Mich würde mal zu den Effekten im Behringer interessieren, ob diese mit denen im Alesis Nanoverb mithalten können oder man mit dem Nanoverb eine Verbesserung erzielen kann.
Beiträge von rbp-duo
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Ich denke mal, dass man immer ein Mikrofon mehr braucht und deshalb ein reiner DJ Mixer nicht in Frage kommt.
Es gibt ja auch Kombigeräte aus DJ-Mixer und kleinem PA-Mixer, die für Solo-Entertainer bestens geeignet sind, weil der Trend dahin geht, dass der Solo-Entertainer seine Darbietung mit Discorunden ergänzt (mancher Alleinunterhalter hat sich als DJ ein zweites Standbein geschaffen, kein Wunder, denn es gibt eine Menge Gemeinsamkeiten zwischen einem guten Solo-Entertainer und einem guten DJ).
Ein anderer Trend ist, dass DJs auch musizieren, also Synthesizer, Sequenzer, Grooveboxen und so dabei haben.
Ich kann mir vorstellen, dass wenn man einem guten DJ, der ganz passabel Keyboard spielen kann, eine Yamaha Tyros 2-Arrangerworkstation und einen Roland-Fantom Synthesizer gibt, er nach 2 bis 3 Wochen mit diesen Teilen eine Party zum kochen bringen könnte, ohne eine einzige CD oder Schallplatte anzufassen oder ein MP3 abzuspielen. So weit ist die Technik heutzutage, ob es nach Tanzmusik oder Dancemusic klingt, liegt am Operator hinter der Technik. -
Also meine erste Reaktion war: "So etwas unterschreibe ich doch nicht" und mein Mitmusiker wurde bei der Passage "VP2 richtet sich nach den Anweisungen von VP1" misstrauisch und sagte "am Ende verlangt der von mir, dass ich auf der Bühne herumhüpfe"
Auf diesen Vertrag angesprochen, meinte der Veranstalter, ich sei der erste, der sich daran stört (dieses Argument kennen wir alle). Ich erwiderte, einmal ist immer das erste Mal.
Naja, erst hat der Veranstalter dem zugestimmt, dass ich den Vertragsentwurf überarbeite, dann rief er einen Tag später an, sagte ab.
Letztlich wollte ich nicht vor dem Veranstalter warnen, sondern vor solcher Art, Verträge zu formulieren.
Ich denke mal, jeder, der mit Musik Geld verdient, wird einmal an jemanden geraten, der einen solchen Blankoscheck aufsetzt und sich damit alle Möglichkeiten offenhält, einem Vertragsbruch unterstellen zu können.
Es war ja noch nicht einmal klar gesagt, dass der Veranstalter die Anlage stellt.
In einem Musikerforum, wo ich diesen Vertrag thematisierte, sagten manche, das sei ein Fragment und jeder, der sich äußerte, meinte, dass man so etwas auf keinen Fall unterzeichnen sollte.
Mich würde aber rein hypothetisch auch interessieren, wenn man so etwas unterzeichnen würde und der Veranstalter darauf pocht, man hätte den Vertrag gebrochen, weil man einer Anweisung nicht Folge geleistet hat (wenn z. B. der Veranstalter der AC/DC Coverband abverlangen würde, etwas von den Oberkreinern zu spielen), inwieweit der Veranstalter recht bekäme oder ob man da von "sittenwidrig" sprechen kann. -
Naja, wenn dieser Künstler so weitermacht, braucht er ein Hörgerät, am besten eines, das ein wenig rauscht, um den nervenden Piepston ein wenig zu kaschieren.
Alte Rockmusiker mahnen uns und junge DJs ignorieren es fröhlich. -
Wenn das Mikrofon über das Keyboard läuft und er über das Mischpult bloß 2 Keyboards und einen CD-Player laufen lässt...
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Telefonisch ausgemacht war, dass die Gruppe nur die Instrumente mitbringt und über die Beschallungsanlage des Veranstalters spielt.
Der Vertrag sah dann aber so aus:Engagementsvertrag
Vertragspartner (VP) 1 __________________________
engagiert
Vertragspartner (VP) 2 _________________________ *1
für Veranstaltung ______________________
mit der Darbietung Live-Musik
Engagement am: ______________________
Dauer des Auftritts: 120 Minuten von 17:00 bis 19:00 Uhr
Ort des Auftritts: ________________________________
Vereinbarte Gage: ______________________________ *2Besondere Vereinbarungen: VP 2 richtet sich nach den Anweisungen von VP 1.
Die Gagenzahlung folgt in bar am Ende der Veranstaltung*3Anmerkungen:
1 = falsche Telefonnummer des Vertragspartners 2
2 = Gage in Zahlen wich von Gage in Worten ab.
