Hallo zusammen,
wir werden dieses Jahr unsere G1-Funkstrecken auf G2 umstellen.
Das bedeutet natürlich auch Mignons statt 9V-Blöcken und davon gleich die doppelte Anzahl.
Also brauche ich ein adäquates Ladegerät für die Akkus.
Anforderungen:
- möglichst viele einzeln steuerbare Ladeschächte
- ein Ladeprogramm, das mir hinterher die Kapazität numerisch anzeigt
- leise (das Teil steht in einer Kirche, da ist so ein 4cm-Quirl unakzeptabel)
Gibts so etwas überhaupt?
Das einzige Gerät, das ich bis jetzt gefunden habe und dem nahekommt, ist von Reichelt und hat 10 Schächte, aber auch einen Lüfter.
Gruß
Claus
Beiträge von thc
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Vielleicht habe ich mich ja missverständlich ausgedrückt.
Wir überprüfen die Kapazität bei jedem(!) Laden.
Die Ansmann-Akkus hatten von Anfang an und bis heute weniger als aufgedruckt war und die von Conrad deutlich mehr.
Gruß
Claus -
Zitat
Wäre dann aber auch eine Kugel...
Wir haben eine Zeitlang ziemlich viel rumprobiert - kann sein, dass da was bei mir durcheinander geraten ist.
Ich hör mir die drei Kapseln einfach noch mal im Vergleich an.
Aber danke schonmal für die Info mit dem ME2-2.
Gibts das Bild von der Kapsel auch irgendwo so gross, dass ich da was erkennen kann?
Gruß
Claus
[Edit] Mea culpa - ist eine Kugel -
Zitat
Waren beide Akkus neu?
Klar, ich messe immer alle neu neu gekauften Akkus erst einmal durch.
Eine Charge habe ich auch schon mal wegen zu geringer Kapazität komplett zurück geschickt.
Da ich gar keiner Anzeige bzw. einer Anzeige nur mit LED's deshalb grundsätzlich misstraue, haben wir das 9V-Ladegerät von Conrad mit der numerischen Anzeige im Einsatz - und sind ganz zufrieden damit.
Und egal, wie genau oder ungenau das Teil messen sollte, es misst jedenfalls immer mit der gleichen Methode.
Wir laden alle Akkus mit dem Programm Laden-Entladen-Laden und sehen uns vor dem Entnehmen der Akkus die beim Entladen gemessene Kapazität an - das hilft uns bisher sehr zuverlässig, die Akkus auszusortieren, die am Ende ihres Lebenszyklus angekommen sind und wir können hinreichend sicher sein, für die jeweils nächste VA auf der sicheren Seite zu sein, ohne ständig Batterien kaufen zu müssen.
Unser Material verdient schliesslich kein Geld und mit der Kirchensteuer ist es auch nicht mehr ganz so dicke.
Und da haben uns wie schon berichtet die Conrad-Akkus bisher voll überzeugt.
Gruß
Claus[/quote] -
Hallo zusammen,
ich bin auf der Suche nach einem Mikro-Typ.
Wir haben vor einigen Jahren mehrere EW-112 gekauft.
Da sollte ja eigentlich als Mikro immer das ME2 dabei gewesen sein:Davon hat sich irgendwann mal eins mit Kabelbruch verabschiedet.
Da wir also Ersatz brauchten und es mit der Kugel-Charakteristik von Lavalier-Mikrofonen in verhallten Räumen wie z.B. einer Kirche ja sowieso bekanntlich etwas schwierig ist, habe ich mal ME4 nachgekauft in der Hoffnung, dass es durch die Richtwirkung etwas besser wird:Das war aber auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Die Teile "rumpeln" recht kräftig. Woran das liegt, weiss ich noch nicht mit letzter Sicherheit, vermute aber, dass die Kapseln durch ihre Größe immer mal wieder an die Kleidung kommen und es dann zu den Störungen kommt. Ich habe deshalb schon die tiefen Frequenzen komplett rausgedreht, aber dann fehlt der Stimme ein wenig das Fundament und hört sich nicht mehr ganz so angenehm an...
