fall zu Fall zu unterschiedlichen Auswirkungen auf die letztendlich ermittelte Steuer kommen.
    Aber es ist richtig: Wenn es sich abzeichnet, dass das Wahlrecht bleibt - also mit Einbringung in das förmliche Gesetzgebungsverfahren - und ein konkreter persönlicher Anlass für eine Übertragung besteht, empfiehlt sich ein Besuch beim StB des Vertrauens in der Hoffnung, dass der dann auch mit der Materie vertraut ist.
    Gruß
    Claus

  • Posaunenchor in Kirche abnehmen

    • thc
    • 3. Dezember 2007 um 11:05
    Zitat

    klingt das Störgeräusch nicht zu "elektronisch" um eine Resonanz zu sein?


    Ja - obwohl: ich habe mir die zerren.mp3 ein paar Mal angehört, vor allem den Bereich um die Sekunden 9-10.
    Und ich meine, da kommt zuerst so etwas wie zu viel Pegel und unmittelbar darauf ein leichter Rückgang des Pegels mit Einsetzen von "Kratzern".
    Das richtig zu beurteilen, übersteigt meine HKS-Kompetenz allerdings.
    Zur Nachfrage nach unserer Praxis:
    Wir hatten eine Bühne von 12*4 Metern, darauf zwei Bläsergruppen.
    Links ein Auswahlchor von 8 Musikern von links vorne nach halblinks hinten. In der Mitte ein Loch mit dem Dirigenten an der Vorderkante.
    Ab der Mitte nach rechts unser Posaunenchor in einem Viertelkreis von Mitte hinten nach rechts vorne.
    Als Mikrofone haben wir für so Aufgaben vier Sennheiser ME 64.
    Die haben wir vor einigen Jahren für Chorabnahme angeschafft, nutzen sie aber auch für andere Zwecke.
    Ich habe dann versucht, die so aufzustellen, dass der Abstand vom Mikro zu dem dazu passenden Bereich der Bläser etwa gleich war.
    Alle Mikros waren auf OH-Stativen etwa 3 Meter über Bühnenhöhe.
    Mikro 1: Links neben der Bühne und etwa einen Meter hinter der Vorderkante, gerichtet auf den Bereich vorne links.
    Mikro 2: Halblinks vor der Bühne etwa 2 Meter von der linke Kante entfernt, gerichtet auf den hinteren Bereich.
    Mikro 3 und 4 spiegelbildlich auf der rechten Seite.
    Die Aufstellung ist so nicht optimal, da die beiden seitlichen Mikros von hinten auf die Bläser gerichtet waren - wir haben aber noch nicht genug Mehrfach-Mikro-Streben und ich wollte nicht mit einem Mikroständerwald die Aussicht auf die Bühne zustellen.
    Mikros hängen geht bei uns nicht so gut, da über der Bühne Akustiksegel sind und der erste Leimbinder 5 Meter von der Rückwand weg ist.
    Input Gain am Pult war auf -6 dB, um Übersteuerungen sicher auszuschließen.
    Die Aufnahme war im Übrigen auch mehr für meinen eigenen Spieltrieb zum Rumprobieren und nicht für eine Weiterverwendung.
    Ich hoffe, das reicht erstmal als Information.
    Gruß
    Claus

  • Defekter Sennheiser EW 100 G2 Empfänger - Kompandersystem?

    • thc
    • 3. Dezember 2007 um 09:54
    Zitat

    Irgend jemand sowas schonmal gehabt?


    Ja - vor etwa zwei Monaten.
    Es klang dabei auch bei minimalem Pegel schon heftig verzerrt.
    Ergebnis: Für etwa 150 Euro Hauptplatinentausch durch den Sennheiser-Service.
    Gruß
    Claus

  • Behringer Ultra-Graph Pro FBQ 6200

    • thc
    • 29. November 2007 um 15:15

    Haben wir gekauft - und wieder zurück geschickt.
    Aus der Erinnerung: Die Faderbedienung war nicht so der Hit, durchgemessen haben wir das Gerät dann schon gar nicht mehr.
    Gruß
    Claus

  • Posaunenchor in Kirche abnehmen

    • thc
    • 29. November 2007 um 14:11
    Zitat

    Jetzt, wo ich das nochmal lese, da frage ich mich auch wo es bei Dir übersteuert hat.