3 = Diese Passage ruhig mehrmals lesen! -
Das ist wie bei Lichterketten und Steckerleisten.
Bei Lichterketten ist seriell, bei Steckerleisten parallel. -
Mir kam eine Idee...
Man könnte doch ein Rack zur Kühlbox umbauen, also nicht elektrisch, sondern mit Kühlakkus.
Zu Hause sind die Akkus im Tiefkühlschrank, dann kommen diese ins Rack, immer eine Schicht Akkus, eine Schicht Dosen/Flaschen.
Man müsste mal gucken, womit man die Akkus am besten befüllt, dass sie lange kalt bleiben. -
Zitat von "Diskriminator"
Da muss ich dem "Verballoser" aber Recht geben.
Verabschiede dich doch wenigstens von piezo Lautsprechern.
http://www.thomann.de/de/tampthe_box_pa215e800_set.htm (sorry für die Werbung)
Währe was für dich.
Also ich kann auch sagen, dass diese Boxenserie einen recht guten Sound macht und nicht die Welt kostet.
Wenn Du die Eco nimmst und 2 18" Subwoofer mit 2 12" Tops kombinierst
http://www.thomann.de/de/the_box_pa_18_eco.htm
http://www.thomann.de/de/the_box_pa_12_eco.htm
(im wahren Leben sehen die Boxen besser aus) dann kommst Du gerade mal auf 320 €.
Am Anfang kannst Du sie mit der Hollywood Endstufe betreiben, später dann etwas besseres und am Ende getrennte Endstufen für Bässe und Tops.
Letztlich würde ich hinter den DJ Mixer folgende Sachen hängen:
je 1 x
http://www.thomann.de/de/the_tamp_e800.htm
http://www.thomann.de/de/dod_sr231_q.htm
und je 2 x
http://www.thomann.de/de/the_box_pa_12_eco.htm
http://www.thomann.de/de/the_box_pa_18_eco.htm
http://www.thomann.de/de/millenium_bs2011.htm
http://www.thomann.de/de/the_sssnake_pps1015.htm
http://www.thomann.de/de/cordial_ctl5lp.htm
Summe 685,- (Distanzstangen statt Boxenständer wären ca. 4 € weniger)oder gleich mit getrennten Endstufen als Bundle
also statt E800 dann
http://www.thomann.de/de/prod_cbundle_44.html
und auf dem Link folgendes auswählen
http://www.thomann.de/de/the_tamp_e800.htm
http://www.thomann.de/de/the_tamp_e400.htm
http://www.thomann.de/de/behringer_cx2310_super-x_pro.htm
http://www.thomann.de/de/thon_rack_5_he_live.htm
Das kostet dann etwas unter 1000 €
Wenn Du dann mehr willst, holst Du Dir von jeder Box noch ein Exemplar, noch 2 Boxenständer oder 2 x http://www.thomann.de/de/k+m_24105_stativgabel.htm -
Irgendwann haben wir mal folgende Situation:
Das Sinfonieorchester wartet auf den Dirigent.
Dieser kommt nicht, denn er hat eine anregende Diskussion mit jemandem, der ihn nicht reinlassen will.
Streitpunkt ist, dass der Einlass aus der Identität des Dirigenten das Recht ableitet, sich "Kaiser von China" zu nennen. -
Wo sind die Unterschiede zwischen den J.O.H.A.N.N.E.S und M.A.T.H.A.E.U.S Lampen von KH-lux und den A.N.N.E.L.I.E.S.E. und J.O.H.A.N.N.A Lampen von Constantin-Elektronik?
Und was meint Ihr zu den Lampen WILHELM und BUSCH vom Versender Thofrau? -
Zitat von "AFi"
Wo also ist Deine Intention???
Meine Kritik bezieht sich darauf, dass man immer so tut, als würden nachträgliche juristische Konsequenzen eine Vorbeugung überflüssig machen.
Ich habe mal etwas erlebt, da ging es zwar nicht um Leben und Tod, aber es zeigte mir die Absurdität mancher Argumente.
Funkausstellung, ich wollte die TV-Sendung "Abendschau" live verfolgen.
Die Telekom, auf dessen Stand diese Sendung produziert wurde, ließ niemanden mehr ein, angeblich wegen Überfüllung.
Ich sah wiederholt Personen den Stand verlassen, aber der Aufpasser war unerbittlich und riet mir, mich bei der Telekom zu beschweren.
Das hätte mir natürlich sehr geholfen.
Mir stinkt sowas schon bei solchen Sachen, und wenn es um Tod und Leben geht, ist es unerträglich.