Jetzt haben wir aber auch noch so eine Kapsel im Bestand:
Das ist weder eine ME2 noch eine ME4. Es ist keine Kugel, da im Gegensatz zur ME2 eine deutliche Richtwirkung zu hören ist. Und sie hat nicht die geschilderten Nachteile der ME4. Ich habe auf den Kartons nachgesehen - wir haben seinerzeit wirklich nur EW-112 gekauft.
Meine Frage daher: Kennt jemand diese Kapsel?
Ich würde nämlich gerne noch ein paar davon erwerben wollen, da es die einzigen sind, mit denen wir wirklich arbeiten können. Es gibt da bei uns nämlich Leute, die wir mit einem Handfrei-Mikro versorgen sollen und die zwar einerseits von der Optik des ME3-Headsets nicht so begeistert sind aber andererseits auch nicht das Sprachtraining eines Pfarrers gemacht haben.
Gruß
Claus -
Zitat
Ein 9-Volt Akku besteht in der Regel aus 7 einzelnen Zellen. Jede Zelle hat eine Nennspannung von 1,2 V, und eine Ladeschlussspannung von
ca. 1,45 - 1,48 V. Somit hat der Conrad Akku die gleiche Ausgangsspannung
wie Ansmann, da bei dem sicher auch nur 7 Zellen verbaut sind und nicht 7,5.
Akzeptiert.
Ich habe auch gleich mal das Multimeter ausgepackt und nachgemessen:
Leerlaufspannung Conrad 9,7 Volt und Ansmann 9,4 Volt, unter Last etwa 0,1 Volt weniger. Also wieder etwas schlauer geworden - kann ja nicht schaden.DJheini: Aber dann kannst Du mir sicher auch erklären, woran es liegt, dass unsere zehn Conrad-Akkus, die mit 160 mAh angegeben sind, beim Entladen alle etwa 230-260 mAh liefern, die beiden probehalber gekauften Ansmann-Akkus mit ihren nominell 200 mAh aber nur etwa 170 mAh. Und das war mit der Conrad-Charge vorher (die grünen) auch schon so: nominell 120 mAh, tatsächlich etwa 150-160 mAh.
Gruß
Claus -
Zitat
Das erklärst du uns allen jetzt aber mal, wie der Conrad-Akku auf 9 Volt, und der von Ansmann auf "nur" 8,4 Volt kommt.
Die Spannung steht auf den Akkus drauf - allerdings ziemlich klein gedruckt.
Gruß
Claus -
Da auf den Sennheiser-Webseiten Polardiagramm und Frequenzgang doch deutlich voneinander abweichen, habe ich die Frage mal an Sennheiser weiter gegeben.
Gruß
Claus
[Edit] Die beiden Diagramme für das SKM 935 auf der Website sind identisch mit denen vom MD 835 im gedruckten Manual... -
Hallo zusammen,
in verschiedenen Shops gibts seit einiger Zeit das im Titel genannte System.
Laut Beschreibung hat das eine Kapsel namens MMD 935.
Bei Sennheiser selbst finde ich dazu aber nix.
Weiss jemand, ob das die Kapsel aus dem vielgelobten E935 ist?
Gruß
Claus -
Wir haben 10 Sennheiser EW-100-Strecken.
4-6 davon werden 2-3 mal pro Woche genutzt, die übrigen seltener.
In Batterien hiesse das, etwa 10 Stück jede Woche oder gut 500 im Jahr.
Und ab der zweiten Nutzung weiss man nie, wann die Teile leer sind.
Also benutzen wir Akkus mit einem Ladegerät, das bei jedem Laden die Kapazität misst, um die kaputten ersetzen zu können.
Schlechte Erfahrungen haben wir mit Aldi-Akkus aus dem Sonderverkauf gemacht, die z.T. nach 20 Ladevorgängen schon hinüber waren.
