ARD und ZDF sind die einzigen Pay TV Sender, die von jedem kassieren, der sie rein theoretisch empfangen könnte.
In Gegenden, wo der Antennenempfang nur noch digital verfügbar ist, kann man mit einem PAL Fernseher nix mehr ohne Zusatzgeräte oder Analogkabel nix empfangen, trotzdem muss jemand, der so einen Fernseher hat, zahlen (auch wenn er weder Settopbox, noch Kabelanschluss hat).
Eine Logik, die vielleicht zur Folge hätte, dass PA-Anlagen GEZ-pflichtig werden, weil man könnte ja ein Radio anschließen.
Es wird Zeit, dass ARD und ZDF nur noch dem Kosten verursachen, der diese Sender sehen will, beim Fernsehen gibt es ja Verschlüsselungstechniken.
Bei Radio wäre es so machbar, dass der Kunde wahlweise Pay Radio im Auto nutzt (mit einem speziellen Empfangsteil) oder zu Hause (und jeweils das Empfangsgerät gratis erhält, analog Handyvertrag).
Wer beides will, bekommt einen günstigen Kombitarif.
Beiträge von rbp-duo
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Wenn Frontal nicht mit sich reden lässt, vielleicht sollte man mal mit anderen Medien reden (Zeitungen, andere TV Sender)?
Wer unbedingt die unbequemen Fragen von Reportern eines Konkurrenzsenders beantworten will, soll ruhig seinen Willen haben.
Ansonsten, Frontal 21 macht auf seine Art das, was sie dem PA-Forum vorhalten, das ist mein (möglicherweise subjektiver) Eindruck.
Ich würde jedenfalls nicht ein Auge zudrücken: -
Die Version der Electronicas ist nicht das Original.
http://www.hitparade.ch/showitem.asp?i…+Bird&cat=s schreibt dazu:ZitatDer «Ententanz» verfolgt den 75-jährigen Werner Thomas. 1957 fiel ihm die lüpfige Tonfolge ein, er feilte an ihr, 1973 erschien sie erstmals auf Platte, seither hat sie sich in 370 Versionen in 42 Ländern über 40 Millionen Mal verkauft.....
1973 verbringt der Chef des belgischen Plattenlabels Intervox die Skiferien in Davos. Er fliegt auf den «Ententanz». Thomas händigt ihm das Notenblatt aus, hat schon nach ein paar Tagen die Platte im Briefkasten. Und ist entsetzt: «Dä huere Säich!» Van Rijmenant hat die Melodie, die Thomas fürs Akkordeon ersann, einem quäkenden Synthesizer gefüttert, den Bandnamen Cash & Carry erfunden und das Liedlein «Tchip Tchip» getauft. «Schaurig, was der aus meinem Stück gemacht hat.» Nach einem Monat sind 100'000 Singles verkauft, Thomas erhält in Antwerpen eine Goldene Schallplatte – und ist mit dem huere Säich versöhnt....ZitatAlles anzeigenLabel: Barcley
Hitparadeneinstieg: 20.02.1974 (Rang 10)
Letzte Klassierung: 26.06.1974 (Rang 10)
Höchstposition: 1 (5 Wochen)
Anzahl Wochen: 19
Rang auf ewiger Bestenliste: 502 (1836 Punkte)
Musik/Text: Werner Thomas
"Ja, wenn wir alle Englein wären"
ist auch ein wenig an diese frühe Version angelehnt (Melodiestimme Synthesizer),
"Gib mir bitte einen Kuss"eher an die Electronicas Version.
Ich habe noch mal geprüft, die "Lollipos" coverten die Helga Feddersen-Version.
Klaus Wunderlich spielte eine Version ein, welche Elemente verschiedener Versionen vereinte. -
Der Link im Eingangsposting führt zu
Der aktuelle Link ist
http://www.thomann.de/de/the_box_pro_la210.htm -
Der hat 3 Endstufenkanäle, weil er 2 Tops speisen soll.
Also quasi wie der Bassteil einer Ur-LUCAS.
Es ist immer die Frage, für was man so ein Teil nehmen will, aber bei größeren Anlässen sind 220 W RMS für den Bass wirklich knapp.
Es ist eher was für Events, bei denen es nicht zu laut sein soll.
Ich könnte mir schon vorstellen, mir 2 solche Subwoofer zuzulegen und mit insgesamt 4 Topteilen zu kombinieren. Öfter hat mich schon preiswertes Equipment angenehm überrascht. -
Ich erstatte Dir die Versandkosten....