    Ich vermute mal, dass das der "Jericho-Effekt" war.
    Irgendetwas in der Kirche war vom Sound so begeistert, das es gleich angefangen hat mitzus(ch)wingen.
    Und das hat sich dann ein wenig aufgeschaukelt.
    Ich hatte diesen Effekt bei uns am Sonntag übrigens auch - bei der Aufnahme eines Posaunenchorkonzerts - scheint gerade eine gute Zeit dafür zu sein, so als Einstimmung für den Advent.
    Allerdings waren meine Bedingungen etwas besser: 25 Bläser in einer akustisch ziemlich sauberen Umgebung - Halle mit viel Holz und u.a. Akustiksegeln unter der Decke, vier Kleinkondensatoren auf OH-Stativen und ich selbst mit den Fingern am Mischpult.
    Und das, was sich in der Aufnahme wie eine Übersteuerung anhört, gibt ziemlich präzise das wieder, was meine Ohren und die Mikrofone aufgenommen haben.
    In einigen lauten Passagen gab es ziemlich hässliche Resonanzen.
    Aber schön, dass es bei Euch im Großen und Ganzen so gut geklappt hat - und dass dieses Forum wohl ein wenig mit dazu beitragen konnte.
    Gruß
    Claus

  • Posaunenchor in Kirche abnehmen

    • thc
    • 24. November 2007 um 18:34
    Zitat

    Dadurch, dass das Signal schon Digital in den Rechner reinkommt ist es imo auch nicht wirklich schlimm, keine extra Soundkarte zu benutzen - das Signal muss ja nicht mehr groß decodiert bzw. gewandelt werden.. oder sehe ich das Falsch?


    Hmm, das ist wie bei Radio Eriwan: Im Prinzip funktioniert das so, aber...
    Wenn Du das noch nicht gemacht hast, solltest Du unbedingt rechtzeitig vorher eine Probeaufnahme machen, um sicher zu stellen, dass der Digitalweg auch tatsächlich funktioniert.
    Das bedeutet, dass der Soundchip sich auf das vom 01V gelieferte Signal synchronisieren kann und Cubase das auch mitbekommt und für die Aufnahme auch diese Einstellungen verwendet.
    Da das Ganze ohne professionelle Ansprüche auf CD soll, würde ich gleich 44/16 verwenden, also 44 kHz Samplingfrequenz und 16 Bit Wortbreite.
    Ansonsten wird das ja wohl morgen stattfinden, deshalb auch von hier ein Viel Erfolg - schreib hinterher mal einen kurzen Erfahrungsbericht.
    Gruß
    Claus

  • Posaunenchor in Kirche abnehmen

    • thc
    • 23. November 2007 um 10:17
    Zitat

    Über den Digitalausgang des Mischpults will ich das Signal in meinen Rechner holen und dann mit Cubase aufnehmen.


    Welcher Digitalausgang?
    Auf dem SPDIF liegt die Stereosumme, also das, was auf die Lautsprecher geht - ich vermute mal, dass Du das nicht wirklich möchtest - oder hast Du das Pult exklusiv für die Aufnahme zur Verfügung? Außerdem: Wo hat Dein Rechner einen SPDIF-Eingang?
    Wenn Euer 01V ADAT kann - und Du dazu passende Audio-Hardware hast - wäre das der Königsweg in den PC.
    Sonst hat das Pult auch noch vier analoge Ausgänge, auf die Du beliebige Signale legen kannst. Die kannst Du direkt in den Line-Eingang des Rechners - btw: Notebook oder PC? - stecken und darüber aufnehmen. Eleganter ist allerdings externe Audio-Hardware, die per Firewire oder USB mit dem Rechner verbunden wird.

    Zitat

    Vielleicht könnte mir auch noch jemand Ratschläge zur Positionierung der Mikrofone geben.