Richtig gut war bisher die Hausmarke von Conrad. Wir haben immer noch zwei Akkus, die ich im Herbst 2002 gekauft habe. Die Kapazität ist in der Regel auch größer als aufgedruckt. Und es sind echte 9V-Akkus und nicht welche mit 8,4V, wie z.B. die von Ansmann.
Die Funkstrecken brauchen so ca. 35 mA, mit 200 mAh-Akkus kommt man also etwa 5 Stunden hin.
Gruß
Claus -
Zitat
Es gibt/gab auch Stand-alone-CD-Recorder. Werden bedient wie eine Mini-Disk, nur dass auf CD geschrieben wird. Da löscht niemand mehr was....
Haben wir (auch Kirchengemeinde) alles durch.
MiniDisc war unser erstes Aufnahmemedium. Consumergerät auf Rackwanne. Ergebnis: Aufnahmen > 74 Minuten gingen nur mit Medienwechsel und Umkopieren zwecks Archivierung oder Vervielfältigung hat keiner gemacht, weil zu aufwändig.
Dann kam ein gespendeter Philips-CD-Brenner. Gleiches Problem wie bei Minidisc nach 80 Minuten. Ausserdem hat der ab und an mitten in der Aufnahme völlig unmotiviert beschlossen, ab diesem Zeitpunkt nicht mehr aufzunehmen - ziemlich blöde bei Live-Veranstaltungen.
Jetzt haben wir einen PC am FoH. Betriebssystem ist XP, weil damit geht nicht nur Aufnehmen von mehreren Kanälen über eine RME-Karte, sondern auch sofortige Vervielfältigung der Aufnahmen auf CDs mit Nero, Lichtsteuerung über DMX, Programmierung des Controllers über die serielle Schnittstelle, Versorgung des Beamers mit bewegten und nicht bewegten Bildern und nicht zuletzt Einspielung von jedweder Musik in die PA.
Dazu gehört dann aber auch, dass die Leute, die eine Leistung vom Technik-Team haben wollen, bereit sind, einen Etat dafür zur Verfügung zu stellen. Und wenn es dann schon an den Kosten einer Windows-Lizenz scheitert...
Gruß
Claus -
Zitat
Daran habe ich auch gedacht, jedoch verstehe ich nicht ganz wo genau die unterscheide zwischen den beiden systemen liegen.
Neben ein paar für uns nicht ganz so wichtigen Merkmalen (z.B. Pilotton beim G2) vor allem in der Stromversorgung. In den alten Geräten stecken 9V-Blöcke, in den neuen 2 Mignons. Mit den 9V-Akkus ist nach 5 Stunden Schluss, die Mignons halten 8 Stunden und länger durch. Dafür bekommt man sie deutlich schlechter aus den Handsendern wieder heraus, da es keine Auswurfmechanik mehr gibt => immer ein Taschenmesser dabei haben oder abgebrochene Fingernägel riskieren.
Gruß
Claus -
Zitat
Steckverbinder ist BNC.
Hmm,
der einzige BNC-Steckverbinder an meiner bevorzugten Audio-Hardware ist der Wordclock-Anschluss.
Ich gehe dann mal davon aus, dass ich bei Bedarf den Weg vom Mikro zum Messgerät verlängern müsste - und das dann mit Basteln verbunden ist: BNC auf XLR vor und XLR wieder auf BNC hinter dem MuCo.
Bleibt noch die Korrektur der Messwerte. Da das keine einmalige Sache ist - wir haben alleine bei uns "zu Hause" derzeit schon drei unterschiedliche Szenarien zu versorgen (Kirche, Halle längs, Halle quer) - müssen wir in der Lage sein (oder in diese versetzt werden), das selbst zu machen. Ständig dafür einen Messtechniker kommen zu lassen ist nicht drin - wir nehmen keine Eintrittsgelder für unsere Veranstaltungen, da ist das Budget für Ausgaben begrenzt.
