Wie teuer ist das Buch denn?
Gibt es eine kleine Leseprobe und vielleicht das Inhaltsverzeichnis, dass man schon eine kleine Ahnung hat, in welche Richtung das Buch geht?
Beiträge von rbp-duo
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Was ist denn das nächste? Dass man vielleicht ohne Führerschein Auto fahren darf?
Wenn einem Gast ein Lautsprecher auf den Kopf knallen könnte, ist das nicht so schlimm, ist ja nur ein Menschenleben.
Schlimmer ist ja, wenn der DJ kopierte CDs spielt oder gar zur Erstellung der Kopie einen Kopierschutz umgangen hat oder wenn irgendjemand in der Nachbarschaft sich durch die Lautstärke gestört fühlt.
Merke, die Bedürfnisse von Musikmuffeln oder Musikvermarktern sind wichtiger, als das Bedürfnis auf körperliche Unversehrtheit. -
Es gab ja auch Musikgruppen, deren Existenz auf Vollplayback basiert.
Bei Boney M. öffnete der nette Tänzer immer schön den Mund, wenn die Gesangsparts des Frank Farian kamen und Milli Vanilli war ein Quartett mir einer klaren Aufgabenteilung, 2 sangen "Girl you know, it's true" und die beiden anderen taten auf der Bühne dann so, als hätten sie das gesungen (und das albernste war ja, die, welche auf der Bühne standen, konnten auch singen und die, die im Studio sangen, waren auch nicht gerade hässlich).
Schlimm finde ich ja, wenn ein altes Schlagerduo auf der Bühne steht und Halbplaybacks deshalb nutzt, weil sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr richtig singen können.
Naja, irgendwie hat sich das vom Film bekannte Vollplaybackverfahren verselbstständigt.
Ich finde, wer A sagt, muss auch B sagen.
Statisten haben Anspruch auf Gage, also, wenn man dem Publikum Vollplayback serviert, sollte man jedem, der das Publikum spielt, bitte schön auch 30 EUR zahlen.
Bei Filmaufnahmen klappt das ja auch. -
In Bezug auf Urheberrecht kennt man eben nur Extreme.
Erst jahrelang weggucken und jetzt das andere Extrem, wo jeder der sich eine CD kauft, Angst haben muss, dass er vielleicht mit dem Gebrauch der CD ein Gesetz verletzt.
Bezeichnend ist ja, dass Kopierprogramme, die einen Kopierschutz umgehen könnten, eben wegen dieser Missbrauchsmöglichkeit verboten wurden, aber jeder sich PA-Boxen kaufen und so aufhängen kann, dass sie einem auf den Kopf fallen könnten (und kein TÜV muss die geflogenen Boxen mehr abnehmen, Probleme gibt es nur, wenn die Boxen zu laut sind).
Es geht nur um Geld, nicht um Menschenleben. :x :x :x -
Wenn die GEMA nicht so gierig wäre, dann wären MP3s in 192 kBs kein Problem.
Schließlich geht es nicht um audiphile Jazzaufnahmen und Klassik, sondern um Popmusik, bei welcher der Klang eh nicht natürlich ist.
Und wenn man auch etwas ältere Aufnahmen auflegt, wurden diese ja meist mit Denoiser bearbeitet, womit sich DAS Killerargument gegen MP3 auch erledigt hat.
Ich denke, entweder sollte die Musikindustrie die gewünschten MP3 CDs anbieten, also, dass man sagt, welche Titel man haben will und dann eben es erhält oder noch besser, eine Lizensierung, so ähnlich wie in der DDR, wo der DJ mangels Tonträgern Radiomitschnitte lizensieren lassen konnte. -
In einem Thread kam die Anregung, zur Einstellung des EQ eine Hörbuch CD zu nehmen.
Nun ist die Frage, ob man vielleicht so verfahren sollte:
Erst mit Hörbuch CD sicher stellen, dass Stimmwiedergabe gut ist.
Mit Musik CDs die gesammte Anlage weiter abgleichen.
Dann noch mal mit Hörbuch CD checken, dass Stimmwiedergabe noch immer ok. ist. -
Also, eigentlich geht es beim Kopieren von CDs doch nur darum, dass man weniger Schlepperei hat, auch Tonträger einsetzen kann, wie Vinylplatten...
Gibt es denn nicht eine Möglichkeit, dass man den Kopien den rechtlichen Status von Originalen verleihen kann und dafür dann eine Pauschale an die GEMA zahlt?
Ich meine, nur weil die Musikindustrie sich weigert, die Musik platzsparend auf MP3 CDs anzubieten, haben wir das Problem, dass der Veranstalter mehr GEMA zahlen muss, wenn der DJ mit einer riesigen Musikauswahl aufwarten will.
Ist sowieso komisch, das Urheberrecht.
Die Urheber werden Tod unglücklich, wenn man eine kopiergeschützte CD unter Nutzung irgendeiner Knacksoftware kopiert, aber sind glücklich, wenn das Kopieren analog erfolgt.
Die Urheber verarmen, wenn jemand jeweils 10 CDs auf je eine kopiert und die Original CD zu Hause lässt, fühlen sich aber richtig gut, wenn man als DJ Schlepperei hat und irgendwann auf bestimmte Musik verzichten muss, weil die Originale verkratzt sind.