    Das wird schwierig. 70 Bläser auf 30*15 ist mächtig viel, vor allem, wenn die Kirche auch noch eine alte mit reichlich Hall ist. Ich glaube, ich würde bei der Generalprobe rumgehen und mir zwei Positionen aussuchen, an denen es sich gut anhört und die beiden Mikros dann dort aufstellen.

  • EW-Nackenbügelmikros am 1.12.2007

    • thc
    • 21. November 2007 um 19:44

    Hallo zusammen,
    unser Pfarrer möchte sich gerne ein eigenes Nackenbügelmikro anschaffen.
    Da es zu Mikros üblicherweise mindestens soviele Meinungen gibt wie Tontechniker - eher noch mehr - möchte ich mir selbst eine Meinung bilden.
    Deshalb suche ich für den 1.12. je eins der folgenden Mikrofone zur Miete:
    Sennheiser HSP 2
    Sennheiser HSP 4
    Countryman E6
    Countryman E6 D
    Alle mit Sennheiser EW-Anschluss, die Farbe ist egal, da ich sie bei einer ausgedehnten Probe zu unserem diesjährigen Kinder-Weihnachts-Musical im a/b-Vergleich anhören will.
    Ich benötige lediglich die Mikros, Taschensender und Empfänger haben wir selbst genug.
    Angebote bitte per PN oder an postmaster at evkg-nierenhof dot de
    gruß
    Claus

  • externe Soundkarte mit 4 IN / 4 Out, welche ist gut?

    • thc
    • 19. November 2007 um 22:19
    Zitat

    die gut klingt


    Hmm, 2*4 Kanäle verbinde ich irgendwie mit Live-Aufnahme von einem Stereo-Submix plus Atmos oder LEQ-Messung.
    Da ist der "Klang" der A/D-Wandler mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht das schwächste Glied der Aufnahmekette.
    Ansonsten bleiben da noch ein paar Fragen offen:
    XLR-Eingänge? Wieviele davon? Mit Phantomspeisung?
    USB oder Firewire oder PC-Card?
    Mac oder XP oder Vista oder Linux?
    "Vernünftig" ist übrigens auch auslegungsfähig.
    Ich habe zuerst ein Gerät von Phonic und dann eins von Edirol ausprobiert und jetzt doch wieder ein Fireface 400 von RME genommen - in der Summe der Eigenschaften war das imho vernünftig.
    Gruß
    Claus

  • Problem Mediaplayer (DVD Player)Tonsignal auf Externe Karte

    • thc
    • 16. November 2007 um 11:27

    Externe Hardware für Systemsounds? Lieber nicht.
    Wie wäre es denn mit dem Media Player Classic?
    Der ist Freeware, kann MPEG-2 und den Output beliebig routen.
    Gruß
    Claus

  • Die Schweinerei - Behringersiderack.

    • thc
    • 15. November 2007 um 14:21

    Dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu.
    Wir haben und nutzen beide Welten:
    Analogpult GL2800-48 mit u.a. Behringer-Outboard und
    Digitalpult DDX3216 auch mit Behringer-Outboard.
    Outboard heisst:
    1. Gate Multigate
    Ist vor dem GL in Gebrauch, um das Brummen von den Effektgeräten der Saitenkünstler wenigstens abzudämpfen, wenn selbst der Groundliftschalter nicht mehr hilft.
    2. Kompressor MDX 2400
    Am GL für die Bassdrum und früher für den Hauptredner aka Prediger.
    Seit der ein Earmic hat, ist der Kanal am Kompressor frei -> siehe auch den Vorschlag mit der Verwendung von Geld für Mikrofone
    Im DDX integriert nur als Limiter verwendbar, weil Gain aufdrehen => Rauschen
    3. Feedbackdestroyer FBQ 2496
    Aus dem Signalweg genommen, weil überflüssig. Die meisten Feedbacks kommen nicht von der Front, sondern von den Monitoren. Das Teil reagiert zwar, aber viel zu spät.
    4. EQ 3102
    Wir sind eine Kirchengemeinde, deshalb haben wir da einen Fisch mit den LED's gestaltet. Sieht nett aus und gibt Gästen ohne eigene Technik die Möglichkeit, sich auszutoben. Tun aber grundsätzlich, was sie sollen - das habe ich mal mit unserem RME Multiface überprüft.
    5. Controller DCX 2496
    Den geben wir nicht mehr her. Der macht bei uns den XOver, das Limiting, die Frequenzanpassung an die PA und die Versorgung der Delaylines.
    6. Sonstiges
    Das Digitalpult bietet natürlich die Möglichkeit, EQ und Effekte für jeden Kanal individuell zu gestalten und alles kreuz und quer zu routen - aber ob das für eine Schule Sinn macht?
    Fazit: Wenn genug Geld da ist, würde ich davon als Erstes ein gebrauchtes DDX und zusätzlich den Controller kaufen, dann ordentliche Mikrofone und wenn dann noch was übrig ist, einen EQ zum Lernen.
    Gruß
    Claus