Gruß
Claus -
Zitat
Die dBmess-Systeme sind Software-Lösungen, die es nur im Bundle mit der Hardware gibt.
Soweit alles klar.
Aber ich sehe das doch richtig, dass es mit dem Erwerb eines Levelmax-1 nicht getan ist? Da brauche ich doch zusätzlich noch
1) für die Kalibrierung vor- und nach jeder Messung eine geeichte Schallquelle als Referenz, die z.B. genau 95 dB abgibt und
2) die Korrekturwerte vom Mess- zum Immissionsort.
BTW: Die 33 Meter Kabel beim Levelmax-1 sind ein wenig knapp.
Kann ich entweder zwischen Mikro und Messgerät oder zwischen Messgerät und Computer verlängern, idealerweise per MuCo?
Gruß
Claus -
Zitat
Zumindest muss das Gerät einen Leq ermitteln können
Da geht bei mir jetzt was durcheinander.
Ich habe bisher gedacht, das dbMess-System basiert darauf, dass das eigentliche Messgerät (also die Hardware) lediglich die vom Mikro gelieferten Werte über seinen Analogausgang an einen Computer durchreicht und dort in Software alle wirklich wichtigen Sachen (Leq, db-Verlauf A- und C-bewertet, Zeitgrenzen, Messprotokoll usw.) gemacht werden.
Liege ich da falsch? Wenn ja, was wird dann von der Mess-Hardware über den Analogweg an den Computer weitergegeben?
Gruß
Claus -
Hmm,
Mass der Dinge ist der "Stand der Technik". Und ob das der derzeit (noch) gültige oder schon der Stand der Neufassung ist, wage ich nicht zu beurteilen. Das macht dann im Zweifel doch eher das zuständige Gericht.
Aber in einem der Beiträge weiter oben hat der Admin die Behauptung aufgestellt, nicht alle Klasse-2-Geräte seien geeignet, ohne diese Behauptung durch Fakten zu untermauern. Und da ich auch in keinem anderen Thread etwas dazu gefunden habe, frage ich halt nach. Ich habe kein Problem damit, die Levelmax-Teile (samt der Software vom Admin) anzuschaffen, nur muss ich meinem Presbyterium (=Kirchenvorstand) erklären, warum es dieses Gerät sein muss - und selber wüsste ich es auch ganz gern.Und noch etwas zur Anbringung:
Zitatüblicherweise wird indoor das Messmikrofon von der Decke abgehängt.
Da stelle ich mich also mal in unsere leere Mehrzweckhalle und schaue an den etwa 12 Stellen nach oben, wo die Boxen so ungefähr üblicherweise stehen bzw. ein Meter davor wegen des optimalen Punktes fürs Messmikro. Dort sehe ich in über 6 Meter Höhe eine aus akustischen Gründen angebrachte Rigipsplatte. Ich bin mir ziemlich sicher, dort kein Kabel anzubringen, das dann über 3-4 Meter herunterbaumelt.
Und wenn die Teile ziemlich direkt unter der Decke hängen, stelle ich mir die Kalibrierung vor und nach jeder Messung auch ziemlich spannend vor.
Wie machen das wohl andere mit aufgeständerten oder gestackten Boxen?Gruß
Claus -
Ah, ist ja doch kein reiner Dialog hier.
Allerdings möchte ich darum bitten, dass sich dieser Thread ausschliesslich mit der technischen Seite beschäftigt und für die Konsequenzen bei Bedarf ein neuer aufgemacht wird - das ufert hier sonst aus.ZitatWorin unterscheiden sich geeignete von nicht geeigneten Geräten
Gibts da auch noch eine fundierte Aussage zu? Muss ja nicht vom Admin selbst sein, wenn sonst noch wer das entsprechende Wissen hat.Gruß
Claus -
Zitat
Das heißt aber noch lange nicht, dass alle Klasse-2-Geräte geeignet sind.