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Zitat von "Georg_Koeln"
Onkel Jürgen: Ein Korn im Feldbett
"Ein Korn im Feldbett" ist von Fips Asmussen
7" Single Metronome 30.011 1976 -
Zitat von "DJheini"
Da gab es auch noch eine Version auf deutsch von Helga Feddersen:
"Gib mir bitte einen Kuss".
Das war zwar die erste Juxversion, aber letztlich war die Version von "Fred Sonnenschein" die beliebtere.
Helga Feddersens Version hatte nur einen einzigen Vers.
Soweit ich weiß, ist diese Version wohl neu aufgelegt worden. -
Man muss nur aufpassen, dass man keinen Ärger mit fehlender Monokompatiblität bekommt, z. B. bei Leslie Simulatoren, wo dann Mono die Geschwindigkeit verdoppelt.
Dann müsste man diese Orgel auf 2 einzelne Kanäle geben und nur einen einzigen auf den Monoweg leiten. -
Und was wäre mit Auxweg?
Oder der Variante, Summe abgreifen, in 2 unbenutzte Kanäle (bzw. Stereokanal) und das auf einen Auxweg?
Oder der Variante, Summe abgreifen, in 2 unbenutzte Kanäle und das auf eine Subgruppe? -
I don't need:
Einen TC Helicon, der nur noch als reiner Micro Preamp fungiert (zum Glück noch Garantie) -
Oder "Who", die kümmert es....
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Zitat von "Krzysztof Schwierz"
Hallo,
hast Du PA800 und TC Helicon Voice Correct??
Ich habe einen TC Helicon Quintett, das Teil, was im PA800 verbaut istZitat von "Krzysztof Schwierz""Wenn Du den im PA800 eingebauten Helicon benutzen willst, ist ein Kompressor davor ungünstig" - warum?? Ich wuerde natuerlich den KOmpressor im Korg auf Null stellen...
Der Kompressor sollte immer hinter dem Vocalharmonizer sein, weil, wie schon gesagt, der Vocalharmonizer sonst in den Gesangspausen, alles andere "hört" und krampfhaft versucht, daraus was zu machen.Zitat von "Krzysztof Schwierz"soll es heissen, der Helicon Correct glaubt, die Pausenmusic waere Gesang und er will es optimieren im Sachen Dynamic und EQ
Ich bezog mich auf den eingebauten Vocalharmonizer des PA800, dieser kommt nicht klar mit komprimiertem Gesang.
Beim "Correct" musst Du die Tonhöhenkorrektur abschalten und diesen dem im PA800 eingebauten Helicon nachschalten.Zitat von "Krzysztof Schwierz"Und wohl die wichtigste Frage - hast Du den Eindruck, das Deine Stimme etwas besser klingt, nach dem Du den Correct einsaetzt??
Ich habe nicht den Correct, benutze aber Kompressoren und die Klangregelung des Mixers.
Eiegntlich bräuchtest Du nicht die Tonhöhenkorrektur des Correct, aber im Moment gibt es wohl sonst keine Geräte, die alle für Mikros nötigen Funktionen in der gleichen Preislage beinhalten.
Eine Sache wäre auch noch möglich, Du verwendest für den Sologesang den Correct und schließt dort ein Headset-Mikrofon an und für die Backgroundstimmen gibt es ein normales Ständermikrofon, angeschlossen am PA800. Wenn Du Backgroundgesang brauchst, bewegst Du Deinen Mund an das Ständermikro. -
Kommt darauf an, was Du willst.
Wenn Du den im PA800 eingebauten Helicon benutzen willst, ist ein Kompressor davor ungünstig, habe selber einen Helicon und in den Gesangspausen "hört" der Helicon die Keyboardmusik aus den Lautsprechern und versucht krampfhaft diese zu verarbeiten.
Ich würde sagen, schließe das Micro an den PA 800, stelle im PA 800 ein, dass Micro und TC auf die Einzelausgänge gehen, dieses Signal kommt in einen Kompressor oder Mikrofonprozessor und wird im Mischpult klanglich korrigiert. -
Zitat von "Sound-Klinik"
Vereinzelt kann es vorkommen, daß Gäste einen Vortrag oder eine Festrede in Bierzelten nicht verstehen, weil der Bandtech einer (im Preisrahmen des Schützenvereins liegenden) Krawallband seinen liebgewonnenen - basslastigen (und immer mehr im Trend liegenden) - Mulschsound fährt.
Wenn ein Gast sich dann - was leider heute häufiger vorkommt - über fehlende Sprachverständlichkeit beschwert, wird dies vom Bandtech oft mit zu geringer Lautstärke verwechselt.Ursache: Die Hörerfahrung vieler Bandtechs bewertet eine basslastige Übertragung (oft 6 ... 8 dB - oder mehr - über den Mittenbereich) bei gleichzeiger Absenkung des Bereichs um 2 ... 3 kHz um 4 .. 6 dB (d.h. "HiFi-Badewanne") als gelungenen Sound.