  • LS9-32 in KW 9/2008

    • thc
    • 8. November 2007 um 10:58

    Suche ein LS9-32 o.ä. vom 23.2. bis zum 2.3.2008.
    Ort: Südrand Ruhrgebiet zwischen Essen und Wuppertal
    Anforderungen:
    - digital
    - 32 analoge Eingänge
    - mind. 16 zusätzliche digitale Eingänge per ADAT
    - mind. 16 Ausgänge analog oder digital
    Angebote bitte per Mail an Postmaster at EvKG-Nierenhof dot de
    Gruß
    Claus

  • Kamera -> DVD

    • thc
    • 2. November 2007 um 22:51

    Der Grabster ist da und das Ergebnis ist etwas zu umfangreich für ein Edit des letzten Beitrags.
    Erster Versuch: unter XP mit der beigefügten Magix-Software.
    Ergebnis: 80% CPU-Last - ernüchternd.
    Mit etwas Nachdenken wird klar, dass das Preview-Fenster das Problem ist. Der vom Grabster angelieferte MPEG-Datenstrom muss für die Darstellung wieder dekomprimiert werden - und dafür brauchts CPU-Leistung, und zwar nicht zu knapp.
    OT: Deshalb wird für den VDR ja auch immer noch eine FF-Karte empfohlen, obwohl die inzwischen mit den ARD-Datenraten nicht mehr immer klar kommt.
    Aber jetzt zurück zum Thema.
    Das Terratec-eigene Capture-Tool produziert genauso wie AverTV auf meinem Vista-NB einen BlueScreen.
    Also muss für eine Messung das beigepackte Magix Filme auf CD&DVD in der kastrierten Terratec-Version 6.0.3.6 herhalten, da es auf beiden Rechnern spielt.
    1. Terratec Grabster AV 400 unter XP SP2 auf Pentium M 1,7 GHz:
    mit Preview 66-85, im Schnitt 78% CPU-Last
    ohne Preview <5%
    bei Aufnahme wieder 80%, da nicht ohne Preview möglich - keine Framedrops
    2. AverTV Hybrid+FM Volar:
    mit Preview 54-87 und ~76%
    ohne Preview ~5%
    bei Aufnahme ~90% mit vielen Framedrops - also untauglich
    3. Grabster unter Vista HomePremium auf DualCore 1,86 GHz:
    mit Preview 12-27 und ~22%
    ohne Preview <1%
    bei Aufnahme ~20%
    4. AcerTV:
    mit Preview 21-34, ~28%
    ohne Preview <1%
    bei Aufnahme ohne Preview ~50%
    mit Preview ~60% immer noch mit vereinzelten Framedrops.
    Fazit: Ich behalte den Grabster und hoffe darauf, dass Terratec sein Capture-Tool so weit bekommt, dass es ohne Preview unter Vista läuft und sorge bis dahin für genug Prozessorleistung.
    Gruß
    Claus