Und wenn bei einem Benefiz jeder auf sein Geld verzichtet, die Urheber nicht.
Naja, und dann noch GEMA pro Abrechnung, da merkt man, dass die Leute, die in der GEMA was zu sagen haben, nicht auf eigene Auftritte angewiesen sind.
Urheberecht ist schon seltsam, jemand sagte mal ernsthaft, dass Alleinunterhalterimmer die Originale der MIDI-File-Disketten mithaben sollen - wieso dann nicht auch noch die Kaufquittungen der verwendeten Geräte, denn diese könnten ja auch geklaut sein? :x -
Ich würde es mit iTunes so machen:
Erst einstellen, dass iTunes die CD nur anzeigt.
Dann alle CDs einschieben, Titelabfrage aus Internet bzw. manuelle Eingabe.
Dann einstellen, dass er bei Einlegen der CD anfängt zu rippen (nehme 192 kBs, Unterschiede zum Original kann ich nicht wahrnehmen).
Dann CD einlegen, warten, bis iTunes kling klang klong macht und CD auswirft, nächste rein usw. -
Naja, der Windschutz ist von einem Audio Technica Spielzeug- und schmeckt nicht übel.
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Ich hatte mal ein Tonbandgerät, wenn man da Mikro und Kopfhörer einstöpselte und es auf "Hinterbandkontrolle" einstellt, dann wird es schwer, irgendwas zu sagen, weil man es einfach zu spät hört.
Zu Pitchshifter: Diesen würde ich dann auch auf den Monitor legen, das bringt den "Künstler mit dem Charakter eines Internettrolls" total durcheinander. -
Keine Tierquälerei, bitte!

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Zitat von "MirkoT"
Headset ist ja nur Fastfood - SM58 ist solide ausgewogene Ernährung...

Shure macht auch Headsets - und ich habe eins. -
Einen "Anti-Hall", der alle Reflektionen killt.
- Einen Prozessor, der dafür sorgt, dass jeder überall im Raum optimal Stereo hören kann.
- Einen Limiter, den man auf den Direktschall anwenden kann und mit dem sich laute Drummer zügeln lassen.
- Ein Mikro, das alles hört, nur keine Lautsprecher und das auch dann den Sprecher perfekt überträgt, wenn dieser es mal wieder Richtung Bauch oder Herz hält.
- Eine Bassgitarre, welche nur einen Ton zur selben Zeit erzeugen kann.Und jetzt mal etwas realistischeres:
- Ein Digitalmischpult, das auch in Laufzeitstereofonie arbeitet
- Und für Alleinunterhalter ein Gerät, welches verwendete Registrationen/ MIDIs protokolliert und anhand dieser Daten einen Musikfolgebogen für die GEMA erstellt (inklusive Angabe, ob etwas Fragment ist oder nicht).
- Ebenso für Musikgruppen ohne Drummer ein Videoprozessor, der aus den MIDI-Notenbefehlen Videos generiert, bei denen man einen Drummer sieht, der das jeweilige Instrument spielt -
Straßenfest auf der Berliner Sonnenallee:
Ich sah einen Tontechniker, der es nicht brauchte, dass der Gesang nicht mehr zu hören war, sobald die Instrumente spielten.
Ich sah an einer anderen Bühne einen Tontechniker, der es nicht brauchte, dass dauernd der Strom ausfiel und alles bei ihm und beim benachbarten Bierstand ausging. -
Oder noch besser, ein wenig Delay auf den Monitor, dass er seinen Gesang immer eine Viertelsekunde zu spät hört.
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Headset ist die Lösung!
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Frontal hatte ich früher mal auch gerne gesehen.
Dann kam aber ein Beitrag über Evolutionsgegner und die sonst übliche Objektivität und dass man beide Seiten kritisch beleuchtet, war dort nicht mehr.
Stattdessen machte man keinen Hehl daraus, auf welcher Seite man steht, behauptete, die Evolutionstheorie sei ein Fakt, wie, dass die Erde keine Scheibe ist.
Für mich ist Frontal letztlich nur billige Propaganda und irgendwann nehmen sie sicherlich noch Islamkritische Websites ins Visier und werden diesen Faschismus unterstellen. Ich traue Frontal vieles zu, nur keine ehrliche Berichterstattung.
Mich wundert gar nicht, dass sich bei den ZDF Spots und auf Plakaten die Leute ein Auge zuhalten, beim ZDF muss man wohl immer ein Auge zudrücken. -
Ich habe den Link benutzt, und bekomme die Moderatoren Button und die Berechtigung, den Thread zu moderieren angezeigt.
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In Berlin ist es ja so, dass neue Lärmschutzverordnungen zumindest bei Openair eine Maximallautstärke vorschreiben und diese mit einem verplombten Limiter sicher stellen.
Also statt der sonst üblichen Riesen Türme mit Basshörnern und mehreren Topteilen nur noch auf jeder Seite ein Subwoofer und ein Top.
Die Zeiten, wo man im Freien eine kräftigere Anlage brauchte, als in der Halle, sind wohl langsam aber sicher vorbei. -
Naja Schrecki, wenn das Budget knapp ist, dürfte Omnitronic ein besserer Kompromiss sein, als die Sicherungskiller vom großen T.