Und solche Dinge, wie Platzverweis und Hausverbot sind in manchen Fällen ein Schuldeingeständnis dessen, der es erteilt. -
Zitat von "RaumKlang"
Das Thema Kaufen vs. Mieten hatten wir gerade in de.rec.musik.machen.
Ergebnis: Die gekaufte Band-PA ist für 30% der Jobs zu groß, für weitere 50% zu klein und passt somit für gerademal 20% der geplanten Jobs.
Es gibt ja auch modulare Systeme, die aus 2 Aktiven Tops, 2 aktiven Subwoofern und 2 passiven Subwoofern bestehen, also wo man bei kleinen Gigs mit 1 Subwoofer und 2 Tops arbeiten könnte. -
Ich habe mir diese Sache auch mal überlegt, ob sich eigenes Zeug lohnt oder Miete und bin zu folgenden Schlüssen gekommen.
Miete hat auf jeden Fall den Vorteil, dass man zu Hause keinen Platz braucht, um die Geräte aufzubewahren.
Andere mögliche Vorteile werden leicht relativiert.
So könnte man, wenn man keine eigene Anlage mithat, zum Auftritt mit PKWs fahren, im Falle meines Duos ginge es sogar mit dem Zug.
Aber das ginge nur, wenn der VA eine Beschallungsfirma verpflichtet, sonst gibt es folgende Probleme:
- Wer holt die Mietgegenstände ab? Mit welchem Fahrzeug?
- Wo werden die Mietgegenstände bis zur Rückgabe aufbewahrt?
Irgendwie kam ich darauf, dass sich der Besitz schneller rechnen kann, als die Miete.
Wenn eine Anlage pro Tag z. B. 500 EUR kostet und man eine Anlage, die genauso geeignet ist, für 7000 EUR kaufen kann, dann ist nach spätestens 14 Gigs, bei denen man das große System brauchte, der Besitz billiger (denn die 500 gelten nur, wenn man die Anlage am Samstag holt und am Montag früh zurückbringt).
Sicher, die Mietanlage ist besser, robuster und haltbarer, aber vielleicht auch überqualifiziert.
Es gibt aber einen Fall, wo es sinnvoll ist, als eigene Anlage nur etwas zu haben, was nur Gesang und Keyboards an den Pegel der Drums und Gitarren anpassen soll.
Und zwar,
- wenn eine Band vorwiegend nur kleine Clubgigs macht
- bei Veranstaltungen, wo dies nicht reicht, der Veranstalter die Anlage stellt
- der Anlass, wo die Band eine große Anlage mitbringen soll, die absolute Ausnahme darstellt
Also, ich habe für mich herausgefunden, dass Miete es bei der Anlage auf Dauer nicht bringt.
Gleichzeitig habe ich durchüberlegt, ob sich der Besitz eines Klein-Busses lohnen würde und nachgerechnet, was stattdessen Großraumtaxi und/oder gemieteter Klein LKW kosten würden.
Frühestens könnte sich da der Besitz erst nach 100 Gigs lohnen, bei denen man das Fahrzeug überregional braucht und auch nur dann, wenn man sich einen gebrauchten zulegt.
Mir wollten einige weismachen, dass man sich ein schlechtes Image gibt, wenn man statt Anlage mieten und Fahrzeug besitzen es umgekehrt macht.
Was meint Ihr? -
Hm, wie kann es sein, dass bei mir eine Leuchte der Marke "the light" ein gutes, angenehmes Licht erzeugt?
Und wie kann es gehen, dass sogar das Licht von den "Ravelight" Produkten von Constantin-Elektronik gut beleuchtet? -
Wenn was passieren sollte, kommt der Schuldige in Knast und alles ist wieder gut.
Wenn man absieht von dem einen, der zum Pflegefall wurde und von demjenigen, den man jetzt auf dem Friedhof besuchen kann.
Hauptsache, keiner ist zum Spielverderber geworden. -
Interessanter Trend: Einige kehren zurück zu Kohlebogenscheinwerfern.
Es sind Restbestände der Armee. -
Und so ein 15000 EUR System bekommt man für 200 EUR/Tag?
Immerhin, ab dem 51. Gig lohnt sich der Besitz so einer Anlage -
Zitat von "djobi"
klar, hätte noch nen paar Vorteile für den Verkäufer:
- keine Produkthaftung (Hersteller des Bausatzverteilers ist ja der Käufer)
Das war ja damals der Knackpunkt bei den Selbstbauorgeln von Dr. Böhm und Wersi - man hatte quasi keine Garantie. -
Die "Edison"glühlampen machen ein seltsames Licht, man hat immer das Gefühl von hinten angestrahlt zu werden.