  • Kamera -> DVD

    • thc
    • 31. Oktober 2007 um 10:24

    Bei Streaming bin ich (noch) nicht.
    Erst mal gehts darum, das analoge Videosignal überhaupt ins Notebook zu bekommen.
    Zu 1. habe ich schon mal was gefunden: 5121 HAMA Wechselteller - bestellt beim örtlichen Fotofachgeschäft
    Zu 2. werde ich als erstes mal einen AverTV Hybrid+FM Volar ausprobieren - die Konkurrenzprodukte von Pinnacle und Terratec sind wohl nicht so gut, wenn man den Rezensionen bei Amazon Glauben schenken darf.
    Wenn der nicht funktioniert, teste ich als nächstes den Terratec Grabster AV 400 MX.
    Gruß
    Claus
    [Edit]Der Versuch mit dem USB-Stick hat das schon fast erwartete Ergebnis erbracht: Das Vista-Notebook hat beim Start der TV-Anwendung einen Bluescreen produziert, das XP-Notebook mit einem Pentium M hat die Anwendung zwar ausgeführt, aber mit einer Prozessorlast von ständig über 80% - also indiskutabel.

  • Kamera -> DVD

    • thc
    • 28. Oktober 2007 um 20:59

    Hallo zusammen,
    wir haben heute erstmalig versucht, eine Videoaufzeichnung unseres Gotttesdienstes an den Start zu bringen.
    Setup:
    Bild von zwei Fernsehkameras Panasonic irgendwas per Komponentensignal an ein Videomischpult, Ton dazu vom FoH-Mixer.
    Erster Ausgang mit Komponentensignal an einen VHS-Videorecorder für die schnelle Kassette.
    Zweiter Ausgang auch mit Komponentensignal über einen DV-Camcorder per Firewire als DV-AVI 2 ins Notebook.
    Soweit hat das geklappt.
    Allerdings gäbe es da noch so einige Punkte zu optimieren:
    1. Ich würde die DV-Cam gerne nicht nur zum Wandeln benutzen, sondern zum Filmen. Dazu muss ich sie irgendwo sicher befestigen können. Als Fernziel wird es wohl auch so ein ausgeräumter Movinghead werden wie in http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=64974 beschrieben. Als kurzfristige Lösung suche ich aber jetzt so etwas wie das Gegenstück zum K&M 21920, also 3/8" Innen- und 1/4" Aussengewinde, um die Cam auf eine Mikrofon-Halteschiene zu schrauben. So ein Manfrotto Magic Arm ist mir dann doch etwas zu teuer dafür.
    2. Dann brauche ich etwas zum Wandeln des analogen Signals aus dem Videopult. Die Canopus-Geräte können das, aber auch wieder nur auf DV. Lieber wäre mir ja MPEG-2, das würde die Zeit von der Aufnahme bis zur fertigen DVD doch erheblich verkürzen. Direkt auf DVD ginge auch, wenn das Gerät das Signal an den PC durchreicht. Ich gehe nämlich davon aus, das es nicht bei der DVD bleibt, sondern der nächste Wunsch lautet, eine Live-Übertragung zu realisieren.
    Gruß
    Claus

  • Welche externe Audiohardware spielt mit Vista?

    • thc
    • 25. Oktober 2007 um 21:12
    Zitat

    Such dir nen gescheiten PC-Händler


    Das verstehe ich mal als Witz.
    Einen gescheiten PC-Händler kann es IMHO nicht geben.
    Entweder er ist schlecht, dann ist das kein Thema.
    Oder er ist gut, dann hat er so viel zu tun, um langfristig nicht mehr auf dem Laufenden zu bleiben.
    Und ich weiss, wovon ich rede, weil so einen Händler berate ich ab und an in Computer-Dingen.
    Aber zurück zum Thema: Vista ist gesetzt, dafür sorgen schon die ganzen vorinstallierten Systeme.
    Und alle Hardware-Hersteller werden nicht umhin kommen, Vista-Treiber anzubieten.
    Und da ist es doch gut zu wissen, welche Hersteller immer noch nichts im Angebot haben.
    Ich für mein Teil nehme am Wochenende das Fireface 400 in Betrieb.
    Gruß
    Claus

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