Da bin ich absoluter Laie. Worin unterscheiden sich geeignete von nicht geeigneten Geräten bzw. was müssen geeignete Geräte können?ZitatBGR VI ZR 142/0
Die Rechtsprechung zu der Thematik ist mir geläufig. Wenn ich mich damit schon mal befasse, dann auch gründlich.ZitatdBmess Disco (die Software vom Levelmax) hat die Exportmöglichkeiten jetzt schon.
Da war ich wohl etwas unpräzise in der Fragestellung. Ich wollte eigentlich wissen, auf welchen Wegen der aktuelle Pegel von der Software - nicht vom Messgerät - ausgegeben werden kann (Fenster, Overlay, http-Server, Stream ...). Hintergrund ist die angedachte Visualisierung, auch wenn die Verpflichtung dazu nicht oder nicht ganz so kommen sollte wie bisher erwartet.Gruß
Claus -
Zitat
a) Welcher Pegelmesser ist denn vorgesehen?
Bis jetzt noch gar kein bestimmter. Aber aus Wirtschaftlichkeitserwägungen der billigste, der Class-2 erfüllt sowie einen Analogausgang und einen Stativanschluss hat.ZitatDie üblichen Handschallpegelmesser, egal, ob sie nun 50,- Euro kosten oder 5000,-, beherrschen das Verfahren nicht
Das soll auch gar nicht das Gerät selbst übernehmen, sondern ich dachte eher, die Messung über Analogausgang an einen PC zu übertragen und dem das Verfahren zu überlassen.
Mir ist schon klar, dass das nicht mehr manipulationssicher ist. Aber m.E. kommt es im Ergebnis nur darauf an, im Fall des Falles das Gericht überzeugen zu können, dem "Stand der Technik" so gut wie möglich entsprochen zu haben. Und Stand der Technik ist heute, dass Class-2-Geräte grundsätzlich zugelassen sind, obwohl sie das vorgesehene Messverfahren nicht beherrschen, also benötige ich für das Messverfahren derzeit eben einen PC mit entsprechender Software. Alles eine Frage der freien Beweiswürdigung.BTW: Welche Ausgabemöglichkeiten hat denn dbMess so - da habe ich nix Konkretes zu gefunden auf der Internetpräsenz?
Gruß
Claus -
Tach zusammen,
ich habe mich inzwischen in das Thema eingelesen (auch den Entwurf der DIN) und stehe jetzt vor im Wesentlichen zwei Problemen bei der Umsetzung, wenn ich das richtig verstanden habe.
1. Das Messinstrument soll an einem Ort sein, wo es manipulationssicher ist. Hmm, wir (Kirchengemeinde) haben zwei Tops auf Stativen - wie bekomme ich einen Schallpegelmesser in ca. 1 Meter Entfernung davor, an welchen das Publikum nicht so einfach dran kommt? Eine erste Idee wäre ein Flugrahmen am Top, daran ein Mikrostativgalgen und daran ein Winkel nach unten und da dran dann den Pegelmesser.
2. Das Publikum muss informiert werden, wenn es aktuell über 95 dB hinaus geht. Bisschen blöd, mitten in der VA dafür Durchsagen zu machen - also muss was optisches her. Ideal wäre m.E. eine Software, die neben dem sowieso grundsätzlich Erforderlichen (Kalibrierung, Logging, Info im Fenster) die aktuelle dB-Zahl an irgendeinem IP-Port ausgibt und zusätzlich schön bunt ( bis 85 = grün, bis 95 = gelb, darüber rot ) in ein Video-Overlay schreibt, das man dann irgendwo ausgeben kann, z.B. auf einem Beamer. Gibts sowas schon, was auch halbwegs bezahlbar ist? Schliesslich geht es letzlich nur um das präventive Vorbeugen gegen eventuelle Schadenersatzklagen, da werden für uns HKS größere Summen auch schnell unwirtschaftlich.
Gruß
Claus