Dann muss man eben Begleitung und Gesang getrennt bearbeiten, vielleicht sogar über getrennte Lautsprechersysteme, nebenbei, wenn die Begleitung "HiFi-Badewanne" hat, kommt sie dem Gesang nicht so in die Quere. -
Ich denke, der Unterschied ist, ob die Leute miteinander verwandt sind oder nicht.
Dort wo theoretisch jeder bei sein könnte, also auch Vereine, Firmen etc. ist GEMA fällig, bei Familienfeiern nicht.
Im übrigen, das sog. GEMA pro Verfahren, welches dafür sorgt, dass GEMA Mitglieder bei bestimmten Veranstaltungen nur Pauschalen bekommen und das offiziell rechtmäßig ist, führte schon dazu, dass manche aus der GEMA austraten und künftig bei Veranstaltungen den Veranstalter anweisen, keine GEMA abzuführen.
Ich hatte mal mit der Band eines Singer/ Songwriters einen Auftritt, wir überlegten, auch wenige Titel unserer Vorbilder zu spielen, informierten uns bei der GEMA und erfuhren, dass wenn wir einen Titel von Neil Young spielen, für die gesamte Veranstaltung so zu zahlen ist, als hätten wir nur GEMA Repertoire gespielt.
Macht "Freude", wenn man seinem Vorbild eine Referenz erweisen will und dann seinem Vorbild noch die Tantiemen für die eigenen Lieder überlassen soll. -
Und wenn man eine Patchbay nimmt (die sind ja auch symmetrisch)?
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Meine Erfahrung ist, da, wo ich den wenigsten Aufwand zur Werbung betrieben habe, kamen die meisten Gigs.
Und da, wo ich viel Aufwand betrieb, herum telefonierte, Plakate hinschickte, fand sich am Ende jemand, der es billiger machte. -
Ich musste auch schon mal über die Anlage eines Beschallers spielen, der auch meinte, EQs seien überflüssig und welcher einen Mitarbeiter da ließ, den ich fragte, ob er mir das Mischpult einstellen kann (er guckte mich blöde an).
Dann stellte ich selber es ein, und der Mensch fuhr mich an (obwohl es vereinbart war, dass wir selber alles einstellen).
Die Anlage war kein Billigkram, aber es ist schon erstaunlich, dass ich über meine Party PA einen besseren Sound erziele, als es über diese "Profi-Anlage" möglich war. -
Ich bekam noch kurzfristig (2 Wochen vor dem Termin) ein Engagement für den 1. 9. von 16 bis 19 Uhr (Volksfest), eigentlich...
I don't need:
- Dass, wenn ich dem Veranstalter den Vertrag schicke, kein Exemplar bei mir ankommt
Dass ich von der Veranstaltung nur den Namen und die Stadt weiß und vom Veranstalter mir nur seine Privatadresse und die Telefonnummer seiner Kneipe bekannt sind
Dass der Veranstalter, statt alles noch mal zu schicken, mich am Telefon abwimmelt und anscheinend meint, der Festplatz sei gut ausgeschildert und die Security lässt sich von meinem netten Gesicht beeindrucken und mit dem Fahrzeug passieren
I don't need, wenn der Veranstalter nie telefonisch erreichbar ist, ich ihm ausrichten lasse, er solle mich sofort anrufen, es sei dringend (das war 3 Tage vor dem Auftritt!) und dieses "sofort", eigentlich "nie" heißt (bis jetzt kein Rückruf).
Ich pflege ja, wenn ich dem Veranstalter den Vertrag zur Unterschrift gesandt habe, allen anderen, die mich zu dem Termin ebenfalls wollen, zu sagen "Tut mir Leid, bin schon belegt".
Für diese Ehrlichkeit und das Vertrauen in die Ehrlichkeit des Veranstalters, kann ich nun, statt auf einem Volksfest für gute Laune zu sorgen, zu Hause sitzen und schlechte Laune haben.
Theoretisch wäre jetzt genau die Pause nach dem 1. Block zu Ende und ich würde mit dem 2. Block beginnen.
Ist vielleicht ganz gut, dass mich der Veranstalter heute nicht mehr anrief, so komme ich nicht in die Gefahr, mich juristisch angreifbar zu machen (und Leute, die es mit Recht und Fairness nicht so genau nehmen, haben gute Rechtsschutzversicherungen und clevere Anwälte).